Kombi? – Jetzt wird’s eng…

Nehmen Sie das mal alles mit, bitte

Nehmen Sie das mal alles mit, bitte

Stellen Sie sich vor, Sie sind mit dem Flugzeug von Hamburg nach Zürich geflogen und haben Ihren Audi V8 zu Hause in Kiel gelassen. Und die Dame richtet sich, frisch eingewandert, gerade in ihrer viel zu großen Wohnung ein. Sie fahren gemeinsam mit ihrem sportlichen, kleinen, engen Peugeot 206cc Cabrio zum einheimischen schwedisch-tschechisch-chinesischen Möbelhaus, um sich nicht lange danach mit einem voll beladenen Einkaufswagen (Esstisch NORDEN, zwei Stühle HARRY, fünf Teppiche und ganz viel Kleinkram) nebst einer komplett zusammengebauten Riesen-Antik-Kommode LEKSVIK in der Tiefgarage neben diesem Auto wieder zu finden. Das geht da doch alles gar nicht rein, sagen Sie? Ha. Haha! Stimmt, das sehe ich eigentlich auch so.

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Ordentlich Holz vor der Hütte!

Ay liebe Blog-Gemeinde,

er kann nicht mehr weit sein, der kalte Winter. Hier oben in Kiel werden die Nächte empfindlich frisch, manchmal schlägt der Herbst ein bisschen härter zu als erwartet und kündigt seinen Nachfolger an. Morgens findet man knusprig gefrorene Spinnen. Das ist ein Zeichen. Es kommt wieder die Zeit, wo Sandmann das alte Palettenholz aus den Baumärkten klaubt und nach Hause fährt, um es mit der Dolmar einhändig fachgerecht mit Hüftschwung zu zerteilen und einzulagern, damit der dänische Kaminofen schön was zu fressen hat, und die Butze kuschelig macht. Und damit ich nicht wieder beschimpft werde, weil ich 42 Paletten auf dem Dachgepäckträger und im Kofferraum des Audis transportiert habe, nehme ich dieses mal den Hänger. Hier ist der Beweis.

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V8-Sound… ganz einfach eigentlich!

Was nützt die allerbeste, liebevoll verschweißte vollverzinkte Karosserie und der hochwertigste Auspuff aus Edelstahl, wenn andere Anbauteile aus banalem Stahl gefertigt werden und nach 14 Jahren Dasein korrodierend ihren Dienst quittieren… Besonders intensiv stellt sich diese Frage, wenn es sich bei besagten Teilen um die Schellen des groß-bedurchmesserten werksseitigen Doppelauspuffs handelt, die den Blick frei geben auf ein großes schwarzes Loch, direkt hinter dem Katalysator, direkt VOR dem ersten Schalldämpfer. Ein spektakulärer spontaner Auftritt in der Innenstadt!

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Schlafen im Auto

Schlaf-Schaf ist dabei

Schlaf-Schaf ist dabei

Das kleine außerplanmäßige Nickerchen auf dem Fahrersitz auf dem Weg in den Urlaub haben wir wohl alle schon einmal gemacht. Oder? Aber haben Sie schon einmal eine ernst zu nehmende Nacht in Ihrem Auto verbracht? So als Erwachsener? Geplant, mit Bettwäsche? Ohne sich hinterher wie ein Obdachloser zu fühlen? Haben Sie sich womöglich tagelang darauf gefreut? Ich habe dieser Wonne endlich wieder einmal gefröhnt, und obwohl ich keinen Kombi habe (denn den braucht man nicht) kann ich eine Menge Gutes berichten. Und die Frisur sitzt noch immer.

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Südseecamp 2007 – Und es war Sommer

Die lange Reihe der BolidenTreffen der Besitzer oder Liebhaber besonderer Autos haben auch immer einen besonderen Charakter.Da haben wir die Heckklappe-auf-Mucke-laut-und-ab-dafür-Duelle der tunenden VW-Szene, die ICH-kann-noch-tiefer-als-DU-Contests der Opel-Fetischisten und die meiner-kostet-weniger-als-deiner-Übertrumpfungen der Über-einen-Lada-Nachdenker. Das Südseecamp in Niedersachsen bei Soltau vereint im dritten Jahr großvolumige Limousinen, großvolumige Fahrer dieser Limousinen, große Mengen an Teilen von Tieren auf offener Flamme und entspannte Lagerfeueratmosphäre auf einem Fleck… und die Musik war auch klasse (bis ich dann zur Gitarre griff…).

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Cinderella und ihr Prinz 2007

Ein tieferer Einblick sei mir stets verwährt, fürwahr, ich bin nur der Hofnarr und Fahrer der Kutsche.

Bunt bestraußt zum zweiten mal

Bunt bestraußt zum zweiten mal

Doch sei es festgehalten, dass am Tage fünfundzwanzig des Augusts im Jahre des Herrn 2007 seine Durchlaucht Prinz Jan nun gedenkt, der wunderschönen Maid vom Lande Claudia auch vor Gott und all den himmlischen Zeugen das Ja-Wort zu geben. Ein bewegendes Ereignis, zumal das zweite dieser Art in kurzer Abfolge, welches ich gedenke der Nachwelt zu schildern in Form von gestalterischen Einblicken in die Blumenkunst auf fußballfeld-großen Kutschantrieb-Hauben, kunstvollen Bildnissen auf Sand an der Kante zum großen Ozean, feierlichem Getränkeausschank auf pantheroschwarzem Tresen und einem Schuh, der zur Freude aller gepasst hat.

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Kleine Männerfreuden vor der Hochzeit

Alles blitzt und funkelt

Alles blitzt und funkelt

Ooooh ist das spannend!!! Die kirchliche Trauung meines Freundes Jan (der sich schon auf dem Schiff hat standesamtlich trauen lassen *klick*) steht morgen bevor, da muss mein V8 als Brautfahrzeug ganz besonders glänzen. Um meine Vorfreude ein wenig zu kompensieren, bin ich gerade bei strahlendem Sonnenschein zu meiner Leib-und-Magen-Tanke gefahren, habe den Boliden durch das volle Waschprogramm gescheucht und mich dann einer dieser herrlichen Männerbeschäftigungen hingegeben: saugen, wischen, nachpolieren, das Autochen ein wenig betüdeln.

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400.000 Kilometer – Eine Schadstoffbilanz

Kurz vor dem Jubiläum

Kurz vor dem Jubiläum

Freude schöner Götterfunken. Heute ist es dann soweit gewesen: Mein Audi hat die magische 400.000 Kilometer-Marke geknackt. 10 mal um die ganze Welt. In 14 Jahren. Zeit für mich, mir zumindest ein paar Gedanken zu machen, ob das wohl mein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz sein könnte, denn die Meinungen zum Klimawandel und zum Umweltschutz gehen weit auseinander. Ich stelle jetzt einmal eine blauäugige Milchmädchenrechnung an und bin gespannt, was Sie zu ergänzen / zu kommentieren haben. Vorsorglich lege ich die Schutzkleidung an… Also los…

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Kombi? – Braucht man nicht Teil III

Passt da noch ein Fahrer rein?

Passt da noch ein Fahrer rein?

Ich hatte ein Versprechen gegeben. Das Versprechen, meinen Audi V8 nicht wieder so dramatisch zu überladen. Dieses Versprechen habe ich bis jetzt eingehalten, seiner Funktion als Lastesel ist er aber dennoch treu geblieben. Auftrag: Sandmann, fahre 16 PC-Komplettsysteme mit 17-Zoll-Monitoren, Tastaturen, Mäusen und allem Netzwerkzubehör zum Auftraggeber und bau das da auf. Statte einen ganzen Schulungsraum aus. Und nimm den Praktikanten mit. Ja, richtig, nur mit einem Auto. Ach ja, du hast ja gar keinen Kombi… Ob das geht?

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Die klassische Hutablage

Omas Klorolle mit Bommel

Omas Klorolle mit Bommel

Es regnet. Zeit und Muße, ein lange verschwiegenes Kapitel aufzureißen: Was steht denn so auf den deutschen Hutablagen rum? Wenn Sie einen Kombi haben, dürfen Sie weiterblättern, Sie spielen nicht mit. Und alle anderen? Verkommt der gute Wackeldackel aus den 70ern zu einem billigen China-Nachbau-Scherz? Liegt da vielleicht sogar ein HUT, wie der Name vermuten lässt? Wann haben Sie zuletzt einen Autofahrer unter 80 mit einem Hut gesehen? Na gut, ich mache einen Anfang und stelle Ihnen meinen Schrein jenseits der hinteren Kopfstützen vor. Und verkneifen Sie sich das Lächeln, ich mein es ernst.

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Faszinierende Erlkönigbilder!

Zu schnell für die Kamera

Zu schnell für die Kamera

Der Sommer zeigt sich nach Wochen des Regens von seiner schönsten Seite und alle Tester sind im Urlaub. Nur einem kleinen erfahrenen Team wird Einlass gewährt, in die heiligen Teststrecken weit außerhalb der Zivilisation: dem Sauerland. In einem unwegsamen Tal dürfen wir nach diversen Sicherheitskontrollen zwei neue Prototypen für den Stadtverkehr fahren. Fotos? Versucht man zu verhindern. Aber wir wären ja nichtdie Profis, die wir sind, würden uns nicht dennoch exklusive Schnappschüsse gelingen! Fort Fun Motodrom Beverly Hills.

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Nicht unten angekommen…

Die Wege des Herrn sind unergründlich. Manchmal sind es auch die Wege von einfacher gestrickten Utensilien, Deckel von Kühlwasserausgleichsbehältern beispielsweise. Gerade einmal bin ich mit mir und der Welt zufrieden, alles was zu einem endgültigen automobilen Glück noch fehlt, ist ein kleiner Schluck Kühlwasser. Man erinnert sich, das kleckert irgendwo raus, wo genau ist noch zu lokalisieren. Also schraube ich den freundlichen blauen Deckel vom Ausgleichsbehälter ab, lege ihn beiseite, kippe einen Schluck nach und will alles wieder ordnungsgemäß zuschrauben… da flutscht mir der Lump durch meine geschwächten Finger und fällt in Richtung Erdmittelpunkt… und fällt… und fällt… Die Geräusche sind ungefähr „PLINK – PADONK – BUNK – BOCK – KLACK“ und Ruhe. Ein Blick unters Auto: nichts. Es beginnt eine Odyssee, die wohl dem Auffinden des Wracks der Titanic gleicht.

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Kombi? – Braucht man nicht. Teil II

Oder doch? Ich weiß nicht. Eher einen Laster…

Stein gehabt

Stein gehabt

Heute sollen ein paar fröhliche Feldsteine auf das Grundstück des orstansässigen Kindergartens gefahren werden, außerdem noch ein paar Weiden. Das alles soll dann eine große naturbelassene Sandkiste einrahmen. Frisch aus einem kurzen stationären Krankenhausaufenthalt entlassen, biete ich natürlich uneigennützig meine Hilfe und mein starkes Auto an. Dicke Plane in den Kofferraum, kann ja so schwer nicht sein. Doch nach dem Anheben des ersten Steins werde ich blass und bekomme Zweifel ob der Zuladungsgrenzen eines Audi V8…

Die Erde huckepack

Die Erde huckepack

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Mehr als nur die Autos!

Da sind ein paar Männer, die teilen eine Leidenschaft. Keine gröhlenden Skatrunden am Freitag Abend, kein chorsingender Sparclub im Landgasthof um die Ecke, keine dickbäuchige Bowlingmannschaft mit peinlichen T-Shirts… nein, hier werden ganz einfach Autos gefahren.

Autos, die nicht mehr die allerneuesten sind. Autos, die Geschichten erzählen können und über die Geschichten erzählt werden. Autos, die auch mal kaputt gehen. Autos, die bei der Präsentation vor 19 Jahren schon Exotenstatus hatten, und genau so sind auch ihre Fahrer. Sie sind keine Sammler, die ihre Objekte mit Wattestäbchen polieren und sie nur am Sonntag Nachmittag rausholen… Sie sind Fahrer, Schrauber, Familienväter, Menschen mit Sorgen und Wünschen, mit Macken und Träumen. Alle mit einer eigenen Geschichte. Und sie sind vor allem eines: Männer. Männer grillen gern. Die Autos sind da nur ein Vorwand…

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