Die Füße meines Autos…

Ay liebe Blog-Gemeinde,

ab jetzt bitte nur noch Schrittgeschwindigkeit

ab jetzt bitte nur noch Schrittgeschwindigkeit

irgendwann ist einmal die Zeit gekommen, da man einen Reifen tauschen sollte. Damit meine ich nicht den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen, nein, ich meine das endgültige Ende des Reifenlebens. Vielleicht gleich auch das Ende von allen vieren. Als ich vor zwei Wochen meine Sommerpuschen auf polierten BBS Felgen an den V8 wuchtete, inspizierte ich mit prüfendem Blick die schon im Herbst als recht tot empfundenen Pneus… und war entsetzt! Womit die Leute noch so herum fahren! Und dann auch noch ich selbst. Gepaart mit völlig herunter geraspelten Bremsen ist die Mischung an einem fast 2 Tonnen schweren 280-PS-Auto ansatzweise lebensgefährlich! Es gilt, diesen Zustand zu ändern – was für ein Tag!

Doch zuerst die gute Nachricht:

Immerhin neue Bremssättel...

Immerhin neue Bremssättel...

Nachdem meine hinteren Bremssättel wegen permanenter Nicht-Benutzung der Handbremse komplett fest gegammelt waren, hatten sie gleich die Klötze und Scheiben mit in den Tod gerissen. So ihrer bremsenden Funktion beraubt, wollte der Bolide im vergangenen Jahr eigentlich nur noch von den an der Vorderachse operierenden, gigantisch großen HP2 Bremsen zum Anhalten überredet werden, die dementsprechend schnell verschlissen. Mannigfaltig illustrierte Lämpchen wiesen mich auf diesen unhaltbaren Zustand hin, bis ich endlich bei Tom von Autoteile Legan neue (unfassbar teure weil seltene) Klötze für vorn, Scheiben und Klötze für hinten und auch gleich noch zwei überarbeitete Austausch-Bremssättel für die Hinterachse meines Quattro orderte. Bei lebenswichtigen Teilen spare ich nicht mit ebay und China, ATE soll in diesem Fall mindestens drauf stehen. Der Plan: Heute Vormittag die Bremsen in einer freien Werkstatt einbauen lassen und gleich die Bremsflüssigkeit wechseln, heute Mittag dann endlich die neuen vorbestellten Reifen bekommen!

Au auaaa das tut weh!

Au auaaa das tut weh!

Dieses Vorhaben erweist sich zur Hälfte als überaus erfolgreich, gegen Mittag hole ich stolz und wieder um einen nennenswerten Geldbetrag erleichtert den V8 ab. Er bremst butterweich, sozusagen smooth, packt aber bei härterer Gangart gnadenlos zu und verzögert brutal. Fein. So kenne ich es eigentlich auch, gute Teile, gute Arbeit. Es geht weiter zum Reifenhändler, der mir als runde Alternative zu sehr teuren Markenreifen 4 Schuhe von Maxxis empfohlen hatte. Nicht die billige China-Schiene, aber auch nicht das Premium-Segment, welches sich bei der Bezeichnung „ZR“ auf den Flanken als extrem teuer entpuppt. Und WIE der Audi es nötig hat! Ich bekam einst die Reifen gebraucht geschenkt, das ist inzwischen Jahre her. Sie sind ausgehärtet, ausgewaschen und völlig porös, haben tiefe Wunden und teilweise gebrochene Karkassen. Als ich das Malheur im Detail sehe, danke ich kurz meinen sehr vielen Schutzengeln und freue mich auf zu erwartenden, ungeahnten Fahrkomfort…

Ja, äh, hallo hier der Reifenservice… äh… mein Kollege hat Ihnen die falschen Reifen bestellt, das sind nur V-Reifen bis 240km/h, Sie brauchen aber ZR-Reifen mit höherer Traglast und zugelassen bis über 270km/h…“ War klar. Für eine Millisekunde bin ich natürlich stolz, dass mein Auto so unglaublich coole Reifen braucht. Bis mir aufgeht, dass diese schlicht nicht da sind. Ob er denn jetzt eine Idee habe, ich bräuchte diese Reifen dringend, da ich morgen nach Hamburg fahre. Und das würde ich garantiert nicht mit den abgebildeten Reifen machen, wenn eins mal klar ist. „Ja… äh… ich bestell jetzt gleich per Express die richtigen Reifen, und wenn wir Glück haben sind die morgen Vormittag da!“ Und wenn wir kein Glück haben? Dann wolle man zaubern. Ich lasse mich überraschen. Und warte auf die richtigen Reifen.

warten, nicht auf Godot, sondern auf Maxxis

warten, nicht auf Godot, sondern auf Maxxis

Ansonsten, liebes Tagebuch? Keine besonderen Vorkommnisse. Völlig gefrustet habe ich noch einen schnellen Ölwechsel mit Filter machen wollen und wurde mir wieder einmal mehr der sagenhaften Größe (und damit verbundenen Ölmenge) dieses 4.2 ABH-Motors bewusst, als meine kleine Ölschüssel unter dem Auto immer voller und voller wurde und dann… aber das ist eine andere Geschichte.

Schelten Sie mich nicht. Ich bin mir ob des völlig desolaten Zustands meiner Reifen bewusst. Ich gelobe Besserung, hoffentlich morgen Vormittag! Erzählen Sie mir lieber von Ihren Reifen- und Bremsenerlebnissen. Hatten Sie auch schon Metall auf Metall? Sahen Sie auch schon den Stahlgürtel unter dem Gummi? Hatten Sie auch schon das Gefühl, Ihr Auto macht beim Beschleunigen einen Schritt nach links und beim Bremsen eine Drehung um die Mittelachse? Und… haben Sie Erfahrungen mit Reifen von Maxxis?

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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24 Responses to Die Füße meines Autos…

  1. Markus1975 says:

    Hey Jens

    Ich schelte Dich nicht, sondern bin froh das nicht´s passiert ist. Allerdings fährst Du ja auch sehr ruhig, was wohl mit ein Grund war, daß sich kein Gummi gelöst hat. 😉
    Bremsenmäßig kann ich Dir und den stillen Lesern folgendes erzählen.
    Es heißt ja immer Frau am Steuer…Ungeheuer. Aua! Bitte nicht hauen die Damen. Ich möchte mich ja bessern. Aber meine Frau……….!
    Mein V8 stand seelenruhig in seiner Garage und wartete wie immer auf Streicheleinheiten. Gerade trug ich den Staubsauger etc. in Position, da rief mein Papa an. Er und meine Mama waren an der Shelltankstelle B404 liegengeblieben. Kapitaler Motorschaden.
    Nachdem ich meinen Papa beruhigt hatte, fuhren wir denn mal los. Es waren ja kaum zehn Minuten Fahrzeit dorthin und ich erfreute mich trotzdem über den Sound und das Fahrgefühl in diesen Wagen.
    Die Sonne schien, es wehte ein lauer Wind…einfach nur ein schöner Tag um sich einfach lieb zu haben. WENN dies in manchen Situationen nicht so verdammt schwer wäre!
    Bei meinen Eltern angekommen koppelten wir den kleinen Fiat an den V8 sicherheitsbewußt mit einer Schleppstange an. Warnblinker an und los ging´s. Ich hatte mich in den Fiat zu meinem Papa gesellt, um einmal wieder von Sohn zu Vater reden zu können. Meine Mama saß mit meiner kleinen Nichte bei Melli im V8.
    Nach ca. 500 Metern Abschleppwahn fiel mir auf, daß mein zu Blech gewordener Liebling „aus“ dem Auspuff bläute. In diesen Moment dachte ich noch…seid wann verbrennt Dein V8 soviel Öl?! Kaum zuende gedacht fing die andere Seite ebenfalls an zu rauchen. AAAAAHHHHHHHH!!!!!!!!! Die Handbremse!
    Mein Papa machte die Lichthupe. Die beiden Frauen unterhielten sich anscheinend prächtig. Mein Papa hupte was das Zeug hielt. Die Musik aus der Boseanlage übertönte diese anscheinend. Mein Papa ging voll in die Eisen, bis die Reifen einmal kurz blockierten und quietschten. Hm. Dem V8 störte es irgendwie nicht richtig wirklich. Er zog einfach weiter. Ich war schon drauf und dran den Fiat von innen auseinanderzunehmen vor lauter Verzweiflung, da bremste meine Frau. Mitten auf einer Brücke und fast anderthalb Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt. Sofort stand mein Baby hintenrum vollständig in Rauch. Fast zeitgleich stolperte ich in Richtung Beifahrertür, riß diese auf und erntete…fragende Blicke von zwei Frauen und einen etwas ängstlichen von Michelle.
    Ich drückte nur noch die Handbremse nach unten und dann folgten Textmäßig verändert diverse Piep-töne. Ich war soetwas von stinkesauer.
    Meine Mama wurde auf ihren Sitz immer kleiner und Melli immer röter.
    Ich knallte die Tür nur noch zu und dann ging zu meinen Eltern auf den Hof. Nach fast fünf Kilometern Fahrt konnte man die Felgen von meinem Baby kaum anfassen. Waren dann doch noch etwas heiß. 😉
    Das Ende von der Geschichte? Nunja. Meine Frau lebt noch und wir sind sogar noch verheiratet. Meine Mama hat mich auch wieder lieb und Michelle habe ich mit einen Kinderriegel bestochen. Hatte sie mich doch noch nie böse erlebt. Ich bin aber auch sehr aufbrausend und emotional veranlagt. Hm
    Beim angehenden Tüv kam dann heraus, daß beide Bremssättel sich durch die Hitze etwas unwohl fühlten, dementsprechend sich festgefressen hatten. Die Klötze verglasten an Scheiben welche wohl Nachts in den schönsten Rottönen geleuchtet hätten. Und die Scheiben konnte ich dann bitte auch eben noch so machen.
    Sie haben bestimmt bemerkt das ich recht entspannt schreibe und sogar etwas witzig sein kann. Dies liegt daran, daß ich jetzt alles etwas entspannter sehe. Mein V8 ist abgemeldet, Teile werden gehortet und bis zu meinem 40 zigsten Geburtstag soll meine Lady wieder technisch und optisch richtig schön dastehen. Dies sollte zu schaffen sein.

    Und bitte keine Sprüche wie: Hey. Ist doch nur ein Auto
    Ich bin da etwas eigen. An diesen Wagen hängt richtig Herzblut. Ansonsten hätte ich ihn nicht mehr.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

    • Sandmann says:

      Bester Markus,

      argh. Ja, die Geschichte hattest du mir mal live erzählt! Angezogene Handbremsen scheinen aber, wenn man mal durchs Netz stromert, ein häufiges Problem zu sein. Ich frage mich, ob es denn solchen Leuten nicht auffällt, dass der Wagen anders zieht? Zumal ihr ja noch ein Auto hinten dran hattet – das war dann wahrscheinlich nicht mehr so auffällig 😉

      Die neuen Sättel funktionieren einwandfrei, ich bin wirklich begeistert!
      Schönes Wochenende an dieser Stelle!

      Sandmann

  2. El Gigante says:

    Nur mal so, von Fahrlehrer zu Sandmann:

    WATT MACHST DENN DU MIT DEINEN REIFEN…*wunder*???

    … dass die SOOO aussehen???? Das ist ja Hammer!!!!
    Und das bei so einem Boliden…. puuuhhh!

    • Sandmann says:

      Ja, das ist peinlich peinlich…
      Das war ein Kantstein, über den ich rüberbremsen musste, um einer fliegenden Coke Flasche aus Glas auszuweichen. Die Felge hat auch einen mit bekommen. Aber das ist eine andere Geschichte, ich bin extrem angekotzt, dass in diesem Land Kinder nicht haftbar gemacht werden können und es Eltern gibt, die keine Versicherungen haben!!! AAAH! Na lassen wir das.

      Die Reifen sind nun neu und gut… 🙂
      Sandman

  3. bycan says:

    Hallo sandmann,

    Ich glaube über den Zustand der Reifen braucht nichts mehr gesagt zu werden. Ich bewundere aber deinen Mut Fotos der Reifen auf deinen Blog zu stellen :))) Ich hätt mich wohl nicht getraut.
    Kann aber auch daher kommen dass ich was Reifen und Bremsen angeht sehr empfindlich bin. Wäre ich nur in der Stadt unterwegs würde es vielleicht keine so große Rolle spielen, aber bei 180km/h und mehr auf der Autobahn brauche ich irgendwie das Gefühl dass a) die Reifen mir nicht um die Ohren fliegen können und b) ich bei einer Vollbremsung schnell zum stehen komme ohne mich im Gegenverkehr wiederzufinden oder vier Wagenlängen zuviel zu brauchen. Entsprechend oft sehe ich einfach so mal auf die Reifen… und mache mir schon Sorgen wegen den Vorderreifen die 9 Jahre auf’m Buckel haben (das Profil ist aber noch quasi voll da) und damit eigentlich schon auf den Altmüll gehören. Die Hinteren sind jetzt gerade mal zwei Monate alt.
    Ich hab Good Year Eagle F1 symmetric geholt, gute Bremsleistung im Nassen und überhaupt ein recht guter Ruf. Kosten sind auch überschaubar: 1 Reifen in 245/40ZR17 für 105,-€

    Wünsche dir viel Glück bei der Reifenbeschaffung!

    Grüße,
    bycan

    • Sandmann says:

      Ay bycan,

      mit der Zeit habe auch ich gelernt, dass in einigen Bereichen des Lebens sparen am falschen Ende einfach nicht gut ist. Das bezieht sich auf Werkzeug und die relevanten Baugruppen meines Autos.

      Der Blog ist ja nicht mehr nagalneu, ich kann inzwischen zu den seinerzeit erworbenen Maxxis nur Gutes berichten. Und auch bei den Bremsen habe ich mir das Sparen wie schon geschrieben abgewöhnt 😉

      Alt werden Reifen bei mir wegen meiner vielen Jahreskilometer eigentlich nie. Und irgendwann habe ich auch mein Fahrwerk mal so gut abgestimmt, dass der Wagen nicht mehr nach rechts zieht (alle, ALLE meine Autos ziehen immer ganz leicht nach rechts, ich werd‘ bekloppt!) und die vorderen Reifen nicht mehr an den Außenkanten ablaufen. Irgendwann…

      Sandmann

  4. Markus1975 says:

    Hey guten Morgen

    Was soll ich da sagen?
    Meine Frau hat was Autos angeht überhaupt KEIN Gefühl. Es sind auch nicht ihre ersten Versuche die hintere Bremse zu zerstören. Ihrem Bruder hat sie schon einmal hintenrum alles zerstört. Einmal quer durch Hamburg mit angezogener Handbremse bitteschön. Kommentar von ihr: Mir ist nur aufgefallen, daß der Wagen anfing „ein wenig“ zu stinken.
    Aber woher kommt denn bloß dieser Geruch? Egal. Hauptsache die Kiste läuft.
    Mir tut die Autoseele in mir weh!

    V8 mäßige Grüße

    Markus auf dem Weg zur Frühschicht

    • Sandmann says:

      Bester Markus,

      nun ja. Etwas unbedarft, die Dame. Da solltest du dann mal ein Auge (und eine Nase) drauf haben 🙂
      Prinzipiell gilt ja: Wenn es während der Fahrt stinkt, kommt es normalerweise vom Vordermann und nicht vom eigenen Auto. Aber wenn sich das Feuer schon bis in den Fahrgastraum vorgefressen hat…

      Sandmann

  5. calimero says:

    Oha Oha.
    Ich werd heute Nachmittag nach der Arbeit mal um meine Reifen schleichen und den Zustand checken. Hab da ewig nicht drauf geachtet. Danke für den Reminder 😉
    Abel

    • Sandmann says:

      Gern 😀

      Dann erzähl uns mal, in welchem Zustand deine Reifen so sind. Guckst du nicht automatisch hier und da mal auf die Dinger? *wunder*

      Sandmann

  6. SteffenG says:

    Moin Sandmann,

    also auf dem Kombi, den man immer braucht 😉 habe ich sogar noch Winterschlappen drauf! Meine hinteren Reifen sind nämlich auch etwas einseitig abgelaufen. Da wollte ich erst neue organisieren.

    Ansonsten sind die Bremsen an beiden Autos wohl bald fällig. Aber selbst das bekomme ich beim Mondeo zum Preis einer Bremsscheibe vom V8. Und dank der GM Teilepolitik kosten die Bremsklötze am Corsa (das ist eine andere Geschichte) nicht viel mehr als ein Kasten Pennerglück im Discounter.

    Steffen.

    • Sandmann says:

      Bester Steffen,

      ich denke dieser Tage auch immer wieder über den Erwerb einer „Alltagsschlurre“ nach. Ford Scorpios werden dir hinterher geworfen, sind extrem langlebig und heftig preiswert im Unterhalt…

      Aaaaber… ich kenne mich doch. Ich kann mich nicht von meinem V8 trennen, auch nicht temporär, und außerdem fehlt mir der Platz. Wie immer. Ich hätte gern ALLES, aber das ist wohl ab und an nicht möglich 🙂

      Sandmann

      P.S.: Und mach mal die Winterreifen runter, das geht ja GAR nicht (obwohl… da meldet sich der Richtige…)

      • SteffenG says:

        Scorpio mit V6 und ordentlicher Austattung (Xenon und so…) wäre eine Option. Ist jetzt nicht gerade eine Schönheit aber mittlerweile schon fast ein Klassiker.

        Naja, die Reifen sind an sich noch fahrbar. Sind ja noch gar nicht so alt. Dank des leichten Hecks aber eben innen abgelaufen.

        Und als Alltagsschlurre habe ich einen CorsaB 1,0 erworben. Echte 3 Zylinder! Und Bangladesh-Ausstattung. Also nix außer Motor, Lenkrad, Rädern und Karosse…

        So, erstmal aufs Wochenende vorbereiten…

        Steffen.

        • Sandmann says:

          Sehr cool, DREI Zylinder? 😀 Klasse.

          Ich bin gerade in Hamburg, und hier unten vor der Tür steht ein 1988er Fiat 126 in optisch sehr gutem Zustand, mit echten 28.000 Kilometern und für 2700 Euro. Weniger Auto geht wohl kaum, irgendwie interessant…

          Sandmann

  7. Daemonarch says:

    Ich bin auf jeden Fall froh, derart billige Reifen zu haben, da kriegste im günstigsten Fall für 30 Euro nen neuen…

    • Sandmann says:

      Stimmt.
      Der Astra.
      Da kannst du auch im Baumarkt die runderneuerten kaufen und hast mit 4 Reifen immer noch weniger bezahlt als ich für einen einzigen. Oder so…

      Manchmal komme ich ins Grübeln…

      Sandmann

      • Touranus says:

        ….stimmt! Der Astra!!!

        Ich will mal wieder was darüber lesen! 😉
        Fing doch soooooooooo interessant an… Hat er den Winter gut überstanden?

        Touranus

        • Sandmann says:

          Ich will auch wieder was lesen. Daemonarch ist recht mitteilungsarm geworden…
          Er lässt sich bitten… 😉

          Komm nuuuuuuuu daemonaaaarch!!!!

          Sandmann

  8. JannF says:

    Schaurig, Schaurig….

    Aber noch schlimmer ist, wenn man seinen Käfer gerade auf Scheibenbremse umgerüstet hat und nach 50km Fahrt und einer Nacht stehen plötzlich keine Druck mehr auf dem Bremspedal ist…. und sich das Gefährt nur noch mit der Handbremse negativ beschleunigen lässt…. War wohl ein Bremssattel undicht…. Kein schönes Gefühl.

    • Sandmann says:

      Argh. Hat der denn keine zwei Bremskreise?
      Das ist ja wie in einem schlechten Agentenkrimi… dann sei mal froh, dass du genug Zeit zum Überlegen hattest und nicht am Stauende plötzlich vor deinen Schöpfer getreten bist! Mannmann…

      Sandmann

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