Auf den Spuren der Traumwagen Teil 1

Ein paar 1000 Kilometer auf Fotosafari

Racing am Rhein

Racing am Rhein

Ich werd‘ ja auch nicht jünger. Allerdings verliere ich die eine oder andere Macke anscheinend nicht, so auch die nicht aufhören wollende Lust an Verbrennungsmotoren und das sie umgebende Blech. Am Gas geben, am Sound von großvolumigen Mehrzylindern und am Fahren. Stundenlang. Gern auch mal einen ganzen Tag. Sehr gern auch mal mehrere verrückte Tage hintereinander, um genau zu sein sind es diesmal fünf davon über eine Gesamtstrecke von 2700 Kilometern. Neue Kamera, neue Ziele im Rheinland, in Österreich und in München und liebenswerte, interessante Menschen mit ihren Autos. Ich bin der jugendliche schlimm bemützte Typ links im Bild, neben mir sitzt und fährt Herr Engel den brutalen Mercedes-Benz 300 SLR von 1957. Aber fangen wir vorne an.

Vorne, das ist in Hamburg.

Rudolf ist, wie Sie in einigen vergangenen Artikeln wohl schon mitverfolgt haben werden, kein Traumwagen. Er ist ein Diesel, ein Kombi, zudem auch noch grün und schon recht betagt. Aber er nennt sich inzwischen mein Freund und wird mich die kommenden fünf Tage begleiten. Was nimmt der bloggende Redakteur so mit auf seine Reise?

Am Anfang einer langen Reise

Am Anfang einer langen Reise

Nicht viel. Hemd und Höschen, eine Gitarre, jede Menge Zeitschriften für die zu besuchenden Autobesitzer, Laptop, iPhone und die Kamera. Und deren Bedienungsanleitung, sie und ich kennen uns erst zwei Tage und da sind doch recht viele Knöpfe dran und drauf, die es zu erkunden gilt. Wie gesagt – ich bin ja nicht mehr der Jüngste 🙂 Na gut, dann kann es ja losgehen.

Rasten und ihr Charme

Rasten und ihr Charme

Vielleicht gelingt es mir ja, im Laufe dieser kleinen Reise jenen grünen, schon leicht angerosteten Lastesel als ein vollwertiges Familienmitglied in Ihren Köpfen zu platzieren? Kein würdiger Nachfolger für den Audi V8, ja nicht einmal für den Daimler 260E, aber er ist auch groß, er ist alt, er hat schon viel erlebt und er ist treu. Der Rudolf. 6 mal um die Welt hat er nun schon runter, gerade bekam er einen neuen Zahnriemen (das hat mit Einbau, Keilriemen und Thermostat so viel gekostet wie beim Audi V8 allein die Teile) und fröhlich erheitert schnurrt er sein direkteinspritzendes Selbstzünde-Lied entlang der A1 in Richtung Koblenz, meiner ersten Etappe. Ich habe eine Menge Zeit mitgenommen, so dass ab und an einmal ein kleiner Stopp Geist und Seele aufladen kann. Und ich habe Reisebrötchen und Eier mitgenommen. Ich mag Autobahn-Tanken…

Fotos gehen durch den Magen

Fotos gehen durch den Magen

Kennen Sie Reisebrötchen? Das sind in der Familie Sandmann die Weizenbrödels, die man schon am Abend vorher schmiert und belegt, und die dann während der Tour herrlich pappig und sippschig sind. Aber unglaublich lecker. Dazu ein paar hart gekochte Eier und eine Prise Pfeffer, kombiniert mit einem dreifachen Cappuccino von der Tanke  – das ist der Stoff, aus dem Jungs ihre gute Laune ziehen. Nebenbei ein bisschen herum-netzen in der Morgensonne irgendwo bei Osnabrück, vielleicht noch ein paar Features der neuen Kamera einstudieren, ein bisschen telefonieren und ein paar SMS schreiben. Allways online und doch nicht genervt oder gestresst, denn hier und heute zählt eigentlich nur eins: Autos.

Mittagsschlaf für die Gerechten

Mittagsschlaf für die Gerechten

Und weil ich noch nicht da bin, wo ich hin möchte ist „Autos“ nun einmal zunächst dieser hinreißend praktische Kombi. Habe ich schon einmal erzählt, dass ich mir irgendwann vor vielen Jahren schwor, niemals ein Auto zu besitzen, auf dessen Motorhaube ich nicht einen Mittagsschlaf halten kann? Immer ging’s gut, Ford Granada, Audi 100, Cadillac Eldorado, Audi V8… ein Passat Variant stellt dieses Vorhaben auf eine echte Probe, aber nach ein bisschen Geräkel kann ich ihn guten Gewissens in die Hall of Fame aufnehmen. die Haube ist sehr, sehr stark geneigt, doch wenn man sich während der Fahrt ein wenig hinter dem Lenkrad nach vorn beugt kann man sie noch sehen. Und man kann drauf liegen. Schauen Sie. Alles wird gut.

Endlich Sonne!

Endlich Sonne!

Einen noch. Man kennt ihn schon von Facebook, aber schauen Sie auf diese einzigartige Farbgebung des sagenhaften Sondermodells „PACIFIC“ 🙂 Den letzten, durch das für die Fotos permanente Rumgehoppse inzwischen eiskalt gewordenen Kaffee in der Mittagssonne genießend mache ich mir viele Gedanken über mein erstes Ziel. Sportwagen Engel in Andernach am Rhein. Ein am Telefon sehr sympathischer Mann mit einem noch größeren Autofimmel als jeder andere, den ich kenne. Ich weiß noch nicht so recht, was mich da erwartet, die Kamera ist aufgeladen, Hunger habe ich keinen mehr und der kalte Cappuccino erweckt einige Lebensgeister in mir, die allesamt sagen: Los jetzt. Hör endlich auf, bekloppte Bilder von dir selbst zu machen und sieh zu, dass du nach Andernach kommst. Okay. Ich habe verstanden. Ich fahr ja schon… 🙁

Meine nicht vorhandenen Erwartungen formen sich zu einem schrägen, luxuriösen Bild, als ich auf den Vorhof der Burgschmiede Namedy fahre.

Der charmante Lord von Andernach

Der charmante Lord von Andernach

Schnell lasse ich Rudolf verschämt hinter einer Schatten spendenden großen Mauer verschwinden, denn alles, was hier so herumsteht und käuflich ist entspricht nicht im Geringsten seiner Liga. Er ist ein geschundener, schlecht bezahlter Landarbeiter. Hier jedoch haben wir es mit Adel, Klerus und der gesamten automobilen High Society zu tun! Der charmante Besitzer des Anwesens strahlt mich unter seinen weißen Haaren an und öffnet mir die Tore seiner käuflichen Begierde.

In jeder kleinen Halle stehen wahre Schätze

In jeder kleinen Halle stehen wahre Schätze

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, und beschließe schon nach kürzester Zeit, mich lieber auf die beiden Autos zu konzentrieren, wegen denen ich eigentlich hier her gedieselt bin. Trotzdem kann ich bei der kleinen Führung durch die Hallen nicht inne halten und muss hier und da ein Bild machen. „Nehmen Sie noch was Süßes, meine Frau hat die ganz frisch gebacken.“ Meine Nerven danken es, und keksknabbernd werde ich von einem Eldorado ins nächste geführt. Darf es der Lamborghini LM002 von Tina Turner sein, den sie komplett mit Technik von AMG hat ausstatten lassen? Oder ein Koenig Competition V12 Biturbo mit sagenhaften 1000 PS? Bitte, steigen Sie doch mal ein…

1000PS dürfen so aussehen

1000PS dürfen so aussehen

Es würde jeglichen Ramen sprengen, in einem Blog zu beschreiben, welche automobile Extravaganz, welche sagenhaften Unikate und wunderbaren Kraftpakete in den Hallen der Burgschmiede auf Käufer warten. Deshalb lasse ich es an dieser Stelle und verweise auf einschlägige Magazine, in denen man es beizeiten nachlesen können wird 🙂 Und ich mache Fotos. Große Fotos. Detailfotos. Viele viele Fotos! Das ist für die Festplatte in meinem Kopf schon eine Menge Datenkram, puh, wo sind meine Herztabletten?

Das muss man gesehen haben

Das muss man gesehen haben

Zurück zu den Artikeln, die ich schreiben will. Haben Sie schon einmal von der Edelmarke Stutz gehört? Sehr selten, sehr exklusiv, seht teuer. Die Basis für den handgearbeiteten Luxus ist ein Pontiac, das hört man, das spürt man – aber alles andere ist ein amerikanischer Palast der Lüste aus Holz, Chrom und Design.

Stutz Blackhawk von 1971

Stutz Blackhawk von 1971

Dieser Stutz Blackhawk ist so alt wie ich, so teuer wie mein Haus in Kiel und so sexy wie Elvis in der AfterShow-Party. Der hatte übrigens gleich drei von diesem Modell mit geteilter Frontscheibe, von dem nur 25 gebaut wurden. Und noch ein paar andere Promis. Die Liste ist illuster und aussagekräftig. Nach einem ausführlichen Rittt entlang der Rheinpromenade verlasse ich mild lächelnd diesen edlen Gaul. Schnitt. Nächster.

Bis ins kleinste Detail

Bis ins kleinste Detail

Man soll ja schon bei den lieben Kleinen anfangen. Und wenn man schon ein absolutes Unikat sein Eigen nennt, macht es Sinn, wenn das Töchterchen auch so einen fahren kann. Ebenfalls ein Unikat. Und selbst diese Miniatur hat schon einen eingebauten Sound, dass sich mir die Nackenhaare aufrichten. Wie wird das dann erst bei dem großen Bruder?

Ich und der SLR

Ich und der SLR

Ziehen Sie sich Ihre Jacke an und setzen Sie lieber eine Mütze auf!“ Ach quatsch, die Sonne scheint so wunderbar frühlingshaft hier am Rhein und ich will ein einfaches, offenes Auto pur genießen. Auf das Chassis eines 1957er Mercedes-Benz SL hat vor langer Zeit mal ein ambitionierter Promi in mehrjähriger Handarbeit eine komplett 1:1 nachgebaute Alu-Karosse setzen lassen – und somit eine Replika der Mille Miglia Legende erschaffen, vom Original nicht zu unterscheiden. Herr Engel lässt sich nicht bitten, als der Motor auf Betriebstemperatur gekommen ist. Ich friere wie ein Schneider und kauere mich hinter dem kleinen Plexiglas-Scheibchen zusammen, damit nicht so viele Frühlingsinsekten an meinem Antlitz zerplatzen. Schamhaft greife ich nach der Mütze im Handschuhfach. Dieses Auto ist brutal. Mehr geht nicht. Weniger auch nicht. Ich fühle mich wie nach vielen wahnwitzigen Karussellfahrten auf dem Hamburger Dom, als ich aussteige. Sie werden es lesen. Aber nicht jetzt. Und nicht hier.

Öl... er nimmt einfach kein Öl...

Öl… er nimmt einfach kein Öl…

In den frühen Abendstunden geht es weiter gen Süden, von Koblenz in Richtung Mannheim. Ich möchte noch ein bisschen Strecke machen, denn morgen erwarten mich weitere irre Autos in Dornbirn, Österreich. Die Sonne steht noch hoch genug am Himmel, und während ich noch immer fassungslos von dem eben Erlebten unmotiviert an Rudolfs Servolenkung kurbel und den knurrenden TDI über die Autobahn scheuche frage ich mich, warum wir eigentlich so wenig Zeit mit den WIRKLICH faszinierenden, glücklich machenden Autos verbringen. Hat nicht jeder Mann (und auch viele Frauen) mindestens einen erfüllbaren automobilen Wunsch? Warum erfüllen wir sie uns nicht??? Habe ich erwähnt, dass Rudolf nahezu kein Öl braucht? Guter Rudolf. Braver Rudolf. Bring mich nach Mannheim…

Lukullische Oasen

Lukullische Oasen

Ich habe mich schon in Monaco mit Mumm Champagner betrunken und mit Albert bei einem netten Plausch Jacobsmuscheln vertilgt. Ich war vor einem Jahr in Californien und habe den neuen Mercedes CLS AMG die Pazifikküste hochgejagt, bevor mir abends das entfachte Kaminfeuer im Hotelzimmer (mehr Quadratmeter als mein Haus) wohlig den Rotwein versüßte. Alles geht. Nichts muss. Und im Gewerbegebiet von Mannheim muss sowieso nichts. Nachdem ich in mein Raucherzimmer (da ist besserer W-LAN Empfang, weil es dichter am Router liegt) eingezogen bin stapfe ich noch einmal los, entlang von Lagerhallen, Strommasten und Gaslaternen bis zur Grill-Oase am Ende des Autobahnzubringers. Ich habe nach diesem langen und ereignisreichen Tag Hunger. Hola. Pizza Diavolo bitte, und ein Glas von dem türkischen Wein.

Türkische Pizza in Mannheim

Türkische Pizza in Mannheim

Schimpfen Sie über das Ambiente, schreien Sie über Ledersitze, Stühle in Kirschholz-Optik und Spielautomaten – diese Pizza Diavolo ist vielleicht die beste, die ich je gegessen habe. Wenn Sie nach 800 Kilometern, 500 Fotos, rund 20 sagenhaften klassischen Unikaten und 2 wahnwitzigen dokumentierten Artikel-Probefahrten einfach nur rumsitzen und sich freuen können – dann ist doch alles gut. Wer braucht Marmor, Spielcasinos und Yachten? Wem bedeuten Goldkettchen, Stretchlimousinen und heiße Miezen was? Egal. Der Laden ist klasse, ich bin satt wie selten, leicht angeschwippst und drifte in Gedanken doch immer wieder zu den Autos heute zurück. Wahnsinn.

Nicht schön, aber erholsam.

Nicht schön, aber erholsam.

Okay. Es sind die einfachen Dinge im Leben, die mich glücklich machen. Etap-Hotels SIND einfach. Und ich bin glücklich, auch wenn ich schon gemütlicher genächtigt habe. Was für ein erfüllter Tag, meine Klamotten stinken noch immer nach unkatalysierten Abgasen und mein Gleichgewichtssinn fühlt sich noch immer so wie nach einer halben Stunde zeitunglesen als Beifahrer, während Walter Röhrl einige alpine Serpentinen durchdriftet. Ein Glas Wein wird das richten. Morgen geht es an den Bodensee, nach Dornbirn, da soll das dann schräg automobil weitergehen. Bleiben Sie dabei. Ich muss mich erstmal beruhigen…

Sandmann

Die seriösere und weniger Sandmann-lastige Variante 🙂 gibt’s übrigens im TRÄUME-WAGEN Blog, schauen Sie dort auch gern einmal herein: KLICK

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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18 Responses to Auf den Spuren der Traumwagen Teil 1

  1. micklip says:

    Mein lieber Sandmann,
    dass Du bei all den Erlebnissen noch den Nerv hast, an Deinem Blog zu schreiben, find‘ ich echt beeindruckend. Beeindruckend auch, welche Autoschätze Du da aufgetan hast. Kaum zu glauben, was an manch unscheinbarer Stelle für Raritäten auftauchen. Aber dazu vielleicht später auch von mir noch ein paar Worte…
    Mick

    • Sandmann says:

      Ay Mick,

      in der Tat, und von diesen unscheinbaren Plätzen gibt es anscheinend noch jede Mege! 🙂 Man muss sie nur finden, aber da haben wir ja zahlreiche gute Leute im Verlag, die sich mit diesem Thema befassen. Es sind übrigens alle Autos käuflich, auch die in dem kommenden Blog. Herr Engel hat allein in dieser Woche schon 13 Raritäten über den Tisch gehen lassen. Der pure Wahnsinn!

      Und zum Zeitmanagement… ich MUSS einfach was darüber schreiben, sonst platze ich 🙂 Die Nacht ist ja lang genug… Ich hab gerade noch ein paar Bilder dazu gepackt, heute geht’s weiter!

      Sandmann

  2. El Gigante says:

    … na also: wer sagt denn, dass mein Beispiel nicht Schule machen kann?

    Zehn Fotos mit dem Sandmann! Zehn von siebzehn – das ist doch eine prima Quote! Bitte weiter so!

    Wenn ich dich in der Vergangenheit richtig verstanden habe, ist das, wovon du hier berichtest, jenes Leben, was du immer führen wolltest. Deshalb lesen sich diese Geschichten auch so rund … ein Mann muß tun, was ein Mann tun muß – dann ist er auch gut. Und wenn man etwas gern tut, ist man auch bereit, dafür Besonderes zu geben.

    Stimmt’s?

    Weiterhin GUTE FAHRT!

    El

    • Sandmann says:

      Stimmt.

      Gute Worte, El. Es ist das, was ich schon immer machen wollte und worauf ich seit Jahren hin arbeite. Allerdings sieht das glaube ich insgesamt noch mehr nach einem schönen Urlaub als nach echter Arbeit aus. Am Tag 800 Kilometer schrubben und seit Montag jetzt schon insgesamt 6 Autos fotografieren und fahren, parallel online im Netz sein und Mails checken und Postings formulieren und Abends dann die Community bespaßen (was ich sehr sehr gern mache, das ist das i-Tüpfelchen) – das ist einfach wahnsinnig anstrengend.

      Zum Glück hatte ich heute Nacht ein unfassbar gemütliches Hotel im Allgäu und habe geschlafen wie ein Stein. Und jetzt nutze ich noch das W-LAN und arbeite munter weiter, bevor ich mein Ross wieder sattle.

      Keep riding!
      Sandmann 🙂

      • Snoopy says:

        Es klingt aber sehr zufrieden. Und das ist ja wichtig.
        Für mich als Autofreak klingt das furchtbar interessant 🙂

        • Sandmann says:

          Ay Snoopy,

          na klar! Ich bin total glücklich und lasse mich nicht stressen. Aber es ist insgesamt einfach eine ganze Menge zu tun. Die Umgebung hier ist im Gegenzug so wunderschön (ich bin ja Berge ECHT nicht gewohnt), die Menschen wahnsinnig nett und na sicher – die Autos sind einfach der pure Wahnsinn!

          Schlafen kann ich ja irgendwann zwischen Mitternacht und Hahnenschrei 😀

          Sandmann

          • Snoopy says:

            Ja der wilde Süden 🙂
            Solltest du in Stuttgart vorbeikommen melde dich auf einen Cappuchino 😉

            • Sandmann says:

              😀
              Da bin ich gester dran vorbei geschrappt auf dem Weg nach Österreich. Die Geschichte ist ein bisschen mit Zeit-Delay, weil ich festgestellt habe, dass es Sinn macht , irgendwann auch mal zu schlafen 😉 Aber danke für die Einladung.
              Komm DU doch zum Sandmanns-Welt Treffen im Mai. Nej?

              Sandmann

              • bronx says:

                Sandmann,

                Snoopy kommt doch sogar mit seinem Spider. Schon vergessen?
                Denk bei Gelegenheit mal an die
                E-Mail. Ich brauch noch ne Antwort
                auf meine Frage 😉

                Der Nachbau-SLR ist ja wohl der Hammer! Klang der auch so wie er aussieht?? Irre schön..

                Bronx

  3. Daemonarch says:

    Herrlich! Bin gerade leider zu faul mehr dazu zu schreiben…
    In Dornbirn war ich auch schonmal als ich noch Bus gefahren hab…. Nettes Örtchen!

    • Sandmann says:

      Ay Daemonarch,

      ja in der Tat, sehr beschaulich und immer mit Blick auf die Berge 🙂 Überhaupt ist die Gegend dort sehr schön, bei aller Arbeit habe ich mich trotzdem des Nachts schön erholen können…

      Die Anwohner haben sich anscheinend auch inzwischen an das Motorengedonner gewöhnt…

      Sandmann

  4. SteffenG says:

    Ey Snoopy, der werte Herr Sandmann ist jetzt prominent und gibt sich nicht mehr mit Fußvolk ab! Er hat auch ein Mannheimer Luxushotel meiner Couch vorgezogen! 😉

    Ich kenne das von meinem Job, man reist quer durch die Welt und jeder beneidet das. Aber am Ende des Tages brummt der Kopf und man ist froh im Bett zu liegen. Es ist nämlich schlicht und ergreifend ARBEIT! Auch wenn es Spaß macht, aber Arbeit sollte ja Spaß machen.

    Durchaus interessante Autos. Ich finde immernoch Wahnsinn, wie viele Marken und Umbauten es gibt! Es gab auch mal hier in Darmstadt einen damals recht bekannten Karosseriebauer mit Namen Autenrieth. Recht bekannt für die Cabrioumbauten. Also man findet sicher überall solche Schätze. Ob es nun so extrem wie in Andernach ist oder etwas kleiner, privater mit ein oder zwei interessanten Fahrzeugen ist ja am Ende egal.

    Steffen.

    • Sandmann says:

      Ay Steffen,

      na klar, ich würde auch für ein einziger cooles Auto einen Besuch abstatten. So wie bei dem Fräulein Katze in München, der Teil kommt noch 🙂

      Ich war ziemlich erstaunt, wie anstrengend es ist, den ganzen Tag Auto zu fahren und hunderte hochauflösende Fotos zu machen, immer mit dem Anspruch eines Magazins im Hinterkopf. Ich war Abends echt froh, alleine zu sein und nicht kommunizieren zu müssen. Ich habe dann ein Pfeiffchen geraucht, ein Gläschen einheimischen Wein getrunken und irgendwann mein Bett beplumpst. Mehr wäre auch nicht gegangen…
      Aber noch einmal danke für die vielen Angebote, auch per SMS, auch über Facebook, ich finde es super dass ihr alle so gastfreundlich seid. Wir kennen uns doch gar nicht, ich bin ein ganz schlimmer böser Mensch! 😉

      Sandmann

  5. Snoopy says:

    Ich war auch schon Jahre quer durch Deutschland unterwegs.
    (Fettes Meilenkonto…)
    Allerdings fast auch immer mit viel zu wenig Zeit wegen festen Kundenterminen. Manchmal habe ich es geschafft Freunde zu besuchen und was zu unternehmen. Manchmal war man allerdings auch mit Fahrzeiten gut 14-16 Stunden unterwegs.
    Und da war ich x-mal in Dresden oder Berlin… und habe aber auch gar nichts von den Städten gesehen außer Flughafen, Bahnhof, Mietwagen, Kunden und Hotel.
    Manchmal wars aber auch recht schön. Mal nette Kunde mal doofe Kunden…
    Bis jetzt klingt es beim Sandmann aber ganz gut 🙂

    • Sandmann says:

      Die „Kunden“ waren allesamt super!
      Am Donnerstag habe ich auf dem Rückweg von München noch einen Knick über Essen gemacht, da war noch ein viertes Ziel. Wenn man schon mal da ist….

      Teil 2 in Österreich werde ich nach dem Wochenende mal online bringen, ich muss jetzt erstmal drei Tage lang —- NICHTS machen. Herrlich 🙂

      Sandmann

  6. calimero says:

    Sandmann,

    na du kommst ja rum. Wie geil ist das denn? Ich war ein wenig länger nicht hier, weil ich beruflich viel im Ausland war und sehe jetzt, was ich alles verpasst habe. Ich werde den Ostermontag wohl mit Lesen verbringen 😉
    Geil.
    Der SLR ist ja traumhaft, kann man den denn einfach so auf der Straße fahren? Der Stutz ist mir ein bißchen zu snobbisch. Aber der Herr Engel scheint ja ein echt cooler Mann zu sein, wenn ich mal einen Sportwagen brauche fange ich bei ihm an!
    Abel

    • Sandmann says:

      Na,

      bist du mit allem hinterher gekommen?
      Ich sitze gerade am Bericht über den SLR, der kommt schon in die Ausgabe 05/2012, wahrscheinlich sogar auf den Titel. Ist aber auch ein brutal tolles Auto…

      Sandmann

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