Herbstlaub, Bergfest, Melancholie. Mittwoch.

Heute wird’s ein Bilderbuch

Ay ihr da in der Gegenwart,

Spurensuche kann debil machen

Spurensuche kann debil machen

am heutigen Tag steht einmal nicht der VW K70 im Vordergrund, denn alle Fotos von ihm sind farbenfroh im Kasten. Nein, Örg und ich wagen uns an meine ganz persönliche Vergangenheitsbewältigung. Falls Sie den Anfang verpasst haben sollten, hier lesen Sie zunächst die dramatischen Geschichten von Teil 1 und Teil 2. 🙂 Mit einer Umgebungskarte und drei Fotoalben bewaffnet machen wir uns um 9.30 Uhr morgens auf die Spurensuche. Die Spuren meiner Kindheit oder das, was von den damaligen Schauplätzen 30 Jahre später noch übrig ist. Genaugenommen ein Buchen- und Burgentag, mit ganz viel Haaransatz und einer klaren Meinung über den Unterschied zwischen den ewig Gestrigen und denen, die mit Sonne im Herzen einfach nur mal zurück blicken…

Mir wurde schon mehrfach vorgeworfen, ich würde immer nur in meiner Vergangenheit rumhängen und dabei den Blick nach vorn verlieren. Hm. Was soll ich dazu sagen? Wenn man zwei gesunde Kinder auf einen guten Weg bringt, erfolgreich an der eigenen Existenz bastelt und nebenbei Menschen fröhlich macht kann das nicht so gestrig sein. Örg hat sogar noch ein Zwergi mehr als ich. Wir müssen einfach ab und an mal den Akku aufladen.

Wenn die Natur des Menschen Werk vernichtet

Wenn die Natur des Menschen Werk vernichtet

Wir blicken nicht wie unsere Eltern auf die Schrecken eines Weltkrieges und die mühsam wieder aufgebauten Trümmer zurück. Das wollten die damals zurück lassen und nie wieder sehen. Aber was deren bunte, vermeintlich sorglose Zukunft der 70er Jahre war, ist heute unsere eigene Vergangenheit. Für uns gibt es keine klar erkennbare, sorgenfreie Zukunft, wir blicken auf eine Welt im Umbruch, auf immer schnellere, flexiblere Lebensweisen und immer unübersichtlichere globale Strukturen. Es gibt kein Wirtschaftswunder mehr. Die Zeiten sind geprägt von Kurzlebigkeit und Unsicherheit. Da gucke ich doch lieber ab und an mal nach hinten und freu mich über einen bunten Film, in dem Bäume die Verkehrsschilder fressen…

Die Fortsetzung der Stüterhof-Fotos startet eine Schwimmerkammerfüllung entfernt, ein Stück hinter Johanniskreuz auf der B48 nach Annweiler. Dort steht die Kaiser-Wilhelm-Buche, eine mächtige dreistämmige Erscheinung, berühmt genug, als dass mein Papa uns damals da drauf fotografiert hat.

Kaiser-Wilhelm-Buche 1978... noch dreifach da.

Kaiser-Wilhelm-Buche 1978... noch dreifach da.

Kaiser-Wilhelm-Buche 2008... Weg. Einfach weg.

Kaiser-Wilhelm-Buche 2008... Weg. Einfach weg.

Sehen Sie? Da geht es schon los. Sie ist nicht mehr, die harfenförmige Buche. Schon zwei Jahre nach meinem Abi hat sie ein Sturm dahin gerafft, aber der Pfälzer Waldverein hat eine neue in den Stumpf gepflanzt. Die Wurzeln der Mutter lassen sich noch rekostruieren. Na – warum nicht trotzdem ein Foto machen? Hier ist es gewesen…

Weiter rollt es ins lauschige Annweiler am Trifels. Hierhin gingen einige von Papa Kalles Klassenfahrten (er war Lehrer…), hier ist Burg Trifels mit besagtem finalen Foto und hier finden wir auch die Madenburg.

Ein Spielplatz vor der Jugendherberge. Schwesterchen Anita und ich wippen auf einer wahrlich dicken Wippe. Im Hintergrund der limagelbe Audi 100 5E, Treppen aus Beton und die Herberge. Sie liegt noch immer ganz oben auf dem Berg, wo sollte sie auch hin? Der Spielplatz ist noch da, wirkt von oben allerdings irgendwie kleiner…

Jugendherberge Annweiler 1978

Jugendherberge Annweiler 1978

Jugendherberge Annweiler 2008

Jugendherberge Annweiler 2008

Jemand hat ihn ein wenig übersichtlicher gestaltet und die heute von der Europäischen Union wohl als lebensbedrohlich eingestuften Klettergerüste abgeholzt. Auch die Wippe ist kürzer, steht aber noch an Ort und Stelle. Die Birke im Hintergrund hat nur noch zwei ihrer hier üblichen drei Stämme, immerhin ist sie keinem Sturm von 1992 zum Opfer gefallen. Aber ihre Blattnachbarin rechts. Schräg, sehr schräg, diese Bildvergleiche. Mich fröstelt. Lassen Sie uns ein wenig wippen. Wann haben Sie das zuletzt gemacht?

Wir fahren optimistisch auf die Burg Trifels. Oberhalb der Stadt. Auf dem Berg gegenüber der Herberge.

Burg Trifels... so sehen wir uns wieder.

Burg Trifels... so sehen wir uns wieder.

Als der bunte Herbstwald aufbricht und den Blick freigibt, halten wie den alten NSU Autowagen am Wegesrand an. Sofort fällt einem passierenden, deutsch-akribisch emsigen Wanderergrüppchen mit Durchschnittsalter 56 auf, dass wir vorne ein anderes Nummernschild als hinten haben. Ups? Ach – vorn ist noch das nachgeprägte Kalle-Kennzeichen dran. Na was soll’s. Uns belehren lassend, dass das nicht erlaubt sei aber dass wir ein wunderschönes Auto fahren würden („Was ist das denn eigentlich?„) entlassen wir die Kaffeegesellschaft in ihren grauen, wanderintensiven Alltag und blicken ehrfürchtig zu dem alten Gebäude auf.

Trifels 1978

Trifels 1978

Trifels 2008

Trifels 2008

Sentimentalerweise hat jemand im Laufe der Jahrzehnte die Verankerung der Gitter am Abgrund geändert. Also muss Örg nun unter Lebensgefahr die Kamera am Stativ über das versetzte Geländer halten, um ungefähr den damaligen Standort meines fotografierenden Papas einzunehmen. Die Felsstrukturen sind geblieben. Warum auch nicht? Mann, ist das kalt und windig hier! Die dicken Barbour-Wachsjacken haben wir nicht umsonst mitgenommen!

Bevor Örg und ich eine Besichtigung der rustikalen Innenräume angehen, steht das für mich dramatischte Bild des heutigen Tages an: Das letzte Foto im letzten gemeinsamen Urlaub meiner Familie. Die Hintergründe sind eine andere Geschichte. Nach diesem Bild bleibt das Album auf den folgenden Seiten für immer weiß.

1978 - das Ende von Allem

1978 - das Ende von Allem

2008 - noch lange nicht das Ende

2008 - noch lange nicht das Ende

Schlechtwetterprognosen treffen am heutigen Tag leider zu. So ist er, der Herbst im Jahr 2008. Wir haben niemanden gefunden, der meine Mama spielen wollte. Und es war auch recht artistisch, innerhalb der 10 Selbstauslösersekunden hinter das neue Geländer zu kommen. Und? Fast identisch, oder? Achten Sie mal auf die drei Flechten auf den Steinen links. Flechten wachsen nur wenige Millimeter im Jahr. Sie vermitteln einen vagen Eindruck von Ewigkeit. Sind sie nicht groß geworden? Ich muss hier weg…

Koteletten über der Pfalz

Koteletten über der Pfalz

Zeitgenössisches Rauchen. Ist Ihnen einmal aufgefallen, dass damals viel mehr geraucht wurde als heute? Wir rauchen auch erstmal eine Zigarre weit oberhalb der Stadt, denn alles in allem sammeln sich eine Menge Bilder in meinem Kopf und eine Menge Geschichten in meinem Herzen. Hier, auf dem Brunnenturm von Trifels, ist mir die Vergangenheit auf einmal zum Greifen nah. Das bin immer noch ich. Das sind noch immer die gleichen Steine. Mama und Papa haben es endlich beendet und beide neu angefangen, damals, 1980. Was haben die Nächte, in denen meine Mama im Schlafzimmer geweint hat, aus mir gemacht? Bin ich auch so wie mein Papa geworden? Kann ich nicht anders? Oder habe ich mein Leben selbst in der Hand?

Gesehenes verarbeiten - rauchen hilft.

Gesehenes verarbeiten - rauchen hilft.

Heute können wir gar nicht genug rauchen. In den Mauern von Trifels hat Örg einen Cent versteckt, den wir in 20 Jahren wieder rausholen wollen. Auf der Retro-Tour der Retro-Tour dann vermutlich ;-). Und wir haben uns in einem alten Automaten eine Erinnerungs-Münze prägen lassen. Jetzt muss ich zunächst die Eindrücke verarbeiten und was essen. Vielleicht in Annweiler? Die Handelsgold Cherry Zigarren schmecken so billig wie sie waren, und der Wortwitz kommt nur langsam wieder zurück in unsere Köpfe voller Bilder und Phrasen. Phrasen, die mir momentan ein bisschen im Hals stecken bleiben. Rauchen hilft. Besonders Nichtrauchern wie mir.

Die Madenburg. Retro Endspurt an einem langen Tag.

Finsterer Aufstieg

Finsterer Aufstieg

Es dämmert bereits. Auf dem Parkplatz unterhalb der Ruine steht nur noch ein bewohntes Wohnmobil. Ein altes Schild sagt, dass man bis 19.00 Uhr die Madenburg besuchen kann, also machen wir uns auf den Weg. An diese Ruine habe ich die wohl ausgeprägtesten Erinnerungen. Ein frei stehender Torbogen, ein Innenhof mit zwei kaputten Türmen, dicke hohe Mauern. Unter unseren Füßen rascheln die Blätter und knirschen die Eicheln und Bucheckern. Der Pfälzer Wald ist hier besonders dunkel. Taschenlampen? Braucht man nicht. Nach einem kurzen Fußmarsch bergauf sind wir da.

Fast schon ein Plattencover, nicht wahr?

Fast schon ein Plattencover, nicht wahr?

Hallo, du altehrwürdige Ruine. Dein Torbogen ist noch da. Der wird wohl auch in 1000 Jahren noch da sein, wenn wir schon längst wieder zu Erde geworden sind. Man sieht uns ein wenig verwundert an, als wir um das Stativ herumhüpfen, uns zahllose „Ey aaalder’s“ an den Kopf werfen und vor dem einen oder anderen alten Stein posieren. Ich fühle mich wie ein Popstar auf einem Plattencover. Aber hier sind weder Fans noch Groupies. Die kommen vielleicht später. Im Moment sind Örg und ich hier ganz allein in den Trümmern meiner Kindheit… Aus der gemütlichen Taverne im Burghof dringt warmes Licht, leckerer Duft nach Essen und zufriedenes Gemurmel. Es ist wunderschön hier.

Jensi in der Madenburg 1978

Jensi in der Madenburg 1978

Herr Tanz in der Madenburg 2008

Herr Tanz in der Madenburg 2008

Klein Sandmann, groß Sandmann. Viele der Löcher in der alten Mauer sind von irgend einem Heimatverein geflickt worden. Und leider haben wir keinen Sonnenuntergang hinter dem Portal, aber sonst passt alles. Die Nacht bricht über der Burg herein, und irgendwie haben wir noch keine Lust, wieder herunter zu klettern. Es gibt zu viele skurrile Motive hier für uns.

Und es werde Licht im Dunkel

Und es werde Licht im Dunkel

„SCHHONK“ jemand hat das Licht angemacht! Die Burgruine erleuchtet in einem gelblich-warmen Schein, hoch über der Pfalz. Man kann fast bis zum Schwarzwald gucken. Die Laternen der Städte funkeln zu uns hoch, und unsere Koteletten werfen in den Scheinwerfern einen klar konturierten Schatten auf 1000 Jahre alte Mauern. Örg und Sandmann können noch nicht heim zum Stüterhof. Noch nicht. Aber es drängt auch niemand. Herrlich. Stellt mal jemand das Stativ auf. Wie eine Bühne der Vergangenheit schimmert die Madenburg golden wie der Oktober, die Frisuren sitzen, die Jacken passen wie angegossen. Das war nicht immer so.

Schattenspiele als Vergangenheitsbewältigung

Schattenspiele als Vergangenheitsbewältigung

Auf der Suche nach der goldenen Kindheit

Auf der Suche nach der goldenen Kindheit

Kotten Kotleddn ermittelt. Im Ansatz eine haarige Angelegenheit. Der Rückweg gestaltet sich sehr sportlich, führt er uns nach einem blindgeflogenen Abstieg in völliger Dunkelheit doch durch die serpentinenreiche B48 zurück nach Johanniskreuz… Ich bekomme langsam rechts einen Tennisarm von der Handbremse! Dieses nahezu perfekt funktionierende Auto braucht dringend neue Bremsen. Aber ich schweife ab, vielleicht sogar bewusst? Was für ein ereignisreicher Tag. Konnten Sie alles speichern? Ich mache mir ein wenig Sorgen über einige meiner Familienmitglieder, Schwester Anita, Papa Kalle, Mama Inge… wie gehen die denn jetzt mit den Bildern um? Na – ist alles lange her. Blick nach vorn. Auf einen guten Rotwein aus der Pfalz, als Abschluss eines sehr gelungenen Tages.

Was würde MacGyver machen?

Was würde MacGyver machen?

Zurück im „Zimmer meiner Eltern“. Darf ich Ihnen eine Weisheit mitgeben? Bezahlen Sie immer mehr als einen Euro für einen Korkenzieher. Gerade, wenn womöglich noch ein Taschenmesser dran hängt. Was war das heute? Einen ganzen Tag Posing auf der Überholspur! Statt einer pfälzer Wurstplatte gibt es heute einen pfälzer Rotwein und ein leckeres Stück Käse. Wie sieht es eigentlich mit IHNEN aus, liebe Blog-Leser? Sind Sie schon einmal sentimental zu den Plätzen Ihrer Kindheit gepilgert? Können Sie ansatzweise nachvollziehen, was hier gerade passiert? Morgen haben wir den Teufelstisch, einen Spielplatz in Mölschbach und die Totenkopfhütte auf dem Zettel. Ich bin ja so aufgeregt…

Prost mit einem Rosé aus Korsika. Auch das ist eine andere Geschichte. Ich habe heute ganz ganz viel gelacht, und als Örg das Licht irgendwann ausmacht muss ich weinen… das ist ein bisschen zu viel für ein kleines Herz. Sentimentale Grüße aus der Vergangenheit.

Sandmann und Örg

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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4 Responses to Herbstlaub, Bergfest, Melancholie. Mittwoch.

  1. Notchback says:

    Hi Sandmann,
    so vergeht die Zeit….. ich selbst bin im goldenen Oktober geboren worden und auch ganz rein zufällig in Annweiler am Triefels. Jetzt liege ich 56 Jahre später im Krankenhaus und lese deine Geschichten. Man kann auch sagen ……Aufarbeitung, denn ich folge schon lange deinem Blog über Auto’s. Ich hab mir nämlich vorgenommen, die Zeit die ich hier verbringen muss, deinen gesamten Block zu lesen. Ich freue mich schon auf die Geschichten die mich erwarten.
    Bis denn

    Gruß Notchback

    • Sandmann says:

      Ay Notchback,

      hui. Es freut mich, dass du dich an meinen Geschichten ergötzt und sie dir die Zeit vertreiben. Wenn du die alle lesen willst hast du dir aber echt was vorgenommen 🙂 Und…. wirst danach mehr über mich und mein Leben wissen als mein halbfinnisches Fräulein Altona 😉

      Ich hoffe, du liegst mit irgend etwas reparablem im Krankenhaus…? 🙁
      Gute Besserung.
      Viele Grüße aus dem hohen Norden!
      Sandmann

      • Notchback says:

        Hi Sandmann,
        über das halbfinische und viertelfinische Fräulein hab ich schon gelesen, aber noch nicht heraus gefunden wer nun das halfinische Fräulein ist. Das viertelfinische Fräulein ist zumindest schon mal Tochter Nr.3.
        Ob die Krankheit zu reparieren ist, kann keiner so vorher sagen, denn es ist Krebs…… einer von der ganz üblen Art. Ich dachte eigentlich, dass ich ihn überstanden habe nach dem letzten Jahr, aber wie das so ist, hat der Krebs sich wieder gezeigt……. in aller Heftigkeit.
        Weißt du eigentlich, wie viele Geschichten du bis her verfasst hast?
        Bin jetzt im Jahr 2009 gelandet.

        Im übrigen habe ich noch einen VW Santana, Bj.83, den ich eigentlich restaurierten wollte …..oder noch will, soweit es mir die Sache noch mit dem Krebs noch erlaubt. Und dann mach ich auch einen Retro-Tour…….. jawohl ja

        Bis denn und lieben Gruß Notchback

        • Sandmann says:

          Bester Notchback,

          ups. Das erfüllt mich mit einem gewissen verzweifelten Grundgefühl. Krebs ist ein Arschloch. Ich habe gestern Abend noch lange über deine Zeilen nachgedacht, ich kann da gar nicht viel zu schreiben, obwohl ich gern würde 🙁 Aber vielleicht ist so eine Kommentarfunktion in einem Blog auch nicht der richtige Ort dafür. Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke, auf dass du es dieser SCHEISSkrankheit zeigst! Jawohl!
          Schließlich wollen wir alle hier deinen Restaurationsbericht zum Santana und die Retrotour lesen. Mach Bilder, ich bin dabei! Basta. Keine Widerrede.

          Wenn du bis 2009 gelangt bist hast du ja noch ordentlich was vor dir. Wie viele Texte das waren weiß ich gar nicht 🙂 Ich schreibe ja immer wie mir grad lustig ist, mal viel, mal wenig. Und mein Geld verdiene ich woanders, also führe ich auch kein Buch. Aber es dürften mit den Gastbeiträgen zusammen über 600 Geschichten sein.

          Das halbfinnische Fräulein Altona ist übrigens die Mutter des viertelfinnischen Sandmädchens 🙂 Meine zweite große Runde durchs Familienleben, ich wollte das noch nicht ganz lassen. Sehen wird man die beiden hier nicht, aber dafür gibt es ja von mir selbst genug Bilder 😀

          Bleib dran, Mann. Und viel Spaß beim Weiterlesen. Halt mich hier und da mal auf dem Laufenden in welchem Jahr du grad steckst 😉
          Alles Gute
          Sandmann

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