Suomi Flaschenpost

Alles aufs Dach was geht...

Alles aufs Dach was geht…

Mökki? Zugegeben – die Sprache ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, wohl auch die Mentalität der Einheimischen. Trotzdem zieht es ein paar Nord-affine heute Nacht nach Suomi. Finnland. Okay, finnisches Blut pulsiert zur Hälfte in den Adern meines Fräulein Altonas, aber das ist nicht der Hauptgrund für diesen Trip weit weg von Palmen und anderen Urlaubssymbolen. Es ist diese Aussicht auf ein Haus am See, gern ohne Orangenbaumblätter auf dem Weg, aber mit viel Platz bis zum nächsten Nachbarn, vielen Bäumen, einem Boot, einer Sauna und ein paar Elchen. Sommer 2013, mein Passat rostet schneller als ich spachteln kann und wir fahren mit ein bisschen Kind und einer Menge Kegel in einen etwas anderen Urlaub 🙂 Zunächst… allerdings auf ein großes Schiff.

Travemünde Skandinavienkai ist echt rotten und stinkt.

teuer bezahltes Warten

teuer bezahltes Warten

In den Reiseunterlagen stand außer einem Preis, der mich jetzt eindeutig als Anteilseigner der Reederei ausweist auch, dass wir um 23:00 Uhr auf die Fähre über den kleinen Teich rauffahren können, um gelöst unsere Kabinen zu beziehen, bevor es dann um 3:00 Uhr Morgens losginge. Blöderweise hat der Kasten trotz meines Anteilserwerbs Verspätung, und wir dämmern in der lauen, verregneten Abendbrise nahe Lübeck im Dunkeln von 22:30 bis 1:00 Uhr vor uns hin. Immerhin unterstützt von zwei Piccolöchen und einer Packung Schips auf der Motorhaube. Wir, das sind mein halbfinnisches Fräulein Altona nebst Sandfräulein, Tochter Mittel mit Freundin und ein mehr als befreundetes Pärchen mit einem dreifährigen Profifußballer. Und ich. Verteilt auf Rudolf und Bon Jovi. Wenn Sie das nicht verstehen sind Sie schlecht vorbereitet 🙂

Posing auf dem Oberdeck

Posing auf dem Oberdeck

Irgendwann ist jede Nacht mal vorbei, sprechen wir nicht drüber. Sagen wir mal zusammenfassend: Sie war kurz. Dafür verwöhnt Petrus den urlaubsreifen Ostseequerenden am kommenden Tag mit reichlich Sonne, ein bisschen Wind und einem ganz großen Schiff zum nichts drauf unternehmen. Denn wir haben Zeit bis morgen, die Fahrt dauert 28 Stunden. Und man KANN hier nicht viel machen, man MUSS sich entspannen 😀 Fräulein Altona erinnert sich derweil an ihre Fahrten ins Mökki mit Vati, damals noch auf der Finnjet. Das wunderschöne Gasturbinenschiff war seinerzeit die schnellste konventionelle Fähre der Welt und liegt heute in ihre Einzelteile zerrissen an irgendeinem indischen Strand. Unser Kahn ist nicht wunderschön, hat aber eine Art Sonnendeck und gibt mir einen Eindruck von der Größe der Welt. Geht der Pathos jetzt schon los? Ja, warum nicht? Haben Sie mal an Bord eines Schiffes auf den Horizont geguckt? Er ist nur eine schmale Linie, aber er ist unglaublich beruhigend. Wasser Wasser Wasser. Sonst nichts. Toll 🙂

So etwas wie Ruhe

So etwas wie Ruhe

Dies ist der ruhig angegangene Anfang einer Reise, und genau so wird dieser Nord-Drift auch in zwei Wochen wieder ausklingen. Kein stressiger Billigflug, nach dem man verschwitzt in einem Shuttle in eine stacheldrahtumzäunte Ferienburg gekippt wird und erstmal drei Tage braucht, um runterzukommen. Ein Meer, ein Schiff, und morgen früh sind wir in Finnland. Der mitreisende dreijährige Fußballprofi meistert derweil eine ganz besondere Aufgabe: Eine Flaschenpost, mit Liebe und Herz verfasst für die Nachwelt, angereichert mit Hoffnung auf einen Finder und versiegelt mit Wachs gilt es, entgegen aller Sicherheitsrichtlinien an Bord in die Ostsee zu werfen. Das wurde uns als erste Aufgabe mitgegeben, das wollen wir doch gern befolgen. Ich fühle mich wie ein großer Pirat. Sind Sie bereit?

Message in a bottle

Message in a bottle

Er selbst, mit dem Ball auf dem Fuß ein echter Held seiner Altersgruppe und ungeschlagener Meister im zartschmelzende Blicke zuwerfen ist nicht so geübt darin, fast leere Glasbehälter angemessen weit zu werfen. Damit diese Botschaft an die Nachwelt nicht schon an der Bordwand oder gar hinter uns auf Deck zerschellt übernehmen die beiden mitreisenden minderjährigen Mädels die fachgerechte Beförderung der Pulle in Neptuns Schoß. Selbstverständlich hat das zuvor gefragte finnische Bordpersonal sein Einverständnis erteilt, also sehen Sie bitte von einem Rüffel wegen Verunreinigung internationaler Gewässer ab. Die Mädels lassen die Flasche fliegen. Und die Erwachsenen schauen schweigend hinterher. Wird jemand diese Flaschenpost finden? Vielleicht schon bald? Vielleicht erst in vielen Jahren? Vielleicht – niemals? Spannend…

Wird sie jemals gefunden werden?

Wird sie jemals gefunden werden?

Als alle wieder unter Deck sind und ihre Lager aufbauen, teils auf dem Boden, teils in Schlafsesseln und teils in einer Kabine, paffe ich noch einen Zigarillo in der Abendsonne und denke ein bisschen nach. Wieder einmal. Der sonor brummende Pott hat inzwischen Gotland rechts hinter sich gelassen, und wir erreichen jetzt Gegenden, in denen es in dieser Jahreszeit gar nicht mehr so richtig dunkel wird. Heute ist Midsommernacht, Juhannus, der längste Tag, die kürzeste Nacht. Ein Grund zu feiern, die meisten Menschen hier oben machen das auch – aber wir sind ja auf einem Schiff. Außer einer überteuerten Bar, einem geschlossenen Duty Free Shop und ein paar Spielautomaten ist hier nicht mehr viel Leben an Bord zu finden. Macht nichts. Ich atme erst einmal die warme Abendluft ein und kann den Blick nicht vom Horizont abwenden… Wie schön es hier draußen ist. So weit weg von allem anderen.

Pathos im Sonnenuntergang

Pathos im Sonnenuntergang

Und schon sind wir in Finnland 😀 Ich weiß nicht viel von diesem Land. Zur Vorbereitung habe ich mir „Finnen von Sinnen“ als Hörbuch angetan, gelesen von Christoph Maria Herbst. Ein Meisterwerk. Und ich kenne die Geschichten meines halbfinnischen Fräulein Altonas, die Verwandten und die Bekannten. Man mag hier die Schweden nicht besonders. Und fast alle Wörter werden auf der ERSTEN Silbe betont. Es heißt HELsinki. Nicht HelSINKi. Ah. Dann mal runter von der FINNSTAR und ab in der Uuuurlauuub 🙂

Rostgrün zwischen Schwerlast

Rostgrün zwischen Schwerlast

Während ich ein wenig schlaftrunken den rostgrünen Passat durch das offensichtlich neu gebaute Cargoterminal 20 Kilometer vor Helsinki steuere (mein 7 Jahre alte Navi hat keine Ahnung, was hier gerade passiert und was ich eigentlich von ihm will) hoffe ich darauf, dass der Kaffee von dem Frühstücksbuffet eben irgendwann mal wirken könnte. Allein schon, um die mehr als schrägen Schilder und Namen wenigstens im Vorbeifahren lesen zu können…

Was macht Finnland anders?

Was macht Finnland anders?

Ob es hier eigentlich Elche gebe, fragt mich mein mittleres Töchterchen. Sicher. Vielleicht nicht hier in der Hauptstadt, aber weiter draußen bei unserem Mökki bestimmt. Wo es allerdings ruhiger und verlassener sein würde kann ich heute nicht mit Sicherheit sagen. Die Finnen feiern noch immer ihren Juhannus und sind samt und sonders in ihre Hütten am See verschwunden. Alle. Ohne Ausnahme. Die Hauptstadt dieses Landes mit einer Einwohnerdichte von 15 Menschen pro km² (zum Vergleich – in Hessen leben rund 280 Menschen pro km²) gleicht einer Geisterstadt.

Einfach mal vor Fressi halten

Einfach mal vor Fressi halten

Der Portier im Hotel betrachtet erst den leise niedergehenden Landregen, guckt uns dann verwundert an und fragt höflich: „So – what takes you to Finnland…?“ Tja. Vielleicht gerade das. Entertainment hatte ich in Deutschland in den letzten Monaten genug. Die Aussicht auf eine Hütte mit nichts um uns herum als Natur finde ich sagenhaft attraktiv. In der Sonne liegen (man sagt, sie soll scheinen), Spiele spielen, nichts tun… Ich lade mal das Dach meines rostenden Kombis ab.

Kombi? - Braucht man... manchmal...

Kombi? – Braucht man… manchmal…

Zwei Aufgaben habe ich mir doch gestellt. Ich will ein paar eben dieser Roststellen wegmachen und habe in Kiel schon mal die Flex angesetzt (mit schlimmen Ergebnissen, ich nahm daraufhin nicht nur Lack und Spachtelmasse, sondern auch Polyestermatten mit) – und ich will ein bisschen schreiben. Aber nur, wenn mich die Muse küsst. Morgen geht es in Richtung Toivakka, 300 Kilometer weg von hier an der Seenplatte. Angeblich gibt’s da kein  Internet, also sage ich an dieser Stelle schon mal tschüüühüüüss. Bis bald. Auf dieser Welle 🙂

Sandmann, jetzt am See…

*KLICK* hier geht es weiter auf finnischen Pisten!

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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27 Responses to Suomi Flaschenpost

  1. Snoopy says:

    Ich freue mich auch schon auf unser Ferienhaus in den dänischen Dünen.

    • Sandmann says:

      Ayyy Snoopy,

      möge es bei euch genau so entspannt sein wie hier!
      Sanua, Grill mit Holzkohle, Sonne und Wasser. Mehr nicht. Doch, zwei gute Bücher.

      War von euch hier schon mal jemand in Finnland?

      Sandmann

  2. zoe1981 says:

    Für mich gibt es, an beschissenen Tagen, nichts besseres als an die Nordsee und auf eine Fähre. Der Wind, der Geruch, die Wellen, … alles wirkt so endlos, dass meine Probleme richtig klein erscheinen. Dann noch ein paar Stunden fahren, mit guter und lauter Musik, und alles ist wieder einfacher…

  3. bronx says:

    Ahhh,

    das liest sich gut. Gute Bücher sind ein „Muss“ im Urlaub. Die anderen Dinge hast Du ja bereits genannt 😀 Klasse!
    Ich wünsche Euch einen super-entspannten Aufenthalt, oder, anders gesagt: „kaunis loma“ und ganz viel „elpyminen“ 😉

    P.S: solltet Ihr nach Tampere kommen, ich empfehle das „Rosso“! Ist zwar ein Italiener, aber bestens 😉
    (Hämeenkatu, direkt am Wasser)

    Mit besten Grüßen an Euch,
    Bronx

    • Sandmann says:

      Ay Bronx,

      Tampere ist kommende Woche auf dem Programm, eine Studienfreundin meines halbfinnischen Fräulein Altonas lebt dort und soll besucht werden 🙂 Einen Italiener werden wir allerdings nicht aufsuchen… dafür locken Zimtschnecken, weiche Bratwürste und das Kartoffelpüree-Hack-Kistchen zu sehr 😀 (die finnischen Worte dafür hab ich grad nicht zur Hand).

      Sporadisch online sein mit Datenbegrenzung ist super. Ich geh gleich mal wieder rudern….

      Sandmann

      • bronx says:

        Oha, dann wird es wohl eine klassische Mustamakkara. 😀
        Die vorhandene Summe Geld angeben, damit der Imbiss-Paul weiss, was er abschneiden muss! 😉

        Gutes gelingen,
        Bronx

        • Sandmann says:

          Ay Bronx,

          wir pendeln noch zwischen Peruna Lyha Laatika und diesen Würsten, die innen irgendwie komisch cremig sind und außen nur schmecken, wenn sie verbrannt sind. Mit süßem Senf. 🙂
          Oha.

          Sandmann, gerade aus der Sauna kommend

          • bronx says:

            Hey Suomi-Reisender,

            ??? Meintest Du Perunalihalaatikko, also diesen Kartoffeltopf?
            Echt lecker. Die Würste sind mir irgentwie entfallen 😀

            Bronx, kurz vorm Urlaub 😉

            • Sandmann says:

              Ach – SO wird das geschrieben? Oha.
              Ja, die Kartoffelkiste mit Hackfleisch und Schmelzkäse, im Hause Sandmann seit Jahren ein Glücklichmacher 😀

              Ich werde gleich mal versuchen, die Holzsauna anzufeuern. Saunen mit Blick auf den See, heute mit Regen besonders entspannend. *hach*
              Wann gehts in den Urlaub?

              Sandmann

              P.S.: Oh – ich sehe gerade, am 26.6. schriebst du „in 5 Tagen“. Also – HEUTE? 😀 Wenn ja dann gute Reise und viel Spaaaß!!!!

              • bronx says:

                Danke 😉

                Aber es geht erst übermorgen los, Unser T4 machte TÜV-mässig die totale Grätsche, der Gigante hat die Löcher gesehen. Da war nix mehr zu löten. So brauchten wir einen anderen BUS. Heute geholt, morgen zulassen, ein paar Sachen noch zurechtfrickeln und Donnerstag in der früh gehts dann ab.

                P.S: genau diese Kartoffelkiste meinte ich! Genial lecker 😀

                Viel Spaß in der Sauna!
                Bronx

                • Sandmann says:

                  Kurz mal vorm Urlaub n neuen Bus geholt, zugelassen und losgefahren???

                  Ihr seid genial verrückt. Sowas mag ich 🙂 Alles Gute, möge er durchhalten!

                  Sandmann

  4. Daemonarch says:

    Ich hoffe mein Plan geht auf, und ich komme mit Muddern dieses Jahr noch ein paar Tage nach Usedom/Rügen…

    • bronx says:

      Hey Daemonarch,

      in fünf Tagen geht es los. Ückeritz auf Usedom. Könnt‘ uns ja besuchen kommen 😉

      Bronx

      (Mea Culpa, wir wollten längst mal telefonieren, schaffen wir das mal? )

      • Sandmann says:

        Ay Jungs,

        Rügen soll ja auch sehr entspannt sein. Da war ich selbst noch nicht, jedenfalls nicht bewusst. Binz war super. Prora und so, ihr kennt ja die Bilder 😉

        Ich mache hier nicht mal viele Fotos… Eine ganz neue Erfahrung. Aaaaaaaber ich habe schon die ersten Roststellen bei Rudolf behandelt und sogar in Wagenfarbe gesprüht 😀 GANZ ohne basteln kann ich nicht….

        Und jeeetzt – bekommt das kleine Sandfräulein seine dritte kleine Mahlzeit mit dem Löffel. Möhren. Mjam 🙂

        Sandmann

  5. marc1 says:

    Ey Sandmann. Liest sich wie nen Werbetext. Kein Stress, liebe Leute, Luft und ne Sauna. will ich auch hin, und dann noch mit dem eigenen Auto. Sehr schön. Ich sit in drei Wochen in nem Flieger in ein türkisches Rutschenparadies. Naja, maybe treff ich Güngogan oder Ösil. Gruss, der gasende Benzer Marc

    • Sandmann says:

      Ay Benzmarc (klingt ein bisschen wie Benchmark 😀 ),

      ich weiß gar nicht wie es dem Tourismus in diesem entvölkerten Land geht, aber wenn ich mal Werbung machen SOLL bin ich sofort dabei 🙂
      Es ist hier… irgendwie anders. Dänemark ist kein Vergleich. Hier ist es viel urtümlicher. Und ich finde es klasse, wenn ich die Sprache nicht verstehe und auch niemand mich auf Deutsch anquatscht 🙂 Problematisch ist nur, dass man nicht immer das im Supermarkt kauft, was man eigentlich kaufen wollte. Ich versteh wirklich GAR nichts 😉

      Rutschenparadiese haben aber auch Charme. Besonders, wenn sie all inclusive sind 🙂

      Sandmann

      • bronx says:

        Benchmark, klingt gut 😀

        Zum >neuen< Bus: wir sind noch nicht unterwegs, auf der BAB rauchte mir NACH dem Kauf 2 Tage später der fünfte Gang ab! Da das ein privater Kauf war, nix Gewährleistung! Shit happens 😉 Nun besorge mal eben ein DUJ 5S! In ganz Deutschland scheint es diese Art von Schaltboxen nicht zu geben. Ein ebenfalls passendes EWB? Fehlanzeige! Für diesen Fünfzylinder Turbodiesel (2,5 TdI) BRAUCHST Du diese Box. Alles andere zerbröselt unter dem Drehmoment. Also war heute Telefondauerattacke angesagt, man wäre ja ohne Netzwerke verloren 😉 Kurz: am Dienstag kommt ne generalüberholte Box in den Karren, Mittwoch gehts dann ab. NEUSTART! Restmenge vom Urlaub: 10 Tage. Aber, hier zu Hause war auch genug zu tun 😀 Ach ja: es gibt schlimmeres 😉 Rutschenparadiese? *Schüttel* Never. Aber, jeder wie er mag 😀 Habt Freude, Bronx

        • El Gigante says:

          … was DU wieder alles machst?!? Da haben wir WIEDER etwas gemeinsam; SO wird es NIE langweilig!

          Noch einen angenehmen RESTurlaub!

          WIR bügeln morgen mit K70 & COUPÉ nach Wismar – die anstrengende Anmeldehürde mit H-Kennzeichen macht den Urlaub nun NOCH nötiger 🙂

          El

          • bronx says:

            Du sprichst wahr und treffend 😉 Mittlerweile könnte ich zwar auf diese spezielle Art von >NIE< verzichten, aber, es trifft den Kern. Der 1,9er Tdi war es dann doch nicht (andere G'schicht, ähnlich dem erwähnten roten Multivan, Du erinnerst Dich 😉 ) So wurde es dann der 2,5 Tdi. Der war gut, bis auf . . . ja das Getriebe halt! 😀 Nun muss ich da durch, das Leben geht weiter und . . . wie Du sagst, es wird nicht langweilig! Glückwunsch zum "H" übrigens, Klasse! Euch auch einen schönen Urlaub! Bronx

  6. Snoopy says:

    Ist das gemein mit dem Bus… Na hoffentlich geht er bald wieder.

  7. bronx says:

    Hi Snoopy,

    DAS werden wir morgen abend wissen. Aber das neue Getriebe hat ein Jahr Garantie, ist also keines aus einer „Hinterhofwerke“. Generalüberholt hat ja auch sein gutes 😀

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