Kurz vor ZWÖLF

Ich verneige mich vor dieser Form

Ich verneige mich vor dieser Form

V12. Kaum zu glauben, dass dieses gelbe Teil schon über 40 Jahre alt ist. Und damit ist es sogar noch einer der jüngsten Vertreter seiner Spezies. Es steht da im norddeutschen Nieselregen, mitten in einem Jahrtausend, in dem für ihn kein Platz mehr zu sein scheint. Alles im Zeitalter von digital, zeitnah und asap ist effizient, sparsam und kurzlebig. Oder voll nice. Das Ding hier nicht. Hinter der langen Haube ist kaum Platz für zwei, unter ihr ist sogar überhaupt kein Platz mehr, denn da lauert ein wahrhaft unvernünftiges, unwirtschaftliches und uneffektives Triebwerk. Das würden zumindest die sagen, die nur auf Energieeffizienz und Zweckhaftigkeit gucken. Diese Nörgler haben aber weder Benzin im Blut noch Sinn für die Schönheit der Kraft, geschmiedet aus dem Vollen und verpackt in einen Flugzeugrumpf mit sexy Hüften. Die verstehen einen Jaguar E-Type V12 niemals.

Der Name ist Programm

Der Name ist Programm

1961 blickte die ganze Welt auf eine Stadt in Deutschland, in der mittendrin eine tödliche Mauer hochgezogen wurde. Auf der anderen Seite der Welt beendete US Präsident Kennedy offiziell die Rassentrennung, und noch ganz woanders, viel weiter oben, war Juri Gagarin der erste Mensch im All. Wer sich von diesen mehr oder weniger dramatischen Ereignissen nicht gänzlich vereinnahmt fühlte konnte im März auf dem Genfer Autosalon den Abkömmling des höchst erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type bewundern. Nach D kommt E. Der mit dem E ließ die Augen und Herzen der versammelten Fachpresse größer werden. Und der mit dem E steht jetzt hier vor mir und vor Elvis. Ja genau, DER Elvis, dachten Sie etwa der ist tot? So ein Quatsch 🙂 Der lebt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Schönheit, auch auf den Knien kauernd

Schönheit, auch auf den Knien kauernd

Der gewagte E-Type der britischen Katzenschmiede zog für sich genommen ebenfalls eine Mauer durch die Lager der Sportwagenpuristen und betrieb damit seine ganz eigene Rassentrennung. Er war anfangs halb so teuer wie ein Aston Martin DB4 und stellte alle anderen altgedienten Straßenenner mit dem 3,8-Liter Reihensechszylinder, der mit 269 PS gut war für 240 Km/h, in den Schatten. Gleichzeitig schoss er damit höher als Gagarin es jemals geschafft hätte und symbolisierte mit seinen sündigen Formen mehr Sex als Audrey Hepburn und Brigitte Bardot zusammen. Das schmeckte vielen Freunden von britischen Roadstern nicht, die ihre Schätzchen hegten und pflegten und viel mehr Geld dafür bezahlt hatten als dieser kraftvolle Emporkömmling hier aufrief. Damals zumindest. Als es noch nicht in jedem Prospekt um den Benzinverbrauch und die CO2 Werte ging.

Elvis checkt die Position

Elvis checkt die Position

Power für die Massen? Nein, natürlich nicht. Auch wenn bis 1974 über 15.000 „kleine“ Reihensechser, über 41.000 „große“ Reihensechszylinder mit 4,2 Litern Hubraum und über 15.000 V12 mit 5,3 Litern Hubraum verkauft wurden. Der damalige Neupreis der langhaubigen Katze setzte sich vor allem in der Zwölfzylinder-Ausbaustufe deutlich von den allgegenwärtigen Straßenkrabblern ab. Waren ein 1300er Käfer Anfang der 70er für rund 6000 Mark, ein Opel Rekord für 9000 Mark und ein Flaggschiff wie der Admiral für immerhin 18.000 Mark zu haben, kostete ein Jaguar E-Type V12 knapp über 34.000 Mark. Da bekam man auch schon Einfamilienhäuser für. Die hatten ne Menge Platz, einen Keller und einen Garten. Die haben allerdings nicht so viel Spaß gemacht. Los Elvis, lass uns mal unter die Haube luschern. Diese unfassbare Haube. Die geht…. wo denn bloß? – ach da! auf, und sie klappt riesengroß entgegen der Fahrtrichtung.

Seltsam, oder? Ja. Aber sehr geil.

Seltsam, oder? Ja. Aber sehr geil.

Die Flugzeugassoziation aller Beteiligten geht beim Triebwerk los – anders kann man die wunderschöne Schlangengrube unter dem asymmetrisch öffnenden gelben Deckel nicht nennen. Der von Harry Mundy und Walter Hassen konstruierte Leichtmetallblock ist nur 36 kg schwerer als der Sechszylinder und selbstlos an 12 Kolben untervermietet, in deren Böden Heron-Brennräume eingelassen sind. Was für eine kühne Idee, die Brennräume der Zylinder halbkugelförmig IN die Kolben zu verlegen und damit einen fast planen Zylinderkopf konstruieren zu können. Der Vorteil ist eine bessere Gemischverwirbelung und Verbrennung. Heron ist quasi das Gegenteil vom HEMI, bei dem die Kolben wie eine überlagerte Kochwurst nach außen gewölbt sind und in das ebenfalls gewölbte Pendant im Zylinderkopf stoßen. Wölb wölb. In der Jaguar Kompanieküche wird das Duzend von Kolben von vier Zenith Zweistufen-Fallstromvergasern versorgt (vier!) und einer Transistorzündung angeheizt. Heiß.

Ich zähle die Kerzen lieber nicht, mehr als ein Adventskranz auf jeden Fall

Ich zähle die Kerzen lieber nicht, mehr als ein Adventskranz auf jeden Fall

Jaguar befeuerte mit dem V12 schon im XJ die erste viertürige Zwölfzylinder Serienlimousine der Nachkriegszeit, und mit der ab meinem Geburtsjahr 1971 gebauten Serie III des Jaguar E-Type konnte man vor allem auf dem amerikanischen Markt punkten (inzwischen saß da Nixon an der Macht). Die geschmeidigen Katzen wurden den Händlern nach der Präsentation regelrecht unter dem Arsch wegadoptiert. Zeitgenössische Tester lobten die Ikone in den Himmel (die Menschen waren inzwischen auf dem Mond) und zeigte sich einig, dass überhaupt nur drei andere Supersportwagen dem E-Type überhaupt das Wasser reichen konnten: Der Ferrari Daytona, der Lamborghini Miura und die 7,4 Liter Corvette. Also: Ritterschlag.
Mal schauen, ob diese Faszination heute noch immer wirkt. Die Mauer durch Deutschland ist inzwischen jedenfalls schon wieder weg, aber ich hätte die Transitstrecke sowieso nicht fahren brauchen. Wir sind in Bremen, Elvis und ich.

Irgendwie muss man da ja reinkommen

Irgendwie muss man da ja reinkommen

Bis der Spaß zu wirken beginnt und vom Fahrer Besitz ergreift muss der da aber erstmal rein in das gelbe Ding, was ursprünglich einem Sammler in Miami gehört hatte. Der trennte sich aus gesundheitlichen Gründen von seinem Kätzchen. Vermutlich irgendwas mit den Knochen oder Gelenken, wenn man so ein Auto ein paar Jahre regelmäßig besteigt ist man ein sicherer Fall für den Orthopäden. Gut, dass es grad nicht so doll regnet und niemand zuguckt, ich habe das vorher nicht geübt. Während die Tür sich noch wie jede andere Tür eines beliebigen Autos öffnen lässt, hab ich gleich danach das Gefühl, in eine Kellerluke zu gucken. Tief auf der Erde liegt die zwölfschwänzige Katze, hoch und breit verbarrikadiert der Schweller vor dem schmalen Portal den Einstieg. Erst das rechte Bein rein und den Oberkörper hinter das Lenkrad falten, dann den Hintern in den Sitz plumpsen lassen und das linke Bein nachziehen. Argh! Das Alter, ich sag’s Ihnen *knirsch*

Reingefaltet. Nicht mehr rauswollend.

Reingefaltet. Nicht mehr rauswollend.

Drin? Drin. Inklusive Hut. Irgendwo höre ich Elvis lachen.
Jessas Maria, würde meine Oma gesagt haben. Ein Cockpit wie in einem Flugzeug. Allein sieben Rundinstrumente und 10 Kippschalter in direkter Nähe, daneben in scheinbar willkürlichen Anordnungen diverse kleine und große Hebel. Aus der Mittelkonsole erhebt sich der Schaltknüppel wie ein Atari-Joystick, aus der lederbespannten Armlehne ragt die Handbremse wie ein Drehmomentschlüssel. Dabei ist die Assoziation mit dem Flugzeug gar nicht so weit hergeholt, denn genau wie dieser Jaguar wurden damals Flugzeuge gebaut. Der Motor und die Vorderachse sitzen in einem eigenständigen Gitterrohrrahmen, der über das Brandschott, eine Art Spritzwand, mit der restlichen selbsttragenden Karosserie verbunden ist. Die hinteren Einzelradaufhängungen (bei der die Antriebswellen gleichzeitig als obere Querlenker herhalten) stützen sich wieder auf einen Hilfsrahmen. Ein Mix aus sehr speziellen Ideen und High Tech der 60er, zum Glück nicht nur mit Pergament bespannt und weitestgehend erdgebunden.

Da nehme ich gern Platz, gleich beim Piloten.

Da nehme ich gern Platz, gleich beim Piloten.

Hab ich die Kupplung auch wirklich getreten? Ja. Wie macht man die Scheibenwischer an? Ach, da drüben. Scheißwetter 🙁 Schlüssel drehen – BROOOAAAAAAAAMMMM – und die Katze läuft. Sie schnurrt nicht, die brüllt. Zwölf Töpfe stampfen den Blues der damals beginnenden Ölkrise, und diese Ölkrise ist ihnen total egal. Gas treten. Der Leichtmetallblock dreht turbinenartig hoch, als wären die bewegten Massen der zwölf Heronkolben ein unerheblicher Nebeneffekt im Gesamtkunstwerk. Gang rein, Kupplung kommen lassen und ab dafür, zweiter Gang, dritter Gang, mehr braucht’s hier gerade nicht um glücklich zu sein. Es wäre mir jetzt ein bisschen peinlich, mit dem teuren Teil geblitzt zu werden. Und die Cops in Bremen, so sagt man, blitzen gern. Mehr passiert hier ja nicht 😉 Die Katze jammert. Sie will mehr, sie hat keinen Bock auf die Alteisen-Titel. Ich bin richtig aufgeregt….

NAAARGH das ist sehr sehr geil!

NAAARGH das ist sehr sehr geil!

Die urbanen Hafenkulissen fliegen an den kleinen Seitenscheiben vorbei, irgendwo da gaaanz vorn vor der aus zwölf! Blechteilen gedengelten Haube öffnet sich der Weg noch weiter als in der Volksbank-Werbung. Ich will den ganzen Tag fahren, scheiß doch auf den Regen, virtuell bin ich auf einem Highway an der Westküste. Meine aufgestellten Nackenhaare werden Tage brauchen, um sich wieder zu beruhigen. Die vier gierig saugenden Vergaser finden ihre Analogie in vier brüllenden, flachen Auspuffrohren, die wie eine zupackende Tatze unter dem Katzenhintern grob aufgehängt rausgeführt werden. Ein Zweistufenvergaser und ein Endrohr pro drei Zylinder, das ist geil, das ist verschwenderisch, das ist sexy, das ist der Stoff, aus dem automobile Legenden geschmiedet sind.

vier Tröten hinten raus - und die sind alle echt.

vier Tröten hinten raus – und die sind alle echt.

Während vorn weiter bremer Luft eingesaugt und zusammen mit dem Regen und dem guten Super in Energie umgewandelt werden wird es innen langsam angenehm warm. Geil, sogar die Heizung geht. Eigentlich wäre es ein bisschen schöner, mit offenem Dach zu fahren, andererseits würde dann der angehobene Blutdruck zusammen mit dem ganzen Adrenalin im Blut komische Sachen mit mir machen. Und ich würde klatschnass. Belassen wir es also bei der norddeutsch geschlossenen Variante, bedauern wir, dass Petrus ausgerechnet heute schlechte Laune hat und versuchen wir, uns irgendwie noch ein bisschen mehr diesem Auto anzupassen. So rein körperlich 🙂

Kaum ist er da... ist er auch schon wieder vorbei.

Kaum ist er da… ist er auch schon wieder vorbei.

Alltagstauglichkeit? Theoretisch ja, aber dieser Kritikpunkt ist beim E-Type ungefähr so wichtig wie ein aufgesteckter Doppelauspuff auf einem 60PS E-Kadett. Familientauglichkeit? Rechts sitzt grad niemand, hinten wird in diesem Roadster nie jemand sitzen und alle anderen Personen in der näheren Umgebung befinden sich gefühlt einen halben Meter höher als man selbst. An der ersten Ampel geht mein Blick nach links und spiegelt sich direkt in den Radkappen der anderen Autos, rechts blicke ich auf die Kniescheiben der Passanten auf dem Bürgersteig. Sitzt man in irgend einem Fahrzeug auf diesem Planeten eigentlich tiefer als in einem Jaguar E-Type?

Die Kunst des Verzauberns

Die Kunst des Verzauberns

Gang rein, Kupplung wieder kommen lassen und das Heck ein bisschen einfangen, was in eine andere Richtung will. Böse Katze. Es ist auch nicht ihr Wetter heute, wir bringen sie gleich wieder heim ins Körbchen. Aber vorher vielleicht….. hm…. nochmal schnell auf die Stadtautobahn. Vorne knurrt er, hinten brüllt er, dazwischen sieht er einfach geil aus.
Elvis „Elvoice“ Regenhardt, mein cooler singender Mitstreiter an diesem Tag winkt mich mit dem gelben Geschoss rückwärts wieder rein in die Hallen vom Schuppen Eins. Waren Sie mal da? Eine Klasse Location, alles voller alter Autos, und zufällig bin ich mit meiner Kamera über die Jungs der Pötter Car HiFi GmbH gestolpert, die dieses wundervolle Exemplar gerade stehen haben. Hat jemand grad mal 85.000 Euro übrig? Ich leider nicht. Ein bisschen wehmütig drehe ich den Schlüssel und bringe die zwölf Zylinder zum Schweigen.

Puh. Respekt. Mehr als je zuvor.

Puh. Respekt. Mehr als je zuvor.

Es gibt Autos, von denen man ein Leben lang träumt. Die man aber gar nicht wirklich besitzen will. Und dann gibt es die, von denen man träumt und bei denen man sich auch vorstellen könnte, sie durch den Alltag zu bewegen. Der hier ist einer davon, ich scheitere leider am dafür notwendigen Reichtum. Und die Sache mit dem Kindersitz könnte ich auch nicht zur Zufriedenheit meines halbfinnischen Fräulein Altonas lösen. Also träume ich weiter und fahre keinen Engländer, sondern einen Franzosen.
Danke für dieses flugzeugartige Geschoss, ihr Briten. Kochen könnt ihr nicht, aber schöne Autos bauen – da macht euch so schnell keiner was vor.

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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13 Responses to Kurz vor ZWÖLF

  1. Sammy sagt:

    ein E-Type, egal ob Roadster oder Coupe, egal welcher Motor, egal welche Farbe, ist für mich eines der schönsten Autos der Welt, wenn nicht gar das Schönste, aber bevorzugt die letzte Serie 3, mit den grossen Blinkern 😉
    schön geschrieben

    • Sandmann sagt:

      Ay Sammy,

      für mich waren die bisher immer irgendwie unnahbar. Und jetzt, ausgerechnet mit diesem superteuren und seltenen Exemplar, habe ich sowas wie einen Zugang zu diesem Wagen gefunden.
      Haben will ich keinen. Aber ich würde ihn immer wieder mal fahren wollen 😉

      Sandmann

  2. Micky sagt:

    Der Phallus auf Rädern, immer wieder schön zum ansehen!

    Aber wenn ich aus der Epoche die Wahl hätte würde ich wohl eher den Miura oder den Daytona wählen, die wecken in mir mehr Emotionen. Besonders der Daytona: Ich muß wohl so 15 oder 16 gewesen sein und der Restaurationsbetrieb, nicht weit entfernt vom Elternhaus, sonst eher spezialisiert auf 356er, die sie wieder in besser als Neuzustand überrestaurierten hatten eine Daytona Rennversion im Hause.

    Der wurde ausgiebig probegefahren und der Sound lässt mir heute noch die Nackenhaare strammstehen, wenn er die Grazer Kärntnerstrasse rauf- oder runterbollerte. Mangels Erreichbarkeit muß es ein Modell aus den 90ern in 1:24 auch tun.

    • Sandmann sagt:

      Ay Micky,

      mit den italienischen Supersportwagen habe ich sehnsuchtsmäßig nichts am Hut. Die sind klasse, aber tatsächlich hatte ich meine ersten Kontakte erst als Erwachsener. Also? Keine Prägung 😉
      Für den Jaguar gilt das allerdings auch….
      Ich bin in einem VW und Audi Elternhaus aufgewachsen, in der Nachbarschaft fuhr man Opel Kadett, Ford Taunus und Simca.

      Aber das ist ja ohnehin alles außer Reichweite. So fahre ich weiter meinen XM und stelle mir vor, es wäre ein DeLorean 🙂

      Grüße aus Dänemark
      Sandmann

  3. Daemonarch sagt:

    Au, englische Autos…

    Oft legendär verrissen in der angeblichen Zuverlässigkeit, oft grundlos.
    Den „E“ kenne ich sehr gut. Mein Onkel hatte davon mittlerweile 4 Stück, und ich bin schon als Kind oft da mitgefahren.

    Im Grunde finde ich die Form etwas „aus dem Ruder gelaufen“, aber natürlich lässt sich die reine eleganz nicht verhehlen.
    Ist aber arg gehyped das Auto.

    Dennoch – kann man sich gut antun.

    • Sandmann sagt:

      Ay Daemonarch,

      kann man sich antun – wenn man KANN 😉 Die Form ist tatsächlich wie eine Karikatur überrissen, aber das macht ihn so herrlich sexy. Leider ist er zu teuer… Also fällt das KANN weg. Zumindest bei mir, und so wie ich dich einschätze bei dir auch 😉

      Die nächste Geschichte geht wieder über den XM. Der ist nicht gehyped, und von dem spricht auch niemand mehr. Aber ich habe ihn lieb…. War gerade Pizza holen mit ihm. Dänische Pizza. Gniihihihi 😀

      Strandmann

      • Daemonarch sagt:

        A‘ propos… XM

        Kann es sein das ich davon letztens nen echten KOMBI gesehen habe??

        • Sandmann sagt:

          Ja klar kann das sein 🙂
          Es gibt vom XM bald mehr überlebende Kombis als Limousinen, weil das ein wahnsinniges Raumwunder ist. Der heißt dann BREAK und ist von hinten hässlicher als Jennifer Rush im Jahr 2015. Viel zu große Rücklichter. Aber eben viel Platz.
          Kombi? – Braucht man nicht 😀

          Sandmann

  4. Luiza sagt:

    Very geil. Auch bei dem Wetter. Schon fast ein Wunder dass Du damit fahren durftest 🙂

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