Mein Mann, sein Auto und ich – drei sind einer zuviel

Wen liebt er mehr?

Wen liebt er mehr?

Gewisse Männer muss man teilen – mit ihren Geliebten auf vier Rädern.

Liebe Partnerinnen von Autofreaks und benzinge(be)triebenen Männern, liebe Leidensgenossinnen, es wird Zeit, dass auch wir das Wort erheben. Vielleicht spürt ja der eine oder andere unter den männlichen Lesern gelegentlich die vorwurfsvollen Blicke im Nacken, wenn er mal wieder verzückt in sein Smartphone starrt und Autogeschichten liest, Autoteile kauft oder mit den Schrauberkumpels chattet (anstatt etwas WIRKLICH Sinnvolles zu tun). Kurzum, wenn sich mal wieder alles nur um das eine dreht: die Liebe. Die Liebe zum Auto! Zu wem denn sonst?

Früher dachte ich, ein Mann muss leidenschaftlich, temperamentvoll, geistreich und witzig sein. Heute, nach 15 Jahren Ehe weiß ich, dass die Realität anders aussieht: Männer sind leidenschaftlich beim Autofahren, temperamentvoll beim Autoschrauben, halten sich für geistreich, wenn sie über Autos reden – und witzig finde ich das eigentlich nie. Aber ich soll nicht klagen. Ich hätte das schließlich ahnen können (behauptet mein Mann), als ich bei unserem ersten Date in seinen alten Granada eingestiegen bin. Du meine Güte, ich bin in ein Auto eingestiegen, es war Nacht! Wie hätte ich denn wissen sollen, dass der Kerl, dem ich gerade meine Liebe gestand bereits eine große Liebe hatte und ich gerade in ihr drin saß?

KarinInzwischen habe ich mich daran gewöhnt, ihn teilen zu müssen. Obwohl ich manchmal schon heftig eifersüchtig werde, wenn die Blechkisten mehr Streicheleinheiten abbekommen als die Ehefrau. Ich fürchte nur, gegen dieses tief in der männlichen Evolution verwurzelte Verlangen nach „stärker, schneller, lauter“ ist kein weibliches Kraut gewachsen. Oder? So sind sie, die Männer. Und wir lieben sie trotzdem. Ich werde mich jetzt ein mal im Monat hier in Sandmanns Welt über meinen Liebsten ereifern, über seine Macken, seine Autos und den Wahnsinn, seine Liebe mit einem Haufen altem Blech teilen zu müssen. Ich glaube nicht, dass mich das therapiert. Ich glaube auch nicht, dass das reichen wird, der Kerl gibt mir genaugenommen Stoff für einen täglichen Rundumschlag. Wie dem auch sei, vielleicht erkennen sich ja nicht nur die Damen unter euch wieder.

Willkommen in Karins Kolumne 🙂

Sag es auch den anderen...
Pin It
Tagged , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

32 Responses to Mein Mann, sein Auto und ich – drei sind einer zuviel

  1. Martin H. says:

    Hallo Karin,
    natürlich musste ich bei deinem Artikel schon leicht schmunzeln.
    Da in deinem Artikel ja auch das Wort Evolution vorkommt, fragte ich mich beim Lesen aus welchem Evolutionsursprung dieses männliche Verlangen “stärker, schneller, lauter” denn eigentlich stammt. Und weil ich so beim Lesen vor mich hin schmunzelte, fragte mich meine Freundin warum ich denn so schmunzelte, also las ich ihr den Artikel vor. Natürlich in weiser Vorraussicht, das dann Kommentare kommen wie: „Genau“ oder „das ist bei dir auch so“, „dir ist dein Auto doch auch wichtiger als ich,stimmts?“ und so weiter. Und mann mag es kaum glauben, sie fragte mich dann genau das gleiche über das ich beim Lesen nachdachte, „Aus welchem Ursprung der männlichen Evolution soll denn diese Liebe zum Auto stammen?“ fragte sie mich. So Martin, dachte ich, jetzt heißt es sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Also erklärte ich ihr das es wohl das männliche Verlangen ist ein ein wildes Tier zu beherrschen, um es fangen zu können, um es sich zu Nutze zu machen. Einen Wolf zu zähmen damit er die Sippe beschützt, einen Elefanten mit einer List zu erlegen, obwohl er doch so ein gewaltiges Tier ist, ja und auch das Fangen und Bändigen eines wilden Pferdes, um sich seiner körperlichen Überlegenheit und seiner Schnelligkeit zu bedienen. Ich glaube das ist der Ursprung dieses Verlangens “stärker, schneller, lauter”. Und während ich ihr das so erzählte hörte sich das auch für mich verdammt plausibel an, ich glaubte an das was ich sagte, aber meine Freundin lachte nur.

    Gruß Martin

  2. Snoopy says:

    Willkommen aus der (Fast-)Nachbarschaft. Wenn dein Mann ein bisschen Beistand braucht ;-): Wir haben mit unseren Oldies regelmäßig Therapiesitzungen z. Bsp. im Meilenwerk, in Garagen und bei diversen Ausfahrten :-).
    Christoph

    • karinwurster says:

      Oh, vielen Dank Christoph, aber den Beistand brauch doch ich!!!!!
      Erst recht, nachdem er das gelesen hat… Woher kommst Du denn?

      • Snoopy says:

        Ich kann ja mal meine Bekannte fragen ob sie dich unterstützt (was der alte Wagen/Spider hat keine Servolenkung keine Klima keine Sitzheizung es zieht ist laut und unbequem… da fahr ich nicht gerne mit…)

        Ich wohne in Stuttgart 🙂 und oft Richtung Sindelfingen/Böblingen unterwegs.

    • pewu says:

      Uijuijui – hier geht es aber ab.
      Achja: pewu steht für Peter Wurster – der zärtliche Granada-Hätschler auf dem Bild oben (20 Jahre geht das schon so – ein Wunder, dass der Lack noch nicht „weggehätschelt“ wurde 😉 ).
      Christoph, wann und wo findet denn die nächste Therapiesitzung im Juni statt?

  3. Snoopy says:

    Ach und P.S.: Wir haben hier auch eine Manufrau die von dieser Krankheit befallen ist ;-).

  4. Baur-eta says:

    Oh Gott, hoffentlich liest das meine Frau nicht. Zusammen hättet ihr die Macht eines Todessterns 😀

    • karinwurster says:

      Och, bitte, lass es Deine Frau doch lesen. So schlimm sind wir nicht, vielleicht ein bisschen ironisch, sarkastisch und polemisch, aber sonst wirklich nicht gefährlich…

  5. Marc R. says:

    Hallo Karin

    Erstmal wünsche ich Dir viel Vergnügen beim Bloggen!
    Meine Freundin kann Dir sicher nachfühlen, ich fühle in der Zeit mit Deinem Mann :-))

    Marc

  6. Sandmann says:

    Ich glaube auch ICH könnte mir hier in beide Knie geschossen haben 😉

    Sandmann

    • bronx says:

      DAS glaube ich (fast) auch 😉 😉 Aber, es verspricht interessant zu werden. Endlich etwas Bewegung hier . . .

      Bronx

  7. holzfred says:

    Soso… Rundumschlag. Hallo Karin… 🙂

    Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen… Sagte der alte Volksmund. Ja wir Männer. Furchtbar. Dem Wunsch nach Tapetenwechsel wollen wir nie nachkommen, weil die Couch doch sooo bequem ist und wir eigentlich doch gar nicht umziehen möchten. Wir freuen uns über die kleinen Streicheleinheiten und Umarmungen, die nichts mit dem Schwitzkasten eines Sumoringers zu tun haben. Und wir ertragen es, wenn der Gesichtsausdruck der Auserwählten beim Anblick eines weiteren Paars Schuhe (…149 …150 ….151…) mit dem gleichzusetzen ist, der …. lassen wir das… 🙂

    Aber wehe, wehe wir begeben uns zum relaxen, abschalten, Akku des Lebens aufladen in die Garage um ohne Gedanken, rein der Sache wegen, unserem Blech widmen um die Kraft zu tanken, die das (gemeinsame) Leben benötigt… Wehe…

    Dabei tun wir das doch auch für Euch… Wir geben Euch in dieser Zeit Freiräume zum Nachdenken, zum relaxen, zum Euch nicht auf den Wecker gehen mit der Bundesliga oder dem Rückzug auf die Couch…

    Achja, es soll ja einige geben, die dann eher in die Kneipe gehen um das gemeinsame Haushaltsgeld zu minimieren. Soll es geben… Hab ich mir sagen lassen.

    Gruss Uwe

    P.S. Ich freu mich auf Deine Geschichten, denn ich hab auch gar keine Angst vor dem Spiegel, der unserer Gattung vorgehalten wird… Do It :-))

    • karinwurster says:

      Hallo Uwe,
      Mensch jetzt, wo Du’s sagst…. Freiräume zum Relaxen, Nachdenken, bissige Kolumnen schreiben. Na klar, wie selbstlos von Euch. Nein, wirklich, so furchtbar seid Ihr nicht und außerdem brauchen wir Euch doch. Zum Beispiel zum…. lass mich nachdenken – ich habs: zum Autos reparieren. Das kann wirklich keiner so schön wie Ihr…
      Lass Dich nicht ärgern 😉 Ich komm wieder Mitte Juni mit einer neuen Geschichte, bis dann
      Karin

      • bronx says:

        Wie jetzt? Ich gewann grad gefallen an Deiner netten Schreibe. Und nun? Ende Juni? Na toll . . .

        @Uwe: Ja, die Freiräume 😉

        Bronx

  8. El Gigante says:

    Moin aus Niedersachsen,

    auch wenn ich mich hier in letzter Zeit etwas rar gemacht habe, erlaube ich mir, meinen Senf mal dazu geben zu dürfen.

    Erstmal willkommen unter den hier Schreibenden 🙂

    Ich finde es immer wieder schade, dass Frau einfach polarisiert, statt in der Beziehung zum Blech Gemeinsamkeiten zu suchen (und zu finden!). Warum muss es denn unbedingt immer ins „Dagegen“ ausarten?

    Es ist doch wohl durchaus logisch, meistens erklärbar und irgendwie auch naturgegeben, dass Frauen andere Interessen und Hobbies haben, als Männer. Wie langweilig wäre es, wenn diesbezüglich in einer Partnerschaft immer alles im Einklang stattfinden würde. Auch in Karin’s Sinne würde es ja gar keine Reibereien und schlicht nichts mehr zum Aufregen geben.

    Dass Karin, stellvertretend für viele Frauen, die zeitlichen Aufwendungen ihres Gatten am Hobby jedoch mit seiner Liebe zu ihr misst, halte ich für eine typische emotionale Erpressung. Die Liebe zu einer Frau findet beim Autoliebhaber auf einer ganz anderen Ebene statt. Und immernoch deutlich intensiver als zum Blech.

    Ich denke, am hilfreichsten ist es, wenn Frau es so sieht: die Liebe zum Auto (optional: Hobby) ist eher als Unterstützung der Liebe zur Frau zu sehen. Ist der Mann (mit seinem Auto/Hobby) zufrieden, kommt das seinem ganzen Umfeld zugute. Quasi das Auto als Therapeut!

    Und es ist dabei nicht zu vergessen – das gilt umgekehrt auch genauso für die Frau. Als Beispiel: ist der Schuhschrank gut mit den Jagdtrophäen ihres Shoppings gefüllt, ist Frau gut drauf und sie ist ausgeglichen und sanftmütig.

    Dass mein Beitrag nicht nur Theorie ist, beweist übrigens meine eigene Frau. Sie interessiert sich auch für mein Autohobby. IHRER Idee habe ich zu verdanken, dass wir uns im letzten Sommer einen alten VW-Bus zugelegt haben und ihn jetzt restaurieren. Dabei hilft sie mit Arbeiten, die ihr liegen, die sie ausführen kann. Es ist ein Miteinander!

    Unsere alten Autos dienen übrigens auch dem familiären Miteinander. Wir fahren ZUSAMMEN zu Treffen! Auch ein schöner und nicht ganz unwichtiger Aspekt.

    Also: es gibt immer unterschiedliche Sichtweisen. Aus mancher Perspektive gibt es sicherlich ausschließlich Licht und Schatten – aber mit etwas gutem Willen lässt sich auch aus einem zunächst als Schatten erscheinenden Zustand ein lichter Moment herauskristallisieren.

    Ach – und ich weiß natürlich wovon Karin spricht: meine erste Ehefrau hatte eine genau solche Einstellung zu meinen Autos. Mit ihrer ungeheuren Zickigkeit machte sie mir (und somit auch sich selbst) jahrelang mein Hobby zur Hölle. Ich war damals angenehm überrascht, dass es auch anders gehen kann, als ich meine jetzige Liebe kennen lernte. Das Leben kann schön sein!

    @ Karin: versuche einen anderen Blick aufzulegen – bei DEM Ausdruck kocht deinem Partner irgendwann das Blut!

    Na denn…

    El Gigante 😉

    • Sandmann says:

      El, du Psychologe ;-),

      ist es nicht das Ziel einer Kolumne, einen vermeintlichen Missstand überzogen darzustellen? Zur Unterhaltung der anderen? Wenn Karin sich einen anderen Blick auf die Dinge zulegt, dann habe ich hier keine Kolumnistin mehr, weil alle nur noch miteinander schmusen und gemeinsam in Eintracht an den Autos schrauben 🙂
      Also lass das junge Pflänzchen mal schön weiterblühen…

      Sandmann, ein Traggelenk am Golf 3 wechselnd

      • El Gigante says:

        … das ist wie Krieg – des Einsatzes von Waffen wegen!

        El, zwischendurch den Turbo des Redstar herausnehmend

        • karinwurster says:

          Uff, das war ne Breitseite. Glaub mir, El, ich kann auch anders gucken und miteinander schmusen mag ich! Vielleicht aber nicht grad beim Auto schrauben.
          Karin, mit Fieber im Bett liegend

        • bronx says:

          Mensch El, stell mal den Bulldozer wieder in die Ecke und zieh den Schlüssel raus!
          Wir beide wissens doch besser und haben es offensichtlich sehr gut getroffen 😀

          @Karin: gute Besserung

          Bronx

          • El Gigante says:

            Wie… ? … Bulldozer… ?

            Ich meinte das ernst… allerdings bin ich diesbezüglich schnell angepisst… meine Ex hat mich da ziemlich sensibel gemacht…

            Und ja! JETZT, da meine jetzige Frau mein Hobby akzeptiert und respektiert, geht es mir/uns mit meinen Autos deutlich besser!

            Es ist halt sehr entscheidend, ob man auf Krawall gebürstet ist oder ob man grundsätzlich harmonieren möchte. Allein Karin’s Wahl der Überschrift wirkt auf mich ziemlich bedrohlich! „Drei sind einer zuviel“ ist genaugenommen schon fast ’ne Scheidungsansage – als betroffener Gemahl müssten sich demjenigen eigentlich direkt die Nackenhaare aufstellen!

            Wie gesagt – ich habe das alles schon mal mitgemacht… inzwischen kann ich auch Alarmzeichen erkennen und deuten. Deshalb ja auch mein gutgemeinter Rat mit der „anderen Sicht“.

            Und Karin: warum nicht Schmusen beim Schrauben? Wo ein Wille, da auch eine Rückbank, oder? 😉

            Man muss nur WOLLEN!

            🙂
            El

            • pewu says:

              Hi El,
              da greifst Du ein Wahrheit aus der Bibel auf: „… und sie sündigten in einem FORD (Granada 2,8, Bj. 76)“ (-: .

              Vielleicht noch eine Erklärung zum Adrenalinaufbau meiner holden Gattin: zu dem Granada hat sich im Lauf der Jahre noch ein 92er Audi V8 4,2 Exklusiv, Ford Scorpio 2,9 Kombi und ein 2000er S6 Avant dazugesellt. Als Familienkutsche dient ein Galaxy (natürlich 2,8 24V) und Mamas Escort braucht auch seine Streicheleinheiten.
              Da könnte es unter ganz widrigen Umständen vielleicht vorgekommen sein, dass es kurzzeitig ein klitze kleines Ungleichgewicht in Sachen Streicheleinheiten gab. 😉

              Zwischendrin gab es aber schon Streicheleinheiten. Irgendwoher müssen die 4 Kinder ja gekommen sein 😉

              • El Gigante says:

                Hi pewu,

                nach DIESER Erklärung sieht der Vortrag deiner Holden natürlich schon ganz anders aus 🙂

                Und es zeigt sich wieder: auf die richtige Dosis kommt es an. Bei euch scheint es da zeitweise zu einem Ungleichgewicht gekommen zu sein. Aber auch in solchen Fällen – oder gerade in solchen- hilft mein bereits vorgetragener Vorschlag: binde die am Rande Stehende einfach in das Geschehen ein… und ich spreche NICHT von Bondage! 😉

                El, der sich erstmal vom K70-Pfingsttreffen erholen muss

    • Snoopy says:

      Schön geschrieben 🙂 Gehts zum K70 Treffen in den Harz ?

  9. holzfred says:

    Halloooooh…

    Polarisation ist schön. Der eine Pol ist Arbeit und der andere ist Spielen.

    Ich pflege ja mein Brot in den Tiefen der EDV zu verdienen und da kommt es ab und an vor, die Arbeit mit nach Hause zu nehmen um via Remotezugriff dem Server im Büro abseits von Zugriffszeiten Manieren bei zu bringen.

    Meine Ex hatte beim Anblick meiner Finger auf der Tastatur nur den herrlichen Spruch: „Na? Spielst Du schon wieder am Computer rum?!?“ Das das Arbeit sein könnte und dem Wohl der Familie dienen würde… Nieeeemaaaals. 🙂

    Ich persönlich konnte mir bei ihr keine solche Sticheleien leisten, denn es gab kein Hobby und wenn sie mal zu Hause jemandem die Haare geschnitten hat, dann war das offensichtlich – Arbeit. Für mich…

    Aber vielleicht war ich auch nur viel zu objektiv. 🙂

  10. Cosworth says:

    Na da wirds aber Zeit für den HSI Motor damit das mit dem stärker- schneller- lauter auch was wird.
    Evolutionstechnisch macht das schon Sinn, stärker um Nebenbühler niederzuringen, schneller um entweder schneller weglaufen oder schneller beim Weibchen sein zu können und lauter um Nebenbuhlern Respekt einzuflössen damit man Sie gar nicht erst niederringen muß.

  11. marc1 says:

    Nabend. Interessant wie immer aber auch neue Seiten zu lesen, find ich gut. Bin ja nur der Mann für die ganz kleinen Reparaturen. Aber mein Partner musste immer feststellen, dass ich nie nur ein Fortbewegungsmittel besitze, sondern immer auch ne Beziehung zu meinem KFZ besitze. Bei mir egal ob es ne Ente oder nen Fabia, Golf, Lupo oder mein aktueller w210er ist, Wenn was dran ist, kann ich nicht schlafen, bis alles wieder gut ist. Teilweise nen Lächeln, teilweise Unverständnis meiner Frau. O. Ton: „Der Wagen hat doch kaum noch Wert:“ Ich liebe ihn! Wenn mal nichts blinkt und alles geht, fahr ich mit nem Grinsen durch die Gegend. Muss auch kein anderer verstehen. Ein nettes Weiterlesen und Austauschen: Der gasende Oberlehrwer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein bisschen Mathematik: *