Montag Morgen

Und das Schicksal nahm seinen Lauf.

Sag es auch den anderen...
Pin It

8 Responses to Montag Morgen

  1. Daemonarch says:

    Tragisch, tragisch, wa?

    So fängt bei mir jeder Tag an, nur nicht so lustig! :/

    • Sandmann says:

      DANN solltest du wesentlich mehr schreiben!!! 😀
      Vieles in dieser Geschichte hat sich übrigens wirklich so zugetragen, nur nicht alles an einem Morgen. Ich habe das ein bisschen komprimiert…

      Sandmann

  2. Kai Koslav says:

    Sehr lustig gemacht 🙂
    Also ich bleibe Echt dabei 😛
    Dein Blog ist einer der Besten …
    Hast dir da eine Ganzschöne Fangemeinde Erarbeitet

    Und dank deiner Netten Mathe aufgaben Rostet das Hirn nicht so ein 😛

  3. Matthias M. Rose says:

    nu kuck: Comic kann Sandmann auch. Besser als Brösels Anfänge sind die allemal. Hier fehlt nur die Routine und ein unverwechselbarer Strich für den Helden.

    • Sandmann says:

      Er KONNTE, bester Matthias, er KONNTE.
      Der Kram ist schon 25 Jahre alt, inzwischen zeichne ich nicht mehr. Ich mache Fotos und schreibe. Das muss genügen. Zeichnen können andere viel besser als ich 🙂

      Sandmann

      • Matthias M. Rose says:

        Schade, dass Du nicht mehr zeichnest, denn Du kannst feinsinnig Dienstalltags-Abseil-Allerlei und W15-ZDV-Wahnsinn erkennen und pointiert verdichten. Habt ihr Schildkröten-Rennen auf dem Kompanieflur gespielt ?
        Ich bin sicher, daran hat sich auch bei Muttis Truppe kaum etwas verändert.
        Übrigens: das Essen in der von Goeben-Kaserne in Stade war gut. In Itzehoe ebenfalls. In Munsterlager auch. Nur die „Fresst-die-alten-EPA’s-auf-Tage waren mies. Die Küchenbullen haben sich wirklich Mühe gegeben, aus 3,50 Mark/24 h was zu zaubern. Nun mochte nicht jeder Labskaus, Hirn-Ragout oder Bratscholle. Aber: Bei jeder Art von Gemeinschaftsverpflegung wird gemeckert. Das gehört zum guten Ton und wird quasi von den Wortführern erwartet. Wo das Essen wirklich mies war: im Nordsee-Internat in Sankt Peter-Ording. Einmal im Jahr gab es echten Nescafé (zum Weihnachtsfeier-Nachmittag, danach hellwach im Bett bis nachts um 3), ansonsten jeden Morgen Malz-Muckefuck mit Milchpulver und extra Zucker, jeden Abend Apfelschalen-Hibiscustee im Wechsel mit Pfefferminztee. Eine normalgroße Dose Thunfisch mit Erbsen in Öl musste für 10 Mann reichen, ein normaler Boursin auch – jeden Samstag zum Abendessen, damit man beim Rendezvous in der Dorf-Disco „Pony“ schön nach Knoblauch roch. Sollte vor Schwangerschaften schützen. Ansonsten gab es nie Markenprodukte, dafür ab und an ranziges Replica-Nutella, Kunsthonig und täglich Vielfrucht-Marmelade Typ „Schweissfuss“ (so roch das rotbraune Zeug). Einmal pro Woche Obst: einen angeschrumpelten Golden Delicious mit kleinpunktigen Altersflecken, vermutlich gratis in der METRO vorm Kompost gerettet.

        • Sandmann says:

          Oh Gott,

          ich habe Bilder im Kopf…
          Ich bin übrigens sehr genügsam, was Essen betrifft. Meistens hat mir das Kantinenessen beim Bund auch geschmeckt, satt gemacht hat es immer. Und hey – die Hartkekse aus den Epa Paketen fand ich zum Rotwein richtig lecker 😀

          Wirklich mies, quasi mit deinem Internatsfraß vergleichbar, war in den 80ern das Essen in Jugendherbergen und Freizeitheimen. Ich hab da so diverse Freizeiten geleitet… Alles von dir beschriebene war dabei, plus dieser widerliche Hagebuttentee aus den Blechkannen. NIEMAND MAG HAGEBUTTENTEE!!! NIEMAND! Warum gab es den überall???
          Das hat sich inzwischen aber auch geändert, ein Zimmer in der Jugendherberge mit Frühstück kostet allerdings inzwischen auch mehr als eine Suite im Ritz Carlton in Nizza…

          Sandmann

          P.S. Zeichnen ist sehr sehr aufwändig, und in fast jedem Bild witzig sein auch. Das geht bei der Schreiberei einfach besser, und die Bilder zeichne ich in eure Köpfe 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein bisschen Mathematik: *