Das Leben ist DISCO!

Das war doch klar...

Das war doch klar…

Ein Auto, was niemand mag – eine Tochter, die von euch keiner je gesehen hat – und eine Stadt, in der die meisten noch nie waren. Das ist mein Stoff, aus dem Geschichten sind. Und wenn ich sie nur aufschreibe, um sie meinem viertelfinnischen Sandmädchen in vielen Jahren einmal zu zeigen. Oder um euch Scorpio-II-Lästerern in 20 Jahren sagen zu können: „Seht ihr, damals waren die billig. Ich hatte einen. Und heute jammert ihr alle rum dass man einen hätte aufheben sollen!“ 🙂 Am Ende möchte ich dem Freibad meiner Kindheit eine kleine, bescheidene Ballade singen. Das gibt’s nämlich noch immer. Ich bin da zuletzt aktiv 1988 gewesen, schlank, halblange Haare, muskulöse Beine… wie Fotos belegen können (ayayayyyy….). Seit mehr als einer Woche freut sich mein kleiner Frosch auf diesen Tag, und deshalb satteln wir mal das Kölner Barock-Pferd und rollen ins Uelzener BADUE Freibad.

Nach dem gestrigen emotionalen Tag und dem Besuch bei Olaf und seiner Familie kommt so ein kühlender Badetag gerade recht.

Irgendwo geht es immer weiter.

Irgendwo geht es immer weiter.

Das Freibad ist mitten in Uelzen, Olaf wohnt aber etwas außerhalb, also rollen wir nach einem leckeren Frühstück mit vier Zylindern aufgeregt in Richtung gechlortem Wasser. Vorbei an alten Bahngleisen und dem Uelzener Funkturm, der ein FUNKturm und kein FERNSEHturm ist, wie ich gestern gelernt habe. Ich muss also mein Vokabular wieder einmal entschlacken. Aber wer guckt denn auch noch Fernsehen, wenn das reale Leben da draußen so viele Schönheiten bietet? Der Funkturm gehört nicht dazu, aber es ist neben der Zuckerfabrik immer das erste Wahrzeichen, was man aus Lüneburg kommend schon von weitem sehen kann. Und wenn man direkt unter ihm hindurchfährt, dann ist er doch schon ziemlich stattlich. So stattlich, dass ich nochmal anhalte und ein Foto mache. „Oah MANN PAPAAA jetzt komm endlich ich will ins FREIBAD!“ Ja doch. Fand ich es eigentlich angenehmer, als mein viertelfinnisches Sandmädchen noch nicht sprechen konnte und immobil in ihrem Maxicosi angschnallt alles mitgemacht hat? Nein. Ich glaube nicht 😉 Die Mischung aus finnischer Patzigkeit, katzenhaftem Kuscheln und einem Mund, der permanent plaudert ist zwar etwas ressourcenzehrend… Aber ich möchte das nicht mehr missen. Nie wieder. Ich komme ja, ich komme…

Na das ist mal eine Antenne!

Na das ist mal eine Antenne!

In den späten 70ern und frühen 80ern sind wir Sommer wie Winter mit den Fahrrädern über die kleine Brücke hinter der Badeanstalt geradelt gekommen. Im Winter tobten wir im Hallenbad („Trockne und föhne dir die Haare gut, damit du dich nicht erkältest!„) mit der Option, nach draußen zu schwimmen und einen temporären Kältetod zu sterben. Da fällt mir ein… ich war DOCH noch einmal später da, im Winter 2010! Ha. Schaut mal hier, da sieht man mich in jener halbnackten Frostposition. Unterwegs mit dem KaSi, falls das jemanden interessiert…
Im Sommer („Nicht mit nassen Füßen rennen, dann rutschst du aus!„) lagen wir damals träge in der Sonne, plünderten im Stundentakt den kleinen Kiosk und trauten uns irgendwann sogar, vom Fünfer zu springen. Heute kommen wir nicht über die kleine Brücke, sondern rollen mit einem damals noch gar nicht gebauten Auto auf den Parkplatz. Meine permaplauderige Begleiterin möchte unbedingt das Shirt tragen, was ich ihr gerade gekauft habe. Obwohl es schwarz ist und die Sonne heftig scheint. Als ehemaliger Physiklehrer könnte ich jetzt was über Absorption erzählen… aber nein. Na gut. Bevor sie eine halbe Stunde ernsthaft schlecht gelaunt ist werde ich ihr diesen Wunsch erfüllen.

Angemessen für eine Prinzessin

Angemessen für eine Prinzessin

Gefühlt hat sich hier draußen gar nicht so viel verändert. Um die Becken herum sind irgendwelche Chill-Ecken dazugekommen, aber über allem thront die Wasserrutsche wie eh und je. Der Kiosk hat einen großen Schritt nach links gemacht, da gibt es aber immer noch Pommes und die sagenumwobenen Naschitüten für einen Euro (damals eine Maak). Die sind überraschenderweise äußerst ergiebig, wir sollten auf dem gesamten Heimweg noch lange daran essen. Zur Stärkung und direkten Abkühlung kaufe ich uns zwei „Pirulo“ Eis, die Stiele sind Wasserpistolen und die nahezu epische Wasserschlacht danach geht in die Familiengeschichte ein. Ich verehre dieses quirlige Kind, das immer in Bewegung ist. Und das alles, aber wirklich alles hinterfragt. „Papa, warum willst du denn diesen Schrank haben? Der daneben ist doch viel größer…“ Das hat was mit einem alten Buch von Douglas Adams und der Nummer des Schranks zu tun. Vielleicht lese ich ihr das Buch später einmal vor, aber dafür muss sie noch ein paar Jahre Lebensalter mehr erwerben.

Die Antwort auf alle Fragen

Die Antwort auf alle Fragen

Mit einem schrägen Blick in Richtung Schwimmhalle erzähle ich meinem viertelfinnischen Sandmädchen, dass man von draußen nach drinnen schwimmen kann und dass es drinnen ein Fenster gibt, durch das man in das riesengroße Schwimmerbecken der Halle gucken kann. Unter Wasser! Im Winter haben wir damals™ immer tauchende Faxen unterwasser vor dieser Mattscheibe veranstaltet, während die anderen auf der Mauer dahinter saßen und versucht haben, zu verstehen, was wir blubbernd sagen. Während wir den kleinen Kanal auf die Faltwand zuschwimmen (natürlich will sie dieses Fenster sehen!) wird mir klar, dass es gut sein kann, dass da drinnen alles neu und anders ist. Aber nein. Warum auch. Das Fenster ist noch da, und in dem kleinen gefliesten Raum davor ist noch zusätzlich ein blubbernder Whirlpool entstanden. Wellness Generation. Klasse. Die kleine Dame gleitet plantschend und lachend in die Blubberblasen und ich setze mich auf die Mauer vor das Fenster, so wie zuletzt vor 30 Jahren.

Zimmer mit Aussicht.

Zimmer mit Aussicht.

Ein kleines, aber wichtiges Detail ist heute aber doch anders: Es ist kein Wasser im Becken! Oups. Die Sommermonate, in denen sowieso alle lieber draußen rumtoben, werden wohl für Wartungsarbeiten genutzt. Aber es ist irgendwie schön, von „unter Wasser“ ohne Wasser in diese Schwimmhalle meiner Kindheit zu gucken. Die runden Uhren, die uns angezeigt haben, wie lange wir unter Wasser bleiben konnten. Die dicken schwarzen Wärmebänke vor den großen Fenstern, auf denen ich so gern gesessen habe, während draußen der Schnee fiel und dick angezogene Menschen in der beginnenden winterlichen Dunkelheit eines Samstag Nachmittags spazieren gegangen sind. Ich beschließe, noch einmal im Winter herzukommen. Und ich weiß auch schon, wer da definitiv mitkommen möchte.

Totale Ebbe

Totale Ebbe

Auch so ein lang ersehnter Badetag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Nach viel Currywurst mit Pommes, Eis und Naschis zwischen den einzelnen Plantschereien müssen wir ja wieder nach Hamburg zurück. Mürrisch und argumentreich versucht meine kleine Thronfolgerin noch, den Moment des Abtrocknens und Umziehens hinauszuzögern. Die immer noch halbvolle Naschitüte überzeugt sie letztendlich aber doch, wieder das Auto zu besteigen. Wenn es doch immer so einfach wäre 🙂 Sie will auf dem Rückweg noch einmal durch die Innenstadt fahren, und ich soll ihr erzählen, an was ich mich als Kind erinnern kann. Diesen Wunsch erfülle ich ihr sehr gern. Schließlich ist sie schon Tochter Nummer drei, die ich in meine alte Heimat mitnehme und mit der ich gleichbleibend gute Zeiten hier verbringe. Das Rad des Lebens dreht sich unaufhaltsam weiter. Lass uns die Hände verschränken, für schöne Tage und alles, was noch kommen mag!

Check, das waren zwei gute Tage.

Check, das waren zwei gute Tage.

Es kommt jetzt eine Zeit, da ist wieder mehr Familie. Mehr Liebe und mehr Unternehmung. Ach, das habe ich euch noch gar nicht erzählt, oder? Sandmann wird im September noch einmal Papa. Ein viertes Sandmädchen wird dann in vollem Bewusstsein geplant dieses Spiel des Lebens mitspielen. Natürlich ein Mädchen. Ich kann keine Jungs, aber das ist auch okay 🙂 Einmal geht noch, dann soll es aber auch reichen. In 20 Jahren habe ich dann wieder mal etwas Zeit für mich alleine. Aber wer von euch Kinder hat und liebt, der wird mich verstehen können. Die ersten beiden sind nun quasi aus dem Haus. Soll es das jetzt gewesen sein? Aber natürlich nicht. Also, Welt, mach dich bereit für weitere Sandmädchen Geschichten mit Autos. Und dann werde ich Tochter 4.0 irgendwann auch mit nach Uelzen nehmen. Denn es geht doch immer irgendwie weiter, oder?

Das Leben ist Disco

Das Leben ist Disco

Als die tief stehende Abendsonne durch die beheizbare Frontscheibe des Scorpio auf die Pailletten des Prinzessinnen-Shirts scheint, funkeln sie in gold und silber kreuz und quer durch das Auto. „Guck mal Papa ich bin eine Discokugel!“ Mein viertelfinnisches Sandmädchen bewegt sich im Kindersitz auf dem Beifahrersitz wie Boney M. zu ihren besten Zeiten und beleuchtet den Wagenhimmel extrem funky. Ich mache den Oldiesender an, und zu irgendwelchen längst verschüttet geglaubten Hits von ABBA und Milli Vanilli rollen wir singend und lachen in Richtung Norden. Was für schöne Tage.
Ja, das Leben ist Disco.
Das Leben ist Liebe und Gemeinsamkeit.
Das Leben ist Zeit und Innehalten.
Das Leben ist wahnsinnig umtriebig und wahnsinnig schön.
Wir sehen und lesen uns dann also bald zu viert. Ich hoffe, ihr seid dabei…

Sandmann

About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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18 Responses to Das Leben ist DISCO!

  1. Will Sagen says:

    Tochter 4.0? Na, das ist ja toll! Herzlichen Glückwunsch! Da drückt man doch gern die Däumchen.
    Und:
    Gut, dass in diesem herrlichen Automobil so viel Platz ist.

    • Sandmann says:

      Ay mein Bester,

      bedankt, bedankt. Immerhin sind im Scorpio hinten Gurte, dem Taunus muss ich die jetzt auch mal spendieren. Wenn ich mit 3.0 und 4.0 unterwegs sein möchte, soll das auch im Oldtimer funktionieren 🙂
      Und ob die im September herumkrakeelende kleine Dame den Scorpio noch in vollem Bewusstsein erleben wird weiß ich nicht. Seine natürliche Halbwertszeit ist sehr aufwändig zu verlängern 😀

      Sandmann

  2. pico24 says:

    Aiaiai #4?
    Herzlichen Glückwunsch!! 🙂

  3. Marc says:

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
    Töchter sind super (bei Söhnen können wir beide ja nicht mitreden) 🙂

    Und Gurte nachrüsten ist Pflicht, mein 67er Plymouth hat ja diesen Frühling gleich nach dem Kauf welche gekriegt.
    Wo Sicherheit möglich ist, soll sie gewährleistet sein.

    Alles Gute dem halbfinnischen Fräulein für die bevorstehende Geburt.

    Toitoitoi aus dem tiefen Süden ennet des Rheins

    • Sandmann says:

      Ay Marc,

      bedankt, bedankt. Ich glaube da sind sogar schon Löcher vorgesehen… Und die Gurte selbst gibt es bei Motomobil. Das sollte keine Schwierigkeit sein.
      Man hätte mir durchaus einen Sohn gewünscht, allein um damit mal konfrontiert zu werden… aber ich bin doch sehr glücklich mit meinen Ladies 🙂 Schaukeln wir es rauuuuus…..

      Grüße aus dem glutheißen Norden der Republik
      Sandmann

  4. Bastian says:

    Herzlichen Glückwunsch zu Nummer vier! An alle Beteiligten 😉

  5. Jo says:

    Na, wer’s braucht…….viel Spaß dann mit dem neuen Modell.

    Ich persönlich bin bis heute froh und glücklich darüber das ich keine Kinder habe wenn ich mir diese verkorksten und permanervig-klugscheissenden Blagen von heute angucke. Auch nur eins davon würde mich an den Rand des Wahnsinns bringen.
    Und die alten Geschichten interessieren die wenigsten. Ich habe gerade die anteilige Aufzucht einen solchen Exemplares vom 7.-20. Lebensjahr hinter mir – die meiste Zeit davon war ich nur gestrig, altmodisch und hatte keine Ahnung wie das heute „in modernen Zeiten so läuft“……Scheiß drauf, sollen andere Leute den Bestand des deutschen Volkes hochhalten, ich bin da raus.

    Im Uelzer Freibad war ich schon Jahre nicht mehr. Beim letzten Besuch dort konnte man in Muttersprache kaum klarkommen und fast allen Besuchern hing der Gebetsteppich aus der Badehose…..daher habe ich von weiteren Besuchen abgesehen.
    Ist kaum noch was in der Stadt was wirklich geblieben ist. Nur das Elternhaus, der Friedhof, der Weinmarkt einmal im Jahr…..
    Vielleicht mache ich mich dann, wenn alles geregelt ist, auch nochmal hinfort aus dieser Stadt. Wird man sehen wohin der Wind des Lebens einen noch treibt.

    • Sandmann says:

      Ay Jo,

      ich weiß, bei dem Thema gehen unsere Ansichten ein wenig auseinander… Ich bin glücklich mit meinem Frauenhaufen, und Klugscheißerei und Einstellung sind wohl Erziehungssache. Ich glaube, dass meine da ein ganz gutes Beispiel abgeben. Ich hätte keine Lust, in meinem Alter schon „durch“ zu sein. Ich will noch viel erleben, und die Damen halten mich jung 😀

      Im Freibad war’s toll.
      Bis auf ein paar angetrunkende Bio-Deutsche mit Sonnenbrand auf dem fetten Bauch, die pöbelnd und furzend an einem Tisch beim Kiosk gesessen haben. Sie sprachen meine Sprache, deshalb habe ich mich heftig fremdgeschämt. Ich hätte die stumpfen Anmachen lieber nicht verstanden, und diverse Teenager waren sichtlich angewidert von den blonden Bürgern.
      Meine Tochter und ich haben uns dann zu denen gesetzt, denen die „Gebetsmatten aus den Badehosen“ hängen. Die waren freundlich und vor allem zum Baden da. Und nicht, um ihre deutsche Peinlichkeit zu präsentieren 🙂

      Wir sollten den nächsten Weinmarkt anpeilen. Da bist du dann ja auch unter Deinesgleichen 😉 Aber vorher ist ja noch das Wernerrennen…

      Ich glaube auf Dauer wäre die niedersächsische Kleinbürgerlichkeit dieser Stadt nichts für mich. Mal da sein – toll. Kindheit, Urlaub. Aber da leben… ich weiß nicht. Sieh mal zu dass du da raus kommst…

      Sandmann

      • Jo says:

        Fragt sich bloss noch wohin. Bin ja quasi an den Wolfsburger Riesen gebunden, sonst würde ich schon lange in Hamburg oder noch weiter oben an der Küste wohnen. Ich hab offen gestanden keine Ahnung. Nach Wolfsburg und Umgebung will ich aber auch nicht…….

        Bei mir war es damals umgekehrt, die Achmadullahs haben Stress geschoben und der Rest hat sich aufgeregt.
        Scheiß Freibäder. Scheiß Menschenansammlungen überhaupt. Geht immer in die Hose, egal von wem es ausgeht.
        Ich sollte eine Hallig als Wohnsitz anpeilen.

        Der nächste Weinmarkt ist 2019……meine Güte, weiss ich ob ich dann noch lebe ??!
        Dann schon eher Hartenholm, das ist greifbarer.

        • Sandmann says:

          Ay Jo,

          du Muffel 😉
          Einigen wir uns darauf, dass Menschenansammlungen tatsächlich doof sind, aber ne Hallig ist auch keine Lösung. Da fängst du irgendwann an, Schafe attraktiv zu finden.

          Wohnen in Hamburg? Selbst wenn du nicht an Wolfsburg gebunden wärest, solltest du davon Abstand nehmen. Wer hier keinen alten Mietvertrag hat, der zahlt für eine 3-Zimmer Wohnung gern mal 1400 Euro kalt. Für ein kleines Haus mit Gärtchen irgendwo bei Bahrenfeld auch mal 3000 Euro. Miete. Kalt. Das kann man getrost vergessen 🙁 Komm nach Kiel (bezahlbar), da ist Meer, da sind nicht so viele Menschen, da bin ich und da gibt es bestimmt ne Werft, die dich brauchen kann!

          Hartenholm, wir kommen!
          Sandmann

  6. MainzMichel says:

    Auch von mir herzliche Vorglückwünsche! Geht es der werdenden Mutter denn gut, läuft alles im grünen Bereich?
    Wann ist der errechnete Geburtstermin?

    Adios
    Michael
    Der auch im September geboren wurde. Am siebenundzwanzigsten vor nunmehr fast zweiundfünfzig Jahren.

    • Sandmann says:

      Ay Michael,

      danke danke danke 🙂 Der Mutter geht es den Umständen entsprechend gut, die Temperaturen sind nicht so optimal, wenn man noch eine Mitbewohnerin mit rumschleppen muss.
      Die Dame kommt Mitte September. Mehr verrate ich nicht. Und einen Namen haben wir auch noch nicht 🙁 Das viertelfinnische Sandmädchen hätte gern, dass sie Sternenschweif heißt. Aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen…

      Viele Grüße vom April-Widder
      Sandmann

  7. Christoph says:

    Gratulation!
    Ich freue mich ja das meine beiden mit mir auch noch ab und zu auf Tour gehen. Es geht wieder nach Dänemark.
    Es geht ja so schnell… 18 und 16 und beide mit Schulabschluss
    Ich werde mal wieder nach Uelzen rüberblinzeln… mal sehen ob wir auf dem Rückweg wieder unsere Freunde dort in der Nähe besuchen.

    • Sandmann says:

      Ay Christoph,

      ich habe schon verschwenderisch schöne Bilder bei Facebook gesehen. Mein wohlwollender Neid sei bei euch, die Nordsee ist so wunderschön.
      Ich dümpel nach einem Wochenende in Kölle wieder durch meinen Alltag und freue mich erstmals über den Regen…

      Sandmann

  8. qwertz says:

    Hallo Sandmann,

    du hattest es ja in unserer Diskussion über das Bullifahren schon angedeutet – schön, ein Sandmädchen 4.0!
    Schauen wir mal, ob mein Junior 2.0 (ist das dann ein qwertzbub?) zeitgleich kommt, mit „Mitte September“ sind wir beide gut dabei. Dein Facebook-Foto mit der Babyausstattung fand ich auch super – ich war aber ganz froh, dass ich diverse Möbel und Ausstattung einige Tage im Bus trocken und sicher zwischenparken konnte. 😉 Den saarländischen Feiertag vorgestern konnte ich zum Möbelbau nutzen; man sagt ja, dass derartige und andere handwerkliche Tätigkeiten zum Erholungsprogramm eines Ingenieurs gehören…

    Viel Vorfreude und insbesondere viel Vorab-Erholung!
    drivING.-qwertz (und seine etwa 1,9 Winzl.-Ing.e 😉

    • Sandmann says:

      Bester qwertz in Erwartung,

      ja, ich war ein wenig erschüttert, was man dann doch noch alles benötigt. Obwohl wir doch die meisten Sachen gar nicht verkauft hatten, weil wir irgendwie noch ein Türchen offen lassen wollten 🙂 Nun ja. Was sich ändert sind die Autos, beim letzten „Homerun“ war noch der Rudolf Passat das Sandmädchenmobil, jetzt wird es wohl das T-Modell sein. Steigerungen sind gut.

      Derweil, wohl ähnlich wie beim qwertzbub, räumen wir das Kinderzimmer um, suchen Lösungen und freuen uns allesamt ganz heftig. Erholung… Nun ja… ich bin kein Ingenieur, aber als Social Media Manager erholt man sich bei handwerklichen Dingen ja auch. Und im Taunus.

      Melde er sich, wenn es so weit ist 🙂
      Sandmann

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