Weg mit dem Dreck

Gut festhalten, Jungs

Gut festhalten, Jungs

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. 2014 wird nicht nur mein Leben aufgeräumt (ich bin gerade dabei), sondern auch das Umfeld der Casa Sandmann. Das betraf unter anderem einen… nun… ich nenne es mal „Wintergarten“ hinter meinem kleinen Häuschen in Kiel, der jetzt endlich mal weg sollte. Umhauen. Rumms Bumms. Problem: Ich kleiner Messie hab da immer schön alles reingestapelt, was ich in Ermangelung eines Dachbodens grad nicht im Haus haben wollte. 10 Jahre lang. Also raus mit dem Kram, und du jemineh, was man da alles findet 🙂 Und wozu Spülmaschinen dann so gut sind. *hach*

Ich habe schon vor zwei oder drei Jahren begonnen, vermoderte Teile meiner jüngeren Vergangenheit zu entsorgen. Meine zwei Schuppen im Garten und mein leider feuchter Keller haben mich da tatkräftig bei unterstützt, ich musste nur den Krams lange genug drin liegen lassen, dann war alles so schimmelig dass es in den Müll wanderte.

Sherriff... da geht doch noch was.

Sherriff… da geht doch noch was.

Aber irgendwann stößt man auf den Kern, auf die Sachen, die einem entweder am Herzen hängen, weil sie aus der eigenen liebgewonnenen Vergangenheit kommen oder weil sie einfach zu schade sind, um sie vermodern zu lassen oder gar wegzuschmeißen. Mir geht das so mit Büchern, Stofftieren und mit allem vorhandenen Spielzeug. Vertreter dieser drei Kategorien mag ich niemals wegwerfen. Also habe ich schon einmal im Vorfeld acht Bananenkartons randvoll mit Büchern in meinen Daimler geladen und einem Sozialkaufhaus in der Kieler Innenstadt gespendet. Dafür bekam ich einen Gutschein über 10% Rabatt auf alle meine Einkäufe 🙂 Das Leben ist schön, auch wenn ich diesen Gutschein nie einlösen werde. Die Stofftiere habe ich gewaschen, ein Teil von ihnen ist in die Arme meines viertelfinnischen Sandmädchens gewandert, die anderen zum Roten Kreuz. Vielleicht erfreuen sie eines Tages Kinder, die ansonsten nicht so viel Fröhlichkeit erfahren. Bleibt das Spielzeug.
Bei dem Kram aus meiner eigenen Kindheit bin ich ja eigen. Die Sachen, die es noch gibt behandel ich teilweise wie Reliquien, aber das ist eine andere Geschichte. Hier und heute finde ich noch einen ganzen Sack mit Playmobil Figuren aller Farben und Formen, Bauarbeiter, Kinder, Eltern, Cowboys und einen Sherriff. Die hab ich wohl mal auf irgend einem Flohmarkt gekauft, in einer Zeit, in der ich an keiner günstigen Gelegenheit vorbeigehen konnte. Deshalb war dieser Wintergarten ja auch so zugemüllt.

immer schön der Reihe nach

immer schön der Reihe nach

Playmobil, wenn sie bemalt und bespielt sind, kannst du bei ebay nicht verkaufen, das wird dann wieder so eine Auktion, wo vier verstörte Anthroposophen-Mütter dir 42 Fragen zum Artikel und seiner Umweltverträglichkeit stellen, um dann am Ende die Auktion für 1,00 Euro zu gewinnen und noch an den 2,90 Euro Versandkosten rumzumeckern. Nee danke, damit bin ich durch. Und dreckig sind die Jungs, ich sach euch das. Die praktisch veranlagte Halbfinnin an meiner Seite hat eine quasi glänzende Idee: Ab in die Spülmaschine mit den Kollegen. Ja, in voller Bekleidung, und das tollste daran ist: Die können sich in den Besteckkästen auch noch mit ihren kleinen Grapsch-Fingern selbst festhalten 🙂 Playmobil ist einfach großartig. Am Boden der Baumwolltüte finde ich noch vier längst verschollen geglaubte Gummiautos. Kennen Sie noch Gummiautos? So irgendwie weich und aus einem Stück und mit rollenden Rädern, ich habe damit damals in der Sandkiste gespielt, deshalb sind die Achsen auch ganz verrostet.

Gummiautos. Cool.

Gummiautos. Cool.

Ach was soll’s, auch rein damit in die gute Bosch. Irgendwo in meinem „Petterson“-Schuppen (ich nenn den so, weil er irgendwie so aussieht) hab ich auch noch einen Gummi-Taunus. Ein Coupé. Egal. Da sind noch ganz andere Sachen drin, die hier alle gar nicht reinpassen würden. Tab rein, Klappe zu, Vollgas – und nach einer Stunde sind die Plastikteile porentief rein und duften angenehm nach einem dieser 18-in-1-Reiniger. Dafür liebe ich mein halbfinnisches Fräulein Altona. Sie hat manchmal echt gute Ideen 🙂 Der Meute ist sauber, ich weiß noch immer nicht wohin damit aber sie ist sauber.
Was haben Sie denn schon mal so alles durch die Spülmaschine gejagt? Irgendwelche Tipps für mich? Ich bin auf den Geschmack gekommen! Und den Rest von meinem Leben bekomme ich auch noch klargespült, keine Sorge.

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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24 Responses to Weg mit dem Dreck

  1. stefanh sagt:

    Hallo Sandmann,

    ich glaube das einzige nicht dafür Vorgesehene, das je den Weg in meinen Geschirrspüler geschafft hat, war mein zerlegtes Sturmgewehr (mit Ausnahme des Laufes). Ist lange her und war bestimmt keine glorreiche Idee…
    Dafür musste mein Backofen schon öfters für Zylinderköpfe herhalten (bspw. zum Wechseln der Ventilführungen, welche ihrerseits im Tiefkühler vorbereitet wurden). Oder auch andere Teile wurden darin bereits einbrennlackiert. Nunja, die erste Pizza danach schmeckte jeweils etwas „befremdlich“, aber danach war’s wieder gut… 😉
    Als Kind wollte ich mal bei Oma und Opa meine durch intensiven Outdoorgebrauch verschmutzten Legoteile waschen. Dazu gab ich alles ins Spülbecken im Badezimmer und liess heisses Wasser laufen – notabene während des gemeinsames Mittagessens. Irgendwie müssen die Steine den Überlauf blockiert haben, jedenfalls stand nach einer Dreiviertelstunde sowohl das Bade- als auch das angrenzende Schlafzimmer 10mm unter Wasser…

    Beste Grüsse, Stefan H.

    • Sandmann sagt:

      Ay Stefan,

      eventuell drängt sich mir die Frage auf, was du mit einem Sturmgewehr so treibst, aber ich frage lieber nicht 😉 Das Backen und Gefrieren von Zylinderköpfen hörte ich auch schon des öfteren, habs aber noch nie selbst gemacht. Ich glaube ich weiß auch warum.

      Deine Lego Geschichte ist der klassische Fall von „Milch auf dem Herd und mal kurz nach neben an gehen“ 😀 Aber die Steine waren wenigstens sauber, denke ich mal. Legos habe ich auch noch irgendwo rumliegen, da dürfte noch die komplette Nahrungspalette eines 10jährigen dranhängen. Archäologisch betrachtet sicherlich nicht uninteressant. Ich werde dem einmal nachgehen.

      Grüße in die Schweiz
      Sandmann

  2. Snoopy sagt:

    Diverse Autoteile lassen sich prima reinigen. Gerade Plastikteile…

    • Sandmann sagt:

      Ay Snoopy,

      aber wird Plastik da nicht matt? Na ja… dann kann man ja einen Heißluftfön nehmen 🙂
      Ich bin echt auf den Geschmack gekommen, mal sehen was ich noch alles so abspüle…

      Sandmann

  3. bei spielzeug hab ich auch echte probleme es wegzuwerfen. an erster stelle sind da tatsächlich legosteine und an zweiter stofftiere. das ist aber auch gemein wenn einem diese biester aus ihren knopfaugen so herzerweichend anschauen. doch leider bleibt einem bei stofftiere manchmal nichts anderes übrig. aus hygienischen gründen oder wenn sie vollkommen zerfetzt sind. die welt kann ein arsch sein…

    • Sandmann sagt:

      Ay Rattenauto-Bauer,

      ich habe schon ganz ganz viele Stofftiere gewaschen und entweder zu Weihnachten oder zwischendurch beim Roten Kreuz abgegeben. Man versicherte mir da, dass die nicht recycelt, sondern tatsächlich an Kinder verteilt würden. Ich bin bereit, das zu glauben, alles andere würde mir das Herz brechen… 🙁 Und wenn sie noch so hässliche Fehlkäufe von geschmacksbefreiten Familienfreunden waren…
      *seufz*

      Sandmann

  4. Touranus sagt:

    Guten Morgen,

    sämtliche Lampenschirme… (Vor allem von Deckenflutern).
    Entfernt sogar Nikotin aus den Lampenschirmen des Partyraums 😉

    • Sandmann sagt:

      Du hast einen Partyraum?
      Wann?
      Wo?

      • Touranus sagt:

        Echt jetzt?

        Nach all den Versuchen, Dich mal wieder persönlich zu treffen, lockt Dich DER Post hinter’m Ofen vor??? *Dooou!*

        Jaaaaaa, wir haben einen Partyraum, mit angeschlossener Dachterrasse und Treppe zum Garten. …und original 80er Jahre Hifi Anlage 😉

        Übrigens haue ich auch immer alle Gehäusteile eines alten Hifigeräts in die Spülmaschine, wenn ich mit der Restauration/Reparatur fertig bin 😀

        Volvorus

        • Sandmann sagt:

          Ay Volvorus,

          klingt großartig. Ich bringe ein paar Platten und Kassetten mit 🙂 Und Brausepulver…..
          Wär doch gelacht wenn wir in diesem Jahr nicht mal zusammen sitzen sollen…

          Sandmann

  5. LarsDithmarschen sagt:

    Hey Sandmann,

    meine Eltern besitzen keine Spülmaschine – sie meinen, dass sie den Abwasch per Hand viel schneller erledigt haben. Und das stimmt sogar. Eine Mikrowelle haben wir auch nicht :D.

    Ich habe das Problem, dass ich irgendwie nichts wegschmeißen kann :-/. Irgendwo hängen da doch Erinnerungen dran. Oder „das kann man noch gebrauchen.“ Das ist manchmal blöd ;-).

    Schöne Grüße
    Lars

    • Sandmann sagt:

      Ay Lars,

      🙂 deine Eltern sind bestimmt auch der Meinung, dass die Reinigung von Pfandflaschen mit Frischwasser umweltfreundlicher als Einwegverpackungen ist. Na ja. Seit wir Tilly und Palmolive kennen gibt es ja keine Spülhände mehr, und wem es gefällt der kann ja machen was er oder sie will. Die Geschirrspülmaschine ist für mich das sinnvollste Hilfsmittel der Welt gleich nach dem Akkuschrauber.
      Eine Mikrowelle hat mein halbfinnisches Fräulein Altona auch nicht. Ich weiß nicht, wer jemals diesen Quatsch in die Welt geblasen hat, dass die Strahlen schädlich oder krebserregend sind? Bestimmt die Backofen-Industrie 🙂 Ich kenne nichts besseres und energiesparenderes, wenn ich mal was warmmachen will. Na ja.

      Und jetzt musst du ganz stark sein, Lars: Du MUSST irgendwann anfangen, Dinge wegzuwerfen. Ich mache das jetzt auch, nach 20 Jahren sammeln im selbstbestimmten Leben. Es tut kurz weh – und dann fühlt es sich super an.

      Sandmann

      • LarsDithmarschen sagt:

        Hey Sandmann,

        Nee, meine Eltern sind eigentlich keine „Ökos“, falls du das meinst :D. Sie sind nur manchmal – hoffentlich lesen sie jetzt nicht mit *schluck* – ein wenig geizig ;-). Ein bisschen hat sich das auf mich auch übertragen. Ich rechne auch durch, ob sich etwas lohnt, wenn größere Investitionen anstehen. Deswegen fahre ich im Alltag einen Benziner und keinen Diesel, der lohnt sich bei mir nämlich noch nicht. Bei Elsa war es anders :-D, da hat komplett der Bauch entschieden. Und ansonsten behalte ich meine Sachen solange, bis sie kaputt gehen. Mein Handy ist nun acht Jahre alt – und funktioniert noch :D.

        Mikrowelle habe ich noch nie vermisst :D. Ich glaube ehrlich gesagt sogar, dass ich noch nie ein Mikrowellengericht gegessen habe. Aber da ich das Kochen momentan ein wenig für mich entdeckt habe (eher weniger erfolgreich..), bin ich da auch nicht traurig drum :D.

        Ich hoffe ja immernoch, dass irgendwann jemand zu mir kommt und sagt „So, Herr G.. Hier ist ihre Halle. Hier ist Platz für zwanzig Autos und ihrem ganzen anderen Krempel. Für umsonst.“ – aber ich glaube, dass das nie passieren wird. Dann bräuchte ich nur noch ein Haus… :D.

        Ich werde nun gleich mit einem meiner besten Kumpel in einem Mercedes on Tour gehen, der noch älter ist, als Elsa. Und ein Diesel :D.

        Schöne Grüße
        Lars

        • Sandmann sagt:

          Ay Lars,

          🙂 so war das auch nicht gemeint, ein bisschen „Öko“ wäre ja gar nicht schlecht. Aber gerade wenn sie geizig sind sollten sie mal lesen, wie viel Wasser und Zeit eine moderne Spülmaschine gegenüber einem Handabwasch spart….
          Und ne Mikrowelle ist ja auch nicht zum Kochen, die ist nur zum wieder aufwärmen. Aber da ist sie ungeschlagen. 1 Minute bei 600 Watt – BING ♫ – und die Nudeln sind wieder heiß. Das schafft keine Herdplatte. Diese Erfahrungen wirst du aber erst machen, wenn du WG-Fraß oder Single-Buden-Mampf über Tage vorkochst und dann nach und nach wegfutterst 😀

          Und du solltest BETEN, dass dir niemand eine Halle anbietet. Dann bist du nämlich gezwungen, mit dem Platz zu haushalten, den du schon hast. Und nagelst dir nicht 20 Restaurationsprojekte ans Bein, die du dann eh nicht fertig bekommst 😉

          Benz? Alt? Erzähl…

          Sandmann

          • LarsDithmarschen sagt:

            Hey Sandmann,

            meinst du, meine Mikrowellen- und Spülmaschinenzeit wird noch kommen? Da bin ich einfach mal drauf gespannt :D.

            Der Benz war ein 170V Diesel von 1953, mit dem mich meine Schrauberhilfe JM gestern durch Dithmarschen kutschiert hat. Und nun habe ich irgendwie schon das Gefühl, wie es sein wird, Elsa zu fahren. Den Leuten fallen alle die Augen heraus :D. „Hui, kumma da! N Olteimä!“ ;-).

            Schöne Grüße
            Lars

            • Sandmann sagt:

              In der Tat.
              Wenn du mit einem einigermaßen attraktiven Oldtimer unterwegs bist hast du an jeder zweiten Ampel ein Gespräch, also mach immer schön das Fenster zu 😉

              Der besagte Benz hat noch den „Ölmotor“, oder? Diesen nahezu unzerstörbaren, stoischen Klotz, lahm, aber durch nichts zu bremsen 😀

              Und ich wette hohe Beträge, dass du in 10 Jahren sowohl eine Mikrowelle als auch eine Spülmaschine haben wirst!

              Sandmann

              • LarsDithmarschen sagt:

                Der Benz hat einen OM 636 – war wohl der erste Diesel-PKW nach dem Krieg. Unheimlich beruhigend tuckert er vor sich hin und hört sich an wie ein Trecker :D. „Trucktrucktuktuktuk“ 😀

                Der Benz hat immerhin schon vier unsynchronisierte Gänge. Der erste und der zweite aber dafür extrem kurz übersetzt. Elsa hat drei langübersetzte, unsynchronisierte Gänge :D. Aber die ist ja auch vier Jahre neuer. Und hat einen Benzinmotor, der bald laufen wird. Ich habe Ölfilter, Dichtungen, Zündkerzen und Zündungsteile neugekauft. Muss nur noch geliefert werden. Ich freu mich schon. Ob sie anspringt? Und ob sie wohl auch mal ein „Hingucker“ wird? Wer weiß :D.

                Schöne Grüße
                Lars

                • Sandmann sagt:

                  Ay Lars,

                  ein Hingucker wird sie allemal! Zwischen diesen rundgelutschten Einheitskarren heute ist dein Volvo eine Augenweide. Wart’s ab, du wirst dich vor Fans nicht retten können 😉

                  Für meinen Audi kommen die Tage auch eine neue Zündspule, ein neuer Regler für die Lima und diverse Kleinteile. Und dann geht es in die Vergaser-Offensive, ich will dass er sauber läuft. Kann doch so schwer nicht sein 🙁

                  Aber nun sollte ich langsam mal ins Bettchen…

                  Sandmann

  6. Sammy sagt:

    die Dinge aus der Vergangenheit wurden bei jedem Umzug weniger, übrig blieb nur ein Umzugskarton voll Fotos…
    bisschen Wehmut ist dabei, kein Auto oder keine Figur das/die über blieb ;(

    • Sandmann sagt:

      Ay Sammy,

      du hattest das schon einmal vor ein paar Wochen angedeutet. Schade, dass fast alles weg ist. Ich stelle fest, dass ich mit zunehmendem Alter ganz gern mal alte Dinge ausgrabe. Irgendwie kann ich mich in stürmischen Zeiten da ganz gut dran festhalten.
      Aber wir alle haben ja noch Zeit, NEUE Geschichten zu erleben und Dinge aufzuheben 🙂
      In diesem Sinne

      Sandmann

  7. Samuel sagt:

    Hallo!

    Verdreckte Playmobilfiguren in der Spülmaschine waschen, das ist ja eine tolle Idee! Ich schätze mal, dass das mit Lego-Männchen nicht funktionieren würde, weil die zu leicht sind und deren Hände zu klein; Die würden wahrscheinlich in der Maschine fliegen gehen und Schaden nehmen. Ich frage mich aber, wie meine alten Masters-Figuren einen solchen Waschgang überstehen würden, hm…

    Auch abgefahren: Ich habe mal im Fernsehen gesehen, dass so ein moderner, experimenteller Meisterkoch rohes Fischfilet in einen versiegelten Plastikbeutel gepackt und in der Spülmaschine „zubereitet“ hat! Der hat erklärt, dass der Fisch bei 60 oder 70 Grad ja noch nicht gekocht wird, sehr wohl aber schonend gegart! Irgendwie traue ich mich das nicht, aber es wäre vielleicht doch mal einen Versuch wert.

    • Sandmann sagt:

      😀

      Ay Samuel,

      also ob ich FISCH in der Spülmaschine garen möchte weiß ich nicht….. und ich stimme dir zu, dass kleine Legomännchen wohl zu filigrane Kleinteile haben 😉
      Aber He-Man und seine Freunde, wenn sie denn schmutzig sind, sollten das doch gut überstehen, oder? Meine Playmos und die Gummiautos sind jedenfalls wieder blitzeblank, mir fällt grad auf, dass ich gar kein „nachher“ Bild gemacht habe 🙂

      Sandmann

  8. Julia sagt:

    Lieber Sandmann,
    was für ein bereichernder Artikel, habe Tränen gelacht über die anthroposophischen Mütter!
    Ein Lego Tipp:
    Das Zeug kann man prima in der Waschmaschine waschen, am besten in einem verschliessbaren Kopfkissenbezug oder ähnlichem- danach ist’s Essensrückstände-frei!

    Viel Erfolg beim Aufräumen, ich find’s großartig!

    Gruß aus Hamburg,

    Julia

    • Sandmann sagt:

      Beste Julia,

      danke für deine Worte und danke für den einblick in einen neuen Blog 🙂 Da werde ich die Tage gleich mal gegenlesen, ich bin noch lange nicht fertig mit Aufräumen.

      Und danke für den Tipp mit der Waschmaschine – das hätte ich ohne vorheriges Gegenchecken nicht gewagt. Tatsächlich sind bald mal ein paar Kubikmeter Legosteine dran, ich werde sie also in ein Kissen stopfen und dann mal schön kreisen lassen 😀 Und natürlich berichten.

      Gruß zurück, momentan auch aus Hamburg

      Sandmann

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