Taunus & Tochter

Aus der Sicht einer Zwölfjährigen

Aus der Sicht einer Zwölfjährigen

Fahren Sie ein vernünftiges Auto? Haben Sie sich irgendwann mal ein Reihenhaus gekauft, womöglich ein ReienENDhaus, mit einem handtuchgroßen Grundstück und einem Carport davor, unter dem ein Skoda Octavia steht? Herzlichen Glückwunsch. Sie sind zur Ruhe gekommen, Sie haben alles erreicht, was die deutschen Geschichtsbücher als tugendhaft und erstrebenswert bezeichnen. Ich bin da anders. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern. Das ist nicht unbedingt besser als die Norm, das ist einfach nur… anders. Ich habe kein Reihenhaus, keinen Carport und keinen Skoda. Aber meine mittlere Tochter mag mein 40 Jahre altes Auto. Wir fahren mal nach Hamburg.

Die Mittlere war mal die Kleine, aber die Kleine ist nun das Sandmädchen und daher ist die vormals Kleine nun die Mittlere.

Glückliche Menschen im Auto

Glückliche Menschen im Auto

Die Große bleibt die Große und hat inzwischen ihren eigenen Führerschein (KRAAAAASS!!!), fährt aber meinen Rudolf Diesel viel lieber als den Taunus. Denn der Taunus ist irgendwie voll anstrengend, mit dem dünnen harten Lenkrad, ohne Servolenkung, mit dem Gaspedal, das irgendwie so ruckig reagiert und diesem sowieso bockigen Motor, der erstmal warm werden muss, bevor man vernünftig mit ihm reden kann. Die Mittlere ist da ein bisschen anders. Sie fährt noch nicht selbst (außer den Audi V8, aber das war in Dänemark) und genießt deshalb die Haptik, den Geruch und die Formen eines zweitürigen Coupés aus den 70ern. Unvoreingenommen. Mit dem Blick auf Chrom, Farbe und Vinyl eines schon damals extravaganten Spießer-Fastbacks.

Da vorn ist die offene Welt

Da vorn ist die offene Welt

Wir fahren über die A7 von Kiel nach Hamburg. Das sind so rund 100 Kilometer, eine gute Stunde vom ländlichen Kieler Idyll bis vor die Tür meines halbfinnischen Fräulein Altonas und dem kleinen Sandmädchen. Viel Zeit zum Quatschen, viel Zeit, um (analog) Radio zu hören und noch viel mehr Zeit, um dieses Auto zu beGREIFEN, zu verstehen und für omnipotent in Sachen Vergangenheitsbewältigung zu eichen. Ein Ford Taunus Coupé, inzwischen 39 Jahre alt, im Wert täglich steigend – aber wen interessiert der Wert? Meine Tochter will in DIESEM Auto fahren. Nicht im Passat. Sie findet ihn cool, zeigt ihn gern ihren Homies vor der Schule und würde ihn maximal gegen den 2013er Mustang aus dem Verlag eintauschen. Aber der ist ja sowieso so sexy, der spielt ja in einer ganz anderen Liga.

Dankbarkeit? Ja, ein bisschen.

Dankbarkeit? Ja, ein bisschen.

Dieses uralte Coupé, von einer noch viel älteren Frau in Schweden gefahren, immer noch rüstig und immer noch nicht sehr rostig. Wie viel Auto braucht der Mensch? Doch garantiert nicht mehr als das hier? Ich höre sie jeden Tag jammern, die wohlhabenden Ärzte, Versicherungsvertreter und Werbefachleute. Aaaaaaaah wie gern sie so ein Auto hätten. Ja Himmel dann KAUFT euch doch mal so eins!!?? Die Preise für europäische Oldtimer sind so tief wie nie zuvor, und so einen Taunus bekommt man schon im Gegenwert euer Leasingraten für nicht mal ein Jahr! H-Kennzeichen bedeutet Steuern und Versicherung pauschal für rund 400 Euro im Jahr. Worauf wartet ihr eigentlich noch, ihr im Berufsalltag festgefahrenen Jammerlappen?

Der ist dabei

Der ist dabei

Die Kette pendelt hektisch hin und her. Egal. Ich glaube an einen Gott da draußen, und wenn er mich beschützt und meine mittlere Tochter dazu animiert, diese Kette zu fotografieren kann er so schlecht nicht sein. Er ist hier. Hier im Taunus. Vielleicht muss ich mich wieder öfter mal kalibrieren auf die Dinge, auf die es wirklich im Leben ankommt. Gesundheit, Liebe, Geborgenheit. Das Vertrauen und das Lachen der eigenen Kinder – in diesen Momenten ist alles Geld der Welt unwichtig. Und diese Erkenntnisse kommen mir in meinem Alltagsauto, das fast 40 Jahre alt ist. Während meine mittlere Tochter neben mir sitzt und mit sich und der Welt zufrieden ist, während wir nach Hamburg fahren zu ihrer klitzekleinen Schwester und meinem Neuanfang.

Das Leben ist schön. Ich könnte heulen. Und dieses Auto ist Schuld. Und noch’n bisschen mehr.

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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41 Responses to Taunus & Tochter

  1. Snoopy sagt:

    Schön geschrieben. Die Nicht(alt)autofans werden es nicht verstehen 😉

    • Sandmann sagt:

      Ay Snoopy,

      a) glaube ich das gar nicht, denn ich behaupte, es ist auch eine Frage des Alters, dass man alte Autos zu schätzen weiß. Es sei denn, man wird als Kind schon drauf geprägt und b) werden sich hier nicht so wahnsinnig viele Nicht-Altauto-Fans rumtreiben 🙂 Ist ja wie RTL2 – man kann jederzeit ausschalten 😉

      Sandmann

  2. bronx sagt:

    Nein, wer nicht diesen netten Sprung an der Schüssel hat, wird das nie verstehen (wollen 😉 )

    Dabei ist es, wie beschrieben; zum Gegenwert einiger Leasingraten gibt es Spaß und ein unvergleichlich schönes Gefühl, was mir kein neueres Auto (mehr) bieten kann.
    Egal ob es der Monza oder Senator ist, es ist das ganze drumherum. Meine Frau sagt ja, der Lächelt, hat ein freundliches Gesicht. Kein böser Blick, nichts auf Krawall gemachtes. Ein Relikt aus der Zeit, als der Chrom anfing zu verschwinden, der A1 hat ihn noch und ich mag das!

    Die Liebe zu alten Autos (und ihren Geschichten), ich kann es verstehen! Meine Beste auch.
    Gottseidank 😉

    Bronx

    • Sandmann sagt:

      Ay Bronx,

      ohne das Verständnis unserer Partner/Innen könnten wir diese Macke auch nur unzureichend ausleben, geschweige denn (wie ich) beruflich in dem Thema unterwegs sein. Das würde dann sehr schnell kollidieren, und dann enden wir wie Karin in ihrer Kolumne 😉 Und selbst DIE hat ja ne Schraube im Kopf 🙂

      Böser Blick… Da sagst du was. Furchtbar. Neue Autos im Rückspiegel sehen oft so aus, als wollten sie dich wegbeißen! Meins ist das nicht, aber muss ja auch nicht. Solange wir noch da sind wird man immer ne alte Karre bewegen können, da mache ich mir gar keine Sorgen…

      Sandmann

  3. OST sagt:

    Irgendwie bin ich ja froh, daß ich mich nicht zu den Gratulanten zählen darf.
    Und irgendwie ist es schön zu sehen, daß da draußen noch ein paar rumlaufen, die völlig „normal“ sind.

    OST

  4. Daemonarch sagt:

    VIELLEICHT läuft mir ja irgendwann mal wieder ein Scirocco2 über den Weg… *träum*

    • Sandmann sagt:

      Stehst du auf den…?
      Ich finde den zwar heute besser als damals, aber meiner bescheidenen Meinung nach ist der Scirocco I der schönere. Aber das liegt ja im Auge des Betrachters, rosten tun beide ganz böse 😉

      Sandmann

  5. SteffenG sagt:

    Tja Sandmann…

    ich habe ein ReihenENDhaus mit kleinem Grundstück, einen klitzekleinen Kleinstwagen und einen etwas größeren Spießerkombi. ich hoffe, in den Klischees ist noch Platz für Menschen, die trotz dieser Vorzeichen nicht in irgendwelche Schubladen passen?

    Neben zwei älteren Motorrädern habe ich nämlich auch die Vorliebe für Autos. Und irgendwie macht mir meine Frau grad Angst, die mich ermutigt einen 403er Mossi zu kaufen, das erste Auto meines Vaters (habe letzens einen beim Fähnchenhändler gesehen )… Und das, wo sie doch lieber einen Opel GT hätte?

    Steffen

    • Sandmann sagt:

      Ay Steffen,

      ich mach zwar gern Schubladen auf, da stopf ich aber nicht alle pauschal rein 🙂 Weißt du doch. Ich mag halt Klischees malen und bunt machen, aber hier sind wir ja sowieso alle ein bisschen… nun… anders. Hättest du mir vor fünf Jahren gesagt, dass ich mal einen Passat TDI Variant fahre – ich hätte dich sofort als User gelöscht 😉

      Mossi? Was ist DAS denn???
      Rock den GT, ein Mann muss seine Träume leben!

      Sandmann

      • bronx sagt:

        Ein Mossi ist eine >Russenkuh< 😀 Steffen weiss, was ich meine! Seine Frau hat . . . nun . . . einen etwas exotischen, aber guten Geschmack 😉 (Der Karren erinnert formal etwas an einen Hillmann der 50er Jahre)

        • Sandmann sagt:

          Ah, ich entsinne mich, ich glaube da war schon mal was hier zu lesen 🙂
          Na ja, ein Schelm, wer sich gegen das erste Auto wehren würde *flöt* aber so ein Opel GT ist doch schon was feines zum Träumen und Erfüllen, n’est pas?

          Sandmann

          • SteffenG sagt:

            Sandmann, ich weiß ja, wie es gemeint war 😉

            Naja, an den Autos gibt es immer ein Problem – sie brauchen Platz. Der Mossi ist sicher bezahlbar, der GT reizt mich aber irgendwie mehr. Leider findet sich im bezahlbaren Segment neben viel Kernschrott, den man im Eimer mit nach Hause nimmt, leider viel verbasteltes und verzogenes, schlecht gespachteltes Blech. Da muss man, wie beim „Dottore“ etwas Zeit und Glück haben um ein Fahrzeug zu finden, das dem eigenen Können entspricht.

            Steffen

            • Sandmann sagt:

              Aber Steffen – du HAST ja Zeit. Und das Glück kommt von selbst. Dein GT ist mein 911er aus den frühen 70ern für unter 10.000 Euro, fahrbereit 🙂 Im richtigen Midlife-Crisis Alter bin ich jetzt, schrauben kann ich auch, mich wie Hank Moody fühlen ist auch schon ganz gut drauf – fehlen nur noch die Knete und das Auto…

              Sandmann

              • SteffenG sagt:

                Hmmmm…. naja, der 911er wäre mir lieber, aber dann ein Endachtziger.
                Und NEIN, Zeit habe ich auch nicht…. leider! Irgendwie muss man ja seine Brötchen verdienen.
                Nächste Aktion: Ölwechsel Kleinstwagen, Ventile einstellen Gummikuh.

                Zum Thema Russenkuh – es ist kein 403er sondern ein M21! Leider ist der Zustand des Russenblechs nicht so prall. Und für 4500,- €, die aufgerufen werden, bekomme ich einen GT in besserem Zustand.
                Soll ich mal Bilder schicken?

                Steffen

              • Snoopy sagt:

                911 unter 10.000 ? Das ist dann nur ein trauriger Rest eines 911 😉

                • Sandmann sagt:

                  Ay Snoopy,

                  ja, ich weiß 🙁 Fahrbereite unverbastelte gehen nicht unter 15.000 los, und die haben dann auch noch reichlich Restaurationsbedarf. Was für ein Wahnsinn.
                  Man bekommt ganz hübsche 912er in den Niederlanden, verlebte Kalifornien Importe. Solange nur der Lack matt ist wäre mir das egal, aber selbst diese Kohle will ich im Moment nicht ausgeben.
                  Kommt Zeit, kommt Porsche 🙂

                  Sandmann

  6. SteffenG sagt:

    Wäre Herr Sandmann so gütig mir zu sagen, wie ich hier Bilder abladen kann?
    Oder soll ich per Mail…???

    Steffen

    • Sandmann sagt:

      Auf eine Onlineplattform (flickr o.Ä.) hochladen, schon in einer richtigen Größe, und dann mal googeln wie der html Code ist, wir hatten das hier schon mehrfach mal ausprobiert.
      Ich steck grad tief in Arbeit, also entweder find’s selbst 🙂 oder lass dir kurz von einem der Homies den code nennen 🙂 oder wenn alle Stricke reißen mail da shit, aber vor morgen Vormittag komm ich da nicht zu.
      Argh. Montag.
      Sandmann

      • Sandmann sagt:

        Ay Steffen,

        heute mit ein bisschen mehr Zeit 🙂
        Hier nochmal die kleine Schule des Bildereinfügens.
        Besorg dir einen Account auf einer Plattform, die es gestattet, online Bilder per Link einzubinden. Klassisch ist das flickr, es gibt aber auch diverse andere. Besorg dir dann den Link von deinem Bild (das ist bei flickr gar nicht so einfach, Rechtsklick auf dein Bild und „Alle Größen anzeigen – groß“ wählen, dann auf das angezeigte Bild nochmal mit rechts klicken und „Bild in neuem Tab öffnen“ wählen. DER Link in dem neuen Tab ist dann der für deinen html Code zum Einbetten) und dann fügst du das in einen Text hier per einfachen html Codes so ein:

        width und height definieren noch die angezeigte Größe.
        Das sieht dann im Original, also mit echtem Link so aus:

        Okay? Probier es aus, es ist ja nie zu spät was dazu zu lernen 🙂

        Sandmann

  7. SteffenG sagt:

    Wie man sieht, rostet er schneller als ein Russe eine Flasche Vodka leeren kann…
    Und 4500€ ist er nicht Wert. Der hat noch Ukrainische Kennzeichen dran, die dortigen Reparaturqualitäten sind mir gut bekannt…
    Ich werde noch ein paar Bilder posten – danke für die Hilfestellung!

    Steffen

    • Sandmann sagt:

      Ay Steffen,

      sehr gern. Musst mir nur immer ein bisschen Zeit lassen, ich muss ja auch noch arbeiten 😉

      Gibt es denn noch viele von diesem Auto? War das in Russland ein Massenprodukt? Wenn ich mir angucke wie die Trabis einer nach dem anderen verschwinden und wie auf einmal die Preise klettern… 1990 hättest du noch einen im Tausch gegen nen abgerockten Resttüv-Kleinwagen bekommen. Oder geschenkt…..

      Sandmann

      • SteffenG sagt:

        Guude

        also Wolga sind sehr selten geworden. Kann mich kaum dran erinnern den letzten in Deutschland gesehen zu haben. In Russland wurde ja zuletzt unter dem Namen Wolga der Sebring produziert. Dort sind die jüngeren (ab M24) häufig zu sehen. Es gab in Berlin mal ein Projekt den M20 (Pobeda) auf die Straße zu bringen. Das beschreibt die Probleme russischer Autos sehr gut. In den Republiken, die nach 89 wieder unabhängig wurden setzte der Westautoboom auch sehr schnell ein und verdrängte Autos wie Sapporochez, Moskvich, Lada oder eben Wolga. In Rumänien sieht man auch noch massig Dacias (Renault 7), die findest Du in kaum einem Land mehr in dieser Menge!

        Die guten Ostautos verschwinden in den Garagen. Trabis halten ohne Pflege auch nicht lange. Das Stahlskelett ist dünn und gut für Feuchtigkeit zugänglich. Die schlechten Fahrzeuge werden runtergerockt und irgendwann ausgeweidet und weggekehrt. Erinnere Dich an den schönen Benz, dessen sterbliche Überreste Du mal fotografiertest.

        Ach ja, ich habe noch vier oder fünf Bilder …

        Steffen

        • SteffenG sagt:

          http://www.stabil-berlin.de/pobeda/

          kannst Du bitte einen Link draus machen?

          • bronx sagt:

            Ay Steffen, ich stoß grad darauf! Das ist ja absolut genial. Ein Pobjeda, Mann, da werden Erinnerungen wach! Thx!

            Bronx

            • Sandmann sagt:

              Mensch Jungs,

              ihr kennt Autos… 🙂 Schon schräg. Und ich dachte immer mein K70 habe Exotenstatus…

              Sandmann

              • bronx sagt:

                Hat er ja auch, absolut!

                Nur so’n Pobjeda siehst Du nicht mal mehr in Polen 😉
                Ultraselten, das Ding!
                Der Link von Steffen ist ja auch der Hammer. Was der Typ aus der Kiste macht, müsste es glatt in die „Träume Wagen“ schaffen! Aber es ist halt leider kein Hochglanz-Oldie. Insofern, denke ich, hätte er da kaum Chancen. Schade eigendlich, solche Umbauten sind interessanter als ewig hochpolierter Chrom. Meine Meinung 😉

                Bronx

                • Sandmann sagt:

                  Ay Bronx,

                  hast du die TW mal intensiv gelesen? Die Autos da sind nicht hochglanzpoliert, die verbrauchen Benzin, stinken und haben Geschichte! Chrom & Flammen oder die Ramp – die drucken klinisch einwandfreie Kalenderblätter ab. In der TRÄUME WAGEN sind auch mal schabbelige Autos, sie müssen allerdings in das Raster „Traumwagen“ passen. Und dieses Raster legt der Chef fest. Ich fürchte, der Pobjeda fällt da durch, aber ich kann ihn durchaus mal drauf ansprechen…….

                  Sandmann

                  • bronx sagt:

                    Nicht „las“, ich lese sie immernoch!

                    Fürchte, Du hast mich missverstanden! Ich fänd das als willkommene Abwechslung mal genial exotisch.
                    Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt mehr Amazonen und Mustangs als andere Autos. Wohlgemerkt – ich –
                    Jeder Leser kann ja seinen Eindruck haben.
                    😉

  8. Sandmann sagt:

    Stimmt, Bronx…..

    die klassischen Amis und Europäer bekommen viel Beachtung, das liegt aber auch daran, dass sie einfach ganz geil sind. So ein Mustang macht echt ne Menge Spaß 😀

    Ich hab Chef mal den Link geschickt, und er fand es gut…..

    Sandmann

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