Dachschaden

Gut geplant ist halb gewonnen

Gut geplant ist halb gewonnen

Wie Mann versucht einen Carport zu bauen

Anstelle von Vogelgezwitscher weckt uns jetzt morgens der Eiskratzer. Nicht schön. Vor allem für meinen Mann, der weiß, dass er gleich selbst derjenige sein wird, der sich die Finger abfriert. Und das am besten noch unter den hämischen Blicken der Nachbarn, die sich ins Fäustchen lachen und hierin die gerechte Strafe für das permanente Straße-Vollparken (in diesem Fall sympathisiere ich mit unseren Nachbarn) sehen. Mich selbst kratzt das alles nicht, ich nehm‘ sowieso lieber das Fahrrad. Aber ER zerbricht sich schon längere Zeit den Kopf, wie man das Eisproblem denn lösen könnte. Die Option „Halle mieten“ für die Veteranentruppe wurde unlängst von mir abgeschmettert. Wer soll das bezahlen? Heizlüfter, Halbgarage, … alles umständlich und lästig. Die beste Lösung, jetzt ist es ihm auf einmal vollkommen klar, wäre ein Carport!

Also ab ins Internet. Hier gibt es Carports in allen Sorten und sogar schon ab 200 Euro. Nur ist die gewünschte Größe – also die komplette Hofbreite – kein gängiges Maß und deshalb unter 1000 Euro nicht zu haben. Ich sehe, wie es im Kopf meines Liebsten arbeitet und höre ihn sagen: „Also für das Geld, könnte man da nicht locker eine kleine Halle…Nein, vergiss es. Also gut, ein Carport. Aber 1000 Euro sind wirklich zuviel, erst recht nach dem letzten Steuerbescheid, deshalb packt mein Mann jetzt seine bekannte Kreativität aus und bastelt aus alten Balken und einer noch älteren Abdeckplane ein brunzhässliches Gebilde. Tolerant wie ich mal wieder bin erteile ich dem hässlichsten Carport aller Zeiten eine befristete Daseinsberechtigung: nur für diesen Winter. Und nur, weil ich auch ganz uneigennützig mein Hundeanhängerfahrrad darunter parken kann.

Gleich am Abend darf der S6 das Ding einweihen. Leider gibt es keinen Frost, nicht in dieser Nacht und auch in der nächsten nicht. Aber dann, der erste Schnee! Selig blickt mein Mann auf sein Bauwerk und sein geliebtes Auto, das wohlbehütet im Trockenen steht. Viel hat es nicht geschneit, nur 2 cm – und doch mischt sich in sein Glücksgefühl die bange Frage: wird das Dach die enorme Schneelast aushalten? Am Morgen ist alles noch da wo es hingehört. Aber es wird wärmer, die Schneelast wird nasser und schwerer, und nachdem am Abend der S6 wieder unter´s Dach schlüpfen darf kontrolliert Herrchen nochmal sorgfältig alle Ösen und Knoten. Anschließend immer wieder der Gang zum Fenster: alles noch in Ordnung? Plötzlich – ein Schrei – „Sie ist gekracht!“ Oh weh, die schäbige Plane auf dem guten Lack. „Schnell, wir müssen den Audi retten!“ Ja ja, ich eile herbei. Gemeinsam befreien wir vorsichtig das wertvolle Fahrzeug, hoffentlich hat der überaus empfindliche Lack nichts abbekommen, nicht auszudenken. „Wie konnte das denn jetzt eigentlich passieren?“ fragt sich mein Mann. Ehrlich gesagt hatte ich mich schon etwas gewundert, warum er eine Plane benutzt, die in der Mitte geklebt ist. Warum ich das nicht gleich gesagt hätte, werde ich angepflaumt. Nun, ich dachte, der Kerl wird schon wissen, was er tut. Und das Klebeband ist schließlich nicht durchsichtig sondern leuchtend grün.

KarinWie auch immer, es ist gar nicht schlimm, irgendwo in einer Ecke in der Garage hat er nämlich noch eine Plane gefunden, die sogar noch ein bisschen größer und noch ein bisschen hässlicher ist. Also wird noch einmal eifrig gebohrt, geschraubt, gezurrt und geknotet, bis das Prachtstück  zum zweiten Mal fertig ist. Und damit die hintere Stoßstange auf keinen Fall in´s Freie ragt, bekommt das Dach noch eine dreieckige Verlängerung aus einer andersfarbigen Folie. Kurzum, der Gipfel der Scheußlichkeit. Aber Hauptsache, das Auto, das drunter steht ist schön und bleibt schön. Das ästhetische Empfinden meines Mannes ist sehr selektiv und beschränkt sich vor allem auf Dinge mit vier Rädern.

Jetzt hätte diese Geschichte vielleicht hier ihr Happy-End, wäre nicht der böse Xaver übers Land gefegt. In fatalistischer Erwartung eines Unglücks wird der Audi in Sicherheit gebracht, und es kommt wie es kommen muss: die altersschwachen Ösen geben als erstes auf, und am darauffolgenden Wochenende entfernt mein Mann die traurig herabhängenden Überreste seines Carports. Dann sagt er sowas wie „Der Kuckuck soll´s holen“ und ergibt sich in sein offenbar unabwendbares Schicksal: „Dann kratz ich eben wieder!

Karin

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25 Responses to Dachschaden

  1. Sammy says:

    womit ihr mehr Sturmschaeden hattet als wir die am Jadebusen und nicht weit weg von der Nordsee wohnen…
    bei uns hats einen Gartenstuhl umgeweht 😉

  2. Sandmann says:

    Wohl denen, die eine Garage haben 🙂
    Auch wenn da nur die Fahrräder drinstehen, ich muss auch jeden Morgen Eis kratzen – und so ein Diesel-Daimler braucht RICHTIG lange, bis er warm ist und die Scheibe von alleine frei halten kann.
    Ja, wir Männer leiden. Täglich.

    Sandmann

    • Uwe says:

      Karins Kolumne ist immer sehr lustig, ich lese Sie gerne…
      Leider bin ich nicht so talentiert im Schrauben wie er, wir haben zwar bald einen Carport, aber ich fahre keinen so schönen Audi S6 wie Peter.
      Meinen W123 (Bj. 1980) vermisse ich etwas, uns hat der Rost vor zwei Jahren für immer geschieden…
      Vielleicht nutzen wir die Vorweihnachtszeit, einmal die Gedanken auf unseren Herrn zu richten, er sagte, wir sollen uns Schätze im Himmel sammeln, wo sie nicht von Motten und Rost zerfressen werden.

  3. El Gigante says:

    … auch der im Vergleich zum Daimlerdieselmonster eher fippsige 3-Zylinder-Pumpedüse meines A2 geizt mit Abwärme. Auf den knapp 13 Kilometern meiner täglichen Fahrt zur Arbeit zuckt die Kühlwassertemperaturanzeige nichtmal mit ihrem schneeweißen Zeigerlein. Immerhin sorgt die Klimaautomatik für beschlagfreie Scheiben. Kratzen brauche ich praktisch nie: zuhause wohnt der Vierring unter dem Carport (entgegen der Wetterrichtung und somit immer geschützt) und „auf der Arbeit“ darf er den ganzen Tag anstelle des Fahrschulautos in dessen Garage verweilen.

    Also gibt es keinen Anlaß zu leiden – weder für den Fahrer, noch für das Gefährt.

    Der Fachmann rät übrigens im Winter (und besonders, wenn man tiefere Temperaturen schon vorher weiss) sich etwas wärmer anzuziehen! Das hilft – und lässt nicht leiden!

    El

    Oh shit… im Nachhinein habe ich grade erst gesehen, unter welcher Rubrik ich hier kommentiert habe! MIIIST! Und das, wo ich mir doch fest vorgenommen habe hier NICHTS zu hinterlassen! GGGGgggrrrrrrrrmmmllll!!!

    • Sandmann says:

      Hihi…
      Und ich dachte schon du wirst vielleicht altersmilde 😉
      So einem Carport schiele ich seit 10 Jahren hinterher, Bronx weiß wovon ich spreche. Mal schauen was 2014 so bringt.

      Ich lese mich nach und nach in die Tücken der Technik meines 290er 5-Zylinders ein. Sagenhaft, was die da alles drangebaut haben. Aktuell rätsel ich, wie das Teil heißt, aus dem vorn im Motorraum ne Menge Abgase rauskommen, die das da nicht machen sollten. Wenn ich nicht weiß wie es heißt kann ich auch kein Ersatzteil besorgen…

      Im Winter habe ich übrigens auch immer eine warme Decke hinten drin. Man weiß ja nie,, wo man mal liegenbleibt 😉
      Sandmann

      • El Gigante says:

        Hat der ’nen Turbo? Könnte das das Überdruckventil für zuviel „Dampf“ vom/zum Turbo sein? Bei VW/Audi heisst das Ding DLR (Ladedruckregler).

        …alles in allem ein Grund mehr nicht wieder so ein abgrundtief abgenudeltes Mumienfahrzeug zu kaufen – das kriegst zu vernünftigen Konditionen nicht mehr zum Rocken!

        El

        • Sandmann says:

          Ich lernte gerade, dass es das Flexrohr ist, in welches das Abgasrückführventil mündet. Kosten: 14 Euro plus MwSt. Kann ich mir leisten 🙂
          Davon ab rockt das abgenudelte Mumienfahrzeug eigentlich ganz gut…….. 😎 Du weißt doch – Stillstand ist der Tod. Ich brauch ein paar kleine Schraubereien.

          Sandmann

        • El Gigante says:

          Apropos altersmilde: Du forderst mich ja förmlich zu einer bissigen Erklärung heraus – also bitte, ich nehme das Angebot natürlich gern an.

          Also: Mein unbewusst in dieser Kolumne ohne inhaltlichen Bezug zum eigentlichen Thema gelangter Kommentar zeigt sicherlich ganz deutlich, wie ich mit emanzipatorischem Zickenterror umzugehen pflege – nämlich freundlich missachtend und ohne weitere Beachtung zum Männeralltag zurückkehrend.

          Das passiert bereits im Unterbewusstsein – sorry!

          🙂
          El

            • marc_connor says:

              Ein Außenstehender … der nicht weiß, wie Tolerant wie hier sind und wie unheimlich lieb wir uns alle haben … könnte direkt auf den Gedanken kommen, dass der gigantische El, etwas gegen Karin und ihre Beiträge hat. 🙂

              Ist natürlich Blödsinn! Als Fahrer eines feuerroten Spielmobils, gehört man ja eindeutig zum friedlichen Teil der Bevölkerung!! 😉

              • El Gigante says:

                … doch einer, der in dieser männerfeindlichen Kolumne zu MIR halten mag! 🙂

                Zu Deinen Gedanken, lieber Marc: ich habe weissgott nichts gegen Frauchen Karin. Nur die Welle, auf der sie hier von oberster Stelle authorisiert reitet, reizt mich blöderweise immer wieder zu stacheligen Bemerkungen. Um nicht immer wieder anzuecken hatte ich der eben bereits genannten obersten Stelle schon ungefragt versprochen, mir eher auf die Zunge zu beissen bzw. lieber einen Knoten in die Tippfinger zu knüpfen. 🙂

                Ich weiss ja, dass Ihr Euch gerade unter Karin’s Beiträgen alle ganz doll lieb habt und sich der von ihr verabreichte kalte Einlauf in der Männerwelt offensichtlich als kollektives Kuschelbedürfnis auswirkt. 😉

                Deshalb: macht mal ruhig – ich lasse mich fesseln und knebeln und murre vom Rand! 😀

                *Glühweinschlürrrf*
                El Gigante

                • marc_connor says:

                  Ach komm schon 😉

                  Sie wirbelt den Laden bissl durcheinander und zeigt uns auf, dass jede Münze zwei Seiten hat! Was ist daran Falsch?
                  Ein wenig Menschenkenntnis vorausgesetzt, dürfte doch eigentlich jeder erkennen, dass Karin im Ernstfall ihr Superhelden-Kostüm mit dem großen M (MOTOR-WOMAN) übersteifen und die PS-Welt retten würde!! 🙂

                  Ich weiß ja, dass du auf schlechte Erfahrungen zurückblickst und Karins Beiträge nicht so locker sehen kannst, wie der Rest von uns. Aber wenn ich Peters Gesicht auf den Fotos sehe, dann habe ich nicht den Eindruck, dass sein Seelenheil ernsthaft bedroht ist.

                  Ich halte Dich zum Beispiel, für einen richtig coolen Hund, der für jeden Spass zu haben ist!
                  Und dies, trotz meiner Fahrlehrer-Phobie … die ich seit meinem 18. Lebensjahr habe.
                  Mein Fahrlehrer hat mich damals in der zweiten Fahrstunde gefragt:
                  „Spielst du Skat? Hier steht der Fahrschul-LKW und auf dem Anhänger sind 20 Fässer Altöl. Damit gehts jetzt in die Leipziger Innenstadt (Berufsverkehr) und wir üben Einparken! Wenn du Scheiße baust, können wir uns die nächsten 5 Jahre ein Zimmer in der JVA teilen und vieeeel Karten spielen.“

                  Mir lief zwei Stunden lang, der Angstschweiß in die Schlüpper und dafür hasse ich den Typen heute noch *lol*
                  Aber trotzdem lasse ich das Messer in der Tasche, wenn mir ein Fahrlehrer begegnet 😉

                  wünsche noch einen beschwippsten 3. Advent,
                  marc

                  • bronx says:

                    Ayyy marc, 😀

                    coole Sau dein FL!
                    Meiner bat mich mal, am Berg zu halten. (W-50 Lastzug mit Werdau 45-Anhänger)
                    Dann wollte er meine Armbanduhr, als eingeschüchterter 17-Jähriger gibst du ihm die natürlich! Er stieg kurz aus, kam wieder rein und sagte: Abfahrt! Ich: Wo ist meine Uhr? Er: vor dem hinteren, rechten Zwilling. Rollst Du zurück, „hast du ein Zeitproblem“! Was soll ich sagen, ich bin nicht zurückgerollt *schwitz* 😀
                    Nach dem Anfahren hielt ich nochmal an, der sollte ja schliesslich meine Uhr einsammeln! Da lacht dieses Ar***loch, greift in die Brusttasche und zieht meine gute Glashütte S/A heraus (auf die ich damals unendlich stolz war, es war eine Automatic, ein Geburtstagsgeschenk, ich besitze sie noch heute). So lernt man es halt auch, oder? 😉 Hassen tue ich ihn dennoch nicht, war ein guter Lehrer!

                    Bronx

                • bronx says:

                  El,

                  ich gestehe, es X mal versucht zu haben Deine Beweggründe zu verstehen. Ich kann sie nicht finden. Schade! Nun trinke ich weiter meinen Rotwein und hoffe, eines Tages doch dahinter zu kommen.

                  Euch allen einen schönen (Rest-) Advents-Sonntag. 😉

                  Bronx

  4. bronx says:

    >Im Winter habe ich übrigens auch immer eine warme Decke hinten drin. Man weiß ja nie,, wo man mal liegenbleibt<

    Hatte ich anfangs der 80er Jahre im Trabant auch. Da wusste man das auch nie!

    Mal ernsthaft, wenns da vorn abbläst, solltest Du das doch herausfinden können, oder? Forum oder so . . . 🙄

    Bronx

    • Sandmann says:

      Ja, Bronx,

      ich habe gerade ein kleines vorweihnachtliches Zeitmanagementproblem 🙂 Ich war grad bei den Daimlers und weiß nun, dass es ein Teil der Abgasrückführung ist. Die klappert auch am Motorblock dran, also da fehlt mindestens eine Schraube. Ich werde das die Tage einfach mal alles zerlegen und reinigen, man kommt gut ran. Und dann weiß ich weiter.
      Ich kann im Forum nicht fragen was los ist weil ich nicht wusste, was das für ein Teil ist 🙂 Ich bin Turbo-Neuling….

      Sandmann

      • bronx says:

        >ich habe gerade ein kleines vorweihnachtliches Zeitmanagementproblem :-)<

        Schon klar, das haben in dieser Zeit Viele. Deines erscheint jedoch, mit Verlaub gesagt, dauerhafter Natur zu sein. Was ja alles auch seine guten Gründe hat. Nur, dann sollte es vielleicht doch ein etwas unspektakulärer Daily-Driver sein. Du brauchst doch ne Karre, auf die Du Dich verlassen kannst 🙄

        Wenn ich einen solch stressig-schönen Job hätte, würde ich nicht auch noch die wenige Zeit am WE oder what ever unter der Kiste liegen wollen.

        Nachdenkliche Grüße aus deutsch-nah-Ost!
        Bronx

  5. marc_connor says:

    Karin … ich mag deinen Schreibstil. Der wird immer Besser!! 🙂
    An deiner Stelle, würde ich mich mal journalistisch betätigen. Der Sandmann verdient seine Mettbrötchen ja auch damit … und es reicht sogar für einen dicken Benz. *hihi*

    Ist das euer Häuschen, auf dem Foto? Ein imposantes Foyer, mit Wendeltreppe und Wartezone … gefällt mir!

    Ich will ja nun deinen Mann nicht auf dumme Gedanken bringen, aber … wenn ihr Parkbank und Blümchen zur Seite rückt und ne große Katzenklappe ins Panoramafenster einbaut, dann steht der Audi „rubbeldiekatz“ im Treppenhaus und hat nen warmen Hintern!

    Ich freu mich schon auf die Fotos *lach*

    • Snoopy says:

      Für die Idee wird sie dir nicht danken 😉
      Bekannter von mir hat seinen Fiat 500 in der Wohnung stehen.
      Ich freue mich über meine Tiefgaragenplätze die mir im Moment ausreichen 🙂

    • karinwurster says:

      Ha, ich lach mich schief! Rubbeldiekatz im Treppenhaus…. köstlich, die Vorstellung. Aber nein, so verwegen ist mein Mann dann doch nicht.
      Vielen Dank, lieber marc_connor für die Blumen und für die Erheiterung an einem traurig verregneten Samstag Nachmittag, ich grinse immer noch

    • pewu says:

      Sehr gute Idee: die Wendeltreppe ist sowieso unpraktisch. Wenn man da einen Kotflügel auf den Dachboden schleppt bleibt man überall hängen.

      Also weg mit dem Plunder – Auto rein – Glasfummel durch Garagentor ersetzen – fertig 🙂 .

    • pewu says:

      Ich finde ihren Schreibstil auch suppi. Jetzt noch was ähnlich Gewinnbringendes wie Harry Potter verfasst und ich muss nimmer kratzen – denn ich kann liegenbleiben 🙂 !

    • bronx says:

      >… wenn ihr Parkbank und Blümchen zur Seite rückt und ne große Katzenklappe ins Panoramafenster einbaut, dann steht der Audi “rubbeldiekatz” im Treppenhaus und hat nen warmen Hintern!<

      Gigantischer Plan 😉 Aber machbar 😀

      *rubbeldiekatz* Lach . . .

  6. Cosworth says:

    Und ich sach noch kauf dir endlich wieder ein vernünftiges Auto mit Frontscheibenheizung 🙂

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