Das Erdflugzeug von 1936

So sah Fortschritt vor 80 Jahren aus

So sah Fortschritt vor 80 Jahren aus

Zurück in der Zeit. 80 Jahre!
Dresdener wissen: Wenn ich mich selbst und ein Auto verbotenerweise direkt vor der Frauenkirche aufbaut, bleiben mir rund sieben Minuten. Bevor die Polizei kommt. Oder die Bürgerwehr. Oder die Gastronomen. Irgend jemand wird kommen und mich mehr oder weniger aggressiv wieder vertreiben. Ich will diese Kulisse aber im Hintergrund haben. Ich will! will! will! Denn ich bin hier mit Thorsten Wappler und… äh… einem amerikanischen Vorkriegs-Cabrio. Einst gefahren in Montevideo, später versteigert auf dem Hamburger Pferdemarkt und insgesamt so unvernünftig wie Vollgas bei Auquaplaning. Oder wie Aeroplaning ohne Flügel. Mutige Sachsen betreiben die Sportart TERRAPLANING. Okay, wir haben sieben Minuten. Ab….. JETZT. Hot diggity dog!

Wer sich vom Autovirus einmal hat packen lassen, der wird ihn nicht mehr los. Warum sollte es Thorsten Wappler aus Dresden anders gehen? Er stellt beruflich Sonderanlagen für die Automobilindustrie her, da ist nahezu jeder Ansprechpartner – ob Kunde oder Lieferant – schon schwer infiziert. In seiner Halle scharren bereits ein W129 SL und ein C123 (also das schlanke Coupé des Millionendaimlers) mit den Hufen, beide schön, zeitlos und einfach zu fahren. Wapplers automobile Tentakeln gehen nicht weiter als in die 60er Jahre zurück.

So war er mal, damals.

So war er mal, damals.

Aber dieses schon teilrestaurierte Dickschiff, vor dem er 2009 bei der Eröffnung der „Zeitströmung“ steht, lässt ihn nicht mehr los. Das Ding ist echt alt. Eine leider sehr lückenhafte Historie erzählt von einem Einsatz bis in die 80er in Montevideo, an der Mündung des Rio de la Plata. Ich hatte als Kind mal ein Modellschiff der „Admiral Graf Spee“, mit dicken dreifachen Kanonen und so einem riesigen Suchscheinwerfer vor dem Brückenturm. Die Graf Spee wurde 1939 in der Mündung des Rio de la Plata von der eigenen Mannschaft versenkt. Deshalb fällt mir das Ding gerade jetzt ein. Aber das ist eine andere Geschichte 😉 Beeindruckend – das echt alte Auto, vor dem Wappler steht, fuhr zu dem Zeitpunkt der Versenkung des Schlachtschiffer schon drei Jahre über den Globus. Wahnsinn. 1989 wurde der rote Wagen auf dem Hamburger Pferdemarkt für einen damals schon stattlichen Betrag versteigert. Und jetzt stand er hier vor ihm. Und der will ihn. Und sagt es erstmal nicht seiner Frau…

Design für die Ewigkeit

Design für die Ewigkeit

Die heute fast vergessene Marke Hudson begann 1909 in Detroit mit der Produktion von Automobilen und erarbeitete sich schon bald den Ruf, innovative Fahrzeuge preiswert anzubieten. Das weltweit erste Auto mit einem elektrischen Anlasser war ein: Hudson. Auch Warnlampen für Öldruck und Lichtmaschine sowie ausgewuchtete Kurbelwellen werden erstmals in diesen Fahrzeugen präsentiert. Hudson baute eines der ersten Autos mit zwei Bremssystemen, einem hydraulischen und einem mechanischen. Vorteilhaft, wenn die Hydraulik einmal undicht oder fehlerhaft war. Richtungsweisend bis heute. Bis gegen Ende der 30er Jahre steht die Marke mit über 300.000 jährlich verkauften Fahrzeugen hinter Ford und Chevrolet auf Platz drei der amerikanischen Herstellerlisten.

Ach, blättern Sie doch ein bisschen.

Ach, blättern Sie doch ein bisschen.

Seit 1919 nannte man die preiswerteren Modelle „Essex“, ab 1932 wurde daraus der „Terraplane“. Die Detroiter wollten mit ihm ein leichtes Auto in der unteren Preisklasse anbieten, das sowohl mit Stil, Komfort als auch mit Zuverlässigkeit in den Werbungen angepriesen werden konnte. Das Konzept ging auf, der Name ebenso. Amerika war begeistert vom neuen Traum des Fliegens, und kein geringerer als Mr. Orville Wright – ja genau, der mit dem ersten tatsächlich fliegenden Flugzeug im Jahr 1903 – war 1932 einer der ersten Käufer eines Terraplane. Groß angelegte Werbekampagnen sprühten vor Begeisterung und Kreativität: „On the sea that’s aquaplaning, in the air that’s aeroplaning, but on the land, in the traffic, on the hills, hot diggity dog, that’s TERRAPLANING!“ Dabei ist das mit dem diggity Hund sowas wie ein amerikanischer Ausruf für Aufregung und begeisterte Antizipation. Right? Und genau so euphorisch brandeten auch die Reaktionen der Menschen auf das Auto an die Küsten der Händler. Sowohl als Cabrio oder Limousine, als Reihensechser oder später als Reihenachter und sogar als LKW gingen die kraftvollen, preiswerten Autos gut weg. 1938 war Schluss mit dem Terraplane. 1954 war dann auch Schluss mit Hudson, man fusionierte mit dem Hersteller Nash zur „American Motors Corporation“ (AMC) und baute fortan mehr oder weniger erfolgreich seltsame, aber mutige Vehikel.

Spärlich, aber ausreichend

Spärlich, aber ausreichend

Ein so altes und darüber hinaus auch noch seltenes Auto ist schwerlich im Alleingang wieder auf die Straße zu bringen. Also sucht Thorsten Wappler sich 2009 einen verlässlichen Partner und findet diesen mit dem Restaurationsbetrieb Werner Zinke im erzgebirgischen Zwönitz. 2010 geht die irgendwann in grauer Vorzeit begonnene Restauration in den dortigen Hallen weiter, parallel werden alle Fehlteile ermittelt und mit Hilfe von Wapplers Freund Steve direkt in den USA beschafft. Das gestaltet sich problemloser als erwartet und ist eines dieser amerikanischen Phänomene. Ersatzteile… man bekommt sie. Irgendwann, irgendwo immer, oft erstaunlich preiswert. Hier können die Klassik-Abteilungen europäischer Konzerne sicherlich noch eine Menge lernen. Einige der verschickten Relikte sehen zwar aus wie Fundstücke einer archäologischen Ausgrabung, aber der Mensch wächst an seinen Aufgaben. Wappler wird ständig von Projektleiter Christian Schwark über den Stand der Arbeiten auf dem Laufenden gehalten und biegt regelmäßig auf dem Weg zur Arbeit in Zwönitz kurz ab, um nach seinem Terraplane zu gucken. Im Herbst gesteht er seiner Frau dann endlich den Erwerb und zeigt ihr auch gleich den Wagen. Erste Reaktionen sind nicht überliefert.

Hier DÜRFEN wir sogar sein...

Hier DÜRFEN wir sogar sein…

Danach geht es flüssig voran. Im März 2011 sitzt Wappler erstmalig aufgeregt in dem Cabrio und bewegt es respektvoll im unsynchronisierten Getriebe rührend mit Zwischengas über die Straße. Monat für Monat werden die Runden um den Kirchturm ausgedehnter und das Vertrauen in das 75 Jahre alte Automobil größer, und im August erfolgt nach ein paar letzten technischen Schwierigkeiten die Zulassung zum Straßenverkehr. Aber der Respekt ist noch immer groß, er besucht ausschließlich Veranstaltungen in der Umgebung wie den Concours d’Elegance 2012 auf Schloss Wackerbarth Radebeul oder ein paar schnell zu erreichende Ausstellungen. 2013 haben seine Freunde ihn dann so lange bequatscht, bis er sich mit seinem Kumpel Frank Steinbach und dem Hudson zur Sachsen Klassik anmeldet.

Kann sich sehen lassen, der Hudson

Kann sich sehen lassen, der Hudson

Vorher werden noch in aller Eile ein neuer Kühler und ein neuer Wasserkasten angefertigt, um thermische Probleme an Steigungen weitestgehend auszuschließen. Frühe Baujahre garantieren bei einer Rallye frühe Startnummern und -Zeiten, aber die beiden wissen, was sie erwartet. Sie kennen die Veranstaltung bereits aus dem Cockpit eines 69er Opel Olympia und eines Mercedes W111 Coupés, aber mit einem so alten Auto ist die Herausforderung eine völlig andere. Die allerdings locker gemeistert wird. An insgesamt vier Tagen spulen die Freunde mit dem Terraplane über 1000 Kilometer pannenfrei herunter – und Petrus sei Dank immer mit offenem Verdeck. Der satte Hubraum des fast antiken Sechszylinders lässt niemals Leistung vermissen, nicht einmal in den Bergen rund um Augustenburg. Wappler stinkt zwar nach jedem Tag der Rallye wie ein Tankwart, ist aber glücklich und zufrieden, die beiden haben in dem alten Wagen Spaß ohne Ende.

Frauenhand klappt mit.

Frauenhand klappt mit.

Nochmal um die Kirche rum geht es heute Abend auch.
Genaugenommen in Bereiche, wo wir nicht sein dürfen. Ignorieren wir das? Ja.
Der verkehrsberuhigte Bereich rund um die Dresdener Frauenkirche schimmert schon im dämmerigen Licht der Gaslaternen, als wir mit seinem Hudson um die Ecke gebrabbelt kommen. Mit dabei ist auch Suzie Herbrig vom V8-Werk, eine Freundin und eine benzingetränkte helfende Hand. Der kernige, kraftvolle aber unaufdringliche Klang des Oldtimers lässt die stromernden Touristen aufhorchen, sofort sind wir umringt von einer fotografierenden Menschentraube. Oh, was ist denn das? Guck mal, die Türen gehen andersrum. Der klingt aber superschön. Das ist ja ein Cabrio. Nein, diese Farbe, entzückend.

Als Motoren noch wunderschön waren

Als Motoren noch wunderschön waren

Na gut, dann können wir auch gleich noch ein bisschen weiter direkt vor das Kirchenportal fahren. Uns bleiben noch knapp fünf Minuten. Aussteigen geht durch die „Selbstmördertüren“, die hinten angeschlagen sind und sich entgegen der Fahrtrichtung öffnen lassen. Man kommt so viel besser rein und wieder raus. Geduldig und routiniert klappt Wappler die seitlichen Motorhauben auf und gibt den Blick auf den kantigen, sehr übersichtlichen Sechszylinder frei. „Wollen wir das Dach mal aufmachen…?“ fragt er und beantwortet mit sofortigem Aktionismus seine Frage gleich selbst. Ist doch auch eigentlich klar 🙂 Wenn hier schon so ein schönes Cabriolet mitten in der sächsischen Stadt steht, dann muss auch mal das Dach aufgemacht werden. Wir haben noch drei Minuten.

Offen noch schöner als geschlossen

Offen noch schöner als geschlossen

Die Verwandlung vom Coupé zum Cabrio ist noch nicht ganz so komfortabel wie bei den Autos, die 80 Jahre später unterwegs sind, aber es ist machbar. Hier noch ein paar Stangen einklappen, dort noch ein paar Stoffe falten, und nach wenigen Minuten ist das Dach verstaut und lässt den alten Erdflieger noch schöner aussehen, als er es ohnehin schon tut. Noch eine Minute. Heute hat sich dann inzwischen auch Wapplers Frau mit dem Wagen angefreundet, aber das Fahren überlässt sie immer noch ihm.

80 Jahre alt und kein bisschen langsam

80 Jahre alt und kein bisschen langsam

Das ist auch nicht ganz so einfach und mit einem Stück körperlichem Einsatz verbunden… Wer jemals ein Auto aus den 60ern gefahren ist kennt schon die kleinen Unterschiede, aber in den 60ern war dieses Auto hier schon 30 Jahre alt! Aber er kann es inzwischen wie im Schlaf. Gerade, als die ehwürdigen Mauern das Blaulicht eines Peterwagens reflektieren legt er gekonnt den Gang ein und rauscht um die nächste Ecke. Wir bewegen unertappt dieses Stück amerikanischer Automobilkultur im Tiefflug-Konvoi quer durch das abendliche Dresden zurück zur Halle. Ich komme mit meinem 60 Jahre jüngeren Mercedes fast nicht hinterher, für damalige Verhältnisse ist die Kombination aus 88 PS und fast 4 Litern Hubraum tatsächlich eher einem Flugzeug zuzuordnen. Als… einem Auto. Er trägt seinen Namen zurecht, hot diggity dog!

Adios und einen schönen Abend

Adios und einen schönen Abend

Und er läuft und läuft, auch wenn er kein Käfer ist. Irgendwas ist ja immer bei so einem alten Auto, kein Konstrukteur hatte jemals das Ziel, einen Gebrauchsgegenstand aus Metall und Gummi für ein dreiviertel Jahrhundert zu dimensionieren. Momentan ist ein neues Differential über den großen Teich unterwegs nach Dresden und wird, mit den neu zu belegenden Bremsen, das nächste Projekt an dem Hudson sein. Wapplers spontaner Kauf hat sich in den Jahren vom seltenen Erdflugzeug zum stattlichen Phoenix aus der Asche gemausert, perfekt restauriert und liebevoll wieder komplettiert. Es hat sich gelohnt. Wappler sieht am Steuer jedes Mal mindestens genau so zufrieden aus wie die Damen und Herren in den damaligen Werbeprospekten.

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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11 Responses to Das Erdflugzeug von 1936

  1. Fetti says:

    Hallo Sandmann,

    Dresdner sind wie Münchner – ohne e vor der Endung 🙂

    Und dort vertreibt dich keiner mit so einem Auto, die wollen höchstens Fotos machen. Schönes Auto, schade dass ich nicht da war.

    Grüße, Fetti

    PS. Bild 6 war 4 Jahre lang mein Arbeitsweg…

    • Sandmann says:

      Ay Fetti,

      das mit dem e oder nicht werde ich niemals lernen und lasse das jetzt trotzig so 😉 Es heißt ja auch KIELER und nicht KIELR. Komisch das alles.

      Wir sind ja faktisch nicht wirklich vertrieben worden. Du hast es nur förmlich knistern gehört, da bahnte sich was an. Alle Leute um uns rum waren freundlich und haben Fotos gemacht und viele Fragen gestellt (die ICH damals alle noch nicht beantworten konnte…), aber irgendwie sollten wir da nicht sein.
      Na, ging ja gut.
      Du hast mal in Dresden gearbeitet? Oder tust es noch immer?

      Viele Grüße von einem Kieleleleer
      Sandmann

      • Fetti says:

        Hallo Sandmann,

        es ist ja nicht so, dass wir Dresdner uns gewohnheitsmäßig zusammenrotten, um etwas ausländisches aus der Stadt zu werfen…

        Mein damaliger Chef wollte ein repräsentativeres Büro und ist gleich neben der Frauenkirche eingezogen. Klingt erst mal nett, aber parken und preiswert zu Mittag essen konnte man vergessen. Mittlerweile arbeite ich etwas ausserhalb und spar mir den Stau.

        Grüße, Fetti

        • Sandmann says:

          Ay Fetti,

          na ja, der gemeine Sachse wird im Rest der Republik schon als ein bisschen rauswurf-freudig empfunden. Vor allem gegenüber Menschen, die ein bisschen anders sind als er. Da haben die Medien ganze Arbeit geleistet.
          Ich kann diesen Eindruck, zumindest was meine eigene Person betrifft, nicht bestätigen. Ich bin überall freundlich aufgenommen worden und durfte klasse Autos fahren 🙂

          Parken und preiswert zu Mittag essen sind Grundrechte. Gut, dass du dir das nicht mehr geben musst 😉
          Sandmann

          • Martin R. says:

            Ich hab meine Zeit in Dresden auch in guter Erinnerung. Gut, die Neustadt sei ja nicht Dresden, hört man immer wieder, aber praktisch war es jedenfalls, daß, wenn man am Kasernentor der Offizierschule stolperte man erstmal den Berg runtergefallen ist und vor einer Kneipentür liegenblieb. 😉

            Nee, aber auch auf der anderen Elbseite haben wir „den Dresdner an sich“ immer als äußerst freundlich und hilfsbereit kennengelernt. Auch in Begleitung unserer offensichtlich nichtdeutschen tunesischen Austauschkadetten, egal ob in grau/grün oder in zivil…
            Die innerdeutsche Sprachbarriere war zwar nicht zu leugnen, aber das tat der Herzlichkeit keinen Abbruch.

            • Sandmann says:

              Ay Martin,

              die eigenen Erfahrungen sind ja auch immer die wichtigsten und besten…
              Auch ich habe im Erzgebirge, mitten im „Tal der Ahnungslosen“, nette Menschen kennen gelernt. Aber ich bin ja sowieso offen für alles mögliche. Einige andere scheinen das nicht zu sein, aber das ist bestimmt auch alles von der Presse erfunden 😉

              Sandmann

  2. Adrian says:

    1936er Hudson Terraplane?
    Da gibt es eine herzallerliebste Geschichte von einem echten Autonerd zu. Der hat einen im Garten stehen. Seit über 60 Jahren. Der Baum durchs Lenkrad ist ganz stattlich. Ich habe da mal in meinem Blog drüber berichtet:
    http://adrian.kochs-online.net/2012/12/05/johnsons-welding-and-repairs/

    • Sandmann says:

      Ach du liebes Lieschen 😀

      DU meinst den Stahlrahmen, durch den ein Baum gewachsen ist? Das ist ein Terraplane? Na ja, wenn du das sagst… 😉
      Schräge Geschichte. Werde ich mir heute Abend mal bei einem Glas Wein genehmigen.
      Schönen Freitag
      Sandmann

  3. Nadine says:

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für den coolen Post!
    In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Autos. Ich bin auch ein absoluter Fan von Oldtimer!
    Zurzeit ist mein eigenes Auto kaputt, weshalb ich jetzt die Hilfe einer Werkstatt benötige.

    LG
    Nadine

    • Sandmann says:

      Hallo Nadine,

      falls du so heißt. Geschickter Versuch, einen Backlink zu verstecken 🙂 Ich habe den mal rausgenommen. Weiß die verlinkte Werkstatt in Österreich, dass sie derart subtil und unfachmännisch beworben wird? Ich frage da mal nach…
      Hast du überhaupt ein Auto?

      Sandmann

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