XXL Schrauben unter Galileos Augen

Kamera ab!

Kamera ab!

Wochenende, Kaiserwetter, Hormone im Blut – ein guter Tag, um inmitten von altem Blech rumzuturnen und die Hände bis zu den Schultern in öligen Motorräumen zu versenken. Glitsch. Tatort KIESOW Norderstedt, einer der größten Autoverwerter im Norden. Nun habe ich nicht gerade zwei Autos, deren Baujahre hier vor Ort noch zu den täglich gefragten Megasellern zählen. Ich bin aus einem anderen Grund hier 🙂 Pro7 und das Magazin Galileo bringen kommenden Sonntag eine Reportage über den Groß-Schrotter, und über meinen Blog ist man auf die bekloppten Schrauber aus dem Norden aufmerksam geworden. Kamera ab!

Die alte Schraubergang

Die alte Schraubergang

Ob wir denn Lust und Zeit hätten, uns mal wie üblich hier in Norderstedt zwischen den Autos auszutoben, fragt mich Sarah Kloempken, die verantwortliche Redakteurin, am Telefon. Und ob ich meine Schrauberkumpels mitbringen könne? Na klar kann ich das, die sind ja noch immer alle am Start. Schraubend, zumeist. Und ob uns jemand dabei eine Kamera ins Gesicht hält oder nicht macht keinen großen Unterschied. Auf Zuruf erscheinen Retter Tom mit der halben Familie, Sascha mit Anhang und SeineKleineSchwester, alle bereit zum Schrott-Schrauben unter blauem Himmel. Könnte ein früher Samstag Morgen schöner beginnen?

Alle wieder da

Alle wieder da

Ja, vielleicht könnte er das, aber das hier ist auch gut. *hach* hab ich die alle lange nicht gesehen. Es ist schön, mal wieder zu quatschen und zu hören, was so geht bei den anderen Autoverrückten. Welche Autos sie nun fahren. Wobei das eher… nun… ernüchternd ist 😉 Sascha kommt mit einem 3er BMW und Tom, wie üblich, mit was ganz extravagantem. Diesmal ist es leider nicht der DTM Audi V8, sondern ein blaues, tiefes, lautes S6 Avant-Geschoss. Hm. Ganz cool, nicht meine Welt, aber die Familie passt rein. Brüll Donner.

Besser als die Ludolfs

Besser als die Ludolfs

Dabei sind wir Nasen nur die Unterstützung für einen kleinen Teil des Beitrags. Inhaltlich geht es um XXL-Schrauben (da bot sich KIESOW ja an, das ist alles etwas größer hier) mit all seinen Facetten. Altauto abgeben, Teileverwertung, Kasse, Statements. Unser unentgeltlicher Job soll sein, zwischen all den endgelagerten Audis unser gesuchtes Teil zu finden, es auszubauen und dabei möglichst viel zu erzählen. Der Preis? Fame und Glory, ein paar Sekunden im Fernsehen. Kein Problem. Bei Kiesow beginnt jede Schrauberei immer mit einem Werkzeugkasten und einem Einkaufswagen.

Wuschelpuschel

Wuschelpuschel

Sarah ist im Stress. Sie hat nur ein Team mit Kamera und Ton, muss aber an zwei Tagen alle vier oder fünf parallelen Geschichten rund um den Metallfriedhof gleichzeitig abdrehen. Ohne dabei abzudrehen. Irgendwo wird gerade der Ford KA zerlegt, den sie auf seinem Weg ins Grab begleiten wollen. Dem weint hier niemand eine Träne nach, aber der geht vor. Also werden wir kurz bei der Ankunft gefilmt und dann mit unseren Einkaufswagen auf dem Gelände zwischen A6, Audi 80 und B4 geparkt. Ich war lange nicht mehr hier. Cool, MANN hab ich das vermisst 🙂 Und die Leute auch. Lass uns erstmal quatschen, das Wetter ist gut.

Warten auf die Klappe

Warten auf die Klappe

Ich mag ja Frauen, die klare Ansagen machen. Tom und ich werden gebrieft, wir sollen gleich mit unseren Einkaufswagen losziehen und das machen, was wir hier auch sonst immer machen. Sascha ist dann später dran. Der Tontechniker schnallt mir noch ein Mikro um den Bauch (ab 40) und puschelt das unter meinem Shirt nach oben zum Hals – ich komme mir vor wie der allercoolste Filmstar und werde vermutlich im Beitrag rund 3 unvergessliche Sekunden lang zu sehen sein 😉 Wenn es nicht Samstag wäre und ich heute Nachmittag noch an die Alster wollte könnte ich mich hier den ganzen Tag aufhalten. So wie sonst. Aber neee, die machen ja eh um 14:00 Uhr heute zu…

Klare Ansagen am Samstag Morgen

Klare Ansagen am Samstag Morgen

Immerhin ist die Reihe mit den Audis zielsicher gefunden. Das sind die Fahrzeugstapel, wo wenig Rost wuchert (Vollverzinkung) und wo eigentlich nichts mehr aus den Wracks rauszuoperieren ist. Weil das alles begehrte Verschleißteile in den Eingeweiden von Million-Sellern sind, und wie auch bei IKEA ist es auf dem Schrottplatz: Du kommst her, um einen Hauptbremszylinder auszubauen und hast nachher den Einkaufswagen voll mit Schaltern, Steckern, Tachoscheiben und Aschenbechern. Analog zu den Teelichtern, Geschirrhandtüchern, Kleiderbügeln, Topfpflanzen und Duftkerzen aus dem schwedischen Möbelhaus, obwohl du eigentlich nur einen Nachttisch kaufen wolltest. Aber das ist eine andere Geschichte.

Fast wie eine Vatertagstour

Fast wie eine Vatertagstour

Beim Sprechen immer schön Sarah angucken, nicht in die Kamera, und einfach das machen was man hier so macht. Gar nicht so leicht. Ich schieße ja mit Vorliebe Fotos von mir selbst, aber so eine Kamera und ein bepuscheltes Mikrofon von oben sind doch nochmal eine andere Nummer. Es ist warm, es macht Laue und die Zeit rennt wie nie zuvor. Findet das Pro7 Team auch und ist ein wenig unentspannt – eben weil man nur bis 14:00 Uhr Zeit hat und noch nicht alles im Kasten ist. SeineKleineSchwester teilt derweil auf Nachfrage lachend mit, dass sie eigentlich gar nicht selbst an ihrem Ford bastelt und nur mitgekommen ist, weil es hier schockt. Na ja, ehrlich schraubt am längsten 🙂

In den Tiefen der Motorräume

In den Tiefen der Motorräume

Stellen Sie sich das Stöbern auf einem großen Schrottplatz wie einen Mix aus Großwildjagt, Versteckspiel und Schatzsuche vor. Immer wieder tauchen zwischen den Reihen neue Autos auf, mal auch weiter hinten im Bodennebel, und der erweckte Jagtinstinkt vermutet in jedem einen kleinen Ersatzteil-Schatz, den noch kein anderer Grabräuber hier entdeckt hat. Schicht um Schicht sind die ehemals stolzen Bezwinger zumeist bundesdeutscher Autobahnen aufgereiht wie die Mauern der Cheops-Pyramide. Die Wahrscheinlichkeit für einen ECHTEN Glücksgriff ist nicht wahnsinnig hoch, in einigen Autos ist außer dem Kabelbaum nichts mehr drin. In anderen nicht mal mehr der.

Friedhofsspaziergang?

Friedhofsspaziergang?

Aber hinter jedem Auto verbirgt sich eine große und lange Geschichte. Jedes wurde einmal neu gekauft, hat Menschen bewegt, in ihnen wurde geredet, geliebt und gestritten. Vielleicht sogar betrogen und gemordet, wer weiß das heute noch? Ich stelle mir vor, dass diese alten Karossen erzählen könnten, vergesse für einen Moment die Kamera und fasel pathetischen Unsinn über Vergänglichkeit in Richtung eines ausgeweideten Armaturenbretts. Sarah fragt einfühlsam, ob ich wirklich so denke und holt mich damit in die Realität zurück. Ja. Tu ich. Deshalb gibt es ja überhaupt nur diese Seite… Aber ich hoffe, die schneiden das trotzdem raus, zu viel Gefühl 😉

Am Ende des Wegen angekommen

Am Ende des Wegen angekommen

Inzwischen hat das dokumentarische Team sich auf Retter Tom eingeschossen, der sich elegant in einen silbernen Audi Avant geflankt hat und professionell charmant über sein Tun und Schaffen im Hier und Jetzt berichtet. Das Lenkrad ist in diesem Fahrzeug nicht mehr da, wo man es vermutet, was an der Ausführung für Great Britain liegen könnte 🙂 Aber den Aschenbecher für Linksraucher, den rettet er aus dem Wagen. Den will er tatsächlich haben. Ich schraube weiter an meinem Hauptbremszylinder rum und halte ihn nach erfolgreicher Amputation schreiend wie eine Trophäe in den blauen Himmel. Geschafft.

Wahre Schätze? VIelleicht...

Wahre Schätze? VIelleicht…

Noch ein paar Besprechungen, und dann filmt das Team uns abschließend an der Kasse. Verhandlungen mit dem völlig unvorbereiteten Mann am Tresen werden aufgenommen, ich gebe alles und presse einen guten Preis für einen Ladeluftkühler, den Bremskraftverstärker und einen trüben Scheinwerfer mit rausgebrochenem Stellmotor raus. Cool. Bezahlen werde ich mit dem kurzfristig organisierten rosa Portemonnaie von SeinerKleinenSchwester, das ich mit ölschwarzen Fingern aus der Hose angel und in dem sich angeblich nur noch ein Zehner befindet. Ups? Tom folgt mir unauffällig mit einem kleinen Fensterhebermotor, an dem noch der komplette Türrahmen festgenietet ist 🙂 Und seinem Aschenbecher. Was für eine Ausbeute.

Kooommm saaagt es allen weiiiter ♫

Kooommm saaagt es allen weiiiter ♫

Sind wir durch? Wir sind durch. Ich freue mich auf den Nachmittag mit meinen beiden Hamburger Mädels, Tom freut sich über seinen Verkehrsfunkempfänger (der ihn um den 18-km-Stau Richtung Norden drumrumleitet) und Sascha freut sich auf seinen Einsatz vor der Kamera – jetzt. Der ist nämlich noch dran, geheimnisvoll berichtet er von DEM Teil, was er noch im Regal gefunden hat und dass Sarah ihm gesteckt hat, dass sie GENAU solche Szenen sucht. Gut, dass der Norden noch echte Charakterköpfe vorweist. Wir dürfen alle zusammen gespannt sein, was Pro7 draus macht. Sarah Kloempken und ihr Team haben aus der knappen Zeit alles rausgeholt, wir haben eine mäßige schauspielerische Leistung abgegeben und waren eigentlich wie immer. Vielleicht war das ja gerade der Schlüssel zum Oscar…

Herrenfreuden

Herrenfreuden

Endlich mal wieder Schrottplatz. Endlich mal wieder unter schraubenden Freunden. Ich habe keine Ahnung, was draus werden wird, aber sagen Sie es Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten und allen, die Sie kennen 😀 Wir sehen uns an diesem Sonntag Abend, Muttertag, 12.05.2013 ab 19:05 Uhr auf Pro 7 bei Galileo. Hier. Wer nimmt es für mich auf? Wann wart ihr zuletzt auf einem Schrottplatz?

Sandmann

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.
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20 Responses to XXL Schrauben unter Galileos Augen

  1. marc1 sagt:

    Ey Sandmann. Schrottplatz war doch immer ein Abenteuer. Finden oder nicht finden. Wissen oder nicht wissen, obs passt. Nicht immer erfolgreich, aber geil wars immer!!! Gruss, der Oberlehrer

    • Sandmann sagt:

      Ay Marc,

      stimmt. Ich bin mal sehr neugierig, wie sich das so entwickeln wird. Die Autos rosten immer weniger und werden immer abhängiger von funktionierender Elektronik. Die kann man nicht mal eben aus einem abgelegten Auto mit offenen Fenstern, in das es seit Wochen reinregnet rauskloppen… Spannend.
      Bei Kiel gibt es noch eine Verwertung, die habe ich als Grüße Wiese in Erinnerung. Ob die noch da ist…? Ich fahr da mal hin 🙂
      Schönes Wochenende! Ich werde gleich mal ein bisschen Golf 3 basteln…

      Sandmann

  2. Sandmann sagt:

    🙂

    Gleich gehts loooooos. 19:05 Uhr Pro 7 Galileeeooo 😀

  3. bronx sagt:

    Okay, nun wissen wir, wie Deine Wochenenden so aussehen. Unseren gar nicht so unähnlich 😉 😉 😀
    Zum „phatetischen Unsinn“ sage ich mal nur soviel: Leute die nicht so ticken wie WIR, werden das sowieso nie verstehen. Von daher . . . man kann es nicht erklären 😀
    Geburtsfehler!

    • Sandmann sagt:

      Ay Bronx,

      nein, ich glaube ich war nicht seit meiner Geburt so bekloppt. Das kam erst später, ich hab glaube ich zu oft die Neuwagen meines Papas angefasst und dann viel zu früh das erste eigene Auto gehabt 🙂
      Aber einmal infiziert – lässt es einen wohl nicht mehr los…

      Sandmann

  4. SteffenG sagt:

    Hi Jungs,

    Bronx – das sage ich auch immer. Ich habe einen riesen Knall, ich stehe auf altes Blech und mag den Motorensound von V8, Wankel, Boxer…. Andere Menschen sammeln Fabergé – Eier. Die kann man nicht aus der Garage holen und loscruisen.

    Ich fand den Beitrag Klasse. Auch wenn ich Gallileo zwar gern schaue aber nur mit einem Bruchteil meines Gehirns mitarbeite. Teilweise erzählen die einfach nur Mist!

    Und Sandmann hat noch mal eine große Zukunft vor sich – er kann super erklären. Wäre Lehrer nicht ein toller Beruf für Dich??? 😉

    Steffen

    • bronx sagt:

      Ay Steffen,

      hast Recht! Nur mit dem Lehrer (war er nicht mal einer, oder ähnliches?), das laß mal, sonst entgeht uns vllt. ’ne Menge 😀
      Ob man ’nen Knall hat, wenn man altes Blech sammelt lasse ich mal dahin gestellt . . . 😉
      Mit Leuten, die das nicht verstehen, diskutiere ich ohnehin nicht darüber. Ein Ü-Ei-Sammler muss sich ja auch nicht ständig erklären.
      Wir haben heute erstmal mit breitem Grinsen im Gesicht ’ne Runde im Monza gedreht und es waren einige Leute zu sehen, die den Eimer wohlwollend musterten. Die Botschaft lautet: wir sind also nicht allein! 😀

      Den Beitrag fand ich okay, nur ein bisschen kurz. Leider weiss ich aus meiner Volontärszeit (bei Muttern, die beim Fernsehen arbeitete) das oft nur ein Bruchteil des gedrehten Materials gesendet wird. Von daher also nicht wirklich eine Überraschung für mich.

      Bronx

      • Sandmann sagt:

        Ay Jungs,

        Steffen… nicht jeder hier versteht deine Ironie mit dem Vorschlag, ich könnte ja Lehrer werden 😉

        Und Bronx – ich war schon recht beeindruckt, wie viel doch dringeblieben ist. Ich hab’s eben gerade erst vollständig gesehen, gestern war ich ja… ein bisschen… verhindert. Puh komme ich norddeutsch rüber 😀
        Aber Sascha hat mir gefehlt, der Typ, der von uns allen am coolsten ist war nur im Teaser zu sehen… 🙁

        Sandmann

  5. Mumpitz1409 sagt:

    Ich habs verpasst 🙁

    Ich hoffe mal das man es bald in der Videothek von Pro7 sehen kann. Oh manno!

    Verregnete Grüße aus Karlsruhe

    • Sandmann sagt:

      Ay Mumpitz,

      na klar 🙂 Ab sofort guckbar, klickst du hier: KLICK

      Ich schau mal, ob ich es noch als Clip einbauen darf, weiß nicht ob das ein urheberrechtliches Problem wäre. Das kläre ich mal.

      Sandmann

  6. Markus1975 sagt:

    Aaach

    Ich habe es auch verpasst. Habe mich „festgeschraubt“. 😉
    Aber Jensi wird bestimmt nen Link einbasteln.

    V8 mäßige Grüße

    Markus von der Schraubenschlüsselfront

  7. Sandmann sagt:

    Ich kümmer mich morgen um die Kommentare und versuch dann auch mal, den Beitrag zu sehen. Heute kümmer ich mich erstmal um mein kleines Mädchen, mit dem ich gerade aus dem Krankenhaus komme… 🙁
    Sie hat das ziemlich gut gut abgepasst mit ihrer Magenverstimmung, aber wtf es gibt Wichtigeres als sich selbst im Fernsehen abzufeiern. Das mach ich dann, wenn sie wieder gesund ist, die kleine Wüstengurke.
    Auf eine ruhige Nacht.

    Sandmann

    • bronx sagt:

      Hi Jens,

      hast Du den Beitrag nun noch einmal sehen können? So’n Statement dazu wäre nicht schlecht!

      Hoffe, Eurer kleinen „Wüstengurke“ gehts wieder besser 😀

      Bronx

      • Sandmann sagt:

        Ay Bronx,

        ja natürlich habe ich den inzwischen gesehen 🙂
        Aber was für ein Statement soll ich abgeben? Ich finde, ich gucke in einigen Szenen etwas leer in den Himmel, ansonsten haben die schon das rübergebracht, was sie rüberbringen wollten. Wir schrauben nun zwar nicht JEDES Wochenende hier rum 😉 aber abwegig ist es nicht. Wenn da mehr Taunen und Audis liegen würden wäre ich tatsächlich häufiger da 🙂

        Der kleinen tapferen Wüstengurke geht es wieder gut. Der Mutter und dem Vater auch. Auf in den weiteren Montag, der sich anfühlt wie ein Sonntag!

        Sandmann

  8. Markus1975 sagt:

    Ay Jensi

    Nun habe ich den Bericht auch gesehen. Schön. 😉

    Aber wozu brauchst Du denn einen Ladeluftkühler? Hast Du da etwa schon wieder ein „Projekt“ an laufen? 🙂

    Denk dran mein lieber. Der Mai ist nicht mehr allzu lang. Dies Woche noch Frühschicht. Danach Nachtschicht. Zwecks Bier / Tee in der Halle. Hehe

    V8 mäßige Grüße nach einem verschraubten Nachmittag

    Markus und Melli

    • Sandmann sagt:

      Ay ihr zwei,

      den Ladeluftkühler brauchte ich gar nicht, ich habe mir nur noch ein paar Sachen in den Wagen gelegt 🙂 Für meinen alten Audi hat Kiesow nichts mehr auf dem Platz, da musste ich improvisieren. Und den Passat hatte ich ja nicht mit.
      Neue Projekte starte ich erstmal nicht, die Zeit ist eh schon knapp mit zwei Familien, zwei Wohnsitzen und nem Online-Job nebst 3-monatigem Baby 😉

      Sandmann, heute etwas malade

  9. SteffenG sagt:

    Ajo Sandmann… macht ja nix. 😉

    Bronx, Monza fand ich schon immer geil! Sieht man hier im Opelland verdächtig selten. Vielleicht stehen die neben den ganzen Senatoren in trockenen Garagen. Rostvorsorge war ja zu der Zeit nicht wirklich…

    Ich wünsche euch Allen ein tolles Pfingstfest!

    Steffen.

    • Sandmann sagt:

      Ay Steffen,

      danke, die Pfingstwünsche gebe ich zurück. Wir haben den letzten Wein deines Carepakets meinen Eltern geschenkt, vielleicht haben wir da ja einen neuen Kunden geworben? 😉

      Sandmann, bald wieder im Normal-Modus laufend

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