
Da geht noch was
Ich möchte Sie und Euch mal wieder auf eine kleine Diskussion einladen, nachdem ich gerade bei Facebook aus einigen Freundeslisten verbannt wurde. Weil ich mich polemisch zum morgigen Tankboykott geäußert hatte und schrieb, dass ich morgen alle verfügbaren Gefäße vollmachen werde. Inzwischen zögere ich ein bisschen. Ich habe meine Gedanken drüben im Autobildblog niedergeschrieben, weil dort noch eine andere Reichweite als hier flimmert. Deshalb verlinkt ich heute mal da hin. Hier geht es auch bald wieder mit alltäglichen Neuigkeiten weiter, versprochen
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Kommen Sie gern mit rüber und machen Sie mich platt…
Sandmann
Theoretische Rallyevorbereitungen für ambitionierte Beifahrer.

Das soll ich alles verstehen?
Wow. Einen ganzen Samstag lang habe ich, geflankt von zwei hübschen Damen und umgeben von unzähligen norddeutschen Rallye…profis Nachhilfe in Deutsch, Chinesisch, Physik und Erdkunde bekommen. Weil ich im Juni als Beifahrer an der TRÄUME WAGEN Rallye Hamburg-Kiel teilnehmen werde. Ich bitte Euch und Sie also einmal fort von hier zu einer intimen Erlebnisbeichte der urdeutschen Art, rüber auf die andere Seite, da könnt ihr selbstverständlich auch Kommentare abgeben… Ich bitte darum
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Sandmann
Veröffentlicht unter Kachelnde Klassiker
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Verschlagwortet mit ADAC, Alexandra Lier, Beifahrertraining, Bente Heyer, Chinesenzeichen, MSC Trittau, Mustang Mach 1, Rallye, Roadbook, Sandmann, Träume wagen
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- Könnte auch der Erstbesitzer sein…?
Die Wege des Navis sind in diesen Tagen nicht immer nachvollziehbar. Irgendwo mitten im niedersächsischen Lüneburg wird mir das schlagartig bewusst. Ich wollte doch nur die Stadt verlassen und finde mich mitten in irgend einer Sackgasse wieder. Alte Straßenlaternen stehen vergessen an leeren, asphaltierten Fußwegen, es riecht nach Abgasen und Schmieröl. Allerdings ist dieser kleine Umweg nicht ganz vergebens, denn aus dem Augenwinkel nehme ich in einer Halle neben der Straße ein altes Auto wahr, mit geöffneter Haube und einem Mensch im Motorraum steckend… Na das gucke ich mir doch einmal an.
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Ist das nicht… ein Charger….?

Na klar! Aber sicher! Und wie! Zum Familientreffen in Hamburg bringt Martin Hofmann neben seinem Baby eine Menge Infos und Geschichten mit, ich eine Kamera und einen Stift und ein großes Herz für amerikanische Autos. Höflich werde ich dem Neuzuwachs vorgestellt. Hallo Dodge. Dieses irgendwie grüne aber vielleicht auch blaue Exemplar hier ist ganz besonders knusprig und verkörpert – zumindest für seinen Besitzer – die Reinkarnation der automobilen Erfüllung. Folgen Sie mir in ein weiteres Making-Of der Träume…
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Eine kleine Geschichte über… nichts.
Zeit. Das halbfinnische Fräulein Altona verweilt dieser Tage aus dem einen oder anderen Grund in Berlin und in Kölle, ist also temporarily not available, um es einmal wie mein Telefon auszudrücken. Meine minderjährige Brut treibt sich das bevorstehende Wochenende organisiert jenseits der Casa Sandmann rum. Und was mache ich selbst nun aus diesem unerwarteten Freizeit-Loch? Hm. Rudolf ist vollgetankt, und alles in mir drängt laut und eindringlich nach einer kleinen Pause.
Hallo Dänemark. Du kommst mal wieder wie gerufen. Was spricht gegen einen kleinen egomanen Roadmovie, nur ich und mein Auto und Musik über 200 Kilometer? Und am Ende der Strecke warten Wasser, ein Horizont und ein guter Freund in einem knusprig geheizten Haus. Das klingt gut. Also los.
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Veröffentlicht unter Diesel Dramen, Reise Reise
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Sie pendelt wieder, die automobile Elite des Schrauberwahnsinns. Gestern Abend aber hatte ich zunächst nichts Besseres zu tun, als meinen dieselnden Rudolf seufzend vor der Tür meines halbfinnischen Fräulein Altonas abzustellen und dem kälter werdenden Tag adios zu sagen. Ich hätte wohl noch tanken können, 1200 Kilometer sind rum, aber ich war zu müde. Das kann ich ja auch heute machen. Heute will ich bei strahlendem Wintersonnenschein über setzen auf die andere Seite des Nordens, nach Kiel, um die geneigte Leserschaft mit salbenden Salven von Buchstaben und Phrasen zu unterhalten – und mein Pendelkombi springt nicht an! Das als nahezu unzerstörbar und zuverlässig geltende heizölverbrennende Aggregat orgelt und dreht, aber es will sich kein rechter Verbrennungsvorgang einstellen. Und das bei -8 Grad. Toll. Und jetzt???
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