Vitamin C! – Klasse!

Testfahren bis der Gürtel reißt.

Fragen Sie lieber nicht. Noch nicht. Das ist eine andere Geschichte. Wir schreiben das Jahr 2011, und bis heute dachte ich eigentlich, dass eine C-Klasse von Mercedes Benz etwas für ältere Herren ist, die solide und zuverlässig durch ihren Lebensabend gleiten wollen. Okay. Bis heute dachte ich aber auch, dass alle Atomkraftwerke außer Tschernobyl sicher seien. Das waren beides Fehlannahmen. Die eine, so schrecklich sie ist, lasse ich einmal draußen. Da kümmern sich die Nachrichtenkollegen umfangreich drum. Die andere schwirrt noch in meinem Kopf umher, als wir auf dieser kleinen spanischen Insel landen, die so berühmt ist für ihre unterschiedlichen Vegetationszonen und ihre heftigen Serpentinen. Wie geschaffen für eine kleine Ausfahrt. Mag man denken. Bis heute Abend scheuchen diverse Lifestyle-Journalisten, Filmteams und Blogger die nagelneue C-Klasse durch die sagenhaften Straßen rund um den Pico del Teide, Spaniens höchste Erhebung. Ich bin einer davon, und wenn ich an diesem Tag etwas gelernt habe, dann: NIE WIEDER BEIFAHRER.

Doch beginnen wir ein bisschen weiter vorn.

Viele von Ihnen und Euch wissen vielleicht gar nicht so recht, wie eine derartige Fahrveranstaltung eigentlich abläuft. Glauben Sie mir: Urlaub ist anders! Ein Flieger bringt den ambitionierten Blogger von irgendwo (in meinem Fall Berlin) nach München, wo ein Charter zum gewünschten Ziel wartet. Wenn nicht wieder irgendwelche Fluglotsen streiken. Gut vorbereitete Reisende besorgen sich die Charter-Bordkarte schon beim Abflug in Berlin, um 5:45 Uhr bin ich aber noch nicht gut vorbereitet! Also, wo ist denn in diesem nennenswert weitläufigen Franz-Josef-Strauß-Flughafen bitte schön das Charterterminal? Irgendwie kann mir das niemand sagen. Kompetente Hilfe findet der kleine Sandmann im Lufthansa Zentrum für allein reisende Kinder und Flüggäste mit eingeschränkter Mobilität. Woher wissen die…? Egal, ich werde drei Meter weiter geschickt und fühle mich ein bisschen blind, weil die großen Fahnen mit den Sternen drauf eigentlich nicht zu übersehen sind. ¡HOLA! Da bin ich, diesmal auch pünktlich… Und da stehen auch schon ein paar erwartete Menschen (MC Winkel, Markus Jordan) und ein paar unerwartete (Mola Adebisi). Das ist ja hier wie bei RTL2 🙂

Na ja, und so ein Flug irgendwo in die Nähe der afrikanischen Westküste auf eine Vulkaninsel dauert halt so seine fünf Stunden. Wohl denen, die etwas zu Lesen dabei haben. Alle anderen bekommen ein ipad in einer schicken Ledermappe mit allen Presseinformationen und der 125-Jahre-Daimler-App. Lesenswertes rund um die Geschichte der Marke mit dem Stern, Fotos der Autos, die uns erwarten und die digitalen Pressemappen. Gar nicht schlecht, ich wechsel aber nach einiger Zeit wieder zurück zu meiner Auto Bild Klassik, da steht doch irgendwo was von neu gebauten DeLoreans…? Kurz vor der Landung werden die ipads wieder eingesammelt, und ich bin wohl nicht der einzige, der dem Tablet mit einiger Sehnsucht hinterherwinkt… „Meine Damen und Herren, es fehlt noch ein ipad. Bitte geben Sie dies wieder zurück…“ Der erste kollektive Lacher unter den rund 80 Menschen im Flieger 🙂 Da Journalisten aber grundehrliche Leute sind, taucht das Ding schnell wieder irgendwo weiter hinten keusch und unschuldig unter einer Zeitschrift auf und wird in den Fundus zurück geführt.

Als die ersten ¡HOLA!s durch die Halle tönen, geht die Schlacht um die schönsten Fahrzeuge los. Die meisten Anwesenden haben klare Vorstellungen von der Motorisierung, der Ausstattung und Farbe ihres zu lenkenden Daimlers. Ich selbst bin einfach nur glücklich, ihn einmal fahren zu dürfen und teile mir deshalb selbstlos mit unserer Kieler Video-Blog-Legende MC Winkel einen Wagen. Das ist dann ein bisschen unterhaltsamer, ein bisschen praktischer (falls der Beifahrer mal filmen will) und – ein bisschen ganz doll schlimm blöder, weiß ich doch eigentlich, dass ich nicht der allerbeste Beifahrer bin, wenn es um enge Kurven geht. Das haben meine Eltern ganz früher schon leidvoll erfahren müssen, immer irgendwo tief in den Bergen hat die Kombination aus Papas Fahrweise und meinem nicht ganz schleuderfesten Magen den Neuwert unserer Autos drastisch reduziert. Doch dazu kommen wir später noch. Wieder ist es kein roter Benz (den haben IMMER die Filmteams, warum eigentlich?), und wir tun uns noch zusammen mit Markus Jordan vom Passion Blog. Auf geht’s.


Ich mag die Farbe ja. Den Wind allerdings weniger…

Das ist ja mal ein durchaus charmantes Auto. Vielleicht sagen Sie noch immer Rentnerkiste dazu, aber dann fahren Sie privat auch einen Plymouth Fury oder einen Ferrari Testarossa und gehören nicht zur Zielgruppe. Ich sitze in einem höchst bequemen, geräumigen Fahrzeug. Der Motor ist kaum zu hören, eigentlich bemerke ich ihn immer nur dann, wenn der Wagen im 6. Gang kurz vor der roten Ampel bockig über den Asphalt hüpft, weil ich schon wieder die Kupplung nicht getreten habe. Wer fährt denn heute noch Schaltgetriebe??? Dafür bin ich zu alt 😉 Alles fasst sich hochwertig an, das Navi schmeichelt uns entlang der Route und das Radio belästigt uns mit katastrophalen spanischen Sendern. MC Winkel segelt auf dem Beifahrersitz durch die W-Lans entlang der Strecke, added Freunde bei Facebook, stellt Blogs online und filmt sich. Eigentlich ständig. Sehr beeindruckend…


Spanien ist an dieser Stelle warm und plünnig. Rund um die Hauptstadt und ihren Flughafen türmen sich kaputte Häuser, Bauschutt und Felslandschaften, so dass wir ganz froh über eine Autobahn sind, die uns raus aufs Land führt. Der Autowagen schnurrt, das Wetter ist eigentlich ganz okay und das bisschen Müdigkeit in den Knochen kann ich ganz gut wegfreuen. Mercedes Benz und Autobahn, alleine in das Ausland fahrn! Reise Reise… Immerhin haben wir 26 Grad, der Tag ist noch relativ jung (wir sind noch nicht einmal bei der Relaisstation zum Kaffee-Tapas angekommen) und das Jet-Lag hält sich mit einer Stunde Zeitverschiebung in Grenzen. MC sagt, dass er ab der Kaffeepause gern mal fahren wolle. Da ich das in diesem Moment noch als nachvollziehbar und unproblematisch ansehe, ignoriere ich auch seine leichte Blässe, als die ersten Kurven anfangen. Er schiebt es auf den Schlafmangel und den Hunger im Magen, aber gleich sind wir ja da.

¡Hola! Da trifft man sich wieder. In der Relaisstation, also kurz bevor es die Bergkette ähnlich dem Verlauf eines geschwungenen Gedärms rauf und wieder runter gehen soll, treffen wir uns noch zu ein paar Tapas, Kaffee und kalten Getränken. Kristina Mainka, die nette junge Dame neben dem Blogger rechts im Bild, versorgt uns mit Informationen zum weiteren Tagesablauf, mit Pressemappen und auf Wunsch auch mit Sonnenmilch. Vor der Kulisse des windgebeutelten Atlantiks kann man sich hier oben ein wenig erholen, wenn es denn notwendig scheint. Und wir sind dieses mal noch nicht einmal die letzten! Großartig. Ranchatmosphäre im Land der Stierkämpfe und des schweren Rotweins. Was riecht denn da so lecker?

Diese Spanier! Anstatt einer klassischen Schlachtplatte voller Fleisch und anderer müde machender Quantitätsergüsse reichen die einem Tapas hier, Tapas da. Du isst dort eine Kleinigkeit und isst da eine Kleinigkeit und hier noch eine dritte und merkst gar nicht, dass du langsam platzen könntest. Und das ist alles so LECKER! Aber ich will es mal nicht übertreiben, mein Gürtel knirscht schon ein bisschen und die zweite Hälfte des Tages werde ich Beifahrer sein. Und wo viel im Magen ist, kann auch viel hin und her schwappen. Also noch eine kalte Cola draufgekippt und einmal geschaut, was da eigentlich so vor dem Häuschen geparkt wurde. Das sieht von weitem irgendwie sportlich und retro aus.

Wenn man sich auskennt, entdeckt man hier vermutlich klassische Boliden der DTM. Echt und zum Anfassen. Und nicht nur zum Anfassen, auch zum Reinsetzen, wenn man es denn möchte. Dank des an den (damaligen) Fahrer angepassten Sitzes scheitere ich ganz dramatisch und mache irgendwie keine gute Figur. Der Gürtel schreit auf…

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MC Winkel allerdings glaubt nicht an Schicksale und versucht es trotz meiner Warnungen gleich auch selbst noch einmal. Und kommt nicht mal so weit wie ich 🙂


Serpentinen. „Unter einer Serpentine (von lateinisch serpens „Schlange“) versteht man einen in weiten Schlangenlinien angelegten Weg oder eine Straße, die sich in vielen Kurven, meist Haarnadelkurven, einen Berghang hinaufwindet“. Soweit Wikipedia. Ich für meinen Teil habe dem nichts hinzuzufügen, wie eingangs bereits angedeutet bin ich als Beifahrer nicht sehr unterhaltsam. Und Kurven finden wir hier, am Rand des Teide National Parcs, jede Menge. Dem Mathias macht das Auto eine Menge Spaß, und ich… äh, also ich könnte bitte einmal ganz gern eine kleine Pause einlegen, nur für ein Foto, selbstverständlich. Heimlich auch für ein bisschen festen Boden, einen ruhigen Horizont und frische Waldluft. Und jetzt soll ich ihn auch noch filmen!


Vielleicht kommen ja drei Sachen ganz gut rüber: Der entspannte Fahrspaß in der aktuellen C-Klasse, der leichte Wahnsinn des MC Winkel und die schlimmer werdende Übelkeit des Sandmann. Die ist echt. Danke für das Video, Mathias…

Dank eines der zahlreichen Aussichtspunkte entlang der Strecke bin ich in der Lage, mich dahingehend zu äußern, dass ich gern in den kommenden 30 Sekunden das Steuer wieder selbst übernehmen werde. Weniger als Vorschlag, mehr als nicht verhandelbare Ansage. Gefühlt irgendwie gerade noch rechtzeitig kann ich das Auto verlassen, und bevor Sie nun glauben, wir hätte inzwischen jede Moral verloren – das nebenstehende Foto deutet nur meine Verfassung an, es passiert nicht das darauf, was Sie glauben zu sehen. Und es liegt erst recht nicht am Auto, das kann nämlich nichts für seinen Fahrer und hat bis hier her eine sehr gute Figur gemacht. Gibt es auf dieser Insel eigentlich auch gerade Straßen???

Mit dem alten 190er, dem „Babybenz„, hat die aktuelle C-Klasse nichts mehr gemein. Ihr Design fügt sich in die neue Linie bei Mercedes ein, ein breiter Kühler grinst entweder mit dem sportlichen großen Mittelstern (bekannt vom SL) oder in der klassischen Vatiante mit dem Stern oben auf dem Grill. Klare, markante Linien betonen einen sicheren Auftritt, und ich schreibe schon wie ein Werbetexter 😀 Nein, stop, die markigen Worte möchte ich den Herren heute Abend auf der Pressekonferenz überlassen. Ich schnappe noch einen Happen Luft und erfahre gerade, dass ich gern den Rest der Strecke fahren darf. Der Herr Winks scheint ein bisschen härter zu sein als ich, der alte Checker. Yo man. Mir ist es mehr als recht.

Ich komme mir ein bisschen wie in den Bildern von Caspar David Friedrich vor. Ständig vor weiten Ebenen, die sich in den schier endlosen Horizont verlieren. Ein kleiner Mann vor einer großen Kulisse, meistens am Abend, und dann auch noch voller Sehnsucht. Was für ein Privileg, so ein schönes Auto durch spanische Landschaften zu fahren, vor allen anderen, und darüber zu schreiben. Was für ein Irrsinn, dafür kein Geld zu bekommen, Urlaubstage zu opfern und es trotzdem zu machen. Ich bin hier eben NICHT zum Spaß, sondern inmitten einer minutiösen, anstrengenden Tagesagenda, und jetzt habe ich gerade mal drei freie Minuten. Die anderen rauchen. Und ich gucke über das Nebelmeer, gleich dem Wanderer des genannten Malers vor fast 200 Jahren. Hat er in dieser stillen Minute seine Liebste auch so vermisst wie ich? Sich gefragt, was sie wohl gerade macht? War sie auch 3600 Kilometer entfernt? Ein eiserner Ring schnürt sich um mein Herz, und vielleicht ist es gar nicht so schlecht, heute Abend, wenn ich wieder ein bisschen mein Gleichgewicht gefunden habe, mit den anderen noch ein Glas Wein zu trinken.

Pressekonferenz. Was heute war, was morgen kommt. Sakko.

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Tobias Müller (rechtes Bild, links) führt durch die Veranstaltung und erläutert, was morgen kommen wird. Noch ein Auto, mit etwas weniger Dach, und noch mehr Serpentinen. Dazu Statements von Technikern und Designern. Es ist perfekt.

Was als imperfekt zu bezeichnen wäre ist meine „Prominenten“kenntnis. Ich weiß eigentlich nie so recht, mit wem ich da gerade rede. Hochrangige Techniker von Daimler, Menschen, die die Sicherheitssysteme entwickeln und mir geduldig bei meinen Ausführungen zuhören. Wo ich doch von BMWs Brake- und Steer-by-wire so ein bisschen eingeschüchtert wurde. Die Jungs, mit denen ich mein Abendessen teile, stehen mir kleinem Blogger Rede und Antwort und machen mir wieder einmal klar, dass ich im Flieger hier her eigentlich GAR nichts mehr selbst in der Hand hatte und mich trotzdem sicher gefühlt habe. Und dass ihre Autos auch in 20 Jahren noch eine zuverlässige Elektronik haben werden. Prost!

Und wer hier so alles zusammen kommt! Franzosen, Spanier und Deutsche, Schauspieler, Techniker, Ingenieure und B-Promis. Und ein paar Blogger, die fallen zwischen den ganzen Fernsehteams und den Redakteurinnen der Instyle, der myself und der Brigitte aber gar nicht auf.  Merken Sie sich die lächelnde Dame rechts im Bild, sie wird am morgigen Tag noch eine… nun… tragende Rolle spielen. Der Abend ist entspannt, man tauscht sich aus und irgendwann, gar nicht so viel später, höre ich auch schon mein Bettchen rufen. Ich glaube, ich werde alt. Der Saal ist proppevoll mit interessanten Menschen, und ich knick ab. Aber vielleicht bin ich dann morgen umso fitter, wenn es an den neuen SLK Roadster geht. Und ich werde garantiert ein eigenes Auto haben, noch einmal Beifahrer überlebe ich nicht.

¡Hola! Spanien. Das letzte Geräusch des ausklingenden Abends ist mein guter, gar nicht sooo billiger Ledergürtel, der mit einem trockenen CCCCHRKCK abreißt, als ich mich betten will. Wie ist das mit Ihnen? Sie haben an einem Wochenende über drei Tage vermutlich auch nicht wirklich einen zweiten Gürtel mit, oder? Waren das die Tapas? Oder die Serpentinen? Oder war es der Versuch, mit einem dicken Hintern in einen DTM-Rennwagen aus der Vergangenheit einzusteigen? Wer weiß das schon so genau? Ich höre noch ein bisschen den Wellen des Atlantiks zu, die irgendwo hinter dem offenen Fenster rauschen. Morgen geht das alles weiter, morgen wird der ohnehin überforderte, teils allein erziehende, fernbeziehende doppeljobbige fettnäpfchentreffende Vater ein schönes Auto ohne Dach fahren. Ohne Gürtel. Ohne alles.

Bis dahin, ¡Pásatelo bien y hasta luego!

Sandcho

Und AB DAFÜR in den SLK Blog!

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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16 Responses to Vitamin C! – Klasse!

  1. bycan sagt:

    Die C-Klasse mag ja ein schönes Auto sein (und ist es auch auf jeden Fall – gemessen an den Vorgängermodellen), aber irgendwie finde ich sie auf solch schönen kurvigen Strecken deplatziert… Jedenfalls ist es nicht die Art Auto, mit der man solch eine Strecke „erfährt“. Da scheint mir der SLK schon sehr viel mehr geeignet. Entsprechend gespannt bin ich auf deinen Bericht vom neuen SLK. „Fühlt sich an wie barfuß laufen“ – das suggeriert doch die neue SLK-Kampagne, oder? 🙂

    • Sandmann sagt:

      Ay bycan,

      da hast du natürlich irgendwie recht. Wir sind ja auch relativ gesittet gefahren, alles andere wäre ohnehin zu gefährlich gewesen. Und MC Winkel hatte natürlich NICHT sechs Bier getrunken 😉 wir haben uns ausschließlich und komplett alkoholfrei bewegt, wie das bei solchen Fahrveranstaltungen auch üblich ist.

      Der SLK hat ein ganz anderes Feuer. Du darfst gespannt sein. Ich brauch aber noch ein paar Tage für den Bericht, ich hab gestern an diesen paar Fotos schon fast bis Mitternacht gesessen, und vom SLK habe ich naturgemäß wesentlich mehr gemacht 😀
      Schlaf wird in Deutschland überbewertet…

      Sandmann

  2. calimero sagt:

    Tach Sandinho,

    die Videos, so einfach und effektlos sie sind, unterhalten mich blendend. Man sieht euch die Freude am Fahrzeug an und denkt tatsächlich ein bisschen anders über die Marke als vorher. Geht mir zumindest so. Aber ich kann mir keinen Mercedes leisten 🙁
    Schade eigentlich…

    Ich freue mich auf die SLK Geschichte und ja, auch ICH freue mich auf neue Bundeswehrcomics! Geiiiil 🙂
    Abel

    • Sandmann sagt:

      Ay Calimero,

      weniger ist manchmal halt mehr, wobei ich erschüttert von der bescheidenen Tonqualität meiner Kamera bin. Da ist noch Optimierungsbedarf, und ich hab den Klang schon etwas gelevelt. Grummel.

      Neben mir liegt die neue Bundeswehrwoche, und wenn die vier minderjährigen Mädchen da oben mal ein bisschen beherrschbarer ihre Hausaufgaben machen (ich guck gleich mal lieber nach) komme ich auch zum Zeichnen und Scannen 😉

      Sandmann

  3. SteffenG sagt:

    Moin Sandmann!

    Ich mochte den 190er ja schon immer, da habe ich meine ersten Driftübungen drauf veranstaltet. Die C-Klasse hingegen ist für mich immer wie ein schlechter Witz gewesen. Irgendwie eng und verbaut. So gar nicht Mercedesmäßig. Sin guter Ruf kommt zumindest nicht von überbordenden Platzverhältnissen. Bei knapp zwei Metern wird dann schon die Fahrt zum ALDI eine Tortur…
    Und SLK- den braucht man nicht! Ist kein Auto für mich, zu klein, keine Kanten…

    Steffen.

    • Sandmann sagt:

      Guten Morgen Steffen,

      damals mochte ich den 190er auch, ich fand ihn irgendwie schlanker als die anderen Daimlers. Na gut, das war er ja auch 😉
      Die ersten C-Klassen waren für mich der schlimmste Wurf der Marke, genau so wie es A-Klasse und B-Klasse (rein optisch) noch immer sind. Aber ich bin sie auch beide noch nie gefahren…

      Keine Kanten am neuen SLK? HA! Dann guck dir mal den neuen Bericht an, wenn ich ihn online habe. Das ist kein Vergleich mehr zu den in der Tat rundgelutschten Vorgängern. Der sieht echt gut und kernig aus. Warz ap 😀

      Sandmann

  4. Pingback:Mercedes C-Klasse und SLK: Tesbericht | basic

  5. MC Winkel sagt:

    Boooaaaargh, das mit diesem doofen Anmelden hat jetzt 5 Minuten gedauert.
    Wer zahlt mir das?! 🙂

    Whatever, jetzt bin ich ja drin!

    Was ich sagen wollte: habe jetzt endlich Zeit, mir alle 3 Teile durchzulesen. Er hier ist sehr unterhaltsam + das garantiert nicht nur, weil ich dabei war!

    „Mad Props!“ – wie wir Rapper sagen!

    Freue mich auf die nächsten Teile, ich zieh das jetzt durch! 🙂
    Peace

    • Sandmann sagt:

      Hey Winkelmann,

      Bloggers United heißt dich willkommen 🙂
      Dass es bei der Anmeldung hier ein bisschen länger dauert (die Mail mit dem Passwort kommt erst nach 5 Minuten) ist wohl richtig, das garantiert mir aber auch einigermaßen, dass hier weder russische Frauen noch Viagraklone angeboten werden. Hatte ich schon zur Genüge.

      Die, die da sind, sind alle echt 😀
      Cool. Weitermachen, die nächste Kurve kommt bestimmt!

      Sandmann

  6. Matthew K sagt:

    Sandmann, die Beifahrergeschichte musst Du unbedingt ad acta legen. Nur hinterm Lenkrad kommt der grosse Spass. Mein Beifahrer klagte ständig über „Übelkeit“ und erzählte von seinen Kindern. Nun ja, ich bin wohl nicht gerade gemählich gefahrenm und ich war echt überrascht wie satt eine C-Klasse auf der Fahrbahn liegt. Den Rest haben die 306 PS besorgt.
    Bis hoffentlich bald,
    Matthew

    • Sandmann sagt:

      Ay Matthew,

      ich habe mein Beifahrersein nach dem Video zwangsläufig ad acta gelegt und selbst das Steuer wieder an mich gerissen. Alles andere wäre zwar spektakulär, aber sehr unschön gewesen 😉
      Auch ich war recht angetan, wenn ich mir immer wieder ins Gedächtnis rief, dass ich hier eine C-Klasse fahre. Feines Auto. Doch doch.

      Ja, bis bald, denke ich mal.

      Sandmann

  7. Pingback:Dem Himmel so nah | AUTO BILD-Blog

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