Was genau ist ein Frauenauto?

Von einem, der auszog, ein Billigauto zu er-fahren. Teil 4

Die Geschmäcker sind wohl verschieden.

Keine Chance für den Aldi?

Keine Chance für den Aldi?

Frauen bilden sich eine Meinung, und zwar eine, die offensichtlich die prinzipielle Abneigung gegen meinen Audi 80 Typ 89 Baujahr 90 beinhaltet. Ich kann ihnen das nicht wirklich übel nehmen, lieben doch im Gegenzug die meisten von ihnen meinen Audi V8 über alles. Sie fühlen sich in ihm sicher und fahren ihn mit seinen fast fünf Metern Länge so selbstbewusst wie ein Dreijähriger sein Laufrad. Der V8 ist die denkbar unfaire Messlatte für den Audi 80. Auch wenn bei dem ebenfalls eine acht drin vorkommt. Abneigung hat viele Gesichter und hinterlässt bei mir Grübeleien, was Frauen denn generell an Autos mögen. Oder was sie eben gerade nicht mögen. Was das andere Geschlecht sagen lässt: „DEN mag ich, DER gefällt mir„. Bei Männern geht das doch auch. Ich komme hier aber zu keinem klaren Ergebnis. Helfen Sie mir!

Zwei Welten.

Traum und Realität

Traum und Realität

Welche Frau wünscht sich nicht einen alten roten Alfa Spider, den sie durch italienische Palmenstraßen scheuchen kann. Die langen Haare wehen dabei offen im Wind. Und wenn sie aussteigt, passt der Wagen irgendwie perfekt zu dem leichten Sommerkleid. All diese begehrenswerten Männerträume kann ein Audi 80 natürlich nicht bedienen. Er ist weder rot noch ein Cabrio noch ein Alfa. Wenn man aus ihm aussteigt freut man sich primär, dass die Hose keine Flecken vom 17 Jahre alten Stoffsitz bekommen hat. Und die Haare wehen maximal aus dem Schiebedach heraus, aber da bekommen sie Ölflecken vom Schließmechanismus. Sind Cabrios wirklich so sexy? Hat denn die Außenfarbe des Autos Einfluss auf das JA einer Frau? Schneidet schwarz schlecht ab? Oder ist die Farbe sekundär? Sie kennen doch auch diesen Dialog am Telefon. Eine Freundin ist dran: „Hey Sandmann, ich hab mir ein neues Auto gekauft!“ „Ja toll, was denn für eins?“ „Ein blaues!

Der kleine und der große Bruder

Der kleine und der große Bruder

Frauen legen großen Wert auf Sicherheit. In meinem Audi V8 genießt man das erhabene Gefühl, eine Limousine mit einer großen gefühlten Knautschzone zu lenken. Viele Frauen fahren aber kleine, „süße“ Autos wie den Fiat 500 oder einen kleinen Peugeot. Natürlich in schicken, trendigen Farbtönen. Na ja. Wenn man schon bei normaler Fahrt mit der Stirn drei Zentimeter hinter einem schrägen, massiven Frontscheibenrahmen hängt, denkt man lieber nicht an einen Aufprall auf irgend etwas anderes, was einem entgegen kommt. Der Aldi 80 wiederum bietet diese angenommene passive Sicherheit, obwohl er KEINEN Airbag, KEIN Procon Ten und KEIN ASR hat. Man sieht die Motorhaube, und das beruhigt. Subjektiv. Nun habe ich keine Statistiken vorliegen, aber ich bin noch immer der Meinung, dass dickes Blech in großen Mengen irgendwie sicherer ist als dünnes Blech in kleinen Mengen. Oder?

beide sind schwarz...

beide sind schwarz…

Frauen schätzen Komfort. Ich lasse mich über Analogien aus und propagiere eine Form der selten gewordenen, gelebten Einfachheit. Und werde gefragt, ob es denn mein Ernst sei, OHNE Klimaanlage und OHNE CD-Wechsler nach Italien fahren zu wollen? Noch dazu auf den alten, schweißtreibenden Stoffsitzen, und der Auspuff klinge ja auch schon wie Darth Vader. Aha. Frauen wollen Autos nicht pur. Sie schwitzen nicht gern. Ich gebe zu, dass es da mal eine Südfrankreich-Tour mit dem V8 und einer defekten Klimatronic gab, auf der ich mir sehr viele Sprüche gefangen hatte. Und die straffen, elektrischen Sitze im „Achter“ sind wieder einmal ein schwer zu toppender Maßstab. Aber, muss es denn Leder sein? Beißt profaner Stoff denn wirklich in den Po, wenn es wärmer wird? Resignierend kurbel ich angestrengt das mechanische Schiebedach auf und freue mich parallel wieder einmal mehr über diese absurden, elektrisch verstellbaren Außenspiegel. Die braucht man ja nahezu täglich.

Sein oder nicht sein, Herr Prinz von Dänemark?

Sein oder nicht sein, Herr Prinz von Dänemark?

Stellen sich Frauen an? Oder sind sie realistisch? Kann man den Komfort-Vergleich zwischen V8 und Typ 89 als nicht reiseentscheidend (weil unfair) bezeichnen? Kann ich mich mit George Clooney messen oder hab ich das gar nicht nötig? Immerhin mögen meine weiblichen Freunde MICH und nicht IHN. Äh, oder? Welche Faktoren öffnen das Frauenherz, wenn ein Auto gemocht wird? Seinekleineschwester hat einen knubbeligen silbernen A4 mit Tribal hinten drauf. Juny hat eine A-Klasse und trauert ihrem Twingo nach. Das halbfinnische Fräulein Altona fährt den Bon Jovi Golf und träumt von einem alten Benz. Melli fährt Mini und bei Bedarf Andinhos VW-Bus. Schwesterchen Anita bewegt ihren Polo von A nach B und zur Sparkasse. Ich finde da keinen roten Faden! Was ist mit all den anderen Frauen? Was sagen die Männer? Gibt es noch Hoffnung…? Aaaah.

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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26 Responses to Was genau ist ein Frauenauto?

  1. Daemonarch says:

    Die Beziehungen von Frauen zu ihren Autos sind irgendwie noch komplizierter als die von keinem Wissenschaftler erforschbaren Verbindungen zur Männerwelt..

    Ich denke es ist auch sicherer wir beenden das hier. Bevor noch jemand zu Schaden kommt!

    • Sandmann says:

      Hast du ANGST?

      Ich finde es super, dass es überhaupt auch Frauen gibt, die so etwas wie eine „Beziehung“ zu ihrem Auto haben. Oder die überhaupt Autos auf der Straße wahrnehmen. Ansonsten fühlt sich meinereiner irgendwann völlig missverstanden…

      Neee, ich bin noch nicht durch.

      Sandmann 😀

  2. Wob79 says:

    Hallo Zusammen

    Das typische Frauenauto bezieht sich jetzt nicht unbedingt auf ein bestimmtes Auto würde ich sagen.

    Wenn ich mal den Golf meiner Freundin unter dem Hintern habe, merkt man sofort was ein typisches Frauenauto ist.

    Das geht schonmal so los, das generel der Tank fast leer ist. Also schnell mal wohin was weiter als 50KM ist ? falsch gedacht. Erstmal Tankstelle ansteuern und Voll machen bitte.

    Als nächstes wären da noch ein paar Schuhe/Stiefel die entweder im Kofferraum, oder auf der Beifahrerseite liegen. Die Winterhandschuhe sind sowieso immer an Bord ebenso wie die Wintermütze.

    Meistens sind die Frauenautos auch dreckiger als die der Männlichen Verkehrsteilnehmer.

    Neulich als ich mit unserem Golf gefahren bin, ging die Schaltung richtig grottenschlecht.
    Irgendwo hat ein tropfen Öl gefehlt. Als man seine Dame darauf anspricht, ja das ist schon eine ganze Weile so………hm ? na gut.

    Dabei bin ich bestimmt nicht der einzige den es da so geht ? 🙂

    Tschöö

    • Sandmann says:

      Hihi 🙂

      also du münzt ein Frauenauto eher auf den Umgang mit diesem? Hm. Das wird dann wohl AUCH typenabhängig sein. Meine Freundin hört (und fühlt) tatsächlich auch, wenn bei ihrem Golf etwas nicht okay ist. ICH wiederum fahre drei Jahre mit einem Poltern vorn rechts rum, bis der Herr Menzel mir erklärt, dass der lockere Querlenker inzwischen das Federbein so sehr ausgeschlagen hat, dass es nicht mehr zu retten ist. Ups?

      Ein Paar Schuhe liegen bei mir auch noch irgendwo im Kofferraum.

      Und die Kiste meiner Freundin ist zwar unaufgeräumt… DRECKIGER ist allerdings mein V8. Ich muss da mal wieder bei, jetzt, wo die Gasanlage wieder richtig rund läuft…

      Sandmann

  3. Wob79 says:

    Na da hast du meine Thesen ja mal völlig über den Haufen geworfen. 🙂

    Gruß Rene‘

  4. El Gigante says:

    Die Frage war ja, was die Frauen so fahren.

    Als ich Meine kennen lernte „kreuzte“ sie mit einem jägergrünen Chrysler Voyager LE (also Long Edition) auf. Der war ihr bei ihrer letzten Ehe aus dem gemeinsam Erarbeiteten Hab und Gut von ihrem Ex zugesprochen worden. Davor fuhr sie viel Opel… viel Astra und Omega.

    Unter meinem Audi-lastigen Einfluss und Dank dem Fakt, dass ihr Voyager bis zu 14 Litern soff und sie von mir aus (sie war in großem beiderseitigem Einverständnis mit ihren Kindern bei mir eingezogen) täglich hin und zurück über 230 Kilometer Arbeitsweg zurückzulegen hatte, schwenkte sie dann auch Richtung Audi und Vernunft. Fortan bewegte sie einen Audi A6 Avant 2,5 TDI Multitronic, Bj. 2001 und spulte da mal eben weitere problemlosesete 100.000 Kilometer zu den schon vorhandenen 95.000 drauf. Weil ihre beiden und meine beiden Kinder und wir Beide mit sechs Personen aber Platzprobleme in dem ansonsten geräumigen Edelkombi bekamen und ich inzwischen einen Fahrlehrerrabatt beim Kauf eines Neuwagens, erstanden wir einen VW-Touran als Siebensitzer.

    Nun sind meine Kinder aus dem Haus – und die Fahrzeuggröße ist nicht mehr gewünscht… also hat sich meine Frau in Partnerlook „gekleidet“ und fährt nun auch Audi A2 (siehe meine Berichte Bonsai-Audi und Gimme Moor(e) oder: Audis versenken http://www.sandmanns-welt.de/autos-versenken/).

    Es geht als auch anders: nicht nur weiblich nach Farbe und Befinden… sondern ganz gezielt nach Bedarf und Geldbeutel – also: mit beiden Beinen auf dem Boden!

    Gruß
    El

    • Sandmann says:

      Ay El,

      Beine auf dem Boden ist ja auch bei einem angesprochenen bunten Kleinwagen nicht unbedingt im Weg, die taugen ja streckenweise auch was und sind günstig im Unterhalt. Und jetzt hat sie doch ein ECHTES Frauenauto, oder? 😀 Und du auch gleich dazu. Das muss Liebe sein.

      Gut dass ihr, so oder so, die Familienkutschen los seid. Echte Passion kann ich da nirgends mehr finden, ein Multivan neuerer Generation ist ein reines Zweckauto für kinderreiche Familien, die ansonsten auch keine Transportalternativen hätten. Schlimm. Für mich schon ein Grund, niemals mehr als 2 Kinder zu haben. Vielleicht maximal 3, aber nicht gleichzeitig. Wenn man es denn planen kann 🙂 In eurem Fall musste halt eine praktische Lösung bleiben.

      Sandmann

      • El Gigante says:

        … Thema Kinderreich… lass dich mit deiner Meinung nicht von Familie Thimm aus Winsen bei Celle erwischen! Die müssen demnächst wohl mit zwei K70 zu den Club-Treffen anreisen… mit fünf Kindern und zwei Erwachsenen wird’s in EINEM KaSi wohl zu eng. Andererseits sorgt diese moderne Art der Kelly-Familiy für natürlichen Nachwuchs unter den K70-Fahrern. Dank den Thimms wird es (hoffentlich) noch lange fahrfähige K70 geben… nicht nur – aber auch… wenn du verstehst, was ich meine 😉

        Und eine Form der etwas größeren Familie boten wir ja schließlich auch… wenn auch eine sogenannte Patchwork-… selbige. Meine Frau drei Kids – und ich Zwei… also auch insgesamt FÜNF.

        Wir müssen uns wenigstens von niemandem vorwerfen lassen, dass die Deutschen aussterben!

        Aber ehrlich gesagt: wenn, wie bei uns, dann langsam wieder Ruhe einkehrt, weil die Ersten langsam flügge werden, dann ist das auch ganz schön.

        So fahren wir jetzt also beide A2… und, wenn dann die finanziellen Mittel es zulassen, hoffentlich bald sogar zwei K70! Mir graut schon vor’m Zusammenbauen des Zweiten… der wartet nämlich noch immer auf’s Lackieren. Dann geht’s an das weissichnichtwievielTeile-Puzzle…
        Aber das wir sicherlich wieder eine Geschichte für „Sandmanns Welt“

        Gute Nacht, liebe Gemeinde

        El

        • Sandmann says:

          Ah,

          da kommen die Geschichten vom alten Blech. Großartig! Da freu ich mich drauf und werde meinen eigenen Teil wohl auch beisteuern können 😉

          In Sachen Kinder bin ich (noch) in der Norm. 2 Stück. Aber man weiß ja nie, was das Leben einem so bringt *gg*

          Sandmann

  5. Touranus says:

    Moin,
    auch hier muss ich mal kurz Einspruch erheben. 😉

    Durch den Einbau der neuen Musikanlage und einigen Handgriffen, die die manuelle Lüftung erforderte kann ich Dir versichern, dass der Gute doch PROCON TEN hatte…

    Die Stahlseile waren mir nämlich bei der Lenksäule im Weg. Es fehlte zwar der Aufkleber auf der Heckscheibe, aber der kann ja zwischenzeitlich entfernt worden sein.
    Auf jedenfall war die Konstruktion der Stahlseile um Pedale, Lenkrad und unterer Sitzführung vorhanden, nebst allen kanllroten Sicherheitshinweisen für die Mechaniker, die da mal bei könnten…. 😉

    Touranus

    • El Gigante says:

      … jep – das stimmt!

      Soweit ich weiss gab es den 89 gar nicht OHNE PROCON TEN.

      Das mit dem Aufkleber ist daher die wohl einleuchtendeste Erklärung!
      Ich hatte ja zwei B4 – und die hatten die Aufkleber auch nicht… ich hatte damals sogar nachprüfen lassen, ob da PROCON TEN drin war… und es WAR!

      El

      • Touranus says:

        Hallo El,
        laut einem Zeitungsbericht aus dem AutoBild Archiv war das System bei Erscheinen des Typ 89 tatsächlich ein aufpreispflichtiges Extra.

        Im B4 war es Serie, und in den letzten drei Prduktionsjahren des Typ 89 auch. (Aussage eines Havemann Technikers).

        Der Aldi 80 hatte es allerdings ganz sicher 😉

        Touranus

        • Sandmann says:

          Ups?
          Dann war das ein ECHT schräger Erstbesitzer. Absolute Null-Ausstattung, alles manuell und analog, ABER elektrisch verstellbare Spiegel. Und Procon Ten. Das sind doch mal Prioritäten! 😀

          Sandmann

      • El Gigante says:

        … übrigens: PROCON TEN wird heute nicht mehr eingebaut, weil die Versicherungen sich beschwert habtten, dass ein Fahrzeug, bei dem im Falle eines Unfalles das PROCON TEN seinen Dienst getan hatte, hinterher nicht wieder instandsetzbar war,
        da das mit dem Seil verbundene Getriebe, das Armaturenbrett, die Schweller und die Lenkung auf jeden Fall zerstört bzw. schwer beschädigt waren.

        Fortschritt durch Technik: Heute gibt es Sollbruchstellen, eine Sicherheitslenksäule, Gurte, Gurtstraffer, Airbags – da braucht man PROCON TEN nicht mehr!

        • Sandmann says:

          Stimmt, diese Art Berichte hatte ich auch gelesen.

          Fortschritt durch Technik: Heute erstickst du an den 24 aufgeplatzten Airbags, deine Trommelfelle reißen von den pyrotechnischen Gurtstraffern, der Vordermann wird von deiner sollgebrochenen Lenksäule aufgespießt und das aktive Rettungssystem lenkt dich voller guter Gedanken noch schnell auf die Gegenfahrbahn unter den 30-Tonner.
          😉

          Nein nein, wenn das mir alles auch nur EIN mal das Leben retten sollte ist es ja okay. Und die Technik hat sich in der Tat sehr stark weiterentwickelt, manchmal finde ich es einfach ein bisschen viel, was da alles so drin ist. ABS, Airbag und eine vernünftige, vorausschauende Fahrweise sollten eigentlich das Maß der Dinge sein…

          Sandmann

  6. Marlboroman says:

    Ave Sandamnn,

    meine Frau fährt 2 Autos!
    Ja, Du hast richtig gehört; sie fährt 2 Autos!

    Ein Cabrio im Sommer und ein Coupé im Winter; also jetzt.

    Und was für Autos?????

    Ich sg´s Dir. 2 x Typ89 Audi!!!!! 😀

    Ein Audi Cabrio V6 2,6 und ein Audi Coupé Quattro V6 2,8!!

    Passt also super hier in diesen Thread rein, oder meinste nicht?

    Gasergrüße vom

    Marlboroman

    • Sandmann says:

      Marlboromann!
      Das habe ich ja schon wieder komplett verdrängt! Großartig, dann ist sie ja hier 1A aufgehoben 🙂

      Je mehr ich die Artikel hier recycel, desto mehr bekomme ich eine gewisse Sehnsucht nach dieser Kiste. Es war doch ein ECHT gutes und treues Auto, geräumig, zuverlässig, irgendwie wertig.

      Weiterfahren!
      Sandmann

  7. calimero says:

    Abel!
    Abel fährt ein Frauenauto!
    🙂 Ich und mein grundausgestatteter Golf 1…
    Abel

    • Sandmann says:

      Ach herrjeh.
      Der nun wieder 🙂

      Haben wir eigentlich irgendwann mal ein Foto von deiner Kiste gesehen, mysteriöser Niedersachse? Post mal. Na los. Wir wollen ein Frauenauto in der Hand eines echten Mannes sehen!

      Sandmann

  8. El Gigante says:

    Mein Traum: ein Audi 80- oder A4- Cabrio!!!
    Dafür würde ich jedes BMW- oder Mercedes-Cabrio stehen lassen, ehrlich!
    Ich habe sogar schon zwei Audi-Cabrios… leider nur als Modelle in meiner Vitrine 🙁

    Aber irgendwann fahre ich bestimmt noch mal eins!

    El

    • Sandmann says:

      Ay El,

      die Wanne mit der dicken Chromleiste um die Frontscheibe? Jaaa……. ich gebe zu, dass die Klarheit dieser Karosserie inzwischen sogar auf mich einen gewissen Reiz ausübt.
      A4? Nö. Mag ich nicht.

      Aber ich finde immer mehr zum A2… Was ist bloß los???

      Sandmann

      • El Gigante says:

        Wiiiiieeee, ich finde immer mehr zum A2???

        Dieses „Was ist bloß los???“ erinnert mich so’n bisschen an die Schlange Kaa vom „Dschungelbuch“… mit diesen drehenden Spiralen in den Augen und dann:

        „Hör‘ auf mich, glaube mir. Augen zu, vertraue mir! Schlafe sanft, süß und fein. Will dein Schutzengel sein! Sink‘ nur in tiefen Schlummer, schwebe dahin im Traum, langsam umgibt dich Vergessen, doch das spürst du kaum! Hör auf mich, und glaube mir. Augen zu, vertraue mir! Hör auf mich, glaube mir! Augen zu, vertraue mir!…“

        LACH… ich roll‘ mich grad ab!

        Mein Angebot steht nach wie vor: komm‘ ins Land der Windeier und erleb‘ meinen A2… oder den von meiner Frau!!!

        Kugelige Grüße vom gigantischen El

        Ausnahmsweiser Surftipp des Tages: http://www.a2-freun.de

        • Sandmann says:

          Ay El,

          sobald ich wieder ein bisschen Luft um die Nase habe werde ich dein Angebot annehmen! Im neuen Jahr. Versprochen, das muss ich mir ja mal geben!

          Mogli 😉

        • Hol Rin says:

          Wie geil! Habe gerade Tränen gelacht über Deinen Einwurf zu Kaa aus dem Dschungelbuch! 😀
          *Tränen trockne*

          Ob die heute noch ein Kind kennt?
          Dabei waren das so tolle Filme!

          Pro BIER s mal mit Gemütlichkeit,
          mit Ruhe und Gemütlichkeit
          jagst du den Alltag und die Sorgen weg….

          • Sandmann says:

            Ay Hol Rin,

            na klar kennen die Kinder heute noch das Dschungelbuch. Die ECHT guten Filme sterben nicht aus 🙂 Findet Nemo gehört ja auch dazu.
            Und es gibt ja immer noch uns alte Säcke, die sie den Kindern aufdrängen 😀

            Wie auch immer du über diesen alten Beitrag gestolpert bist 😉
            Schönen Abend
            Sandmann

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