Pazifische Sandgeschichten

Der etwas andere Airport-Express!

Weißer Sand, weißes Auto

Weißer Sand, weißes Auto

Designo Kashmirweiss Mango. Für mich die Farbe des Sommers 2011. Irgendwie Perlmutt, aber leicht matt und schimmernd. Ein Traum. Alex und ich sind heute ein Team in EINEM Auto und fahren den CLS 63 AMG zum Flughafen San Diego, von wo aus es nach Hause gehen soll. Schon? Ich bin noch nicht so weit. Ich habe gerade mal ein Fragment dieses schönen Landes gesehen und vielleicht die Hälfte der zu erlebenden Erlebnisse mit diesem Auto gehabt. Wenigstens geht der Weg zum Flieger direkt am Pazifik entlang, und ich soll doch noch ein bisschen Sand für den Andinho mitbringen. Reden wir drüber. Und über Beschleunigungswerte aus der Perspektive eines Liegesitzes 😀

Mein letztes Frühstück in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Erstmal. Frühstück geht ganz gut, in Deutschland ist es jetzt 17.00 Uhr am Nachmittag, da bekommt man doch einen „Smoothie“, ein bisschen Salami und ein Croissant runtergewürgt. Krabbeneier und Würstchen gehen immer noch nicht, also lehne ich die freundlichen Angebote des Küchenchefs dankend ab. Und immer die gleichen frühen Vögel, die hier mit mir die Würmer fangen. Herr Graf von Bassewitz hat sich mit seiner Zeitung bereits entfernt (und mir freien Blick auf den Spiegel gelassen), Herr Eichler beehrt mich noch auf einen weiteren Kaffee. Wir führen Gespräche über „seinen“ Motor, den ich gleich noch ein paar Meilen fahren darf. Die Sachen sind gepackt, die Pressemappen abgeheftet, die Pinienzapfen stichsicher eingetütet – es fehlt nur noch der Sand. Den fahren wir jetzt holen.

Und schon wieder ist Weihnachten. Nein, entschuldigung, Ostern. Blau? Nochmal Schwarz? Oder besagtes Designo Kashmirweiss Mango? Die Roten sind schon wieder weg, vergeben an die Journalisten, die noch bis zum Nachmittag bleiben. Immer wollen alle die Roten! Tja – nehme ich doch den Weißen. Wow. Was für ein Weiß. Dieses Weiß!!! Ich streichel über die matte Oberfläche, er glänzt wie eine Perle im Sonnenaufgang. Geigen, bitte. Damit mein halbfinnisches Fräulein Altona mit Stoffschweinen danach werfen kann 🙄 Ich setze mich in das Auto und fühle mich schon ein bisschen wie zu Hause. Haptische Heimat. Ich gewöhne mich an ihn. Sicher bekomme ich in Deutschland einen eigenen für 10 Jahre, ein Langzeittest, oder so 😉

Doch halt, nicht wegfahren, zunächst möchte ich noch ein angefragtes, technisches Detail klären, welches nicht im Vorfeld dem Internet zu entnehmen war. Die lichte Höhe der Durchreiche, wenn man den Rücksitz umklappt (ja, das geht, und das geht sogar links und rechts getrennt!). Ein Kollege aus dem Motor Talk will das wissen. Das eigens dafür eingeführte, nacktscannerfreundliche Maßband eines populären Schwedischen Möbelherstellers findet endlich seine Bestimmung. Also noch *hopp* in den makellosen Kofferraum gekrochen und kurz die Zahl klargemacht: 37 Zentimeter darf ein Möbelstück hoch sein, wenn man es vom Kofferraum über den Rücksitz schieben will! Zufrieden? 🙂

So. Wir rollen in Richtung Pazifik. Und ziehen ein Fazit. Das haben wir schon episch vor einigen Meilen gemacht, und jetzt hat Alex auch endlich mal das Mikrofon angeschaltet.


Hey, ist das da das Wasser? Komm, lass uns anhalten!

Es ist nicht der Sonnenuntergang, es ist der Sonnenaufgang. In der Brandung balancieren Surfer auf ihren Brettern, im Hintergrund wehen die Palmen raschelnd im Wind. In verschiedenen Foren (und auch hier) wird nach meinen ersten Berichten aus San Diego teils hitzig diskutiert, warum man die Autos und die Journalisten bis nach Amerika bringen muss, Deutschland sei doch auch schön – und billiger. Vom fehlenden Tempolimit im Ländle einmal ganz zu schweigen. Klar ist Deutschland schön, aber nicht im Januar, bei Tauwetter und unbeblätterten Bäumen. Leute! Wollt ihr wirklich die Fotos von vollgematschten Fahrzeugen vor kontrastlosen, grauen Vorstadtkulissen und kahlen Bäumen im Regen? Wollt ihr das? Macht das Lust auf Lifestyle?

Und das Speed Limit von 55 Meilen… klar, das hätte ich gern mal kurz übertreten. Hab ich ja vielleicht auch 🙄 aber darauf kommt es ebenfalls nicht an. Wir wollen keine Rennen fahren und keine 197 mph Topspeed-Videos drehen. Was für ein Unsinn. Die Highways sind nicht nur wunderschöne Kulisse, sondern auch Spielplatz zum Cruisen und ausprobieren der ganzen technischen Dinge. Und zum ab und an mal kurz Gas geben und genießen. So. Hier ist eine gute Stelle, ich werde einmal ganz pathetisch melancholisch und knie nieder, nach mehr als 20 Jahren wieder einmal an einem Strand, um jemandem Sand mitzubringen. Diesmal ist es nicht die Nordsee, sondern der Pazifik. Andacht, bitte.


Zurück auf den Boden der Realität, und sei sie noch so märchenhaft.

Adios, amerikanische Westküste. Ich werde nie dahinter kommen, was mich an diesen zwei Tagen mehr fasziniert hat. Das mir noch völlig unbekannte, wahnsinnig große Land oder dieses Auto, gebaut aus Stahl, Emotionen und Leidenschaft. Wird es eine Zeit geben, wo ein runtergerittener CLS beim Fähnchenhändler um die Ecke für kleines Geld zu bekommen ist? Mit Reparaturstau und abgelaufenem TÜV? Ich kann es mir nicht vorstellen, aber die Mondlandung schien ja in den 50ern auch noch Utopie. Den Kauf eines solchen Fahrzeuges stelle ich mir wie ein Eheversprechen vor. Wir halten zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten. Einige werden das durchziehen, einige werden sogar zusammen glücklich alt werden – und andere lassen sich irgendwann scheiden, weil die Welt sich weitergedreht hat. Wir sehen uns dann auf den Ü-40-Parties…

On the road again. Es sind noch rund 25 Meilen bis zum Flughafen San Diego, und wir sollen auf jeden Fall vor 10.00 Uhr da sein. Damit sich das Debakel vom Hinflug nicht wiederholt. Meinen Sand habe ich fein säuberlich in einem durchsichtigen Plastiktütchen in meinem Handgepäck verstaut, die Pinienzapfen klappern in der AMG Tüte mit dem Pressematerial und die Tickets sind schon gebucht. Eigentlich kann da nichts mehr schiefgehen 👿 Ha. Alex hatte gestern Nacht an der Bar noch das eine oder andere Getränk, nachdem ich schon in meinem Bettchen träumte und ist ganz dankbar, nur Fotos und Filme machen zu dürfen. Was so ein Liegesitz doch an neuen Perspektiven schafft… Und  – warum halten Sicherheitsgurte eigentlich nicht nach oben raus? 😆


So machen wir alle unsere Grenzerfahrungen…

Ich bin KEIN Star, deshalb braucht ihr mich hier auch nicht rauszuholen! Ach manno. Die schöne Straße führt uns unbarmherzig in Richtung unseres Ziels, und auch wenn die freundliche Dame im Navi inzwischen Deutsch gelernt hat macht das die Erkenntnis nicht besser, dass jetzt noch zwei, drei Tage mehr wunderbar wären. Zeit. Zeit scheint mir in diesem Leben neben Gesundheit und Menschen, die dich lieben der größte Luxus zu sein. Unsere Zeit in San Diego geht nicht in die Verlängerung, weil das Leben in Deutschland nicht auf uns wartet. Da unterscheidet es sich halt von einer Boeing 747 der Lufthansa. Erinnern Sie sich noch…? Ist das erst zwei Tage her? Tatsächlich. Für Sie vielleicht ein bisschen länger, weil Sie die Blogs in Häppchen bekommen haben. Aber für mich hat es sich genau so angefühlt, glauben Sie mir.

Folgen Sie mir abschließend noch in ein Ufo in Los Angeles und erleben Sie die fröhlichen Reaktionen von eifrigen Sicherheitsbeamten, die nicht verstehen können, warum jemand Sand aus Amerika ausführen will… To be continued.

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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15 Responses to Pazifische Sandgeschichten

  1. SteffenG says:

    Moin Sandmann,

    wie ich schon sagte, das Land hat seinen eigenen Charme. Von absolut durchgeknallt bist total zurückgeblieben ist alles dabei. Bis jetzt habe ich nur Kalifornien und ein Stück Nevada gesehen, möchte aber noch mehr!

    Das Auto finde ich schick! Als Kombi noch brauchbarer, aber da bist Du sicher anderer Meinung 😉 . Ob es nun notwendig ist für die Präsentation über den großen Teich zu segeln, naja, es gibt so viele Messen und Präsentationen, die aus Optik- oder Prestigegründen an teuren Locations abgehalten werden. Schließlich ist Werbung alles!

    Allerdings habe ich starke Zweifel, dass Du einen CLS jemals beim Fähnchenhändler zu einem annehmbaren Kurs finden wirst. Die Dinger werden wahrscheinlich einmal gesuchte Klassiker.

    Steffen.

    • Sandmann says:

      Ay Steffen,

      ja, das werden Klassiker. Da bin ich mir auch sicher. Allerdings bekommst du heute auch den guten alten SEC beim Fähnchenhändler, wenn auch in desolatem Zustand… Wir lesen uns in 20 Jahren.

      Ich habe gestern Abend schon die nächste Einladung bekommen. Ich schätze, ich muss mal mit meinem Kalender schimpfen und der Woche klar machen, dass sie gefälligst 9 Tage zu haben hat. Anders geht das sonst nicht mehr.

      Sandmann
      (heute wieder regulär arbeitend)

      • Marlboroman says:

        Ave Sandmann 😀

        wie Du weißt, habe ich seit 1985 schon viele Wagen aus der Schmiede des Erfinders des Automobils besessen und gefahren.
        Unter anderem auch einige S-Klassen der Baureihen W/C126 und W140
        SEC hatte ich davon 2 Stück. Einer der ersten 500SEC mit der BauNr. 231 aus 1980 und einer der letzten 560SEC aus 1991
        Ich war immer begeistert von der Motorcharakteristik dieser „Bauernmotoren“. Nur 2 Ventile pro Zylinder aber dafür Hubraum im Überfluss 😉
        Meine Motoren waren alle im Serienzustand, also weder von AMG, noch von Brabus oder Lorinser „getuned“!
        Und ich war trotzdem immer zufrieden mit der Leistungsentfaltung.
        Der Hammer war mein damaliger 600SEL W140 mit damals nnoch 408PS. Ampelrennen waren IMMER ein Genuss mit diesem Riesenteil, der nahezu immer die „Konkurenz“ stehen ließ! Alsi ich dann nach meinem 600er ein Audi V8 3,6 kaufte war ich wirklich sehr enttäuscht über die Leistungsentfaltung des 250PS starken Audi V8´s. Dies war auch ein Grund, den lahmen 3,6er nach 3,5 Jahren durch den 560SEC zu ersetzen. Dieser hatte „nur“ 279PS, also nur 29 mehr, aber knapp doppelt so viel Hubraum, was sich echt bemerkbar machte!
        Ich verkaufte meinen 560SEC damals auch nur, weil dieses große Auto nicht viel Platz bot. Relativ großer Kofferraum ohne Durchreiche; hinten zwei Einzelsitze in Schalenform, vorne 2 Sitze und eine Kilometerlange Motorhaube 😉
        Verbrauch; ca. 15Ltr 98Oktan aufwärts :-O
        Der zweite Grund war, daß er leider an den neuralgischen Stellen anfing zu rosten 🙁
        Meine endgültige Abkehr von Mercedes bzw. Daimler ist die Abkehr von den Qualitäten, die einen „Benz“ damals auszeichneten. Ist echt schade, denn sie verloren einen treuen Kunden, der 20 Jahre die Sternenstange hoch trug!
        Wie Du weißt, arbeitet mein „Nochschwiegersohn“ bei Mercedes und der brachte mir mal einen CLS mit, den ich Probefahren durfte. Leider kein AMG, aber den 350er Diesel.
        Ich war echt überrascht, was die Diesel heutzutage können, und ich konnte mir vorstellen, solch einen Wagen mal zu besitzen.
        Kommt Zeit, kommt Gelegenheit.
        Naja, schreiben kann ich nicht so gut darüber, aber in einem Gespräch können wir gerne mal drüber quatschen, wenn Du mal wieder den Weg zu uns in den Süden findest 😉

        In diesem Sinne,

        so long,
        Marlboroman

        • Sandmann says:

          oder du in den Norden 🙂

          Ich kann mir gar nicht vorstellen, Mercedes-Fan zu sein und irgendwann einmal etwas anderes zu fahren. Es gab ja auch vor 10 Jahren hier und da schlimme Rostmeldungen, die aber glaube ich immer kulant behoben wurden.
          Mein Kollege hatte eine ältere E-Klasse als Kombi, da gab es oft Elektrikprobleme. Der hat Glühlampen gefressen, die Fensterheber gingen nicht, das Getriebe ging in den Notlauf… Aber wenn ich den Testberichten heute Glauben schenken kann, dann könnte ich auch eines Tages mal ein Stelldichein mit einem Stern wagen… Der Nährboden ist ja gelegt 😉

          Sandmann

        • calimero says:

          Tach Marlboromann!

          Du scheinst ja echt rumgekommen zu sein und hast schon viele Autos bewegt. Meld dich doch hier mal öfters zu Wort, das wär eine echte Bereicherung. Du wirs ja nicht nur zu Mercedes was sagen können.
          Ich freu mich auf weitere Kommentare von dir.
          Abel

  2. Touranus says:

    Schönen guten Abend,

    da äußere ich mich in der letzten Geschichte zum Thema Marketing um heute ziemlich verwirrt die aktuelle AutoBild (Ausgabe 3/2011) in den Händen zu halten und mit hochgezogener Augenbraue Seite 50 zu betrachten….

    Aaaaaalso,
    Mercedes bringt mehrere AMG-Träume über den Ozean und lädt diverse Journalisten und Blogger ein, den CLS hautnahe er“fahren“ zu dürfen. So weit, so gut.
    Sandmann verpackt das Erlebte wirkungsvoll in mehrere super Geschichten rund um das Auto und hunderte (tausende?) Menschen lesen und kommentieren sie.

    Und was macht die AutoBild?
    Sie quetscht ein par lieblose Zeilen über ein 116.000 Euro teures Auto an den gaaaanz linken Rand einer Doppelseitigen Werbung eines Internetanbieters!!!!!!
    2 völlig unspektuläre Fotos mit je 2 Zeilen Unterschrift, ein par wenige Zeilen zu der Technik, die überall hätten rauskopiert worden sein können und das war’s….

    Ich meine, okay, Gratulation an Mercedes, dass man dort bereits den Weitblick besessen hat, das Sandmanns Artikel im Internetblog mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als eine der auflagenstärksten Printpresse.
    Ich verkneife mir jetzt ein Zitat aus einem Facebookkommentar über Sandmanns Popularität 🙂

    Also ich finde diese Gewichtung sehr interessant…. Auch wenn man bedenkt, dass unter diesen par Zeilen in der AutoBild auch mal ein Verweis auf den HAUSEIGENEN Blog hätten stehen können, wo Sandmann diese Artikel ja ebenfalls publiziert…

    Sorry, das mein Kommentar jetzt nichts direkt mit dieser Geschichte zu tun hat, aber ich musste das mal loswerden 😉

    Touranus

    • Sandmann says:

      Bester Touranus,

      tja, was soll ich dazu sagen? Es wird seine Gründe haben, und AutoBild hat den ersten Bericht über den CLS AMG schon am 11. Januar gebracht. Aus Konzernentscheidungen und Marktforschungen halte ich mich zwangsläufig raus, man wird in Hamburg sicher wissen, was man macht…
      Du kannst ja mal einen freundlichen Leserbrief verfassen 😉

      Zu den Zahlen… es sind tatsächlich inzwischen tausende 😀

      Sandmann

  3. Mumpitz1409 says:

    Hallo Sandiger-Mann.

    wieder tolle Geschichten und schade das dieses Vergnügen einen solchen Oberklasse-Wagen zu fahren nicht jedem gegönnt ist und dann noch in dieser äußerst ansprechenden Gegend des Erdballs. Da hat MERCEDES aber schön den Geldbeutel aufgemacht. Tolle Fahrzeuge!!!! Ein Freund von mir hat sich vor kurzem auch einen C63 AMG geleistet aber ich muss zu meiner Schande gestehen, ich bin noch nicht dazu gekommen mir dieses edle Gefährt näher zu betrachten. Wir aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann der Fall sein.
    Wünsche Dir auf jeden Fall mehr solche Erlebnisse, auf das wir immer was zu lesen bekommen. In diesem Fall kann man sich wirklich das Geld der Zeitschrift sparen. So ausführlich bekommt man es dort mit Sicherheit nicht!

    Auf jeden Fall weiter so!!!!

    Trübe Grüße aus Stutensee

    Mumpitz

    P.S.: Ich habe den Smart jetzt verkauft und warte gespannt auf meinen „Neuen“.

    • Sandmann says:

      Daumen hoch 🙂
      Ay Mumpitz,

      es kommen noch mehr Geschichten aus dieser Richtung, die nächsten sind schon geplant und einige jetzt auch sogar schon (von mir) abgesagt, weil ich sonst weder Schlaf noch meinen ganz normalen Alltag geregelt bekomme. Wenn ich die Berichte so aufbaue, wie ich es momentan mache, geht das weit über das Bloggen hinaus. Ich glaube, manchmal kann man gar nicht ahnen, wie viele Stunden in einem einzigen Artikel versinken… Aber es scheint euch blendend zu unterhalten, das finde ich großartig!

      Mal schauen, was sich aus Ford, BMW und Audi entwickelt… 😀
      Erzähl uns dann, wenn er da ist, mal von deinem „Neuen“!

      Sandmann,
      dergeradewieseineFreundinriecht,weilerseinerTochtereinenTropfenWurstwasseraufdenKopfgeträufelthatundsiedannmitihremParfum, wasdasgleicheistwievonseinerFreundinzurückgesprühthat. AberdasisteineandereGeschichte…

  4. Mumpitz1409 says:

    Ay Sandmann,

    werde auf jeden Fall einige Bilder dazu machen. Hab einen Tag mit Abholung im Werk in Neckarsulm geplant. Der Verkäufer vom Audi-Dealer meines Vertrauens (Audizentrum Karlsruhe), der zudem noch ein guter Bekannter ist, wird mich den Tag über begleiten und hoffentlich mit meiner Kamera schöne Bilder vom Tag machen. Ich freu mich auf jeden Fall!!!
    Heute wird mein Smart abgeholt. Irgendwie bin ich ja schon traurig aber die Freude auf den Pampers-Bomber aus Neckarsulm überwiegt.
    Ich lass von mir hören. Ganz bestimmt!

    Immer noch trübe Grüße aus Stutensee

    Mumpitz

    • Sandmann says:

      Bester Mumpitz,

      oh ja mach mal Fotos. Du weißt ja, wo du mich erreichen kannst 🙂
      Ich erinnere mich noch, wie mein Papa mich zum Abholen seines Audi 100 5E mitgenommen hat. Allerdings nicht vom Werk, sondern vom Händler. Bar bezahlt. Mannmann was gäbe ich für Fotos von diesem Tag!

      Sandmann

  5. Mumpitz1409 says:

    Mach ich. Versprochen. Ich lass Dir die Bilder zukommen!

    Sonnige Grüße aus Stutensee.

  6. calimero says:

    Sandmann, mal ne Frage.
    Du schreibst echt gut, du machst Musik (die mir auch wirklich sehr gut gefällt), du zeichnest geniale Comix und scheinst dich auch noch mit Autos auszukennen.
    Warum machst du da nicht einen kreativen, abgefahrenen Beruf draus? Du bist doch EDV Lehrer oder so, willst du nicht lieber im Internet dein Seelenheil suchen? EINEN treuen Leser hättest du in mir, das ist doch ein Anfang.

    Und – wer singt diese wunderschöne Passage aus dem Lied bei dem Strandvideo? Das ist doch ein Lied von deiner Seite, oder? Aber wer ist die Dame? Superstimme!
    Abel

    • Sandmann says:

      Ay calimero,

      die Musik und die Comics sind lange her. Ich mache noch immer Musik und ich zeichne auch noch, aber das Schreiben hat einen größeren teil eingenommen. Trotzdem muss ich zugeben, dass die Vorstellung, damit vielleicht auch Geld zu verdienen, sehr attraktiv ist. Aber die Welt ist voll von guten Musikern, grandiosen Zeichnern und kreativen Textern. Da muss schon der Richtige kommen, der meinen Stil mag 😉
      Bis dahin kann man nicht vom Bloggen leben, nicht mal ansatzweise. Auch, wenn man EINEN treuen Leser hat 😆 Außerdem macht mir mein eigentlicher Beruf als EDV Dozent auch eine Menge Spaß, ich bin gern unter Leuten und freue mich, ihnen was beizubringen. Warum sollte ich das aufgeben?
      Also bleibt es hier wohl erstmal weiterhin non-profit…

      Die „Dame“ in dem sehr pathetischen Lied des Videos heißt Sabine und hat sich damals, nach einigen Gläsern Wein, bereit erklärt, das Intro zu „Anyway“ zu singen. Man ahnt vermutlich, dass ich in dem Jahr sehr beeindruckt von dem Film Titanic war und das irgendwie auch mal ausprobieren wollte. Auch wenn Celine Dion zuerst da war 🙂 Na ja, schön ist’s geworden, finde ich noch immer…

      Sandmann

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