Neiiiiin! Nicht schon wieder!

Dinge fallen runter.____________________________

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch. Es gibt Autos, die durchaus als wartungsfreundlich zu bezeichnen sind. Und es gibt andere, die kann man durchaus warten und pflegen, allerdings sollte man sich an bestimmte Voraussetzungen schlicht gewöhnen, weil sie nicht zu ändern sind. Sprechen wir von dem banalen Akt des Öl Einfüllens bei einem 17 Jahre alten Audi V8. Vielleicht haben Sie ja eines dieser Abwrackprämien-gesponserten Kleinstwägelchen, die kein Öl mehr verbrauchen, womöglich nicht mal mehr eine Motorhaube haben und auch ansonsten keiner schmierigen Zuneigung bedürfen. Ich nicht. Mein alter, großvolumiger Achtzylinder braucht Öl, mal mehr mal weniger, er stinkt und er ist schmutzig. Um ihn herum befinden sich eine Menge heutzutage wegrationalisierter Anbauteile, und wie immer sollte ich sehr genau 8 geben, was mit Dingen geschieht, die sich entgegen meinem Willen in Richtung Erdmittelpunkt bewegen. Außerdem haben wir Minusgrade. Verwirrt Sie das? Zurecht.

Schnell noch ein sündiges Schlückchen aus dem 5-Liter-Kanister, bevor es auf die große Fahrt geht. Draußen ist es kalt, der mürrische Alublock möchte mehr als sonst geschmiert werden. Alles ist gut. Leider versagen meine kälteklammen Finger beim Versuch, den Kanister wieder zuzuschrauben und der Deckel… NEIIIN!!!! natürlich fällt er nicht einfach herunter und bleibt auf dem Luftfilterkasten oder der Frontmaske oder gar der Straße liegen! No way! Er kullert zielstrebig über einige Anbauteile, die unter normalen Umständen jeden anderen Deckel aufgehalten und seinem Besitzer quasi in die Handfläche gezaubert hätten und – plumpst mit leiser werdenden Geräuschen irgendwo tief unten an die Stirnwand des Motors. Das ferne Echo verhallt noch zwischen der Lichtmaschine und der Wasserpumpe. Ich kann mein Glück kaum fassen, so kurz vorm Ende des Jahres 2009, und hasse mich ein bisschen mehr als sonst, weil ich eigentlich weiß, dass ich niemals etwas auf Höhe des Motors nach unten fallen lassen sollte. Der Tag hatte so entspannt begonnen.

Na der hat Probleme!“ denken Sie? Klar habe ich die. Erstens habe ich keinen Deckel mehr, um den Kanister zuzuschrauben (wobei sich dieses Problem wohl noch am leichtesten lösen lassen würde). Zweitens liegt der vermaledeite Schraubverschluss da ganz unten auf Höhe des Rippenriemens, und ich weiß nicht, wie er sich verhalten würde, wenn ich ihn da einfach liegen ließe. Denk. Denk. Der ungeduldige Teenager in mir quetscht seinen Arm zwischen Elektrolüfter und Zahnriemenabdeckung hindurch und scheitert an mangelndem Platz! Der findige Physiklehrer in mir sinniert über ein Greifwerkzeug nach, welches meinen verlängerten Arm simulieren könnte. Aber ich habe keines. Der Angsthase in mir befürchtet ein noch tieferes Absacken des Corpus Delicti und der V8-Schrauber hat am Ende der Gedankenkette die einzige zielführende Möglichkeit ans Tageslicht befördert: Schraub ab, was im Weg ist, um an das heranzukommen, was du haben willst.

Natürlich ist die Vorstellung, in die Garage zu gehen, den Werkzeugkasten herzuschleppen, einen kompletten Elektrolüfter vom Kühler abzuschrauben und erst dann diesen kleinen Plastikdeckel herauszuholen irgendwie entnervend. Wenn man aber auf der anderen Seite bedenkt, dass alle diese Schritte zusammen genommen vielleicht insgesamt 5 Minuten dauern – dann hat man das Audi V8 Prinzip begriffen. Nicht ärgern, schrauben. Weg mit den Teilen, die stören, das geht allenthalben schneller als irgendwelche handgelenkbrechenden Verrenkungen, um an Dingen vorbei zu griffeln, die sich genausogut abschrauben lassen. Inzwischen hat es immerhin wieder angefangen zu schneien. Kinder, freuet euch, das wird ein weißer Jahreswechsel. Und ich wollte doch nur einen Schluck Öl nachkippen. Hier auf der Straße sieht es inzwischen aus wie in einer Vertragswerkstatt mit Fototermin. Meine Finger verlieren langsam ihr Gefühl. Aber mit Handschuhen geht das nicht. Schließlich sind Sie im Bett ja auch nicht in vollem Einsatz mit… nein. Das ist eine andere Geschichte. Ich lasse jedenfalls die Handschuhe weg.

Der Lüfter ist ab und beiseite gelegt. Ein findiger Ingenieur hat vor zwei Jahrzehnten das Kabel des Bauteils erfreulicherweise lang genug konzipiert, um das Gesamtwerk bei Bedarf komfortabel an den Rand des Geschehens zu packen. Danke. Der Schnee weht inzwischen in namhaften Mengen durch mein Haar und unter meine Jacke. Ich wollte doch nur kurz ein bisschen Öl einfüllen. Während die hübsche Dame am Ziel meiner Reise vermutet, dass ich längst die A7 in Richtung Hamburg gleite nestel ich noch immer in den kalten, dreckigen Tiefen meines Motorraums herum, auf der Suche nach diesem wenige Cent kostenden Ölkanisterdeckel. Manchmal ist das Schicksal ungerecht. Warum fällt dieser Deckel nicht an einem lauen Sommertag dorthin? Warum heute? Warum jetzt? Nun gut – global betrachtet geht es mir gut. Mir geht es angesichts der aktuellen Nachrichten und all der weltweiten Horrormeldungen sogar SO gut, dass ich episch beschreibe, wie ich einen Plastikdeckel aus den Tiefen eines ehemals dekadenten Luxusautos heraushole. *grübel* Ich verfolge diesen Gedanken jetzt einmal nicht weiter. Mir ist kalt.

Da ist er. Ich habe ihn! Alles ist gut. Als wenn der Kanister mit Nitroglyzerin gefüllt wäre schraube ich ihn nahezu liebevoll auf sein Bestimmungsgewinde und trage das Mineralölbehältnis leicht triumphierend in den Kofferraum zurück. Der Rest ist Routine. Lüfter wieder einhängen, beide Schrauben mit irgendwie abgestorbenen Händen und der kleinen Knarre (nicht fallen lassen!) wieder anziehen. Kontrollierende Blicke in alle erdenklichen Ecken des Motorraums, ob ich irgendwo noch etwas vergessen haben könnte. Nein. Alles okay. Motorhaube zu. Bis zum nächsten Aufleuchten der Warnlampe im Display, weil ich irgendwo Kühlwasser verliere. Die Stelle lässt sich mit dem bloßen Auge nicht ausmachen, weil alles so verbaut ist. Aber das gehe ich in diesem Jahr nicht mehr an! Sitzheizung auf 6, wohlige 25 Grad aus der Klimatronic und aus der Bose-Anlage klingen die alten Marillion. Als Fish noch Songwriter und Sänger war. So kann meinetwegen die Welt gut und gern den Klimatod sterben. Lieber lasse ich mir noch 10 mal die Finger abfrieren, weil irgendwelche Kleinteile in meinen siffigen, mineralöligen und unübersichtlichen Motorraum geplumpst sind – als irgendwann einmal ein Elektroauto zu fahren! Oder? Wie sehen Sie das?

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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24 Responses to Neiiiiin! Nicht schon wieder!

  1. bronx says:

    Sandmann,

    Murphys Gesetz müsstest Du ja kennen.

    Schon witzig, WANN passiert es: nein, nicht beim Ölwechsel in der heimischen Werkstatt, wo man ohnehin die Zeit hätte danach zu suchen.
    Es passiert genau DANN, wenn es SCHNELL gehen soll. Liegt es daran, dass wir uns in solchen Momenten dämlich anstellen? 🙁

    Egal, nach derzeitiger Lage würde ich kein Elektroauto fahren wollen. In einem anderen Kommentar schrieb ich dir schon mal, warum. (Norwegen, der „Think“ meiner Vermieterin)

    Solange der Strom nicht Klimaneutral erzeugt wird, ist das ein vertagtes Problem. Augenwischerei.
    Dann lieber schmutzige Hände.

    Bronx

    • Sandmann says:

      Ay Bronx,

      nachdem ich mir gerade einen Milzriss bei Facebook gelacht habe bin ich nochmal kurz hier, bevor ich schlafen gehe. Du hast recht. So was passiert IMMER, wenn man es eilig hat.
      Aber das klassische AUTO bedeutet für mich ohnehin der Geruch nach Schmutz, Öl und Abgasen. Wenn es irgendwann mal notwendig sein sollte, dass wir andere Transportmöglichkeiten nutzen, dann ist das okay. Aber das sind dann keine AUTOS mehr…

      Sandmann

      • bronx says:

        Du sagst es.
        Guts Nächtle,
        Bronx. (feixend noch`n Moment bei Motortalk unterwegs)

        • calimero says:

          Motortalk ist mir oft zu klugscheißig und zu unwirsch. Die schimpfen da bissel viel finde ich.
          Abel

          • bronx says:

            Ay Calimero,

            die Klugscheißer und Nörgler blende ich dabei aus.
            Aber ab und an kann man jemandem mit einem Tipp aushelfen, bzw spart sich bei Problembehebung manchen Umweg, eben weil es dort auch welche gibt, die wissen worüber sie schreiben. 😉

            Bronx

  2. Markus1975 says:

    Hey Jens

    Ich grinse da jetzt einmal richtig dick. Beim nachkippen des kostbaren und lebenswichtigen nass so eine Panne. Und dann noch bei Schneegestöber. Du völlig verzweifelt an rumhopsen…WUHAHAHA!
    Einfach wieder nur geil und aus dem Leben. Und genau für diese Fälle habe ich mit für 50 Cent eine kleine Greifhilfe angeschafft. Diese war auch schon mehrfach im Einsatz. Nicht zu vergessen dieser kleine ausziehbare Magnetstab. Beim wechseln der Servopumpe ist mir eine 17 Nuss…dies ist aber eine andere Geschichte. Nachher dazu mehr. 😉
    Über Elektroautos brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Ich habe da meine persönliche ablehnende Meinung. Und wer soll eigentlich die neuen noch dazu sehr teuren Exemplare kaufen? Ich habe nicht das nötige Kleingeld mir mal eben so ein Teil hinzustellen. Und dies obwohl mir da ein gewissen Modell aus der VW Palette doch recht gut gefällt. Von außen jedenfalls. Sollte ich als alter Benzin und Abgasfetischist anfangen umzudenken? Meine Wurzeln aufgeben und in VOLT denken? Ich glaube eher nicht. IRGENDWANN einmal wird vielleicht so ein E-Hobel in der Garage stehen. So für den Alltag. Wir sprechen jetzt aber von einem Zeitraum von…wann gehe ich in Rente? 🙂
    Bis dahin wird mich Öl, Benzin und selbstschraubende Nachmittage begleiten. Und das tut soetwas von gut.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

    • Sandmann says:

      Guten Morgen bester Markus,

      mein Problem mit so einer Greifkralle wäre das gleiche wie mit meinem Eiskratzer… Immer dann, wenn ich sie benötigen würde, wüsste ich nicht, wo ich sie hingelegt habe 🙂
      Besagten Kratzer habe ich allerdings in meiner Garage zufällig gefunden, als ich dir die Teilekiste zusammengesammelt habe. Die ich dir übrigens heute Abend doch nicht vorbei bringen kann, weil ich mein kleines Töchterchen abhole. Aber es liegt schon alles bereit, irgendwann im Laufe der kommenden Woche werden wir das schaffen! 😉

      Sandmann

  3. El Gigante says:

    … der rote „GUARDARE“-Hinweis sorgt auf Sandmanns Welt für Ausgrenzung! … weshalb ich wech bin!

    • Sandmann says:

      Ups?
      Humor verloren?
      Schade, ich sah es eher als eine Hommage.
      So im späteren Frühling finden wir die Chronologie ja auch von selbst wieder, dann entfällt das. Vielleicht ja auch schon vorher, ich finde es stilistisch und farblich nicht passend. Wie dem auch sei, irgendwas ist ja immer…

      Sandmann

  4. Markus1975 says:

    Hey El

    Nimm es doch lieber männermäßig hin und vertrete es mit schwarzen Humor.

    V8 mäßige Grüße

    Markus

  5. bronx says:

    El,

    bin zwar noch relativ „neu“ hier, jedoch, ohne Dich wärs schade. Humor? Jeder hat seine Sicht der Dinge.

    Bronx

  6. calimero says:

    Aber El Gigante,
    als einer von denen, die oft austeilen solltest doch gerade du sowas eher lustig finden. Schließlich hast du es doch selbst losgetreten! 🙂 Nu stell dich mal nicht so an.
    Abel

  7. Mumpitz1409 says:

    Hallo El,

    jetzt aber……. Wie ich mich meinem Vorredner nur anschließen kann: Nich nur austeilen, auch einstecken!
    Ohne Dich sind so manche Diskusionen nur halb so interessant, wenn auch manchmal amüsant! Ich bin der Meinung das „der längste Allrounder“ so was ab können muss und daher bin ich dafür dass unser alseits belibeter „Riese“ hier bleiben muss!!!!!!!!!!!
    Würden doch sonst so viele tolle Berichte seiner Seits verloren gehen und das wäre doch schade.
    Wenn El nun das nicht mehr lesen kann weil ich mal wieder viel zu spät bin, würde ich mir wünschen Ihm die „FÜR-Stimmen“ zukommen zu lassen. Wie auch immer.

    Ein etwas nachdenklicher

    Mumpitz

  8. Sandmann says:

    Ach Jungs.
    Dann sehe ich mal über meine Meinung gegenüber sissihaftem Verhalten hinweg und gehe dem Herrn Gigante einen selbstlosen Schritt entgegen, denn auch ich bin der Meinung, dass er hier gut aufgehoben ist 🙂
    Und wenn ich das allein dadurch wieder herstellen kann, dass ich ein kleines rotes Schildchen wieder lösche, was ich seinetwegen eingerichtet habe dann ist das natürlich machbar.
    El ist auch „privat“ ein netter, hilfsbereiter und höchst unterhaltsamer Mensch. Ab dafür, mal sehen, ob er sich wieder einklinkt.

    Und IHR sorgt im Gegenzug gefälligst mal für ein paar mehr LIKES und Fans hier, indem ihr eure Lieblingsartikel woanders verlinkt und immer schön den BOOST Button oben rechts drückt, damit bei wiki.o mal die Leitungen glühen. Platz 116! Sowas! Ich will wieder zweistellig werden, außerdem schockt’s doch, wenn wir noch ein paar neue Leute dazu holen, oder?

    Ein sich der Meinung der Hunderttausenden beugender
    Sandmann 😉

  9. El Gigante says:

    Au Mann… watt geht’n hier ab??? Habe eine Woche nur noch ’n Kopp für die Arbeit haben müssen und schon schreit hier alles Zeter und Mordio? Kann ja wohl nicht wahr sein… Zement mal…

    Ach du grüne Sch…. ARGH… peinlich…!

    Ehm… *grübel*… oh… tja… ganz so drastisch hatte ich das ja gar nicht gemeint… ist nur heftig geworden, weil ich mich nicht weiter um meinen letzten Satz gekümmert habe… oh Shit… und watt nu?

    Obwohl… is ja eigentlich nicht schlimm. Immerhin ist das blöde, häßliche Schild nun weg… 😉

    By the way – nun muß ich das hier wohl erstmal schnell wieder gradebiegen:

    Das mit der „Ausgrenzung“ sollte eigentlich mehr eine Metapher sein… meistens beschweren sich die Frauen, Ausländer oder Behinderte über ihre Rollen als Randgruppen. In diesem Fall fühlte ich mich als typischer „Nichtsmerker“ ertappt und eben ausgegrenzt. Eigentlich wollte ich das in meinem Beitrag oben noch etwas weiter ausführen… leider kam dann aber ein wichtiges Telefonat und ich musste den PC herunterfahren… (sonst steht bei mir ja auch immer noch als Gruß wenigstens „El“ unter dem Kommentar).

    Blöderweise hatte ich obendrein in der letzten Woche heftig zu tun… alltägliche Fahrschule, einige Prüfungen (zum Glück alle bestanden), zwei Homepageprojekte, die JHV des K70-Clubs und, und, und… und nicht eine Minute Zeit, mal eben nach meinem unvollendeten Kommentar zu sehen.

    Leute – sorry… kommt nicht wieder vor… ich hoffe, jetzt habt IHR genug Humor, um darüber zu lachen… ich habe meinen Humor natürlich NICHT verloren!

    Heee – warum schreibt mich eigentlich niemand an und fragt… dann hätte ich das längst aufklären können. Ist ja fast wie mit dem seit 5 Jahren unentdeckten toten Rentner im anonymen Hochhaus der kalten Großstadt… 😉

    El, der sich künftig nicht wieder durch ein Telefonat von Sandmanns Welt abbringen lassen wird!

    • El Gigante says:

      Mister Sandmann… über deine Aussage mit dem sissihaften Verhalten unterhalten wir uns bei Gelegenheit noch… Auge um Auge, Zahn um Zahn 😉

      El

      • Sandmann says:

        Das machen wir gern, in alter Manier 😀

        Aber wenn du das gar nicht so gemeint hast, dann kann ich ja ein neues Schild entwerfen *grübel* hihihi 😉

        Sandmann

        • El Gigante says:

          Püh… mach‘ doch!

          Was hältst du davon, wenn ICH dir ein schickes Schild entwerfe…? Man nennt mich schließlich nicht umsonst den „Photoshop-Meister“.

          El Gigante (Maestri di Photoshop) 🙂

    • bronx says:

      Hi El,

      schön, das zu lesen.

      Ich schätze deine manchmal knorrige, aber immer ehrliche Art, „den Dingen einen Namen zu geben“.
      Du bist Jemand, der sich nicht verbiegt um der Höflichkeit oder eines vermeintlichen Konsens wegen.
      Das ist selten geworden.

      Bronx

      • Sandmann says:

        Ich als Veranstalter betone an dieser Stelle aber einmal ganz allgemein die Wirkung des geschriebenen Wortes. Wie viele SMS haben wir schon bekommen, die eigentlich „gar nicht so gemeint“ gewesen sind und kleine Katastrophen ausgelöst haben? Können wir eigentlich überhaupt noch ausdrücken, was wir sagen wollen, ohne das durch ein Emoticon zu kennzeichnen?

        In diesem Sinne für mich und für alle anderen Schreibenden und Kommentierenden hier: Guckt pauschal immer einmal über eure Worte drüber, bevor ihr sie abschickt. Auch ich selbst bin schon ungewollt anderen Auf die Füße getreten, nicht weil ich die Wahrheit sage sondern weil ich mich im Ton vergriff. Und das möchte ich euch ersparen. Vergesst nicht – das kann hier prinzipiell die ganze Welt lesen, es ist komplett öffentlich.

        Weitermachen. Mehr als je zuvor. Und hier jetzt einmal ohne Smiley!
        Sandmann

  10. Markus1975 says:

    Da isser ja wieder!

    El. Du wurdest nicht als typischer „Nichtsmerker“ ausgegrenzt. Jedenfalls nicht in MEINEN Augen. Dieses kleine böse Schildchen wurde wohl platziert, damit WIR es endlich merken und Du uns nicht immer darauf hinweisen mußt. 😉
    Weißt bescheid?

    V8 mäßige Grüße

    Ein grinender Markus

  11. El Gigante says:

    … also lasst uns den Klappstuhl begraben…

    … Alles ist gut!

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