Nachtgespann

Schade, dass es spiegelglatt ist...

Schade, dass es spiegelglatt ist…

Autos von A nach B bringen, die zwar von alleine fahren können, aber seit 20 Jahren (oder so) keine Hauptuntersuchung mehr gesehen haben – das geht super mit einem Anhänger. Wenn man das mag. Vielleicht habe ich irgendwann schon einmal geschrieben, dass ich das nicht mag. Und nein, ich spanne jetzt keinen dramaturgischen Bogen zu einem spektakulären Unfall und sage am Ende: Seht ihr, ich sage ja, dass ich das nicht mag. Viel einfacher: Ich mag das schlicht nicht. Der VW K70 soll zu seiner letzten Salbung nach Hause, nach Kiel. Die erste Etappe aus dem nördlichen Niedersachsen bis nach Hamburg lief problemlos, jetzt kommt Teil zwei. Wie von den sonst immer falsch liegenden Wetterfröschen angekündigt beginnt es mit der Dämmerung wieder zu frieren und wieder zu schneien. Na gut, wenn schon denn schon. Dunkelheit, überfrierende Nässe, Blitzeis, ein heckgetriebener Mercedes mit einem schweren Anhänger hinten dran und im Radio auf allen Sendern nur die drei abgedroschenen Evergreens von Queen, die ich mir schon nicht mehr hören konnte, als der KaSi noch TÜV hatte. Heute gebe ich es mir dreckig.

100 Kilometer reines Adrenalin.

Werde ich alt? Oder warum sehe ich so schlecht?

Werde ich alt? Oder warum sehe ich so schlecht?

Andere Drogen braucht doch keiner. Habt ihr schon einmal im Auto gesessen und seid außer Kontrolle auf eisglatter Fahrbahn in eine Richtung gerutscht, in die ihr gar nicht wolltet? Es gibt angenehmere Erfahrungen. Bei mir ist das letzte Erlebnis dieser Art schon viele Jahre her, aber ich rechne jetzt millisekündlich damit. Der treue 210er Daimler meines halbfinnischen Fräulein Altonas ist ein robuster Gesell und mit ABS und ASR (für meine Verhältnisse) gut ausgestattet. Allerdings teilt er einem auch unverblümt mit, wenn er das menschliche Reaktionsvermögen ignoriert und den Steuergeräten made in Sindelfingen die Kontrolle übergibt. Man merkt das an den sirrenden und regelnden Geräuschen, die von der griplosen Hinterachse kommen und man sieht es an dem gelben Dreieck mit dem großen Ausrufezeichen, was im Tacho mahnend aufleuchtet. Argh. Hey wie das leuchtet. Immer wieder. Es ist der Moment, an dem ich beschließe, noch den Zustand der A7 abzuwarten. Wenn es da genau so glatt ist wie hier dann drehe ich wieder um. Mit einem Autoanhänger im Schlepp bin ich noch nie gerutscht, und ehrlich gesagt möchte ich diese Erfahrung heute Abend nicht auf meine Liste setzen.

Der Weltraum. Unendliche Weiten.

Der Weltraum. Unendliche Weiten.

Doch auch wenn die A7 zwischen Kiel und Hamburg mich in den letzten Jahren immer wieder mit ihren Staus und Baustellen sagenhaft genervt hat – das salzstreuende Volk hat sie heute fest im Griff. Ich dachte, die großen, orangen Salzstreuer verteilen ihr korrosionsförderndes Kristall immer nur an den Tagen, an denen ich mit dem Taunus unterwegs bin? Anscheinend nicht. Heute Abend sind die Jungs dienstbeflissen auf Achse, die Autobahn ist nass aber rutschfrei und ich schrabbel etwas entspannter auf der rechten Spur mit knapp 80 dahin. Ich habe sogar Muße, mich um bessere Musik zu kümmern und stöpsel das alte Musik-iPhone über den Kassettenadapter ins Radio rein. Irgendwann schreibe ich den lokalen Sendern mal eine wütende Mail, ob sie nicht nach Jahrzehnten des Totnudelns endlich mal begreifen, dass Queen noch andere Lieder als „I want to break free„, „Radio Gaga“ und „It’s a kind of Magic“ hat. Argh. ‚tschuldigung, ich schweife ab.
Zwischen Quickborn und Neumünster ist die A7 so dunkel und so leer wie das Weltall. Da ist weniger als nichts, wüsste ich es nicht besser würde ich diesen Abschnitt als landschaftliches Vakuum bezeichnet. Angeleuchtete Schneeflocken wehen mir in der Schwärze entgegen wie verwischende Sterne beim Warp-Sprung in den Hyperraum. Im Rückspiegel leuchten die Positionslampen des Hängers wie Starfighter. Und die Scheinwerfer der Autos hinter mir reflektieren durch die Scheiben des KaSis wie eine böse Alienrasse, die mich verfolgt. Durch die Lüftung atmet mir Darth Vader heißen Atem auf den Oberkörper. Die ASR Lampe leuchtet wieder öfter auf, je näher ich Kiel komme. Ich mache drei Kreuze, wenn ich den goldenen Klumpen sicher in meiner Garageneinfahrt stehen habe.

Schichtwechsel

Schichtwechsel

Ich wohne am Ende einer kleinen Straße, die das Wenden mit einem Anhänger nur Magiern wie David Copperfield gestattet. Deshalb stoppe ich das Gespann oben an der Hauptstraße. Ich lasse das Licht an und will den antiken Neckarsulmer hier oben abladen, um den dann die letzten Meter auf eigenen Achsen nach Hause zu fahren. Das erscheint mir einfacher. Ich steige aus dem Daimler aus in die nasse Kälte und… rutsche direkt aus, setze mich stumpf auf meinen Hintern und schlidder durch den eigenen Schwung auf der Straße sitzend noch einen Meter weiter. Alter Schwede. Abgesehen davon, dass das vermutlich ziemlich lustig ausgesehen hat (aber niemand hat’s gesehen) frage ich mich gerade, wie ich es mit dem Trailer jenseits der Autobahn überhaupt heil bis hier her schaffen konnte. Puh. Zwei der drei Kreuze mache ich schon jetzt. Mannmann.
Die Rampen sind wieder schnell reingesteckt, die Spanngurte wickel ich rumrutschend ab und werfe sie erstmal nur in den Fußraum vom KaSi. Ich will fertig werden, der Hänger muss heute Nacht auch noch zurück zur Tankstelle, wo ich den ausgeliehen habe. Morgen früh ist noch genug Zeit für Ordnung. Rauf auf den Trailer, rein in den goldenen Wagen, anlassen – wieder auf Anhieb. Klasse. Licht an. Langsam rückwärts die Rampen runter und ab auf die allerletzten Meter.

Einmal noch auf eigener Achse.

Einmal noch auf eigener Achse.

Brap brap brap brapbrapbrap broooooööö haha 😀 Kein ABS, kein ASR und noch immer die alten, steinharten Sommerreifen, die der Wagen schon vor 10 Jahren hatte, als ich ihn kaufte. Und die damals schon sehr alt waren. Wen stört’s? Er ist nicht zugelassen und hat keinen TÜV – für die 300 Meter nächtliche Spielstraße reicht das dicke. Und wieder zöger ich ein bisschen. Er läuft so gut. Obwohl es so kalt ist. Ach manno. Als ich die Einfahrt entlang rolle zeige ich ihm das Häuschen und erkläre ihm die Auffahrrampe mit der Grube drunter, die jetzt für ein paar Wochen sein Zuhause sein wird. Sprecht ihr auch mit euren Autos? Ich mach das manchmal. Ich sag auch meinem Häuschen immer hallo wenn ich ankomme und tschüss wenn ich nach Hamburg fahre. Irgendwie…. finde ich das freundlich.
Licht aus, Motor aus und das letzte Kreuz machen. Ich laufe schliddernd und rutschend ohne viele Emotionen zu Fuß zurück zum Gespann aus Benz und Anhänger, was noch immer hell erleuchtet im Blitzeis oben an der Hauptstraße steht. Aus dem Inneren schmettern die Foo Fighters, ups, ich hatte die angelassen. Das Zurückbringen des Anhängers gestaltet sich unspektakulärer als befürchtet, das einzige Highlight war die freundliche Nachtkassiererin, die noch nie das Pfand für einen Adapter und eine Windenkurbel zurück gezahlt hat und mich lachend fragt, ob ich wisse, wie man das macht.

Gute Nacht KaSi. Schlaf gut.

Gute Nacht KaSi. Schlaf gut.

Bin ich eben noch mit Kirk in der Enterprise durch den dunklen Weltraum gezischt, so tauche ich jetzt mit Ballard zum Wrack der Titanic. Die Xenons des Daimlers beleuchten gespenstisch das Heck des K 70, und ich sitze ein wenig grübelnd einfach nur da. So lange, bis die Bewegungsmelder die Hausbeleuchtung wieder ausmachen und es noch dunkler ist. Nein, mein Entschluss steht fest. Jemand anderes soll sich um das goldene Auto kümmern, mir fehlt einfach die Zeit. Nun ist er seit langem mal wieder zu Hause, für ein paar Wochen. Mal sehen, wo er am Ende bleiben wird. Auch, wenn ich das Gespann einigermaßen sicher von Hamburg nach Kiel befördern konnte – zurück fahre ich heute Nacht nicht mehr. Das Schicksal ist genug herausgefordert worden, die Statistik der rutschenden Personenkraftwagen spräche bei weiterer Ausreizung gegen mich. Ich drehe die Heizungen auf, setze mich mit meinem gelben Ohrensessel ans Fenster und gucke noch lange raus in die Dunkelheit. Das Adrenalin im Körper braucht noch ein bisschen, bis es mich schlafen lässt. Ich schicke dem goldenen, frierenden Auto da draußen noch einen guten Gedanken und winke ihm. Bin ich bescheuert? Vielleicht. Aber sind wir das in irgendeiner Art nicht alle?

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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30 Responses to Nachtgespann

  1. Jo says:

    Du dürftest nicht dort arbeiten wo ich arbeite. Ich kann due unzähligen Trailerfahrten für dies niedersächsische Unternehmen gar nicht mehr zählen : in komischen Ländern, auf komischen Strassen mit komischen Autos die mitunter offiziell noch gar keine waren, bei komischem Wetter undteilweise sogar rechtsgesteuert.

    Trailer ziehen gehört hier zum Muß, ob nun 3,5 to mit nur 115 PS im schweren T5 über den 3276m hohen Mt. Graham mussten um Bauteiltemperaturen zu erforschen, 600 Liter Testbenzin im geschlossenen U-Haul Anhänger von Phoenix nach Safford mussten oder im eisbedeckten Finnland bei -25 Grad ein havariertes Versuchsfahrzeug weggetrailert werden musste – immer waren die Bedingungen besonders.

    Nur keine Panik hab ich stets gedacht, alles wird gut…..und wurde es auch, mit jedem Mal ging alles besser von der Habd.
    Zugegeben, die 3,5to über den Berg war das Highlight : erster Gang zwischen 5000-6000 Umdrehungen war angesagt weil der schwächliche 2.0l Benzinmotor im T5 für solche Aktionen eigentlich nicht geschaffen war. In den Spitzkehren nicht vom Gas gehen, den inneren Kurvenradius lenkend anpeilen und sich vom Trailer über alle vier wimmernde Räder brachial nach aussen drücken lassen und hoffen das der wenige Vortrieb den der 115 PS Benziner von sich gibt ausreicht um die Schlidderpartie baldmöglichst zu beenden….- denn ein paar Meter weiter kam der Abgrund, us-typisch ungeschützt und tauglich für freien Fall.
    Als ich oben war war ich bis zum Gürtel nass – gut 40 Grad Aussentemperatur bei Bergangahrt, abgeschaltete Klimaanlage und Adrenalin hatten ganze Arbeit geleistet. Oben waren es noch milde 24 Grad, das Motoröl köchelte bei 140 Grad vor sich hin, die Messung war im Kasten……und bergab ging‘s wieder, den frommen Wunsch im Hinterkopf das doch wenigstens die Bremsen mehr können mögen als der in der Ebene schon so schwächliche Motor.

    Drum sehe ich einen Kasi auf Eis eher als Longdrink den als Herausforderung….einfach entspannen und machen. Zugegeben, die beste Zutat zum Trailer-Pulling fehlt deinem Bremer Schnellroster (T kommt immer aus Sebaldsbrück) aufgrund seines fortgeschrittenen Alters noch : ESP mit Gespannstabilisierung. Damit wirds endgültig komfortabel und verliert den Schrecken. Und sogar ein Jensi würde sich da am Steuer wohl(er) fühlen 😉

    • Sandmann says:

      Ay Jo,

      Panik habe ich ja gar nicht. Ich ziehe ja auch schon seit 1990 Trailer, auch damals regelmäßig überladen und im Grenzbereich des Zugfahrzeugs….. Also an Erfahrung mangelt es mir nicht 😉

      Ich mag es nur nicht 🙂
      Ich verstehe auch Menschen nicht, die mit einem riesigen Wohnwagen hinten dran tausende von Kilometern in den „Urlaub“ fahren. Was für ein Stress. Soll jeder machen was er möchte, aber meins ist das einfach nicht. Und für das Geld, was ein Wohnwagen kostet, miete ich mir lieber für den Rest meines Lebens zweimal im Jahr eine schöne Hütte irgendwo…

      Also. Statt ESP mit Gespannstabilisierung (gleichwohl das verlockend klingt) lieber möglichst wenig trailern 😀

      Sandmann

      • Jo says:

        Da bin ich bei dir, ich hätte auch keinen Bock wie so‘n Holländer mit der Bumskabine hintendran auf Urlaub zu fahren – aber nur aus dem Grund weil es mir zu langsam voran geht. Dürfte ich mit Wohnwagen 160/180 fahren wäre es noch eine Alternative. Zum Glück gibt es schon Wohnmobile die 160 laufen, so käme das vielleicht in Frage.

        • Sandmann says:

          Ich wiederum finde, dass Wohnmobile mit ihrem ganzen Geraffel hinten drin und ihrer schieren Größe maximal 80 oder 100 fahren DÜRFEN. Genau wie Kleintransporter. Da bin ich ziemlich rigoros, das liegt vielleicht daran dass ich schon mehrere verheerende Unfälle mit diesen windanfälligen Kotzkisten und ihren oft unerfahrenen Fahrern erlebt habe.
          Nix gegen Camping, auch nicht gegen Wohnwagen oder Wohnmobile. Aber auf den Straßen ist das schon recht krass…

          Sandmann

          • Jo says:

            Kommt immer drauf an was für‘n fahrbarer Untersatz das ist – das ganze Italiener/Franzmanngeraffel hat ja auch kein wirkliches Fahrwerk, mehr Kutsche……das taugt nix. Auch guck dir die Idioten an die für Paketdienste etc. unterwegs sind, eben noch auf‘m Kamel durch die Wüste geritten und jetzt sollen sie mit der fahrenden Turnhalle von Fiat oder Iveco Pakete ausliefern.

            Aber so‘n VW Crafter oder Mercedes Sprinter kannste ganz locker auch schnell fahren ohne Schwitzen, von Barcelona zurück lief der Crafter entspannte 180 Dauergeschwindigkeit auf der Bahn ohne unkontrollierbar zu werden.

            • Sandmann says:

              Ist ja auch immer so eine Sache, pauschal was rauszukloppen, aber so bin ich nun mal 😉
              Niemand wird darunter leiden, wenn so riesige Kästen mit zwei Achsen eine Geschwindigkeitsbeschränkung haben. Genau wie LKW. Auf unseren Straßen kann doch sowieso niemand mehr sicher 180 fahren, außer am Sonntag Morgen um 6:00 Uhr….

              Sandmann

  2. Bas says:

    Das war dann wohl vermutlich auch die letzte Pökelung des K70. Glatteis, Trailer und Heckantrieb ist schon keine nette Kombination, die Vorstellung mit ASR dann erst beim aussteigen zu merken wie spiegelglatt es wirklich ist finde ich auch etwas erschreckend. Gut, dass ihr es heil heimgeschafft habt 🙂

    Nebenbei, wie stabil ist das Dach des Granadas eigentlich, wenn ich das ganze Holz auf dem Headerbild so sehe… und da stand ja auch noch Motoreinweichen an, mal probiert ob sich noch was bewegen lässt? Irgendwo gabs ja auchmal einen kurzen Film von dem Auto beim rangieren, der lief ja eigentlich ganz schön. Schon einen Plan wie es mit dem Auto weitergeht?

    • Sandmann says:

      Ay Bas,

      es war ja nur auf den Nebenstraßen so verstörend rutschig 😉 Aber da dann richtig. Ist nichts passiert, klopf auf Holz.

      Das Dach vom Granada ist robust und hat auch schon leichte Dellen. Auf der Haube haben wir oft gefrühstückt, auch das sieht man ihr an. Ist übrigens nur leichtes Kiefernholz vom noch nicht ganz fertigen Spielhaus meines viertelfinnischen Sandmädchens 🙂

      Aktuell weicht der Motor gerade ein. Drehen lässt er sich (noch) nicht. Es wird nicht so schlimm sein, vor vier Jahren lief er ja noch. Und als die von dir angesprochenen Filmchen gemacht wurden war er noch recht gesund (das war in der Zeit).
      Mein Plan ist, die Karosserie von El Gigante schweißen zu lassen (der kann das einfach viel besser als ich) und den Motor von Peter wieder aufbauen zu lassen (der kann das einfach viel besser als ich). Den Rest mache ich in Eigenleistung, das wird eine Zeit dauern. Am Ende möchte ich die Patina erhalten, schließlich ist das meine eigene Patina aus den 90ern. Da hat jeder Kratzer eine Geschichte… Er wird also gesund, aber nicht perfekt. Ein Daily Driver. Ich will den früher oder später im Alltag bewegen 🙂

      Sandmann

    • Heye says:

      Das Ausrutschen auf Glatteis, nachdem der Fahrer aus dem sicheren Benz gestiegen ist… Gab es das nicht vor Jahren als Werbespot mit Mika Häkkinen? Amüsanter Zufall 🙂

      https://youtu.be/z1GzqfYJCtw

      Gruß,

      Heye

  3. Also ein schwerer Trailer auf der AH-Kupplung in Verbindung mit Heckantrieb, wirkt deutlich sicherer und souveräner, als ein hinten in den Federn hängender Vorwärtkratzer, der die Kraft nicht mehr auf die (glatte, nasse) Strasse bekommt. Das trifft auf Kleinlaster und Kastenwagen-Camper übrigens auch zu. Sind alles Prothesen.
    Am üblen Umstand, bei dem Sauwetter auf die Art unterwegs zu sein, macht´s natürlich nix, logisch.
    Hoffentlich findest du einen lieben Kunden, der den K70 wiederbelebt. Haben wir jetzt mit einem seit 12 Jahren stillgelegten T3 auch hinter uns. Tolle Sache, sowas, und so herrlich nachhaltig.

    Gruß,
    Dirk

    • Sandmann says:

      Ay Dirk,

      da gebe ich dir uneingeschränkt Recht.
      Ich würde ohnehin Kleintransporter, Kleinbusse und Wohnmobile mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von maximal 120 km/h belegen. Es gibt keinen Grund, warum IRGEND jemand schneller fahren muss – und die schon mal gar nicht… Aber das ist meine persönliche Meinung.

      Die KaSi Kunden zieren sich gerade wegen der Kälte. Ich bleibe dran. Wird schon.

      Sandmann

  4. Bastian says:

    Ouu… mit den Reisemobiljockeys triffst Du bei mir ’nen Nerv. Auf der Autobahn stören die mich noch weniger, aber was die teilweise hier an den Einfallstrassen zum Pfälzer Wald veranstalten, ist oft mehr als grenzwertig. Da sitzt Vati ein bis zweimal im Jahr am Steuer seines mit Treppenlift und Kneipbad ausgestatteten Monsters und fährt das Ding in etwas so souverän wie ein 18-jähriger Führerscheinneuling. Da beobachtet man viel zu oft pure Hilflosigkeit, echt haarsträubend. Und was die Tempobegrenzung angeht, stimme ich Dir auch zu. Ich halte das für keine gute Entwicklung, dass der durchschnittliche Familienvater heute mit 200-300 PS unterm Hintern im Quattro-Kombi daherkommt. Klar gibt es heute mehr Assistenzsysteme, Airbags, etc… aber mein Eindruck ist, dass bei vielen das Gefühl fürs Risiko dadurch abhanden gekommen ist.

    • Sandmann says:

      Ay Bastian,

      chchch 😀 deine Beschreibung dieser Kisten trifft es ganz gut.
      Wobei ich dabei nicht sagen will, dass niemand mit seinem rollenden Dreifamilienhaus in den Urlaub fahren soll. MEIN Ding ist das überhaupt nicht, aber wem es gefällt der soll es machen.
      Tatsächlich sind viele von diesen Riesenmobilen aber schlicht zu groß für die Straßen, auf denen sie rollen. Und ja, viele der Fahrer (egal wie alt) fahren diese Dinger zu selten, als dass sie geübt wären. Das ist mein subjektiver Eindruck, Statistiken kenne ich nicht. Aber in einem Blog darf ich ja schreiben was ich will 😉

      Wie man dem aus sicherheitsrelevanten Gründen begegnen sollte und ob das überhaupt nötig ist – weiß ich nicht.
      Ich fasse zusammen: Ja was eigentlich?

      Sandmann

  5. bronx.1965 says:

    Salut, mein Bester!

    Der goldene Herr geht also weg?! *Schnüff* Aber vlt besser so. Er steht sich bei dir ja nur kaputt. Du hast ja noch 2 andere Baustellen.
    Ich drücke die Daumen das er in gute Hände geht! 😉

    Trailerfahren ist schon etwas spezielles, mein Credo: in der Ruhe liegt die Kraft. Hetzen bring nichts. Du kennst ja die Bilder von meinem Gespann, wenn der lange Jumbo-Hänger mit den Ruderbooten dran hängt. Bis zu 17 Stück, Länge ü.A. dann gute 13m. (+ Trafic, langer Radstand) Das geht relativ entspannt, in engen Citys muß man halt für andere etwas mitdenken.

    Dagegen ist die Urlaubsfahrt mit der 6m Schatulle die reinste Entspannung. 100 Km/h und gut ist es. Ich hab nur zweieinhalb Stunden bis Usedom. An die Adria oder nach Nizza gehts mit dem Flieger. DEN Streß tue ich mir nicht an. Dazu bin ich zuviel unterwegs mit den Booten. Nicht nur in D.

    Zum Thema Wohnmobil und deren Fahrer: Rücksicht nehmen, Vorurteile gehören an den Stammtisch. Blindfische gibt es natürlich überall. Aber pauschalisieren hat noch nie Substanz gehabt!

    Jensi, ich hoffe, wir hören uns bald mal wieder. Und denke dran; dieses Jahr spendiere ich das Eis! 🙂

    Grüße aus dem Land der Maiskolben. . . 😀

    • Sandmann says:

      Ay Bronx,

      schön, mal wieder von dir zu lesen. Auch wenn ich dich wieder aus dem Spam fischen musste, warum auch immer 😉
      Die guten Hände für den goldenen Herren suche ich noch immer. Die bisherigen Hände waren mir zu frech oder sind noch unentschlossen. Ich habe wenig Eile, das wird sicherlich noch.

      Dass du keine ewig langen Touren mit deinem riesigen Hänger fährst spricht für dich. Ich habe neulich auch vor dem Erwerb eines Senator B (mit Digi und so) zurückgeschreckt. Da war ein Radlager platt, also trailern. Aus Süddeutschland. Nö, allein wie lange das dauert und was ich in der Zeit alles hätte arbeiten können… Dann lieber morgen einen…. XXXXX in Berlin kaufen 😀 Aber das ist eine andere Geschichte.

      Zu den Wohnmobilen: Doch, ich pauschalisiere. Immer dann, wenn ich vermehrt Verhaltensweisen erlebe. Das nehme ich mir raus 🙂 Leider erlebe ich eher selten aufmerksame, rücksichtsvolle Wohnmobilfahrer. Aber das mag auch ein Phänomen der A7 sein, natürlich tu ich da den meisten Unrecht. Deshalb soll das auch gar nicht mein Thema sein, sonst werde ich noch zum grumpy old man 😉

      Ich hupe morgen dreimal, wenn ich Berlin wieder (vielleicht auf zwei eigenen Achsen) verlasse….

      Bis bald!
      Sandmann

  6. El Gigante says:

    Hi in die Runde,

    soeben kopiere ich die letzten Zeilen dieses Beitrags, um sie dann samt Fotos als Redakteur in der nächsten Ausgabe der K 70-POST offiziell veröffentlichen zu dürfen. Ich muss mir eine Träne aus dem Augenwinkel wischen… aber es ist ja nur salziges Wasser – obendrein eine Flüssigkeit, die der unbelehrbare Sandmann trotz vehementen Einspruchs bei seinen Winterausfahrten dem armen VW-Urgestein stets unbarmherzig UNTER den anfälligen Unterboden und IN die noch anfälligeren Hohlräume hat spritzen lassen.

    Vielleicht ist dieser besondere Abschied von diesem „Goldstück“ ja ein großes Glück für das Auto. Vielleicht begreift ja der nächste Besitzer, dass man ein 47 Jahre altes Auto nicht vorzugsweise über winterliche Streusalzpisten pilotiert. Mir fiel es oftmals schwer, jemandem, der seinen alten automobilen „Freund“ ungeschützt durch Salzpfützen schickte und hinterher behauptete, das sei dessen Aufgabe, da müsse er eben durch, die vielen für dieses Fahrzeug empfundenen und beschriebenen tiefen Gefühle und Gedanken abzunehmen.

    Wenn dann obendrein noch offen zum Platznehmen auf nahezu liegenden Blechflächen wie Motorhaube, Heckklappe oder gar Dach eingeladen wurde, spürte (nicht nur ich alleine) man einen gewissen dumpfen Schmerz… man wusste, dass das nicht gut sein kann – aber was sollte man machen? Eine lässige Anmutung war stets wichtiger als Respekt vor der Sache. „Jeder wie er mag“ war/ist stets die Devise.

    Trotzdem sind in all den Jahren einige interessante Geschichten und Bilder entstanden. Immerhin hat die Serie „SANDMANNS WELT“ in 26 hintereinander erschienenen Ausgaben des Clubmagazins „K 70-POST“ in über 6 Jahren dafür gesorgt, dass sich die Leserschaft von immerhin annhähernd 200 Mitgliedern weltweit stets gut unterhalten fühlte. Mit dem Verkauf Deines K 70 neigt sich diese Zeit nun leider dem Ende entgegen. Das Ende der Serie in unserem Mitgliedermagazin hinterlässt zunächst mal eine Lücke… der vertraute Schreibstil, die typischen Bilder werden (nicht nur mir) fehlen.

    Wir beide haben uns quasi über den K 70 kennengelernt. Dadurch, dass Du Dich von Deinem „Goldstück“ trennst, soll sich jedoch nichts zwischen uns ändern. Ich mag inzwischen eine gewisse Kontinuität im Leben… dadurch ist es ein wenig ruhiger geworden. Gut so! Vielleicht war das ja auch my way of midlife-crisis. Wobei ich ja höchstens im Urlaub irgendwie in die Ferne Getriebener bin. Von daher passt der bügelfaltige K 70 ganz gut zu mir. Und zu Dir halt eben immer noch der halbstarke Knudson-Taunus. Mal sehen, was die Zukunft bringt – automäßig war es bei Dir in der Zeit, seit wir uns kennen, ja ein rastloses Kommen und Gehen.

    Und an den KaSi: Roll on, KaSi, Roll on!

    Gruß aus dem kalten Niedersachsen
    El

    • Sandmann says:

      Bester El,

      inzwischen haben wir ja schon lange telefoniert 🙂

      Du hattest ja immer Recht, als du mir die Winterfahrten zum Vorwurf gemacht hattest. Natürlich rostet so ein Auto bei Salzbefall, der Taunus auch. Aber es war mir egal. Blech kann man schweißen, und ich bin einfach kein Freund davon, im Winter mit so einem blöden Saisonkennzeichen nägelkauend abzuwarten, bis ich endlich wieder fahren darf. Die Liebe zum Automobil war dennoch da. Vielleicht lieben wir beide einfach unterschiedlich 😉

      Wenn er ein wenig alltagstauglicher wäre, vor allem von der Teileversorgung her, dann könnte ich mir den KaSi auch als zugelassenen Daily Driver (natürlich nur im Sommer 😉 ) vorstellen. Na klar gibt es alles im Club, aber das Auto ist so selten geworden dass ich im Dauerbetrieb Sorgen hätte. Beim Ford kaufst du alles für einen kleinen Taler mit Overnight im Netz. Das schmeckt mir besser.

      Übrigens cool, dass du das Coupé als „halbstark“ bezeichnest 😀 Genaugenommen ist es das Abbild des Hut tragenden, rauchenden Mittelklassespießers. Gegen einen Knudsen war ein K70 ja regelrecht progressiv und richtungsweisend. „Cool“ haben nur ein paar Filme und der amerikanische Touch ihn gemacht. Ich habe ihn vor allem, weil er ein robustes Herz hat und mich an meine wilden Jahre erinnert 🙂

      In diesem Sinne, mein Bester.
      Wir beide sind durch so viel Auf und Ab gegangen, damit machen wir einfach weiter. Auch ohne gemeinsame Autoliebe 🙂

      Bis bald
      Sandmann

      • El Gigante says:

        😉

        Das mit dem „halbstark“ stammt in meinem Sinne hauptsächlich aus einer Zeit, in der mein Cousin (hat inzwischen die 60 erreicht) aus Hamburg bzw. Sieversen GENAU so einen fuhr. Das war damals die Zeit, aus der das Modell schon zu den „Auslaufmodellen“ gehörte… d.h. sie waren lange genug auf dem Markt, neue Modelle standen bereits in den Startlöchern (oder waren sogar selbst schon unterwegs und etabliert) und deshalb waren sie für die nachwachsende Autofahrer-Generation erschwinglich (die Modellgenerationen wechseln ja seit eh und je bei FORD immer recht zügig – weshalb die Autos ja auch schnell im Preis fielen/fallen).

        Ich bin damals – glaube ich – nur einmal mit dem Knudsen mitgefahren. An die Fahrstrecke erinnere ich mich nicht mehr, wohl aber an reichlich blauen Dampf (mein Cousin und seine Freundin qualmten wie die Schlote), an diese tiefe Sitzposition, an einen komisch wabbeligen und abgeknickten Schaltknüppel, diese Armaturen, die gefühlt in der Tiefe eigentlich schon im Motorraum eingebaut waren und an…. TATAAAAA:

        „♫♪♪♫♪… And it’s a real good feeling
        You got me rockin‘ and reelin‘
        You got me beggin‘ and stealin‘
        Oh, for your sweet love…♫♪♪♫♪“

        Peter Kent dröhnte in der mobilen Disco über die Aufbaulautsprecher… kein Vergleich zu dem, was heutige Entertainment-Systeme zu leisten vermögen. Allein beim Wort „Entertainment-System“ wäre man damals wahrscheinlich in eine Zwangsjacke gesteckt worden.

        „Damals“ war übrigens 1979. Zwei Jahre später bekam auch ich den Führerschein. Knudson bin ich aber nie gefahren!

        Hier das Suchbild mit Cousin’s Knudson im Hintergrund:
        http://www.sandmanns-welt.de/wp-content/uploads/2018/02/PICT0009-800×533.jpg

        Ich schließe mich Deinem Gruß an:
        bis bald!

        El Gigante

  7. Bastian says:

    Salut Bronx.1965,

    ich vermute mal, Du beziehst Dich auf meinen Kommentar mit „Blindfische gibt es natürlich überall. Aber pauschalisieren hat noch nie Substanz gehabt!“

    Natürlich ist mein Beitrag – für die, die es betrifft – etwas überspitzt formuliert, aber ich pauschalisiere nicht, deswegen fand der Begriff „teilweise“ den Weg mit hinein. Selbstverständlich gibt es auch viele Fahrer, die sowas, oder noch schwierigeres, problemlos meistern. Aber unter meinen Wohnzimmer- und Küchenfenstern in St. Martin führt direkt eine der Landstrassen in das beliebte Naherholungsgebiet Pfälzer Wald. Und die Szenen mit überforderten Reisemobilfahrern sind leider nicht selten. Für manche ist die Aufgabe einfach wirklich… ambitioniert, ist einfach eine Tatsache, gespeist aus insbesondere im Sommer nahezu täglicher Beobachtung. Ich kann mir vorstellen, dass das ohne Übung nicht einfach ist. Das einzige Mal, als ich selbst in der Situation war, war als der Autoverleih nur noch einen 7,5 Tonner für meinen Fernumzug da hatte. Aber wenn ich mir so ein Schiff anschaffe, muss ich, meiner Ansicht nach, auch zusehen, dass ich damit klarkomme, sei es durch ein ADAC Fahrtraining oder was auch immer. Und das tun eben viele nicht. Reisemobile boomen gerade sehr. Und nicht jeder der vielen neuen Piloten hat das Zeug dazu, so ein Ding verkehrssicher zu bewegen.

    Gruß vom Stammtisch

    Bastian

    • MainzMichel says:

      Inzwischen völlig OT, doch jetzt will ich auch mal etwas dazu sagen.
      Als WoMo-Besitzer ist mir das mit dem pauschalisierten (nicht von Dir, Bastian, sondern überhaupt) Schlechtmachen der WoMo-Fahrer erstmal schlecht aufgestoßen. Allerdings muß auch ich sagen, daß es nicht von der Hand zu weisen ist, daß ein immer größer werdender Teil dieser Spezies wirklich nicht damit fahren kann (wie viele SUV-Fahrer auch). Ich wäre dafür, daß ein Art „angepasste Fahrstunde“ verpflichtend sein sollte, wenn der Fahrer sonst nur PKWs bewegt. Inhaber des LKW-Führerscheins können da ja problemlos ausgenommen werden, auch ich bewege fast täglich viele Tonnen mehr auf größerem Raum als bei meinem WoMo, da ist das dann fast spielerisch.
      Nun muß ich aber noch über noch viel mehr PKW-Fahrer schimpfen, die sich schon (gern mit Lichthupe) darüber aufregen, daß sie ihren Fuß nicht auf dem Bodenblech lassen können, nur weil „mal wieder“ gerade ein WoMo am Überholen ist.
      Endlose Geschichte…

      Adios
      Michael

      • Sandmann says:

        Ay ihr zwei,

        so wird vielleicht ein Schuh draus. Ich glaube, das mit dem Pauschalisieren ging auch eher in meine Richtung, das kenne ich von Spiegel Online Kommentaren auch schon 😉

        Am Ende kann ich nur für mich selbst sprechen: Unsicher und zu schnell unterwegs seiende Riesenwohnmobile mit teils schon mumifizierten Fahrern am Steuer machen mir Angst. Genau wie ich Angst vor übermüdeten LKW Fahrern habe. Alles durchaus zurecht.
        Bodenblech-Piloten sind mindestens genau so schlimm, es gibt ja auch die Gattung, die auf jeden Fall an dir vorbei muss. Egal, ob du 80 oder 160 fährst, die müssen vorbei. Schlimm.
        Inzwischen bin ich entspannt, wenn sich LKW überholen. Oder wenn Wohnmobile oder Gespanne an LKW vorbeischleichen. Dann warte ich eben, bis es geklappt hat 🙂 Ich bin in meinem Taunus meistens eh nicht schneller als 130-140 unterwegs, allerdings kann ich nachvollziehen, dass es einem „zügig“ reisenden bitter aufstößt.

        Deshalb finde ich Ideen wie extra verpflichtende Kurse oder Fahrstunden für Gespannfahrer, Transposterfahrer oder WoMo Fahrer gut. Falls es sowas nicht schon gibt, mein Lappen ist von 1989 😉

        Morgen sitze ich mal wieder im ICE nach Berlin und gebe mir dann auf eigener Achse die Autobahn zurück. WENN ich das Corpus Delicti denn kaufe, ich bin noch nicht sicher. Erstmal angucken. Ihr werdet davon lesen…

        Sandmann

  8. Daemonarch says:

    A’propos rutschende Personenkraftwagen… (Die Story dürfte ich eigentlich gar nicht erzählen)…

    Als ich von unserem Dänemarkmeeting zurückgefahren bin, hat mich in Höhe Bremen ein massiver Regenschauer überrascht… Trotz meines spar-Tempos von 80-90 Km/h fuhr es sich wie auf Seife, so dass ich entnervt abfuhr, und ein Stück durch Bremen fuhr…

    Als ich dann ein paar Tage später die Winterreifen draufgeschraubt hatte, zeigte sich ein erschütterndes Bild… Die Vorderreifen innen bis aufs Gewebe abgefahren.

    Auhauerhauerha!

    • Sandmann says:

      Ups….

      Aber wenn die innen so derbe runter sind und außen nicht, solltest du mal dringend Sturz und Spur einstellen lassen. Sonst sind deine Winterreifen auch gleich wieder runter. Innen…..

      Gut dass nix passiert ist. Keep rollin‘

      Sandmann

      • Daemonarch says:

        Werde nächste Woche mal die grundlegensten Fahrwerksteile erneuern, dann gehts zum einstellen. Für die runtergerockten hab ich zwei praktisch neue gebrauchte zum Witzpreis ergattert. 🙂

  9. Jo says:

    Tz……das erinnert mich an ein Treffen großer alter schneller Audis in Eifelnähe wo ein gewisser Herr Daemonarch seine quasi schon durchsichtigen Ufo-Bremsscheiben gegen zwei ganz tolle gebrauchte, günstig geschossene Ufo‘s tauschte und just vorher noch zum Besten gab was er auf der Herfahrt alles auf der Bahn versägt hat…..😱

    Manche lernen‘s nie hab ich das Gefühl 🙄

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