Haubensitzen

AUF der Haube. Nicht UNTER...

AUF der Haube. Nicht UNTER…

Platznehmen knapp über dem Motor. Bei neuen Autos geht das nicht mehr. Keine Chance. Dabei grätscht mir als ambitioniertem Kraftfahrzeug-Draufsitzer nicht etwa die späte Erkenntnis der Möglichkeit von Kratzern und Dellen ins Vorhaben, es sind vielmehr der Windkanal und das ökonomische glitschig-Design aktueller Modelle. Eine Motorhaube ist heute kurz und möglichst steil ansteigend. Hinter dem Lenkrad sitzend ist sie unsichtbar. Hey – ich bin ein Kind der 70er und mit einem anderen Ausblick aufgewachsen: die lange Haube von Papas limagelbem Audi 100 5E konnte ich sogar noch vom Rücksitz aus sehen! Das wirkte auf mich fett und kraftvoll. Mit dem Draufsetzen fing ich erst später an.

Das startete auf der Nase des Taunus und wurde beim Granada perfektioniert. Lange, dicke Haube, fast waagerecht horizontal. Svennie und ich fanden es lustig, auf unseren Norddeutschland Touren da drauf zu frühstücken. Platz genug war ja da.

Wir kommen!

Wir kommen!

Die fußballfeldgroße, rote Haube meines Coupés trug in der Tat Dellen davon, aber na und? Ich besitze das Auto noch immer, inklusive des delligen Deckels. Und all die anderen Beulen-Schimpfer um mich rum (die ihre Karren immer fein gepflegt und poliert haben) sind irgendwann an eine Frau geraten, die keinen Bock auf ihr Hobby hatte. Oder sie haben ein Haus gebaut und der Platz fehlte. Oder die Kinder trugen zur vermeintlichen Notwendigkeit eines französischen Minivans mit Schiebetüren bei. Irgendwelche Gründe gab es in der Mitte des Lebens dieser Männer immer, sich von ihren wattestäbchengepflegten Neuwert-Klassikern zu trennen, und sei es, dass man wegen des oft schlechten Wetters eigentlich niemals so richtig mit denen unterwegs war und daher auch nichts bindendes erlebt hatte. Was weiß ich. Meine Meinung und inzwischen auch meine Erfahrung gehen einen anderen Weg. Langjährige Liebe verträgt auch Kratzer und Beulen.

Die Models der 70er

Die Models der 70er

Und dabei war der 1976 vorgestellte Audi 100 Typ 43 selbst auch schon ein Windkanal-Produkt, seiner Zeit weit voraus, ein technisches Meisterwerk und ein Komfort-Leckerbissen mit satter Motorleistung. Als Papa ihn 1977 neu gekauft hatte und ich als kleiner Erstklässler mit meinem batteriebetriebenen Polizeiboot vor ihm in der Hofeinfahrt stand ahnte ich noch nicht, dass dieses Auto mich noch mindestens zweimal heimsuchen wird. Vielleicht lag das ja unter anderem auch an diesem Blick vom Rücksitz aus, mittig, auf die Instrumente vorn und die lange Haube hinter der Scheibe. Rund 20 Jahre später sitzt ein studierender Sandmann mit einer schlimmen 90er Jahre Frisur auf der Haube seines rostfreien Audi 100 GL 5E.

Die schlimmen 90er im 100er

Die schlimmen 90er im 100er

136PS, ein Tacho bis 220 und die Leistung und Sprit schluckende BorgWarner Dreigangautomatik entsprechen in den 90ern nicht mehr dem Bild eines käferfahrenden Lehramtsstudenten, aber mir war damals schon klar, was ich da seltenes habe. Blümchendekor und spritsparende Kleinstwagenlösungen lagen mir noch nie. Also rauf auf die Haube. Wo mag der damals wirklich komplett rostfreie 100er heute stecken? Ich tauschte ihn kurz vor der Jahrtausendwende gegen die noch längere Motorhaube eines 1982er Cadillac Eldorado Biarritz ein. Die subjektive Präsenz passiver Sicherheit, die mir irgendwie bei einem Smart abgeht. Meine Autos waren schon immer haubensitzfreundlich. Ford Taunus Coupé, Granada Coupé, Ford LTD, Cadillac Eldorado, Audi V8, Daimler W124 260E, Audi 100. Und noch ein paar andere dazwischen, aber alle einte die vorhandene Möglichkeit, mit mehreren Personen darauf zu sitzen, zu feiern, zu frühstücken. „On the hood“, warum denn nicht?

Ich sitz noch immer auf meiner Haube

Ich sitz noch immer auf meiner Haube

Heute sitze ich bei meinem Typ 43 als rostendem und deshalb gesuchtem Klassiker noch immer vorn drauf. Unter der Haube war ich schon, das ist schief gegangen, also probier ich das jetzt lieber weiterhin über der Haube 🙂 Ein kleines Häuschen ist auch da, aber dank multipler Parkmöglichkeiten am Straßenrand und in meiner Garage bestand nie die Notwendigkeit eines „Vernunft-Verkaufs“. Kinder gibt’s im Hause Sandmann bekanntermaßen auch zuhauf… aber ich habe an meinen Limousinen festgehalten. Kombi – braucht man nicht (pssst), und wenn man doch einen hat ist da bestimmt ein ganz steil abfallender Deckel über dem quer eingebauten Aggregat 😉 Moment, ich versuch’s mal:

Irgendwie... uncool...

Irgendwie… uncool…

Argh! Schwierig 😀 Starke Körperspannung, nicht bewegen und irgendwie am Scheibenwischer Halt suchen. Da lag es sich in der sonnigen Freistunde auf der Motorhaube meines Taunus auf dem Schulhof besser. Damals, im 13. Jahrgang. Den gibt’s ebenfalls nicht mehr, seit G8 und so. Also, den 13. Jahrgang meine ich, der lila Taunus ist ja schon viel länger Geschichte 😉 Aber sein goldenen Nachfolger parkt hier vor meiner Tür, sie erinnern sich? Und der diamantsilberne Audi 100 LS. Beide sind mit einer angenehm sitzbaren Haube ausgestattet, auch wenn bei beiden nicht wirklich ein fetter Motor drunter ist, aber darauf kommt es hier ja auch nicht an. Die Haube passt. Also setz ich mich rauf. Warum? Weil es irgendwie schön ist. Weil es sich gut anfühlt. Ich – und mein Auto.

Lassen wir den Sommer rein!

Lassen wir den Sommer rein!

Es sind diese Kleinigkeiten, die mich mit meinem Auto verbinden, die es mir sympathisch machen und die es für mich mehr sein lassen als ein reines Fortbewegungsmittel. Barfuß fahren und die Straße durch Gas und Bremse direkt spüren. Nach Parties oder Treffen angeschiggert drin schlafen und der Uhr beim Ticken zuhören. Auf ihm rumsitzen in der Sonne. Verstehen Sie nicht? Machen Sie es doch mal! Na klar, das gibt vielleicht Kratzer und kleine Dellen. Aber meine Autos sind Alltagskisten, was bringt mir der aufpolierte teure Neulack, wenn ich mich dann nur noch bei Sonnenschein raustraue, Supermarktparkplätze meide und jedem sage, er soll die Finger von dem Wagen lassen? Doof! Gesunde Patina ist die Würze der Oldtimer, man darf ihnen ansehen, dass sie schon lange unterwegs sind und nicht als Showroom-Rarität in irgendwelchen Glasvitrinen vor der Welt versteckt werden. Dass sie benutzt werden. Rauf auf die Haube, da schmecken der Kaffee oder der Zigarillo doch gleich viel besser.

In diesem Sinne einen schönen Sonntag und einen schönen Sommer 🙂

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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26 Responses to Haubensitzen

  1. Daemonarch sagt:

    Kratzer und Dellen? Quatsch, das nennt man Charakter!
    Obwohl mir der Lack vom Passi schon fast wieder ZU gut aussieht, da möchte ich auch nur ungern wieder neue Kratzer drin sehen… 😀

    • Sandmann sagt:

      Ay Daemonarch,

      gerade am Passat stört’s mich ÜBERHAUPT nicht. Wenn ich sauer bin trete ich auch gern mal in die Tür 🙂

      Ich beschädige meine Autos ja auch nicht absichtlich. Ich finde es halt nur nicht schlimm, wenn sie ein bisschen abschrammeln. Hauptsache technisch gesund und nicht durchgerostet.

      Sandmann

  2. Baur-eta sagt:

    1990: Führerschein und Auto sind vorhanden, Freundin auch. Nur in der winzigen Wohnung in der ich noch bei meinem Vater wohnte kommt irgendwie keine „Stimmung“ auf. Aber: Es ist Sommer! Also ab in die Botanik, Kissen auf die Scheibenwischer, Pferdedecke über die Haube und zwischen Tür und A-Säule einklemmen und man hat ein wunderbares Himmelbett 😀
    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meinen (92 verschrotteten) 76er Taunus II 1.6 GL den ich „Horizontalbomber“ nannte weil er zum Schluß hin ähnlich viel soff wie eine B-52

    • Sandmann sagt:

      Ay Baur-eta,

      klar – DU gehörst absolut zur Haubensitzer-Fraktion. Und du scheinst nicht nur gesessen zu haben, ich schmunzel an einem trüben Montag Morgen ob der Bilder in meinem Kopf 🙂

      Dein Horizontalbomber wäre heute eine seltene, kantige Kiste. Schade, dass er weg ist. Aus meinem ersten Taunus Coupé lebt immerhin noch der Motor weiter, und auch das komplette Heck steht noch bei meinem Freund Örg irgendwo in irgend einer Halle…..

      Auf dass es immer Sommer sein möge!
      Sandmann

  3. Marc R. sagt:

    ich möchte da doch noch ne kleine Lanze brechen für die Kombis. Die gibts nämlich auch in schön (und das nicht nur von demjenigen Hersteller, welcher sie Avant nennt)

    Meine Freundin und ich ziehen aktuell grad zusammen (Wochenendumzieh-Projekt), jedes Wochenende darf mein 240TD von 1979 ran, obwohl meine Freundin beim ersten Anblick die Nase rümpfte gabs gestern Protest als ich von einem „wir tauschen den nach dem Umzug gegen einen Käfer“ faselte 🙂

    Also lange Rede kurzer Sinn, es gibt auch Raumwunder welche Platz auf der Haube bieten 😉

    • Sandmann sagt:

      Ay Marc,

      klar gibt es auch schöne Kombis. Aber die sind mir meistens zu alt für den wirklich täglichen Alltagseinsatz, daher wird es demnächst wohl eine neuere E-Klasse werden. Ansonsten schwärme ich ja eher für Limousinen und Coupées, du weißt ja…

      🙂

      Viel Glück beim Zusammenleben. Das ist eine der großen Baustellen im Leben, möget ihr sie meistern 😉
      Sandmann

  4. Marc R. sagt:

    kurzer Nachtrag, bei meinem Typ43 in der selben Farbe ist die Schweizer Veteranenprüfung am Freitag grandios gescheitert.
    (eigentlich wollte ich ihn nur normal vertüven, aber die prüfen jetzt jedesmal die H-Tauglichkeit)
    „zu dreckig“, „verlebt“, „rost unschön repariert“, „Kratzer in Stosstange“…. UND
    „Kratzer auf Motorhaube“ :-))

    der arme Beamte quaselte zu guter letzt noch etwas von „man muss merken, dass Sie das Auto lieben“.
    Tu ich ja… daher auch die Gebrauchsspuren.

    hätte fragen müssen ob er seine Frau liebt. und ob er diese dann auch nur noch Sonntags rauslässt wenn s Wetter gut ist und mind. 20 Grad herrschen.

    🙂

    • Sandmann sagt:

      Nochmal ay Marc,

      😀 die Frage mit der Frau wäre cool gewesen, hätte dich deiner erfolgreichen Hauptuntersuchung aber vermutlich nicht wirklich näher gebracht….

      Meine BEIDEN H-Autos sind weit entfernt von Perfektion, auch der Taunus hat Gebrauchsspuren und verbeulte Stoßstangen. Vielleicht sind die Schweizer da ein bisschen penibler, ich weiß auch nicht… Aber dass ich meine Autos liebe kann ich mit diversen Blogs belegen 😉

      Sandmann

  5. SteffenG sagt:

    Den mit der Frau muss ich mir merken… 😉

    Aber ich gehöre auch eher zu den Menschen, denen ein Kratzer im liebevoll gepflegten Auto weh tut. Naja, mittlerweile auch nicht mehr so schlimm, aber ich will ja auch keine abgeranzte Kiste fahren. Mein Kleinstwagen ist ja an sich schon keine Schönheit, aber da verhält es sich wie bei Sandmann mit dem Rost – es muss nicht sein! Gut, die Haube taugt nur anlehnen und an der Materialdicke haben die Inder sehr gespart (lackierte Stahlfolie…) aber irgendwie habe ich vor das Vehikel noch einige Zeit zu fahren….

    Steffen

    • Sandmann sagt:

      Ay Seffen,

      es lässt sich am Ende des Tages glaube ich JEDES Auto lieb gewinnen. Ich möchte ja auch niemandem vorschreiben, was er zu fahren oder zu mögen hat. Das kann ja jeder machen wie er will 🙂
      Vielleicht erinnerst du dich an meine Sardinien und Sizilien Geschichten, da habe ich auch durchaus Gefühle für die jeweiligen Mietwagen entwickelt, obwohl die echt schlimm und nicht mal meine eigenen waren.

      Ich träume ja noch immer von einem Fiat Panda erste Serie. Weniger Auto geht glaube ich fast gar nicht. Liebenswert.

      Sandmann

  6. Snoopy sagt:

    Dellen mag ich nicht wirklich… auch wen die Leute gerne auf den Spiderkotflügeln sitzen. Aber das Blech ist nicht so besonders dick.
    Der Opel Olympia Caravan ist mir auch grausig. Der tut mir leid.
    Wieso hat der Audi eine blaue rechte Türe ? Ist die alte zu luftig ?

    • Sandmann sagt:

      Was dir alles auffällt 🙂
      Der hat keine blaue rechte Tür. Das ist eigentlich die linke Tür, der ist nur spiegelverkehrt, weil das als Header besser aussah. Und die Maske, die ich mit Photoshop gesetzt hatte um den Hintergrund dunkler zu machen hat irgendwie die Tür mitgenommen 😀 Also wurde die auch dunkel.
      Alles ist gut. Ich baue noch keinen Audi 100 „Harlekin“…..

      Sandmann, der auch keine Kratzer und Dellen mag, sie aber nicht schlimm findet

  7. El Gigante sagt:

    Ich finde, man muss nicht jeden Unsinn kommentieren – auch wenn darum förmlich gebettelt wird 🙂

    Übrigens: meine Autos tragen auch Gebrauchsspuren – mit Würde. Jede Beule oder Schramme könnte eine Geschichte erzählen. Das ist okay.

    Dem Fahrzeug aber BEWUSST durch Daraufsitzen Schaden zuzufügen halte ich für ziemlichen Dummfug…

    … und habe damit nun doch kommentiert 🙁

    El

    • Sandmann sagt:

      Eben, nun hast du ja DOCH kommentiert. Du Junkie 😉
      Ich mach meine Autos nicht bewusst kaputt. Ich nehme nur auch nicht übertrieben Rücksicht. Die Haube dellt nicht ein, wenn ich auf der Ecke sitze, sie zerkratzt nicht mal unter meinem Flausch Popo 🙂
      Ich denke, wer zu viel auf seine Autos aufpasst macht sich unnötig das Leben schwer (dazu zähle ich DICH ja gar nicht, ich meine die Wattestäbchenpolierer). Und ich werde auch weiter bei Schnee und Eis fahren. Zumindest ab und an mal.

      Sandmann, gerade aus dem Mustang gestiegen 😀

      • marc_connor sagt:

        Moinsen, Sandmann 😉

        Hättest du jetzt geschrieben VOM Mustang gestiegen, dann hätte dies eventuell noch nen gewissen Eindruck hinterlassen … aber einfach nur AUS dem Mustang gestiegen …

        Zum Thema Beulen! Autos sind in erster Linie Gebrauchsgegenstände. Natürlich sollte man nicht unbedingt drauf herumhüpfen, wie auf ner leeren Cola-Dose … aber übertriebene Vorsicht, bringt meist auch nicht viel.

        Wenn man sich den „Flausch Popo“ (Zitat Sandmann) aufreißt und den Wagen wie ein rohes Ei behandelt … dann kommt garantiert irgendwann so ein KEVIN mit seinem aufgemöbelten Zirkusmanegen-Fahrzeug (Golf oder A4) daher und knallt dir an der roten Ampel hinten drauf … weil er grad abgelenkt war und das neue Tattoo seiner Schaggeline oder Schantalle-Ines bewundern mußte. *hehe*

        Ach so, Herr Sandmann …
        Willst du dir wirklich nen Benz kaufen? Es gibt doch im Gebrauchtwagenbereich, auch richtig gute Autos zu normalen Preisen!
        Wenn du einen großen, zuverlässigen, robusten und preiwerten Kombi suchst, dann mach dich mal über den Volvo V 70 schlau. Ich durfte die schwedische Wanderdüne jetzt mal 3 Wochen leihweise fahren und bin absolut begeistert!

        Ich schieb mal paar Daten rein, ok?
        Baujahr 2005 … 185 Diesel-PS … 280.000 Km auf der Uhr … Verbrauch liegt bei knapp 6 Liter! Vollausstattung mit Leder, Navi und Trallala. Der Wagen gehört einem guten Freund und er hat das Teil für sagenhafte 2600 Euro beim Händler gekauft. Kein Rost, kein Quietschen, Knarren oder Knistern. Das Auto ist sowohl optisch als auch technisch, auf dem Niveau eines 3 Jahre alten Wagens!
        Das ist ein richtiger Volvo! Wenn man dagegen den „Werkstattbewohner“ V 40 sieht … dazwischen liegen WELTEN. 😉

        Aber was schreib ich hier überhaupt? Du machst ja eh was du willst … und das ist auch gut so! *grins*

        • Sandmann sagt:

          Ay Marc,
          irgendwie habe ich auch diesen Kommentar überlesen, werde ich alt? Ich sollte noch mehr Rechenaufgaben lösen 🙂
          Ein neueres E-Klasse T Modell mit einem kleinen CDI Motor und guter Ausstattung ist seit ein paar Jahren der Traum meines halbfinnischen Fräulein Altonas und mir. Ein Benz. Zwei oder drei Jahre alt, aus gutem Hause, gebaut für die Ewigkeit. Wenn schon mal ein neueres Auto, dann aber bitte auch richtig. So. 🙂
          Taunus und Audi bleiben selbstverständlich auf dem Hof…

          Sandmann

          • Snoopy sagt:

            Hoffentlich hört die E-Klasse mal mit dem Rosten auf. Sonst ist es nichts mit der Ewigkeit. Die Modelle die ungefähr 10 Jahre alt werden sehen ja teilweise furchtbar aus… Achte bei dem Motor darauf das es nicht der ist mit dem Einspritzdüsenproblem.

            • Sandmann sagt:

              Ay Snoopy,

              seit Mercedes den Lack auf Wasserbasis nicht mehr verwendet rostet da nichts mehr. Die Vianos werden inzwischen auch teilverzinkt. Man hat Fehler gemacht, aber man hat daraus gelernt. Und wenn nicht – ich kann ja schweißen 😀
              Sandmann

              • Touranus sagt:

                Nachdem meinem Papa gerade sein 98er 220 CDI E-Klasse unter dem Popo weggerostet ist, wurde sich gestern ein 2008er C-Klasse Kombi mit Vollausstattung angeschafft…
                Konnte mir gerade eine Stunde am Telefon anhören, wie schöööööööööön der Wagen ist (Mutter) und „Mien Jung, der hat da Sachen drin…. die musst du mir mal demnächst alle erklären“ (Papa) 😀

                • Sandmann sagt:

                  Oha.
                  Gegen die C-Klasse komme ich noch nicht ganz an, die ist ja innen kleiner als ein Golf 😀
                  Ein E muss schon davor sein, ich habe gerade Diesel T Modelle mit mehr als 500.000 Kilometern gefunden – für weniger als 1000 Euro. Krass.

                  Sandmann

  8. marc_connor sagt:

    Ähmmm ….

    Warum muß ich jetzt Rechenaufgaben lösen, wenn ich mich einloggen will?
    Gut das mein Nachbar grad da war. Der hat es immerhin bis zur 6. Klasse geschafft und konnte mir behilflich sein. 😉

    Uuuund … gab es ein WordPress-Update, oder wieso werden Leerzeilen plötzlich nicht mehr erkannt?

    • Sandmann sagt:

      Rechenaufgaben….. 🙂

      Das alte Captcha mit den Buchstaben war zu leicht zu knacken, ich hatte täglich 8-10 Anmeldungen von irgendwelchen Bots, die erfolgreich versucht haben, sich hier zu registrieren. Bots können aber offensichtlich nicht rechnen, da sind sie wohl wie du 😉 Aber Bots haben keinen Nachbarn. Seit ich das geändert habe ist Ruhe…
      Setz den Haken bei „erinner dich an mich“, und dann musst du das nur noch jedes 10. mal oder so machen.

      Schönes Wochenende!
      Sandmann

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