Tun wir’s im Taunus!

Auch ein Rücken kann entzücken!

Der Titel verspricht mehr, als der Artikel liefern wird 😁 Allerdings gibt es ab jetzt zu diesem grünen Kraftfahrzeug… andere erwachsene Inhalte. Geschichten, die minderjährige Zeitgenossen schlicht langweilig finden werden. Altes Blech, viel Rost. Und rausgerissene Innereien. Yay – Zombies? Nein. Ich habe mich heute ein letztes Mal für eine längere Zeit in mein Coupé gesetzt, den Motor gestartet, alles Leben im Umkreis von 15 Metern durch eine blauwolkige Ölpest ausgelöscht und eine kleine Werkstatt im Südosten von Kiel angesteuert. Es geht endlich los! 😳 Los, los looooos! Der totgesagte Kölner wird nach acht Jahren in Schnee und Regen komplett neu aufgebaut. Das drittletzte große Projekt in meinem automobilen Leben startet: Jetzt. Ich muss dazu ein bisschen was erzählen. Hört ihr zu? Kommt ihr mit? Dann holt euch ein Glas Wein oder ein Bier und blättert weiter 👇🏻

Wenn sich ein Fuhrpark etabliert hat.

Draußen vor dem Tooore

Little Deuce Coupe – The Beach Boys

Normale Menschen gucken durch ihre alten Fotos oder antiken Festplattenordner, sehen liebe Menschen darauf und darin und können an den Gesichtern genau das Jahr der Aufnahmen zuordnen. Bei mir sind die Gesichter -> Autos. Wenn irgendwo auf Bildern Autos von mir zu sehen sind, dann erscheint vor meinem inneren Jensi das Jahr der Aufnahme 😇 Bei Gesichtern klappt das manchmal auch, aber je nachdem wer gerade neben mir sitzt erwarte ich dann unangenehme Fragen. Autos verzeihen Zuordnungsfehler eher. Sie sind nicht beleidigt. Aber Falten bekommen sie trotzdem, und mein Knudsen Coupé hat davon mehr als alle anderen. „Alle anderen“, das sind heuer der treue Daimler E 200 BlueEFFICIENCY als sicheres Familien-Raumschiff und mein Citroën XM 2.0 Turbo C.T. als Seelenbalsam im überfressenen SUV Dschungel.

GIXEL. Muuhahaha

Das! Auto. Zuletzt habe ich euch von ihm erzählt, als es mit vielen Ersatzteilen umgezogen ist. Und vor 9 Jahren! gab es die erste Vorstellungsrunde. Plötzlich war es da, das grüne 1971er GXL Coupé mit dem 2-Liter V6, brauner Kunstlederausstattung und schwarzem Vinyldach. Das Auto meines Lebens 💕 Und wenn sich jetzt mal wieder die Unkenrufe bilden, warum ich den Wagen so habe verkommen lassen, wo ich ihn doch angeblich so verehre – ich bin den gefahren. Tag und Nacht, Sommer und Winter. Ich hielt ihn am Laufen und nutzte ihn für das, wofür er mal gebaut wurde. Ich gebe inzwischen zu, dass einige Touren eine Scheißidee waren, aber ich bereue trotzdem keinen einzelnen Kilom… also ich… ja doch, die Kilometer im Schnee bereue ich schon ein bisschen. Und die Kilometer auf der vereisten A7 hinter den drei salzballernden Streufahrzeugen für ein provokantes Foto bereue ich auch.

Taunus fahren

Drive My Car – The Beatles

Der Grund, warum ich diese Kilometer bereue ist der Grund dieser kleinen Reise. Des Coupés Motor läuft rund im Standgas, die müde Startautomatik hat die Drehzahl mechanisch runtergeregelt und aus der rappelnden Welle der Kühlwasserpumpe spritzt ein munteres Rinnsal nitrathaltiger Kühlflüssigkeit, welche der starre Lüfter rot wie Blut auf den korrodierten Kühler verteilt. Aus dem Endschalldämpfer mäandern deutliche blaue Wolken, die entweder vom Tod der Kolbenringe, mindestens aber von verhärteten Ventilschaftdeckeln (Dichtungen hat der keine, nur so kleine Deckelchen) erzählen. Dieser V6 schreit nach Liebe, genau wie der Rest des Coupés – genau wie ich. Der Knudsen ist angemeldet und zugelassen, beschleunigt, lenkt und bremst. Aber er verliert Wasser (viel) und verbraucht Öl (viel). Zum Glück ist es nicht weit.

Ford Mustang kann das auch nicht besser

Mustang Sally – Wilson Pickett

Denn, liebe Leute, man muss ja nicht immer alles trailern. Ich habe meinen guten Alex jetzt schon so oft bemüht (immer wenn ich ein Auto trailer ist er irgendwie dabei), dieses Mal muss der alte Kahn das aus eigener Kraft schaffen. Und das tut er auch. Am Straßenrand stehen freundlich winkende Pensionäre, die sich beim Anblick des Knudsens in ihre wilden 70er zurück versetzt fühlen. „Hach, so einen hatte unser Nachbar auch!„. Am dünnen Bakkelitlenkrad sehen sie durch ihre Hornbrillen aber keinen entspannten Elvis, sondern einen angespannt guckenden Journalisten mit einem Motor zwischen Hitzetod oder Kolbenfresser. Ich winke nie zurück. Wir sind da. Pannenfrei, wie fast immer in den vergangenen neun Jahren.

angekommen

Was passiert hier eigentlich?
Ja nun. Ich hatte schon bei meinen beiden W 126 S-Klassen festgestellt, dass mich zu viele Projekte überfordern. Bei allem guten Willen. Schon als ich meinen XM zum Wiederaufbau in den tiefen Osten weggegeben hatte war mir klar, dass ich auch den Taunus nicht aus eigenem Antrieb wieder auf die Straße bringen werde. Mir fehlt die Zeit für aufwändige Restaurationen. Ich hab inzwischen alles da, Werkzeug, Schweißgerät, Kompressor, Halle und Garage. Aber eben keine Zeit 😒 Gut, dass es Dirk gibt (TUSCH täräääää 🎶). Dirk kann Blech, Dirk kann Technik und – Dirk hat Zeit. Warum er die hat, das ist eine andere Geschichte. Und Dirk hat Bock. Bock, erstmal den Motor und das Getriebe rauszunehmen, den bis zur Hinterachse  doppelflötigen Auspuff und einige andere Dinge. Alles, um von meinem Coupé eine erste Bestandsaufnahme zu Protokoll zu geben. So schlimm kann es ja nicht sein.

Unter dem Deckel muss alles raus

Der gusseiserne Cologne V6 ist nach 53 Jahren am Ende seines Lebens. Für Menschen ohne Schraube im Kopf war er das schon in den 90ern, allerdings kann man durch viele noch erhältliche Teile dieses genügsame Eisenschwein ewig am Leben halten. Die Frage ist, ob man das will. Da kämpft das Teufelchen 👿 der Kosten-Nutzen-Rechnung wieder gegen das Engelchen 👼🏻 der emotionalen Erhaltung. Ich habe noch einen V6 Motor aus einem Taunus III an einem anderen Ort in Kiel rumliegen, der sollte in einem insgesamt weniger durchgerittenen Zustand sein. Wir werden sehen, jetzt ist der altgediente Klotz mit seiner klapperigen Wasserpumpe und seinem pathologischen Ölverbrauch erstmal rausoperiert und wartet auf ein Zeichen.

raus mit dem Eisenschwein

Devil in my Car – The B-52’s

Irgendwie wird das hier plötzlich doch ein Zombie-Epos mit herausgerissenen Eingeweiden, offenen Brustkörben und blutenden Kühlwasserkreisläufen 🧟 Iiiiiih. Wenn das pulsierende Triebwerk erstmal raus ist, wird einem gewahr, wie unfassbar viel Platz die Ingenieure damals in Köln unter der Motorhaube gelassen hatten. Ich übernachtete schon in WG-Zimmern, in denen weniger Raum zur Verfügung stand. Auch die Peripherie ist überschaubar, einmal rum im Uhrzeigersinn entdeckt man den Gebläsekasten mit Wärmetauscher (wir erinnern uns, der war vor 8 Jahren einmal Thema an der Côte d’Azur), Scheibenwischermotor, Transistorzündmodul mit Spule, Bremskraftverstärker, Lichtrelais und das war’s. So einfach kann Auto sein. Ganz anders als Liebe. Ganz anders als Beziehung. Ich habe hier jedes Kabel, jedes Bauteil in den vergangenen Jahren einmal in den Händen gedreht. Urks 😳 Ich merke gerade, wie sehr ich an dem ganzen Schrott hänge.

Ein offener Brustkorb

Wenn der Motor schon raus ist – dann kann auch das Getriebe raus. Die handgerissene Box mit vier Gängen gilt als unzerstörbar und wird auch noch die nächsten 50 Jahre ihren Dienst tun. Vielleicht macht jemand sie mal ein bisschen sauber, vielleicht gibt’s mal frisches Öl, aber mehr ist nicht nötig. Eine neue Kupplung wird dann irgendwann beim Zusammenbauen obligatorisch, aber da sind wir noch lange nicht. Dirk beschriftet jedes einzelne Kleinteil, ich finde das hier und jetzt übertrieben aber spüre schon seinen wissenden Blick in ein paar Monaten, wenn ich hektisch und hilfesuchend Komplettierungsprobleme thematisiere. Während sich draußen die letzten Ölwolken ☁️ auf die Premium-Weber-Supersmoker-Grills der mit resigniertem Restleben durchtränkten Reihenhaussiedlung im schwanzmessenden Terrassenkampf legen, wird unter dem Taunus langsam klar, wie sehr die braune Pest zugeschlagen hat. Oh jeh oh jeh.

Shifty Mc Gifty

Highway to Hell – AC/DC

Für mich als automobilen Anwender ist es ein beruhigendes Gefühl, einen Klassiker zu fahren, für den es alle relevanten Ersatzteile entweder noch original oder im Nachbau gibt. Die Geschichte vom Brand im Lager Köln-Merkenich und der damit auf alle Zeiten vermeintlich verkackten Ersatzteilversorgung aller Ford Baureihen von 1960 bis 2080 ist ungefähr so alt wie der Brand selbst. 1977 war das, und man könnte meinen, dass einigen Stammtisch-Päpsten diese Geschichte so gut gefällt, dass sie seit dem nicht einmal mehr daran glauben, auch nur einen keuschen Bremsbelag für irgend einen Ford kaufen zu können. Und deshalb heute BMW X6 fahren. Verwerflich. Vieles an meinem Taunus ist noch kerngesund, und was gammelig ist bekomme ich bei MotoMobil oder anderen Anbietern neu und einigermaßen passgenau. Alles. Wirklich alles!

röng klöng polter

Jetzt haben wir hier einiges aus dem Coupé rausgerissen, neben den mannigfaltigen Abgasrohren über eine gefühlte Länge von Stuttgart bis München liegt auch die vor acht Jahren liebevoll mit Örg reparierte Kardanwelle. Es ist der Moment der Wahrheit. Ein paar Tage später wird Dirk mir eine WhatsApp schicken, in der nur empathielos steht: „Eigentlich müsste man den ganzen Dreck hier zusammenfegen und auf den Schrott kippen!“ 😳 Doch ich will nicht vorgreifen. Schließlich schwebt hier ein Volumenmodell der arbeitenden Mittelschicht auf der Hebebühne, der preislich längst die Fünfstelligkeit erreicht hat – und V6 GXL Coupés der ersten Serie gibt sowieso niemand mehr her. Man darf als Fahrer eines 50 Jahre alten Taunus kein Perfektionist sein, wenn man kein Millionär ist. Es sei denn, man genießt das permanente Bad in der verhärmten Unzufriedenheit und geht mit seiner nörgeligen schlechten Laune dann allen anderen in jedem einzelnen Gespräch auf den Sack.

Das kann ja heiter werden

It’s the End of the World as We Know It (And I Feel Fine) – R.E.M.

Ein Perfektionist war ich nie und werde ich nie sein 👯‍♀️ Kleine Kratzer und Dellen im Blech, hier und da trüber Chrom, ein kleiner Riss im Vinyldach oder eine offene Naht im Sitz – das sind die Spuren eines erfüllten Autolebens. Auch ich habe Narben und Kampfspuren (der Taunus und ich wurden im gleichen Jahr geboren) und schminke die nicht. Meine Haare werden grauer. Während ich mich in bildreichen Metaphern zum Herzauto meines Lebens verliere schreit 10 Kilometer weiter in seiner Garage Dirk aus Frust ein paar harmlose Möwen an, während er online die gesamten Eisenerzvorkommen von Kiruna ordert und heimlich Longevity Seminare belegt, weil er hofft, damit mindestens 125 Jahre alt zu werden. Wenn er täglich 12 Stunden am Taunus schweißt wird das trotzdem nicht reichen. Dabei sieht er doch auf den Bildern echt gut aus…. oder? Fortsetzung folgt.

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

12 Antworten zu Tun wir’s im Taunus!

  1. kupy sagt:

    Moin Sandmann,
    man muß das nicht verstehen, wenn man es fühlen kann. 🙂 Ich freue mich auf die Fortsetzung!
    kupy

    • Sandmann sagt:

      Ay kupy,

      wer sowas nicht zumindest versteht hat glaube ich mit alten Autos sowieso nichts am Hut. Man muss sowas ja nicht selbst MACHEN 😉 Aber ich glaube mit kaufmännischem Kalkül ist mir hier noch niemand ernsthaft gekommen…

      Es heißt in diesem Fall übrigens FORDsetzung. Soviel zeit muss sein 😇
      Auf in die neue Woche
      Sandmann

  2. Es war zwar kein Bier in Reichweite, auch kein Schluck Wein, aber ich habe mit Vergnügen gelesen, mitgelitten und werden auch weiterhin die Daumen drücken bei Deinen Projekten. Herrlich locker und dennoch handfest geschrieben. Den Knudsen hab ich ja im Grunde in seiner Jugend nicht wirklich gern gehabt. Er war für mich zu sehr auf der Mustang-Welle und ich muss zugeben, ich wurde mit Heckmotoren sozialisiert. Also eine ganz, ganz andere Welt. Dennoch heute: Sowieso! Und mit Wehmut denkt der alte schraubende Schreiber an die Zeiten mit phantastischer Auto-Architektur. Nochwas: Anfang der Achtziger durfte ich ihn in sehr verwegener Runde von Salzburg nach Paris und auch wieder zurück pilotieren. Inklusive mehrerer Runden am Etoiles und schrauberischem Einsatz auf der Strasse vor unserem Quartier irgendwo nicht weit vom Moulin Rouge entfernt. Es muss zu Ostern 1980 gewesen sein. Das Foto, wo ich unterm Knudsen liege gibt es noch. Ich danke meiner Generation, dass wir ein Studentenleben führen konnten, das noch diese Bezeichnung verdiente. Alles Gute lieber Sandmann derzeit aus dem Tschechischen Karlsbad, freue mich auf die nächsten Texte!

    • Sandmann sagt:

      Ay Georg,

      vielen Dank für deine lieben Worte.
      Nüchtern sollte eigentlich NIEMAND diese Geschichten lesen, es sei denn der Arzt hat den Alkohol verboten 😉 Ich schreibe sie auch selten nüchtern 🤣

      Ich selbst bin zwar nicht heckmotorisiert oder luftgekühlt sozialisiert worden (obwohl mein Opa einen wundervollen Export Käfer hatte), aber auch nicht mit Ford. VW 411 Variant, K70 und Audi 100 5E waren meine Kindheitsautos, hängen geblieben sind da der KaSi (der ist aber schon wieder Geschichte) und der Audi 100 (der wird noch Geschichte).

      Der Taunus ist tatsächlich meine erste eigene Autoerfahrung, sogesehen ist der meine persönliche erste große Liebe. Kann man hier ja episch nachlesen, hat auch eine eigene Rubrik 😇 Na ja und XM und Phaeton kamen dann nach, es muss ja weitergehen…

      Über mein Studentenleben könnte ich was erzählen… jemineh… Aber ja, ich bin auch froh dass ich aus einer Generation komme, die noch haptisch aufgewachsen ist. Was die permanente Virtualität aus jüngeren Menschen macht wage ich nicht zu prognostizieren. Ich glaube aber… nichts Gutes.

      Wenn du das Foto noch findest und es zeigen magst, fotografier es mal ab und schick es mir als Mail oder so. Dann kann ich das (wenn du magst) in deinen Kommentar einbauen 👯‍♀️

      Viele Grüße aus dem Norden
      Sandmann

      • Lieber Sandmann, es ist nicht nur herrlich in Deine Autowelt einzutauchen, ich finde es auch bezaubernd, wie Du mit Deinen Lesern umgehst. Es gibt wirklichen Austausch, wirkliche, ganze Sätze und einen tatsächlich liebenswürdigen Umgang. Ich schwafle darüber, weil das ja nicht mehr ganz der Standard ist. Dafür ein großes Dankeschön. Ich habe mich inzwischen übrigens ein wenig weiter bewegt: Habe den Geburtsort von Ferdinant Porsche besucht, das Skoda-Museum besichtigt, was für eine Freude zu sehen, dass dort vor vielen Jahrzehnten feine Achtzylinder gebaut wurden. Genauso, wie in Turin. Grandios. Ich habe heftigen Respekt vor diesen Ingenieursleistungen. Der Heckmotor begleitet mich zwar durchs Leben, aber mein Focus ist sehr breit, trotz meiner frühkindlichen Prägung. Nach einer Reise durch das Riesengebirge grüße ich Dich heute aus dem polnischen Breslau. Alles Gute weiterhin beim Schrauben und Schreiben.

        • Sandmann sagt:

          Ay Georg,

          sehr gern und immer wieder. Ich kann diese Form der Kommunikation allerdings nur aufrecht erhalten, weil ich nicht soooo viele Artikel im Monat online bringe und auch nicht soooo viele Kommentare bekomme. Das ist ja meine private Spielwiese hier, da bekomme ich kein Geld für. Das muss ich woanders verdienen, und das braucht natürlich seine Zeit 😉

          Du bist dieser Tage ja sehr umtriebig. Ist das eine Art Urlaubsreise…? Wir reiten in demnächst den Phaeton, auch ein wundervolles Stück deutscher Ingenieurskunst, von Kiel über Kolberg bis nach Danzig. Mit Kind und Kegel. Das wird toll…..

          Gute Reise noch und bis bald
          Sandmann

  3. Heiko Stemmler sagt:

    „Dabei sieht er doch auf den Bildern echt gut aus…. oder?“.

    Tja.

    Das ist die Krux mit unseren alten Karren. Wie viele abertausende km sind wir schon durch die Republik gekurvt, um schließlich vor Ort festzustellen, dass sich das jeweilige blecherne Objekt unserer Begierde mit allem deckte – nur nicht mit den Bildern.

    Ich vermute dahinter schon lange eine Verschwörung der Orks…

    • Sandmann sagt:

      Ay Heiko,

      🙄 oh ja oh ja, ich habe auch Schon Autos stehen lassen, weil der Zustand weit jenseits dem war, was ich angeboten bekam. Aber nicht oft. Meistens war ich vor Ort schockverliebt, zeigte das aber nicht sondern nörgelte am schlecht beschriebenen Zustand rum und nahm irgendwann die Karre für die Hälfte des aufgerufenen Betrags mit. Was dann jeweils immer wieder okay war 😉

      In diesem Fall hier wird ja nix verkauft. Ich wundere mich nur beim Schreiben, wie gut der Wagen auf den Bildern aussieht. Die Fortsetzungen werden euch erschüttern…..
      Sandmann

  4. MainzMichel sagt:

    Wie war das mit FORDsetzung? 🙂
    Audios
    Michael

    • Sandmann sagt:

      Bester Michael,
      ich bin ein Bäcker. Ich habe ein Brot gebacken, es dir geschenkt und du hast es aufgegessen. Jetzt möchtest du, dass ich schnell noch ein Brot backe und es dir auch schenke 😉 Ich muss aber erstmal ein paar Kuchen und Torten herstellen und die verkaufen, damit ich meine Miete zahlen kann. Und dann – verschenke ich wieder Brot. Versprochen 👯‍♀️
      Lass uns beizeiten mal über orange Dinge reden bitte…
      Sandmann

  5. MainzMichel sagt:

    Moin!
    Auch wenn ich Deinen Bäckervergleich nicht mal ansatzweise verstehe, können wir die Tage mal telefonieren. Wir sind gestern erst aus Norwegen zurückgekommen, ein paar Tage wird es noch dauern.
    Adios
    Michael

    • Sandmann sagt:

      Ay MainzMichel,
      ich wollte damit sagen dass ich hier manchmal nicht ganz mit den Ereignissen hinterherkomme, weil ich das hier alles „für lau“ mache. Geschichten sind wie frisches Brot, das ich euch „schenke“. Ich muss erstmal wieder eins backen 😉
      Ich melde mich die Tage. Kommt erstmal wieder richtig an.
      Schönen Sonntag
      Sandmann

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