Nageln nach Sachsen

Irgendwo ist immer Licht

Irgendwo ist immer Licht

Reechnwärmor kriechn, se kenn nich huppn, se kenn nich flieschn, bloß kriechn.

Sie nennen die Gegend südlich von Dresden „Das Tal der Ahnungslosen„. Auf solche zivilisatorischen Errungenschaften wie ein verlässliches Handynetz hofft man da angeblich vergebens. Ich persönlich assoziierte bis heute mit dem Erzgebirge ausschließlich Räuchermännchen und so süße kleine Holzhäuschen und Tannenbäumen, die zur Weihnachtszeit immer auf der Kommode meiner Eltern Staub gefangen haben. Ah. Nun gibt es offensichtlich in genau diesem Erzgebirge aber auch einem Restaurationsbetrieb für klassische Amis, den ich heute (be)suche – inklusive einem sehr netten, gerade frisch verheirateten Pärchen mit Benzin im Blut. Bei den beiden steht angeblich so ein bisschen was für meine Kamera und mein Autoherz rum, da lohnt der lange Weg doch, möchte man meinen. Trotzdem muss ich ihn erstmal bewältigen, man kennt das ja.

Auch wenn diesmal der Weg nicht das Ziel ist – lang ist er dennoch.

Im Taxi der Sonne entgegen

Im Taxi der Sonne entgegen

Drei Autos an besonderen Orten mit interessanten Menschen durchfotografieren mit Option auf noch ein viertes in Dresden… das braucht seine Zeit. Also geht’s schon sehr früh los in Kiel, denn die grüne Grenze nach Tschechien ist mal eben 660 Kilometer entfernt, was gut 6 Stunden gediesel ohne Pausen bedeuten würde (und es hat sich wohl schon rumgesprochen, dass ich gern Pausen mache). Lieber über Berlin? Oder lieber über Hannover und Magdeburg? Der Tank ist – noch – halbvoll, die Verkehrsnachrichten klingen nicht schlimmer als sonst und nach den Aussagen meines halbfinnischen Fräulein Altonas ist ab Magdeburg, spätestens ab Leipzig der Verkehr zu vernachlässigen, weil da niemand mehr langfährt. Sie hat da mal studiert, ich vertraue dieser Aussage und setze mich viel zu früh an diesem Morgen mit einem riesengroßen Kaffee in einem riesengroßen Thermobecher ans Steuer meines schon weitgereisten Daimlers und fahre los.

Musik hören und den Morgen genießen

Musik hören und den Morgen genießen

Lange Autofahrten, seien sie beruflich oder privat, bedeuten für mich immer eine Zeit ganz mit mir allein, dem Radio und der Musik. Mit 140 dahinnageln (Direkteinspritzer VOR CommonRail, nicht gedämmt), der Tanknadel dabei zusehen, wie sie gaaaaaanz langsam immer weiter fällt und sich auf lokale Musiksender einlassen. Oder, wenn diese dann irgendwo zu sächsisch werden, die mitgebrachten Alben auf dem USB Stick durchhören. Nicht telefonieren oder SMS schreiben, einfach nur ein bisschen müde in den Sonnenaufgang hinein fahren und den Weg genießen. Ab und an wird mir dann klar, dass ich meinen Job mag. Kennen Sie das auch? Doch ups, die Indikator-Nadel des Heizöl-Vorrates fällt zwar langsam, aber sie fällt. Und weit in östlichen Landen bedeutet mir das Informationen anbietende Cockpit des guten alten Taxis erstmalig sogar mit einem Warnlämpchen, dass nun gern bald mal nachgefüllt werden könne. Laut Navi ist in den nächsten 35 Kilometern keine Tanke in Sicht 🙁

Gib mir Futter

Gib mir Futter

Wie weit vertraue ich einem Tank, den ich noch nie leergefahren habe? Was gibt es für Alternativen? Runter von der Autobahn und über Land was suchen? Das kostet zu viel Zeit. Pokern und weiterfahren? Wie reagiert ein W210, wenn er komplett leer gezogen wird? Habe ich einen Kanister dabei? Verdammt. Als ich mich gerade so richtig in ein wahrhaft unwohles Gefühl reinsteigern will taucht am Horizont wie eine Fatamorgana ein Rasthof mit sagenhaft teurer Tankstelle aus 1000 und einem Preis auf. Den kennt meine Lisa, mein treues TomTom seit 2007 noch gar nicht, jauchzet, frohlocket. Hier wird der Aufschwung Ost spürbar gelebt. 1.55€ je Liter Diesel, in Hamburg waren es gerade noch 1.38€. Aber wissen Sie was? Das gebe ich doch GERN aus, alles ist besser als ohne Sprit liegen zu bleiben! Also entsteige ich dem wohlig warmen MB-Tex-Taxiflair meines runtergerittenen T-Modells, hänge den Rüssel tief in den Schlund über der Hinterachse und überschlage schon mal die gefühlt vierstellige Summe, die gleich fällig werden wird.

Lass laufen.

Lass laufen.

Ich lass jetzt mal die ganzen Gänsefleisch-Redewendungen weg, die sind ja ungefähr so abgegriffen wie mein Lenkrad. Aber irgendwas lästerndes MUSS ich noch loswerden. Nicht über den Dialekt. Nicht über die freundlichen Menschen. Nein, vielmehr über Preise am Rande des Wahnsinns. Die selbstgebackene Schrippe mit einem Frühstücks-Schnitzel, ein paar Gurkenscheiben, einem knackigen Salatblatt und einem Spritzer Remoulade kostet fast so viel wie ein Sonntagsbrunch in der Forstbaumschule, meiner Lieblings-Futterkrippe in Kiel. Der Cappuccino, zugegeben in der fröhlicherweise verfügbaren Größe XXL, hat den Gegenwert einer Getränkeflatrate in einer Dortmunder Großraumdisco. Beide zusammen wiegen finanziell so viel wie der überteuerte Diesel in meinem Tank. Das kann ich meinem Chef nicht antun und zahle Sprit und Essen getrennt. Ja – sind die hier denn nicht ganz dicht? Kaufe ich mit einem einfachen Frühstück kilometerlange Anteile an der Autobahn??

Ein vier-Sterne-Menue

Ein vier-Sterne-Menue

Das schlimme daran ist: Ich habe einen so großen Hunger, dass ich Schnitzelbrötchen und Kaffee trotzdem mitnehme, statt sie der freundlichen Aushilfe (mit einem Dialekt, den ich nicht verstehe) ins Gesicht zu werfen, obwohl sie doch gar nichts dafür kann. Stellen Sie sich vor, Sie werden gezwungen, ohne Zeitdruck ein Glas Wein aus dem gehobenen Schatz der 1912 gesunkenen Titanic zu trinken. Ein bisschen so fühle ich mich, als ich diese Schätze aus der Tanke heraustrage. Wird mich gleich jemand überfallen? Immerhin sind Diesel und Frühstück ungefähr so viel wert wie mein ganzes Auto! Na gut, es ist inzwischen hell, ich genieße das durchaus schmackhafte Schnitzelbackwerk und spüle es mit dem ebenfalls extrem köstlichen Bohnenröstgetränk herunter. Während ich die geschmacklichen Erlebnisreisen ans andere Ende der Kreditwürdigkeit mit jedem Rezeptoren genieße betrachte ich mein gehasstes und geliebtes Auto. Hässlich ist es. Aber es hat mich bis hier hin gebracht. Kommt es darauf nicht an?

Es kommt nicht auf die Größe an

Es kommt nicht auf die Größe an

Kombi? – Braucht man nicht! Dieser Ausruf ist inzwischen über 6 Jahre her (wollen Sie nachlesen? HIER *klick*), und meine Meinung hat sich diesbezüglich bekanntermaßen geändert. Ich bin noch immer ein ungebrochener Freund der klassischen Stufenhecklimousine, aber auch ein schrabbeliger Kombi kann mir ans Herz wachsen. So wie dieser gehasste und verspottete Daimler. Gerade auf so langen Touren, wenn er mich bequem durch das Land schaukelt, wenn er dem absurden Dieselpreis mit moderatem Verbrauch (6,8 Liter/100km) begegnet und wenn ich weiß, dass er mich auch wieder pannenfrei zurück bringen wird. Ich bin hier tief im Südosten fern von was-weiß-ich, aber ich habe ein Ziel. Neben den anderen Schönheiten werde ich einen DeLorean fahren. Vielleicht sogar mit 88 Meilen in Richtung Rathausuhr, obwohl ich glaube, dass ich weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft reisen werde. Sondern in dieses Funkloch. Aber dazu später mehr, genaugenommen HIER *klick*

Sandmann


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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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19 Responses to Nageln nach Sachsen

  1. Daemonarch sagt:

    Hab letztens eine Nacht im LKW nächtigen müssen.
    In der Nähe von Erfurt. Dort habe ich mir im Tankstellenrestaurant eines Autohofs ein kärgliches Abendessen gegönnt.

    Eine Riesen-Krakauer mit Kartoffelsalat und einem Donut hinterher.
    Gut, die Krakauer war wohl schon auf dem Grill, als ich noch meine Führerscheine erwarb, aber preislich war das ganze erstaunlich gesittet, und den Magen füllte es auch.

    Das Fazit : wenn irgendwie möglich sollte man zu Autohöfen tendieren, weil meist günstiger.

    (Von den schottischen Feinschmeckerrestaurants rede ich jetzt mal nicht)

    • Sandmann sagt:

      Ay Daemonarch,

      dass Autohöfe ein wenig preiswerter sind als die Tanken genau an der Transitstrecke war mir prinzipiell bewusst. Aber dass es SO teuer werden könnte hat mir regelrecht die Sprache verschlagen! Allerdings nicht den Appetit. Doch ich sollte noch lange nicht am Ziel sein, aber das ist eine andere Geschichte 😉

      Schottisch? Die mit dem goldenen Bogen? Die machen mich immer nur kurz satt, das kann’s auch nicht sein.

      Sandmann

  2. SteffenG sagt:

    Das heißt Räuchermänn’l und Räucherhäus’l… lass‘ Dir das von einem Thüringer mit sächsischen Wurzeln gesagt sein! 😉

    Wir nehmen immer Proviant mit oder essen auch mal beim güldenen M.

    Benzinpreise sind seltsamerweise im Osten teuer als hier. Keine Ahnung warum…

    Grüße vom bald auch gasenden Steffen.

    • Sandmann sagt:

      Ay Steffen,

      du gast? Ja wie?
      Proviant mitnehmen finde ich irgendwie auch nicht so streckenkompatibel, ich mag das ja eigentlich, unterwegs mal dies und das zu mir zu nehmen. Hätte ich auch nur im Ansatz geahnt, dass man entlang dieser Autobahn in den Osten die Preise für Grundnahrungsmittel der Notwendigkeit eines Wörterbuches für den Normalsterblichen angleicht – ich hätte mir schon in Hamburg ne Stulle mit Salami geschmiert. 🙂

      Aber heute Abend bin ich von ganz anderen Dingen beseelt………… *hach*

      Sandmann

      • SteffenG sagt:

        Hi Sandmann,

        das ist doch irgendwie das schöne am Reisen, oder? Früher (in der DädääR) gab es eine Bockwurscht mit Senf und Brötchen an der Autobahnraststätte auf dem Weg zu Oma nach Sachsen. Ansonsten Reiseverpflegung aus der Bordküche.
        Auf der Strecke sind die Stops auch immer noch die gleichen wie damals. Aber mehr als mal auf´s Örtchen geht gar nicht. Das ist kein Geiz, das ist Überlebensinstinkt!

        Und ne schöne Stulle oder Bemme schmeckt doch auf Reisen am Besten! Wenn mal Du an nem Autobahnparkplatz ein schönes Picknick machst…

        Weitermachen!

        Steffen.

        • Sandmann sagt:

          Ay Steffen,

          nun ja, selbst das stille Örtchen kann ja streckenweise nur mit der American Express Karte betreten werden. Da lobe ich mir doch den schattigen Baum gleich um die Ecke 🙂

          Wenn ich mit meinen Mädels in den Urlaub fahre sind ja Reisebrötchen das A und O. Am Abend vorher geschmiert, Morgens dann schön lätschig und noch vor Hannover alle schon weg 😀

          Ich werde in Zukunft mein Henkelmännchen (das Pendant zum Räuchermänn’l) packen und Geld sparen…

          Sandmann

  3. Snoopy sagt:

    Ich fahre in der Regel zu Autohöfen. Die sind ja nur 1 oder 2 Kilometer abseits der Autobahn und mit Glück ist noch ein Supermarkt und weitere Einkaufs/Essmöglichkeiten in der Nähe.
    Habe aus Unlust auch schon der der AB getankt gegessen und teuer gep… Spitzenreiter war früher im Preis eine der letzten Tanken an der A7 vor Dänemark.

    • Sandmann sagt:

      Ay Snoopy,

      gibt’s eigentlich irgend einen Grund, dass es auf Raststätten so teuer ist? Außer, dass die Deppen (wie ich) das nun mal stumpf bezahlen?

      Die letzte Tanke vor der Dänischen Grenze hat sich ein bisschen beruhigt, ich denke mal das liegt daran, dass in Flensburg diverse Einkaufscenter und Autohöfe mit preiswertem Sprit locken…

      Sandmann

  4. bronx sagt:

    Moin,

    ich sage nur: eine Curry+Pommes rot weiß+Cola 0,4l = 12,55 € !
    (A9, Rasthof Köckern, etwa 2 Jahre her)

    Als ich das hörte, schob ich den Teller zurück und wünschte der Treesenmaus angenehme Verrichtung. Irgendwo ist mal Finito! Auch wenn viele meinen man soll nicht mehr in D-Mark umrechnen, tue ich es dennoch unwillkürlich. Und schlapp 25 D-Mark hat man nicht mal in Dubai bezahlt 🙄

    Seit dem gibt es Bemmen, handgemacht, oder den Autohof im Ausnahmefall! Ach ja, Kaffee in der Thermoskanne natürlich auch.

    Bronx

    • Sandmann sagt:

      Ay Bronx,

      stimmt, umrechnen in D-Mark nach fast 15 Jahren ist ne Milchmädchenrechnung, weil du den Preisverfall und die Inflation mit einrechnen musst. Aber unabhängig davon ist 12 Euro für ne Wurst und ne Cola eine Frechheit.
      Kaffee aus der Thermoskanne ist bei mir ja sowieso immer dabei, inzwischen habe ich auch den Cupholder vom Daimler wieder aus dem Plastikmüll gefischt. Das ist so einer, den du in die Lüftungsdüsen klippst, der flog als allererstes gleich nach dem Kauf raus. Ohne ist aber auch doof, also ist er nun wieder drin und streitet sich mit dem Navi um die Ecke links vom Cockpit 😉

      Selbstbelegte Brötchen sind es einfach. Ich werde mich mal besinnen.
      Und interessant – eigentlich sollte diese Geschichte ein ganz „normaler“ Roadmovie werden, nun diskutieren wir über die Preise 🙂 Und ich bekomme Hunger. Heute gibt’s Gyros mit Pfannenpommes und Krautsalat, hach, ich koch meinen Mädels aber auch einen gesunden Scheiß 😉

      Sandmann

  5. Sammy sagt:

    beim Sandmann bekommt der Spruch „wenn ich Mercedes fahren will, ruf ich mir ein Taxi“ eine doppelsinnige Bedeutung 😉

  6. Snoopy sagt:

    Joe le Taxi 😉 Wir kommen alle mit…

  7. LarsDithmarschen sagt:

    Hey Sandmann,

    mit den Raststätten kann ich nur zu gut mitfühlen. Als ich mir mit meinen Eltern Elsa anschaute (in Dänemark darf ich ja noch nicht fahren), gab ich auf der Rücktour meinen Eltern einen „HotDog“ aus. Ich wollte endlich mal einen mit roter Wurst und allem drum und dran probieren. Und was war? Es war ein vorgebohrtes Brötchen mit fünf Litern Ketchup und einer normalen Wurst. Mehr nicht. Für drei Stück habe ich dann auch über 12€ hingeblättert. Und der Ketchup, der sich unten im Brötchen sammelte, verteilte sich spätestens in den letzten Bissen überall auf den Klamotten und im Auto. Da war ich ein wenig enttäuscht.

    Freut mich, dass dein Taxi so zuverlässig läuft. Unsere Alltagsautos tun es auch – nur unser Cabrio macht Probleme. Im Stand läuft Henkelmännchen nur noch auf 3 Zylindern, zieht aber ganz normal hoch. Aber mal schauen, nun steht es eh im Winterlager. Im Frühjahr müssen wir da mal bei – dann ist auch eine neue Kupplung fällig.

    Mit einem Taxi nach Paris? Hört sich spannend an 🙂

    Schöne Grüße
    Lars

    • Sandmann sagt:

      Ay Lars,

      dann hat man euch „Fransk“ Hot Dog verkauft, der taugt nix. Die ersten richtig geilen Teile bekommst du, wenn du die kleine Grenze bei Flensburg rüberfährst (nicht die Autobahn). Da wo wir auf der Mofatour die Bilder vor dem Sexshop gemacht haben, da ist auch ein Imbiss mit GENAU den HotDogs die du meinst. Und dass einer 4 Euro kostet – na ja das ist halt normal 🙂

      Zieh beim Golf im Standgas mal der Reihe nach die Kerzenstecker ab (mit Arbeitshandschuhen, sonst bekommst du eine gezwackelt). Bei jedem noch mitlaufenden Zylinder wirst du dann einen merklichen Drehzahleinbruch feststellen. Nur bei dem, der sowieso nicht mitläuft wird sich nicht viel ändern. Dann hast du schonmal den Zylinder eingekreist.
      Dann mal Kerze raus und gucken, danach mal Kabel und Stecker checken und zuletzt die Kontakte in der Verteilerkappe prüfen. Irgendwo da wird’s insgesamt sein. Am ehesten die Kerze…

      Sandmann

      • LarsDithmarschen sagt:

        Hey Sandmann,

        „Fransk“ HotDog? Kann gut sein, dass das welche waren. Ich glaube, dass ich den Imbiss an der „kleinen“ Grenze kenne. Ich glaube, da sind wir immer vorbeigekommen, wenn wir mal nach Römö gefahren sind. Als wir das letzte Mal da waren, mochte ich irgendwie keine HotDogs. Nun eigentlich schon :-D. Mal schauen, nächstes Jahr geht es ja mit ein paar Freunden nach Dänemark – das steht schon fest. Und ick freu mir ;-).

        Danke für den Tipp mit der Zündung, das werde ich mal ausprobieren, wenn er aus dem Winterschlaf kommt. Eigentlich ist die ja erst neugekommen. Eigentlich ;-). Nun schläft er ohne Batterie in der Garage von Oma. Bin ich ganz froh drüber, nun brauch ich keine Scheiben kratzen.

        Schöne Grüße

        Lars

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