Da ist Musik in den Ohren!

Ay liebe Blog-Gemeinde,

die Zeiten sind vorbei, in denen wir uns im heimischen Fahrzeug mit dem Beifahrer und den Passagieren im Fond unterhalten haben. Heute wird schon vor dem Start des Triebwerks das Radio (wenn man es noch so nennen kann) aufgedreht, Musik und Informationen permanent über ein großes Display abgerufen, das Navigationssystem brabbelt dazwischen, die Kinder auf dem Rücksitz, wenn sie nicht je einen eigenen kleinen Fernseher haben, sind an den IPod angestöpselt und bekommen sowieso nichts mehr mit. Oder? 🙂 Also… bei mir ist das nicht ganz so, ich bin da ein wenig oldschool. Auf den Pendelstrecken Kiel-Hamburg (genau eine CD-Länge) oder während meiner Deutschlandquerungen nach Berlin gönne ich mir in meiner asketischen Einsamkeit aber schon eine Menge Musik. Und stelle mir heute die Frage, was SIE wohl so hören, wenn Sie Auto fahren. Was sind Sie für ein Audio-Typ?

Der treibend-Aggressive?

Sie sind die Generation Rock. Sie hören den lokalen Schranz-Sender mit den akustisch minderjährigen, albernen und des Deutschen nur latent mächtigen Moderatoren (hier oben ist das Delta Radio), oder Sie haben schweres Metall im Wechsler. SlayerKornAlter Bridge und Sodom brüllen Ihnen unverständliche Weisheiten durch das Gehirn, während Sie mit Ihrem Auto unmerklich minütlich peu a peu ein kleines bisschen schneller werden. Der Fiat vor Ihnen ist viel zu langsam! Weg da! Und vorbei. Sie machen die Musik noch ein bisschen lauter, das baut Aggressionen ab. So geschehen mit dem Vorbesitzer meines Audis, obwohl er „nur“ AC/DC gehört hatte. Einen Meter hinter dem Kamerawagen, aufgeblendet, drängelnd bei gemessenen 278 Km/h. Heavy Metal schmilzt die Fahrzeit auf ein Minimum zusammen, ja echt! Und für mich in dem Fall damals den Kaufpreis des Autos. Und schnallen Sie sich niemals an. Nur die Besten sterben jung!

Der entspannte Blumenmann?

Wenn Ihnen die Zeit im Auto als Auszeit dient, als Rückzug und Oase des Alleinseins, dann haben Sie vermutlich CDs von Tori AmosSarah McLachlan oder ein bisschen Gewinsel von Milow dabei. Der Weg ist das Ziel. Während Sie schon davon träumen, was Sie heute Abend alles schönes machen können, umschmeicheln wortreiche Pathosballaden von Ben Folds und Christina Stürmer Ihre Ohren. Sie finden es überhaupt nicht schlimm, dass Sie im Stau stehen, so haben Sie wenigstens die Gelegenheit, Track 13 noch einmal zu hören, denn das Klaviersolo ist so wunderschön. Auch ein Smart darf Sie heute ausnahmsweise überholen. Und manchmal weinen Sie unterwegs ein bisschen, bei Rosenstolz, denn die Texte berühren Sie. Schleicht sich unerwartet ein kleiner gewagter mainstreamiger Ausrutscher dazwischen, Nickleback oder Reamonn, fühlen Sie sich, als hätten Sie heimlich geraucht und gucken verschmitzt grinsend zum ahnungslosen Nebenmann an der Ampel rüber. Grundentspannt entsteigen Sie dem Kraftwagen, es sei denn, Sie haben wieder einmal vergessen zu tanken.

Der swingende Jazzer?

Das Leben ist Ihr Freund. Jung oder jung geblieben schnippen Sie zu Diana Krall oder Michael Bublé und lassen sich von Roger Cicero oder Al Jarreau mit recht aufgesetzter guter Laune vollpumpen. Ihre Reifen sind vom vielen Schunkeln an den Außenkanten abgefahren, Ihre rechte Hand hat vom Mitschnippsen eine dicke Hornhaut an den Fingerkuppen, und alle Ihre Freunde kennen Sie nur als grinsenden Lebemann. Man kann Sie als intellektuell bezeichnen, denn Sie schwimmen nicht mit dem Strom. Ihre Musik ist noch mit Enthusiasmus von Hand gemacht. Doof: Nirgends finden Sie einen Radiosender für Ihren Geschmack. Aber Ihr altes, analoges Gerät hat noch einen Casettenschacht, in den Sie Ihre geliebten Schätze, auf Maxell und TDK gebannt, drücken können.

Der Wort-Mensch?

Musik im Auto brauchen Sie nicht. Die haben Sie früher schon nicht gebraucht. Wenn nicht pünktlich um halb oder zur vollen Stunde das Weltgeschehen akustisch aufgearbeitet wird, fehlt Ihnen etwas. Sie haben Angst, Informationen zu verpassen, womöglich dumm zu sterben, und hören den regionalen Infosender. Erdreistet der sich einmal zu einem auflockernden Schlager, wechseln Sie zum Hörbuch, gelesen von Moritz Bleibtreu oder Corinna Harfouch, durch das Sie sich seit ein paar Wochen durcharbeiten. Sie regen sich über Ihren Partner auf, der schon wieder aus Versehen die gespeicherte Stelle auf der CD weitergeskipt hat. Bei welchem Kapitel waren Sie denn nun??? Zur allgemeinen Entspannung lauschen Sie dem Verkehrsfunk auf Deutschlandfunk und erfahren Wissenswertes über Staus, die mindestens 600 Kilometer entfernt sind.

Audi kommt von „horch„. Nach 20 Jahren hinter dem Steuer lege ich durchaus Strecken ohne Musik zurück, wenn neben mir ein netter Mensch sitzt, mit dem ich sprechen kann. Ja, Nachrichten höre ich auch mindestens einmal am Tag. Und Musik? In dem alten, nicht mp3-fähigen 10-fach-Wechsler im Kofferraum befinden sich zur Zeit Roger Waters, die neue von Duran Duran, das Black Light Album von Groove Armada, ein Tori Amos Mix, ein Mixtape von meiner großen Tochter, die neue von Sunrise Avenue und ein paar Ihnen nicht bekannte Kleinods. Mainstream. Wenn ich den Rechner gleich ausgemacht habe, fahre ich zu meinem halbfinnischen Fräulein Altona nach Hamburg und lasse mich unterwegs unvoreingenommen auf ein bisschen Deutsch-Pop ein. *schäm* Ich bin da sehr offen.

Und Sie? Was hören Sie in Ihrem Auto? Was haben Sie für ein Radio, und wie oft nutzen Sie es? Befinden Sie sich zwischen Country und Independent, oder sind Sie gar GANZ anders? Haben Sie Tipps für gute Roadmoviemusik? Schreiben Sie alles hier auf!

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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16 Responses to Da ist Musik in den Ohren!

  1. Marlboroman says:

    Ave Sandmann,

    wie Du weißt, habe ich einen besonderen Musikgeschmack, denn Du hast von mir auch schon mal eine CD mit lauter MP3´s bekommen.

    Ich höre nahezu NUR Countrymusic, und davon hauptsächlich (wenn Iris nicht dabei ist) Bluegrass. Sie hört ebenso wie ich sehr gerne die Classic Country Hits der 50er, 60er und 70er Jahre. Die neueren Titel sind auch nicht schlecht, aber der Übergang zur Rockmusic ist schon deutlich spür- und hörbar.

    Meine echte Musicwelt ist aber Bluegrass; Musik, die hauptsächlich aus Kentucky kommt, wo das Gras so schön blau schimmert (daher der Name).
    Diese Musik wird von den Instrumenten: Fiddle, Guitar, (Contra)Bass, Mandoline und natürlich dem 5-String Banjo getragen. Öfter findet man noch das Dobro dabei. Meine Lieblinge dabei sind Alisson Kraus & Union Station. Von denen habe ich nahezu die vollständige Sammlung.

    Auch höre ich dann und wann gelegentlich Hawaiian Music.

    Mein Lieblingsinstrument ist die Steelguitar, die ich auch schon besaß, aber leider nie richtig spielen gelernt habe. So geht es mir derzeit mit dem BanjoAlso, mein Wechsler und die 4 Magazine, die ich im A8 spazieren fahre sind alle voll mit CD´s mit lauter Countrymusic.

    Leider kann ich auf meinem Eisenpferd keine Musik hören 😀

    Howdy,

    Marlboroman

    • Sandmann says:

      YIIIIIIEEEEHAAAAA Cowboy,

      dein wirklich sehr köstlicher MP3 Mix rotierte seinerzeit des Öfteren im Wechsler des A8, der auch MP3 konnte. Mein V8 schlickt „nur“ handelsübliche, in einem Geschäft redlich erworbene Audio-CDs, deshalb muss ich wimmernd gestehen, dass ich deinen Mix nicht mehr finden kann…
      Vielleicht stellst du mir ja einmal einen Best of Bluegrass als ordinäre Audio CD zusammen? Marlboros Finest? Eisenpferd on the Road Mix? Jetzt weiß ich auch endlich, warum das Bluegrass heißt…

      Ich bin heute Morgen mit Fish, dem ehemaligen Sänger von Marillion, in den Sonnenaufgang gefahren. Grandios. Like 🙂

      Sandmann

  2. stefanh says:

    Hallo Sandmann

    Eigentlich höre ich fast nie Musik im Auto. Das liegt an mehreren Gründen. Erstens haben einige meiner Oldies gar kein Radio eingebaut. Zweitens ist der Radioempfang auf meiner Hauptstrecke zur Arbeit miserabel, sodass ich auf die Rauscherei meist gerne verzichte. Ausserdem wird im Rundfunk zu oft nur gequatscht, wobei sich in v.a. bei Lokalradios in nervtötenden Quizsendungen Moderatoren und Anrufer gegenseitig hinsichtlich Intelligenzfreiheit zu überbieten versuchen….
    Und schliesslich drittens, weil mich die Klangqualität im Auto nie zufrieden stellt. Du weisst ja welchen Standard ich von zuhause gewohnt bin, da kann keine mobile Anlage je mithalten. Zudem gehen CDs im Autoradio gerne kaputt – also verzichte ich lieber drauf.
    Ab und zu wandert aber dennoch eine Scheibe 80er-Jahre-Pop oder -Rock in den CD-Schacht. So ganz ohne geht’s dann eben auch nicht immer 😉

    Gruss, Stefan H.

    • Sandmann says:

      Bester Hüter der heiligen Hallen,

      interessant, du gehst da wieder mit einem ganz anderen Maßstab ran. Perfektionist durch und durch, halbe Sachen gibt es nicht. Respekt.
      Der Radioempfang dürfte hier in Norddeutschland in der Tat erheblich besser sein als bei euch in der Schweiz, es sind schlicht nicht so viele Berge im Weg 😉
      Mit dem Klang meiner Anlage bin ich sehr zufrieden, das liegt aber vor allem daran, dass meine zu Hause NOCH schlechter klingt 🙂 Hihi…

      Manchmal, aber nur manchmal höre ich auch nur dem zufrieden knurrenden V8 zu…

      Sandmann

  3. Daemonarch says:

    Aloha!

    Zur Zeit hör ich eher auf den paar Kurzstrecken weniger Musik im Auto, wenn dann könnte man mich auf jeden Fall in die Kategorie „treibend aggressiver“ einordnen.
    Nur, das was ich höre, die Beispiele „Slayer, Korn, Alter Bridge und Sodom“ aussehen lässt wie eine liebliche Kindergarten-Gesangsgruppe.

    Nur macht dies meinen Fahrstil nicht im geringsten Aggressiver, im Gegenteil. ohne diesen „Blitzableiter“ würde ich sicher noch wilder auf die unorthodoxen Manöver der anderen Verkehrsteilnehmer reagieren.

    Mal sehen, wenn ich demnächst meinen festen Job antrete, mit 2x 70km Weg, werden vielleicht auch wieder Hörspiele und ähnliches den Weg in den Player finden.

    Hört euch happy!

    • Sandmann says:

      Bester Daemonarch,

      kann man das denn dann noch als „Musik“ bezeichnen…? Warum hört man so was? Schnelle treibende Schlagzeuge, keine erkennbare Melodie, Aggressionen… mein ich ernst, kannst du mir da mal ein Statement geben?

      Oder bin ich überheblich verblendet, weil ich selber Musik MACHE und deshalb so etwas wie eine Melodie in den Klängen suche, die mich umgeben…? Selbst im Klang eines Achtzylinders…? 🙂

      Sandmann

  4. Stefan P100 says:

    G-Day Sandmann,

    will mich auch mal zu dem Thema äußern. Da ich in letzter Zeit doch recht viel Zeit im Auto verbringe (leider nicht in meinem doch das ist eine andere Geschichte). Muss ich mir ja eine Stunde Ablenkungen des 3 Zylinder Diesel’s besorgen. Oft bleibe ich dann bei den Morgensendungen hängen die mit grenzenlosen Niveau-Tiefen Punkten. Doch ein 1-Fach CD wechsler (auch ohne MP3) kann leider auch nicht das perfekte Klangerlebnis bieten. Sonst muss ich mich, als jüngerer Leser deiner Artikel, zu eher moderneren Klängen bekennen. 😛
    Wobei ich doch auch dort anmerken muss das es vernünftige Titel gibt, auch wenn das die „fortgeschritterenen“ Semester negieren könnten 😛

    Cya 😉

    • Sandmann says:

      Ay Stefan P100,

      erst einmal willkommen in Sandmanns Welt! 🙂
      Ich muss dich korrigieren, ich bin durchaus auch neuer Musik gegenüber aufgeschlossen! Dafür sorgt schon meine (noch) 15jährige Tochter, die mir jüngst so eine Art Mix-Tape gemacht hat. Immerhin eine CD. Die läuft nun ab und an in meinem Wechsler mit dem Neuesten, was die R&B Szene und die basslastigen Beats so zu bieten haben. Alles, aber kein Rock, sagt sie 😀

      Ich werde nicht so bald zu den ewig gestrigen gehören, die nur noch die Oldie Sender genießen und von den guten alten Zeiten schwärmen. Äh… jedenfalls nicht ausschließlich 😉
      Was hörst’n so?

      Sandmann

  5. Stefan P100 says:

    Hi sandmann,

    Danke fühle mich schon fast wohl hier ;-).
    Achja die jüngere generation ist halt überall :-P.
    Hm meinen musikgeschmack kann ich nicht sooo konkret definieren, also oftmals bleib ich denn doch beim Mainstream hängen (iTunes charts zb.). So zum nebenbei hören kann es aber durchaus mal House werden, kennst du doch sicher oder?

    Mfg

    • Sandmann says:

      House?
      Äh… ja hab ich, 80m² am Rand von Kiel 😀
      Ja natürlich, ich gehe ja wie schon geschrieben bei meiner noch 15jährigen Tochter in die Lehre… Da bleibt man am Ball, und das weit über die N-Joy Radio Charts hinaus… Ist allerdings nicht so meins…

      Ich habe vorhin im Keller das alte „Hooka Hey“ Album von Fury in the Slaughterhouse gefunden! Whoah. Bilder im Kopf. Ich weiß schon, was ich morgen auf dem Weg nach Neustadt höre 😉

      Sandmann

  6. Stefan P100 says:

    haha 😀
    Nja das mit dem House ist nicht ganz Richtig :-P.
    Ja aber N-joy passt schon darauf läuft es ja morgens bei mir auch immer hinaus.
    Zu letzterem… ehm ja… Kenne nicht einmal Fury, musste mir das grade mal angucken bei YP :-P.
    Jaja, doch ein geeeewaltiger Altersunterschied 😉 …
    ja der Weg nach Neustadt….
    bis…
    …Morgen

    cya der P100

    • Sandmann says:

      Fury ist halt guter Gitarrenmainstream made in Hannover 🙂
      Zum Reinhören empfehle ich „Won’t forget these days“ oder „Radio Orchid“, wenn es abgefahren sein soll die erste CD (die heißt glaube ich einfach nur FURY und ist einfach nur weiß) und wenn es aktueller und abwechslungsreich sein soll „The Color Fury“. Soweit dazu 😀

      Mal sehen was ich morgen höre…

      Sandmann

  7. Touranus says:

    Hi Leute,
    denn gebe ich meinen Senf auch mal dazu ab… (mühsam über mein Handy da die Jungs der T…K…. einfach zu blöd sind sind)!

    Ich bin was Klang angeht auch sehr anspruchsvoll, allerdings ist das System im Touri gar nicht mal Soooo schlecht.

    Musikalisch am liebsten Mike Oldfield, Peter Gabriel usw… Die meiste Zeit allerdings laufen Hörbücher aus dem Genre Krimi/Thriller. Verkürzt den Arbeitsweg enorm 🙂

    Im Sommer kann es auch ziemlich Spaß machen, mit runter gefahrenen Fenstern laut Musik zu hören, die man normalerweise eben nicht laut im Auto hört…
    Allein in Griechenland von Nicole zum Beispiel hat schon in Lüneburg an der Ampel für verwirrte Gesichter gesorgt. 🙂

    So, dieser Kommentar hat jetzt auch nur fast 10 Minuten gebraucht… *lach*

    Touranus

    • Sandmann says:

      Bester Touranus,

      du emsiger Handytipper 🙂
      In der Tat sind aktuelle Soundsysteme echt ganz okay, auch wenn nicht Bose oder Harmann Kardon draufsteht. Mike Oldfield habe ich ja schon EEEWIIIG nicht mehr gehört! Das war mal mein absoluter Lieblingskomponist, in den 90ern… Hm. Gefällt mir heute „Tubular Bells“ noch immer? Oder das großartige „Five Miles out“? Ich sollte es mal auf einen Versuch ankommen lassen…

      Hörbücher habe ich immer im Bus zum Flughafen gehört, als ich noch mit dem Flieger nach Zürich gependelt bin. Im Auto mag ich das irgendwie nicht so gern… Allerdings habe ich mal auf dem Weg in den Urlaub das gesamte Buch von Dieter Bohlen, gelesen von ihm selbst, durchgehört. Das war spektakulär, eine großartige Unterhaltung 😀

      Vorgestern habe ich meine Freundin mit der CD „Truck Stop – nicht zu bremsen“ fast in den Wahnsinn getrieben. Hey! Das war eine meiner ersten LPs damals! gniiihiii nach zwei Liedern musste ich sie erstmal ein bisschen mit Rammstein streicheln. Seit dem bekommt allerdings meine kleine Tochter „Die Frau mit dem Gurt“ nicht mehr aus dem Kopf. Wem habe ich denn nun einen Gefallen getan und wem habe ich geschadet…?

      Sandmann

  8. Daemonarch says:

    Aloha….

    Also das hier ist so etwa das harmloseste was ich so höre…

    http://www.youtube.com/watch?v=qrhIbX-uDjQ

    Aber ein wenig Melodie, oder zumindest ein schönes E-Gitarrensolo muss schon drin sein.
    Höre aber auch Klassik, Rock, Classic Rock, „normalen“ Metal, Trance-Techno…
    Nur diesen Ballermann-Dreck, damit kannste mich jagen, das hasse ich wirklich wie die Pest.

    • Sandmann says:

      Hui. Jau. Das ist mir ein bisschen zu rülpsig 🙂
      Aber jeder wie er will.

      Vor ein paar Wochen ist mir eine CD mit Schlagern aus den 60ern in die Finger geraten… manchmal auch ganz salbend… „Gaaaaaanz Pariiiiis träumt von der Liiiiiiebeeeeeeee…“ 😀

      Sandmann

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