Die siebte Sonne

Brennende Wolken

Brennende Wolken

Auf der Zahl sieben liegt eine große Bedeutung in der Geschichte der Menschheit, der Mythologie und der Literatur. Schneewittchen ließ sich von sieben Zwergen umgarnen. Sieben Geißlein wurden von ihrer Mutter alleine gelassen und vom Wolf verarscht. Unser Körper (und angeblich sogar unsere Seele) erneuern sich alle sieben Jahre einmal von Grund auf. Daher auch das verflixte siebte Jahr, tschüß Beziehung, hallo Affäre. Und eine Woche hat sieben Tage. Ich begehe heute den letzten davon. Das bedeutet das Ende des Alleinseins, einen Anflug von Melancholie sowie Sonnenuntergang Nummer sieben. Einmal noch durchatmen, bevor der Alltag zupackt. Einmal noch den Taunus vor einem brennenden Himmel parken, siebenhundert Gramm Hack essen, BMX am Strand fahren und fast einschneien. Alles in 24 Stunden. Geht? Na klar.

Irgend jemand hat den Himmel angezündet.

Endzeitstimmung

Endzeitstimmung

Der Aufgang der Sonne ist so spektakulär wie seit Tagen nicht. Als ich aus dem Wohnzimmer in den kalten Flur in Richtung Badezimmer schlurfe brennt der Morgenhimmel hinter dem Coupé fast schon so, wie es der Abendhimmel hier seit einer Woche jeden einzelnen Abend getan hat!

Ein Mann braucht Rituale

Mein Eremitendasein an der dänischen Nordseeküste beginnt jeden Tag mit dem gleichen Ritual. Raus aus dem Bett, dicke Socken anziehen, Licht anmachen. Den wuchtigen Desktop PC hochfahren (das dauert dank der SSD nur ein paar Sekunden) und französische Musik zwitschern lassen. In dieser Woche bevorzugt Louane, ZAZ oder Francis Cabrel. Dann einmal glücklich durch den Raum tanzen (sieht ja niemand, erstens ist niemand da und zweitens sind noch alle Vorhänge zu), den Ofen neu anfeuern und Kaffee kochen. Viel Kaffee. Ich habe mir extra einen schlimmen Dänemark/Henne Strand Becher gekauft, der war im Tilbud. Oder war es Udsalg? Jedenfalls passt da wesentlich mehr rein als in die klassischen IKEA Becher aus dem Schrank.

Prost Kaffee

Prost Kaffee

Während etwas kaffeeähnliches in der weißen Melittamaschine zischend und blubbernd gebrüht wird werde ich heiß, viel zu heiß duschen und dann erfrischt mit einem Koffeeinkick in der Hand den dämmernden Tag beginnen. Vorhänge beiseiteziehen. Erstmal pathetisch vor dem Fenster stehen. Den Augenblick genießen. Wundervoll, wie es über den Dünen langsam hell wird und das Grau der Nacht von rot auf gelb wechselt. Eigentlich, eiiiiiigentlich jogge ich hier jeden Morgen am Strand. Aber nicht am letzten Tag. Nein. Das mit dem Sport muss ja nun wirklich nicht übertrieben werden. Damit ich aber die Couch nicht komplett durchsitze und meine Knochen nachher nebeneinander in einen Karton falten kann, mache ich mich auf einen kleinen Spaziergang in Richtung Kobmand und Bager auf. Denn so ganz ohne die luftigen Brøden schmecken Leverpostej und Skive Ost etwas intensiv. Und wenn die Sonne schon so rot aufgeht, dann wird sie über der Nordsee ein sattes Gelb erreichen. Das will ich sehen.

Endlose Weite

Endlose Weite

Einsamkeit als Tagesziel

Die Weite des Strandes, das ewige Branden der Wellen, die frische Luft und der klare Himmel sind einzigartig. Der Tag beginnt viel frischer als in Deutschland, der Kopf ist frei und offen für neue Eindrücke. Weit und breit sind weder Touristen noch Einheimische, so dass sich in mir ein Gefühl der Exklusivität ausbreitet 🙂 Ich bin hier ganz allein, alles ist nur für mich, alle anderen sind zu Hause oder sonstwo, jedenfalls nicht hier. Ich kann sämtliche noch vorhandene Ringelsocken kaufen oder es bleiben lassen. Ich kann ohne jede Grabbeltischkonkurrenz endlich den schon vor einem Jahr begehrten dicken Kapuzenpulli für viel zu viel Geld kaufen oder das erneut auf den Herbst schieben. Ich muss nichts vorbestellen oder reservieren, ich gehe einfach rein und trage alles raus. Tiefkühlpizza ohne jeden Nährwert, aber mit Schinken und Champignons, Unmengen gemischtes Hack, einfach so, Joghurt und Orangensaft oder einfach nur vier Brötchen. Banale Gedanken in einer riesigen, leeren Welt. Und schon treibt mich die zu erwartende Nestwärme wieder zurück. Der vorhin kurz mal blaue Morgenhimmel ist inzwischen mit ein paar Schäfchenwolken bemüllert, aber die machen sich bestimmt heute Abend wieder vom Acker und lassen mindestens einen wolkenlosen Streifen über dem Wasser. Genau dann, wenn die Sonne untergeht. Wie immer.

Hier kann man leben. Auch länger als sieben Tage.

Hier kann man leben. Auch länger als sieben Tage.

Es ist ein kleiner Nachteil, dieses Mal nicht mitten im Dörfchen zu wohnen. Die Wege sind einfach weiter. Andererseits sind hier draußen die Häuschen noch ein bisschen verschlafener als mitten drin, und tatsächlich ist bis auf das Rauschen des Meeres nichts zu hören. Ach doch. Manchmal fauchen die Gasbrenner ein paar Häuser weiter, da decken ein paar lustlose Handwerker ein Dach neu. Und ohne die Notwendigkeit, das Haus ab und an mal zu verlassen, würden mir diese frühen Sonnenstrahlen nicht so herrlich das Gesicht kitzeln. Ich schreibe ein bisschen, recherchiere Bilder, schlafe ein halbes Stündchen auf dem Sofa neben dem knisternden Kaminofen und versuche, die Melancholie nicht reinzulassen, die mich immer am letzten Tag anspringt.

E.T. oder Stranger Things?

Heute Abend spiele ich mal nicht mit der Eisenbahn, dem ferngesteuerten Auto oder meinem PC. Heute schwinge ich meinen dafür definitiv zu großen Körper noch einmal auf das BMX Rad und schotter ein bisschen am Strand rum. Weil ich dafür mindestens 30 Jahre zu alt bin, ist das ein hervorragendes Training für die Arme, den Bauch und die Oberschenkel. Außerdem beansprucht so eine 80er Jahre Fahrmaschine Muskeln, von deren Existenz ich bisher gar nichts wusste. Nein, ich kann keine Sprünge, ich kann auch nicht auf einem Rad fahren oder andere Kapriolen mit dem Ding machen. Ich bin ja froh, wenn ich einigermaßen vorwärts komme. Als Kind der 70er und 80er habe ich in meinem virtuellen Fahrradkorb natürlich immer einen kleinen Schrumpel dabei, der zu Hause telefonieren will. Als Papa der 2000er radel ich wiederum durch eine Netflix Retro-Mystery-Serie mit seltsamen, aus dem Ruder gelaufenen Experimenten.

E.T.? Oder Stranger Things?

E.T.? Oder Stranger Things?

Nein – ich fühle mich nicht total bescheuert. Ich fahr‘ das BMX Rad gern, auch wenn ich es nach einer knappen Stunde genau so gern völlig erschöpft wieder an die Hauswand stelle. Man kann sich nur bescheuert fühlen, wenn um einen herum Menschen sind, die einen bescheuert finden. Sind es aber nicht. Nur Möwen, und die gucken pauschal patzig, das liegt glaube ich nicht an mir. Ächz. Hätte ich Profi nicht auf dem Rückweg meiner 20-Zoll-Radelei gleich beim Kobmand anhalten und die obligatorische Pizza kaufen können? Nein, natürlich nicht. Na gut, also muss ich nochmal los. Da die Sonne jetzt gerade erwartungsgemäß spektakulär im Meer versinkt, wechsel ich noch ein mal das Fahrzeug und sattel um vom muskelmachenden Kinderfahrrad auf gusseisernen Sechszylinder. Ich kippe den Taunus ein letztes Mal am Strand ab, mache ein paar Fotos und überlege als guter Hausmann, wie ich die Reste in meinem Kühlschrank heute Abend noch gut verklappt bekomme.

Tschüss, Nordsee.

Tschüss, Nordsee.

Alles ist Hack

Hack. Zu Hack passt fast alles, und ich habe von vielem noch ein bisschen rumliegen. Also Hack. Sind 700 Gramm zu viel? Ja. Aber da niemand da sein wird, der mir das mit vorwurfsvollem Blick sagt und da schon wieder die sieben drin ist, genieße ich einmal mehr mein unkontrolliertes Alleinsein. Freies Hack für alle. Tilbud. Selbstverständlich. Wer von euch ist schon einmal mit dem Auto drei Kilometer in die Stadt gefahren, um Hack zu kaufen? Also nur Hack? Ich glaube, wenn man irgendwann ausschließlich nur noch Sachen macht, die politisch korrekt sind, verliert man den Spaß am Leben. Und zack ist die Sonne weg, ich und mein Hack machen uns auf den dunklen Heimweg (so etwas wie Straßenlaternen gibt es hier nicht) – und auf dem schmalen Streifen dänischer Wolkenlosigkeit geht der Vollmond auf. Was für ein seltsames Hin und her sich Petrus heute erlaubt. Das wird eine kalte Nacht.

Und zack war es dunkel

Vollmond: Links oben im Bild.

Während sich Raureif auf die dunkle Welt legt, stopfe ich kubikmeterweise Holz und Briketts in den Ofen. Auch von den mitgebrachten Heizutensilien will ich nichts wieder mit nach Hause nehmen, einzig das BMX Rad soll morgen früh auf den Dachgepäckträger wandern. Während die 700 Gramm Hack ohne Öl (habe ich vergessen) in einem großen Topf vor sich hin zischen, macht sich meine Planlosigkeit erneut bemerkbar. Salz ist da, aber kein Pfeffer. Also muss ich „Geschmack“ irgendwie mit allem, was noch da ist, fein komponieren. Eine halbe Dose Chilibohnen, ein Rest dänischer süßlicher Gurkensalat, Ketchup, Hamburgersauce und etwas geriebener Mozzarella. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis hat mindestens einen Michelin Stern verdient! Ich esse den Pamps ohne Brot oder störende gesunde Beilagen, benehmen kann ich mich ab morgen Abend wieder. Herrlich. Ein Glas Rotwein dazu und ein Blick auf die Nachrichten im Fernsehen. Das allein ist für mich schon ein kleiner Luxus, wann komme ich denn zu Hause einmal dazu, mich um 20:00 Uhr vor den Fernseher zu setzen und Nachrichten zu gucken? Sie enden mit einem Wetterbericht, der mich neugierig auf morgen früh macht. Da ziehen viele Schneewolken über den Norden. Sonne und Wolken waren heute schon da, Schnee wäre mal eine Abwechslung. Mein armer Taunus…

Hack im Bauch, alles ist gut.

Hack im Bauch, alles ist gut.

Loslassen

In der letzten Nacht schlafe ich immer unruhig. Ich mag es nicht, wenn schöne Sachen zu Ende sind. Vielleicht liegt es aber auch ein bisschen an der Melange aus interessanten Nahrungsmitteln, die in meinem Magen noch ein wenig weitergefeiert haben, als ich schon lange müde und satt im Bett lag. Irgendwann mitten in der Nacht wache ich auf und höre, wie der Wind ums Haus weht. Es klingt kalt. Ich stehe auf und schaue aus dem großen Fenster. Die Welt draußen ist schneeweiß, aber ein fieser Landregen fällt bei leichten Plusgraden darauf und verwandelt alles in ein Szenario, was mich fast schon sehnsuchtsvoll an die Wärme der Sauna in Nr. Nebel denken lässt. Der Ofen ist inzwischen ausgegangen, und noch vor dem früh gestellten Wecker stehe ich endgültig auf und ziehe das Morgenritual ein letztes Mal für diese Woche durch. Endlich wirkt der Kaffee. Ich muss aufräumen, saugen, wischen, spülen. Und viel früher als erwartet bin ich damit fertig, schaue noch einmal in alle Räume, vergesse trotzdem die Chips, die Erdnüsse und die Cashews im Küchenschrank und sage dem Häuschen liebevoll auf Wiedersehen.

Argh.

Argh.

Brrrrhhhhh. Der frühe Vogel friert im Winter. Das richtige Wetter, um sich vor dem Kaminofen zu rösten, und ich muss den Heimweg durch die Kälte antreten. Immerhin erwartet mich in Hamburg auch eine gut geheizte Bude, aber bis dahin muss der Taunus erstmal auf Temperatur kommen *bibber* Am Schlüsseltresen von Kobmand Hansen ist nichts los, obwohl Samstag traditionell der klassische Bettenwechsel in Dänemark durchgezogen wird und normalerweise eine Karawane von unglücklichen Abreisenden in Richtung Süden rollt, wo sie gegen Mittag der Karawane von Anreisenden entgegenkommt und diese mit neidischen Blicken belegt. Aber natürlich nicht im Januar. Keine Ferien, kein gutes Wetter, warum sollte irgend jemand zu dieser Jahreszeit nach Dänemark fahren?? 🙂 Na, zumindest ich selbst wüsste da ein paar Gründe.

Die freundliche Dame am Tresen fragt mich, ob alles fein war und gleich danach, was man denn in Kiel so machen kann, wenn man da mal sei. Sie habe einen IKEA Gutschein geschenkt bekommen, den wolle sie bald mal einlösen und den mit einem kleinen Aufenthalt in Kiel verbinden. Ups. Auf die Frage war ich nicht vorbereitet. Selbst nach ein wenig Gewühle in den Registern meines Kopfes will mir nichts einfallen, was man in Kiel schönes machen kann. Die Klassiker „Strand“ oder „Förde“ und „Hafen“ locken jemanden, der in Henne Strand lebt, nicht hinter dem warmen Ofen hervor. Ich erzähle ihr gestikulierend von Laboe, dem U-Boot und dem Ehrenmal. Von schönen Spaziergängen um die Förde in der Innenstadt mit der Klappbrücke und der Kunsthalle. Und IKEA. Mehr gibt es in Kiel einfach nicht. Nach dem freundlichen farvel stapfe ich mit knirschendem Schnee unter den Schuhen noch in den Bäcker um die Ecke, auf der Suche nach Energie für den Tag.

Ich bin entzückt

Ich bin entzückt

Ach Dänemark, ich finde dich klasse. Wie kann man auch ein Land nicht lieben, in dem solche Kuchen angeboten werden? Von den Cremestangen und allen anderen völlig überzuckerten Teilchen ganz zu schweigen. Ich setze so einen Kuchen-Frosch neben mich, finde wie immer keinen sicheren Platz für den Kaffeebecher in diesem Auto und zünde die sechs Töpfe für den Heimweg. Nun aber wirklich. Und als wenn Petrus das geahnt hätte, reißen in diesem Moment die Wolken auf und werden von dem eiskalten Wind über das Meer weggeschoben. Über der leeren Straße und dem Ortsschild geht sie auf, die siebte Sonne. Und sie beleuchtet mir bei melancholischer Musik den siebten Morgen einer besonderen Woche.

Die siebte Sonne

Die siebte Sonne

Auf Höhe der Abzweigung zum Blabjerg und nach Nr. Nebel breitet sich die in zwei Zylinderköpfen durch gezieltes Verbrennen von Superbenzin erzeugte Abwärme langsam im Innenraum aus, die Scheiben tauen ab, die Feuchtigkeit wird flüchtig und meine Letzter-Tag-Melancholie verwandelt sich in Freude auf ZuHause™ und diese gewisse Roadtrip Entspannung, die taunusfahren zwangsläufig mit sich bringt. Schluss mit frühmorgendlichen französischen Chansons, jetzt drehe ich das Musikprogramm wieder auf die üblichen Verdächtigen. Das billige, aber hübsche China-Retro-Radio mit Drehknöpfen und USB/BlueTooth/SD Karten schickt seine Signale zu dem Subwoofer unter dem Beifahrersitz und den Aufbaulautsprechern auf der Hutablage und zaubert in dieser Kombination ein mich immer wieder überraschendes, satt schmatzendes Klangerlebnis. Jetzt singen Snow Patrol. Überhaupt, wo ist das weiße Zeug geblieben?

Da ist es wieder weg, das schöne Licht.

Da ist es wieder weg, das schöne Licht.

Drei Sachen sind auffällig nicht mehr da.

  • Der Schnee,
  • die gelbe Nordsee-Sonne und
  • der Korskro Kroen am Esbjerg Kreisel, da wo die 11 die Autobahn kreuzt.

Das uralte, immer mehr verfallende Rastplatzgebäude wollte ich seit Jahrzehnten durchstöbern. Ein unheimlicher Lost Place, in dem einst das Leben tobte. Weg. Eingeebnet, da wo sie immer stand und zuwucherte ist nun eine offene Sandfläche. Wieder eine Landmarke weniger. Auf einem anderen Rastplatz, gar nicht mehr weit vor der Grenze, lege ich noch ein letztes Päuschen ein. Hier habe ich mit meiner Ur-Familie vor rund 15 Jahren schon einmal Rast gemacht, aber in die andere Richtung und mit einem T3 Bulli. Ich war jetzt schon so oft da oben an der Nordsee, dass der gesamte Weg voller schöner Erinnerungen an viele verschiedene liebe Menschen steckt. Und in dieser Woche kamen noch ein paar neue Erinnerungen dazu.
Auf in ein umtriebiges, halbes Jahr mit großen und kleinen Frauen zwischen Kiel und Hamburg. Der nächste Herbst kommt bestimmt. Und dann gibt’s mal wieder eine Weinverkostung am Ofen mit euch weit Angereisten da draußen, okay?

Sandmann

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Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

2 Responses to Die siebte Sonne

  1. Joachim Damm says:

    Ich kann das alles so gut nachempfinden!
    Einfach super in Worte verpackt…
    Freu mich riesig drauf, Dich im Herbst persönlich zu treffen, an einem Ort (in einer Gegend) die mehr als nur meine zweite Heimat ist!!

    • Sandmann says:

      Aloah,

      die Worte finden sich ganz von alleine, wenn man da mitten drin ist. Und die dieseln auch noch ein paar Tage nach, ich darf nur nicht zu lange warten wenn ich wieder im Alltag bin. Irgendwann verblassen die Farben, und dann schreibt man es lieber nicht mehr auf.
      Die Sauna kommt mir jetzt auch schon gar nicht mehr so heiß vor 😉 Na dann bis zum Spätherbst. Das planen wir irgendwann mal langsam los.

      Sandmann

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