Der Besuch der alten Dame

Niederknien und rauchen

Niederknien und rauchen

Ein Auto, was hier fast niemand kennt. Schlicht, weiß, groß. Dazu ein Gefühl, als würde man an der Seite der Erstbesitzerin durch die Felder ringsherum schweben. Nein, er ballert nicht ruppig vor sich hin. Läuft er überhaupt schon? Tatsächlich ist dieser Dodge ein Ami, der die Explosionen in seinen acht Töpfen nicht in die Welt pöbelt. Laute Doppelauspuffanlagen sind ja geil, und sie machen Eindruck vor allem in Tunneln, aber das muss nicht jeden Tag sein. Wer mal mit armdicken Sidepipes von Hamburg nach Frankfurt gefahren ist, wird das verstehen – es gibt so einen break-even zwischen Sound und Komfort, zwischen cool und anstrengend, zwischen autofahren und wahnsinnig werden. Der Dodge Polara aber ist wundervoll leise. Ich lasse mich auf den mal für vier Stunden ein und versuche zu ergründen, wie man ihm 50 Jahre lang treu sein konnte.

Groß. Mann, ist der groß!

Groß. Mann, ist der groß!

Der vorn im Polara werkelnde Chrysler LA-V8 pendelt zwischen den Welten der Extremisten.  Für amerikanische Verhältnisse der 60er-Jahre hat der Small Block mit seinen 5.2 Litern grad mal halbwegs die Dimensionen eines Cadillac-Anlassers und wird unter Musclecar-Fans als „zu klein“ bezeichnet. Für deutsche Verhältnisse (und da müssen wir nicht mal zurück in die 60er gehen) hat schon dieser Motor mehr Hubraum als so manch zeitgenössisches Vehikel allein an Kofferraumvolumen vorweisen kann. Sind wir also nicht engstirnig und honorieren, dass dieser bis 2003 gebaute Treibsatz den ihn umgebenden Wagen sehr kommod und zurückhaltend vorantreibt. Ladylike. In einer Eleganz, die auch 50 Jahre später noch begeistert.

Lasst uns über Design sprechen.

Lasst uns über Design sprechen.

Mit dem Häuschen oder dem Auto am Straßenrand zeigt man allgemein, wie man so drauf ist. Zumindest, bevor sich die Statussymbole wandelten, die eng gestapelten „Architektenhäuser“ in den Neubaugebieten alle gleich aussehen und Autos zu wiederverkaufbaren Leasingobjekten verkommen sind. Wie müssen Dodge-Käufer Anfang der 60er Jahre bloß drauf gewesen sein? Das Schwesterchen Matador wurde eingestellt, und der nun allein herrschende Polara bekam von Virgil Exners Designabteilung die vielleicht gewagteste Überarbeitung dieser Zeit überhaupt. Die Flossen begannen schon an der Heckscheibe und zogen sich nach hinten kleiner werdend bis über das Rücklicht, das seitlich eingelassen war. Das Heck des neuen Polara sah aus, als wenn sich ein Elefant auf einen Alienkopf gesetzt hätte. Kann klappen, muss aber nicht. Die Verkaufszahlen brachen um die Hälfte ein, von diesem GAU verkauften sich nur rund 14.000 Stück – vom kleinen Dart mehr als zehn Mal so viele.

Eine Rakete?

Eine Rakete?

Im Flurfunk wollte man von Chevrolets Präsident Ed Cole erlauscht haben, dass die Chevy-Modelle ab 1962 viel kleiner werden sollten. Also zog man bei Chrysler alle Notbremsen und schneiderte in allerletzter Minute die Karossen so zurecht, dass sie auf ein verkürztes Chassis passten. Ein Polara sah nun mehr wie ein verunglückter Ford Fairlane aus, was der Presse überhaupt nicht schmeckte. Als Chevy dann neben dem tatsächlich kompakten Chevy II aber zusätzlich noch die riesengroßen Modelle Biscayne, Impala und Bel Air vorstellte, war die Katastrophe perfekt.
Vier Gesichter in vier Jahren – wir sitzen bei unserem kleinen Ausflug in einer Karosse von 1964, die seit 1962 nur leicht verändert wurde. Endlich zog Ruhe ein. Man bot den Polara (wieder klassisch verlängert) als viertürige Limousine mit B-Säule, viertürige Hardtop-Limousine und Hardtop-Coupé an. Der Mittelklasse-wagen („sized in the middle between big and little“ ♫) riss in keiner Variante vom Hocker, aber das wollte die alte Dame auch nicht, die ihn damals neu kaufte. Sie wollte ein All-American-Car mit zwei schicken Türen haben, und nach all den Fehltritten hatte der Polara zu dieser Form zurück gefunden.

Martin sitzt sichtbar gechillt.

Martin sitzt sichtbar gechillt.

Der Breitbandtacho geht bis 120 Meilen – das fährt der Kahn sogar annähernd, aber für Straßenrennen wurde er eigentlich nicht konstruiert. Das hatte man damals den Brüdern mit den größeren Motoren überlassen. Während im oft verglichenen Fairlane maximal 4,3 Liter röchelten, gab es für den Dodge auf Wunsch Benzinvernichter hoch bis 6,8 Liter – das reichte, um auch in der werbeträchtigen NASCAR-Serie ganz vorn die Runden mit abzuspulen. Der hier wurde bescheiden bewegt. Die originalen 51.000 Meilen auf dem Meilenzähler berichten von kleinen Ausritten in die nächste Stadt, zu den Nachbarn oder abends mal zum Karten oder Scrabble spielen bei Thelma und Molly in Lakewood Hills. Große Reisen hat die alte Dame in den 50 Jahren nicht unternommen. Vielleicht hat sie an milden Sommerabenden noch eine Zigarette geraucht, natürlich mit offenem Fenster, während die Innenbeleuchtung die Szene in gedimmtes, warmes Licht tauchte. Der Aschenbecher ist jedenfalls nicht mehr jungfräulich.

Es darf weitergeraucht werden.

Es darf weitergeraucht werden.

Das amerikanische Wort „Trunk“ für den Kofferraum weckt hier komische Assoziationen. Es klingt gefühlt mehr nach „Grotte“ oder „Mülleimer“, wenn man ganz blümerant unterwegs ist auch nach dem Milchmischgetränk, was es damals in der großen Pause in Schoko und Banane gab. Aber nicht nach Kofferraum, der sich erst aufschließen lässt, wenn das Typenschild auf dem Deckel beiseite geschoben wird. Liebenswert. Hier im Dodge Polara herrscht nahezu penible Ordnung. Ein 50 Jahre alter Weißwand-Diagonalreifen – der erste noch – und das dazugehörige Werkzeug, sonst nichts.

Verspielt versteckte Schlösser

Verspielt versteckte Schlösser

Innen auf dem Deckel klebt noch eine originale Gebrauchsanweisung der Utensilien. Es sieht so aus, als sei die niemals nötig gewesen. Trotz des raumökonomisch ungünstig platzierten Reserverades bietet dieser Trunk mehr Platz als der Mehrzweck-Veranstaltungsraum im Vereinsheim der regionalen Schützengilde und ist auch nicht so schlimm vertäfelt. Hier lagerten wohl einst Körbe voller Kartoffeln und Mais vom Markt, vielleicht mal eine Rinderhälfte und was man sonst noch so auf der Farm verdrückte. Als der metallene Deckel sich mit einem satten *klonk* wieder schließt, fällt ausnahmsweise ein leichtes Blubbern auf, was aus dem einzigen kleinen Auspuff unten rechts herauskommt. Ah.  Man hört ihn also doch, den V8, aber nur wenn man sein Ohr auf den Auspuff legt. Und das tut man im Allgemeinen eher selten.

Bereit für noch weitere 50 Jahre

Bereit für noch weitere 50 Jahre

Die alte Dame gibt es nicht mehr, ihr Vermächtnis rollt aber dezent elegant wie am ersten Tag damals 1964 durch die Ländereien, wenn auch jetzt in Norddeutschland. Martin Thies, der diesen seltenen Wagen aus erster Hand aus den USA importierte, cruist mit mir auf Halbgas durch Felder und schmale Straßen, wie es einst wohl die Lady gemacht hat. Kein Herrenfahrer mit Lederhandschuhen, sondern ein bodenständiger Norddeutscher mit Lederjacke und Benzin im Blut. Der ausgebildete Landwirt kennt sich mit amerikanischen Klassikern bestens aus und schätzt gerade deshalb dieses vergessene Relikt, was unter keinem guten Stern gebaut wurde. Den Polara gab es als Modell noch bis 1974, dann lief er noch vier Jahre lang recht unspektakulär als „Monaco“ weiter und wurde vom erfolglosen St.Regis ersetzt. Fast konsequent.

Und ab über die Felder, wie damals.

Und ab über die Felder, wie damals.

Die einen werden zu Klassikern, weil oder obwohl sie technische Vollkatastrophen sind, die anderen punkten mit ihren zeitlosen Karossen (meistens aus England oder Italien) und ganz andere erlangen Kult-Status wegen ihrer Knubbeligkeit oder gar ihrer absonderlichen Formen. Der Dodge Polara hat nichts von alledem. Er ist in seiner Form unaufgeregt und schlicht, ist technisch ausgereift und leicht zu reparieren und bekommt den „Kult“-Stempel allein deshalb schon nicht, weil ihn fast niemand kennt. Das macht ihn aber zu einem begehrten Objekt für Cruiser weit weg von dem, was die Masse heute fahren will. Und er hat einen riesengroßen Haben-Will-Faktor: Er ist treu. Treuer als so mancher Ehepartner über die Jahre.
Er kommt überall mit hin, ohne zu meckern. Er ist bescheiden, und obwohl er ein bisschen raucht und trinkt, wahrt er immer seine Manieren. Er ist die ganz alte Schule. Vielleicht hat die alte Dame ihm deshalb 50 Jahre lang die Treue erwidert. So lange wird wohl kaum einer von uns jemals mit einem Auto oder einem Partner verbunden sein.

Sandmann

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About Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

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16 Responses to Der Besuch der alten Dame

  1. Daemonarch says:

    Ein sehr dezentes Auto. Schön, erinnert mich entfernt an den von mir angebeteten 67’er Impala SS…

    • Sandmann says:

      Ay Daemonarch,

      dezent trifft es ganz gut. Gleichwohl die Dimensionen schon echt krass sind, deinen Benz bekommst du da quer in den Kofferraum 😉

      Der Polara ist nicht ganz so muskulös und rassig wie der Impala. Mehr so limousinig. Und der Motor ist wirklich sagenhaft leise…

      Sandmann

  2. Marc says:

    Danke für dieses Statement für die Amerikaner mit „kleinen“ Motoren Jens. Hierzulande meint man(n) immer, es müsse der grösste im betreffenden Modell angebotene Motor sein.
    Aber hey ihr Asphaltcowboys, wenn ihr euch wie uncle Sam damals fühlen wollt, kauft ihr den amerikanischen Durchschnitt. 🙂 Der ist oft günstiger und meistens auch günstiger zu unterhalten. Das heisst ein 318cui bei Dodge oder ein 350er bei GM tuts auch, wenn man nicht auf die 1/4 Meile möchte.
    Etwas sparsamer sind die Kleinen auch 🙂

    Grüsse vom Firebird 350 Fahrer „was, Deiner hat nicht 6.6 Liter???“
    „äh ja, er läuft damit ebenfalls, stell Dir vor“ 🙂

    • Sandmann says:

      Ay Marc,

      ich bin nie warmgeworden mit der Szene, die meint, dass nur die geilsten und größten Challenger überhaupt eines Blickes würdig sind. Wenn du auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg mit einem Reihensechser vorfährst, wirst du von einigen Protagonisten regelrecht ausgelacht. Ich weiß nicht, was diese Leute kompensieren müssen oder ob ihre Kindheit vielleicht irgendwie schlimm war – für sowas intolerantes und elitäres habe ich keine Zeit. Sollen die doch ihre Mopar Hutzen polieren bis die Finger bluten.

      Ich hatte zur Jahrtausendwende einen 82er Cadillac Eldorado Biarritz. 4.1 Liter V8 mit elektronischer Einspritzung und Frontantrieb. Na und? Das war ein echter Ami, so geil wie ein Ami nur sein konnte! Gullersound, Schrankwand Dashboard mit digitalen Anzeigen und Glamour bis zum Abwinken. Wer das nicht mag, kann ja ein anderes Programm einschalten 😀

      In diesem Sinne. Rock den Small Block!
      Sandmann

      • Marc says:

        Salut Jens

        Absolut einverstanden. Speziell die Slant Six von den Mopars (im Dart, Valiant etc.) sind doch auf Ihre Art auch geil. 🙂

        Den Caddy kenne ich, so einen hatte mein Onkel in den 90ern. 🙂 das grüne Digi war einfach toll!

        Halt unsere Fahne der Magermotorisierungen aufrecht 🙂

        Schönes Wochenende

        Marc

        • Sandmann says:

          Ay Marc,

          mit dem 2.0 Liter V6 in meinem Taunus bin ich ja aus heutiger Sicht auch quasi hoffnungslos untermotorisiert 😀 Allerdings gibt es den Wagen auch mit 1.3 Liter Reihenvierzylinder und 55 PS. Und auch das war irgendwie möglich….

          Ich hing gestern Nacht noch ein wenig verträumt im Netz rum und hab mir die durchaus bezahlbaren Eldorados angeguckt. Ich darf sowas nicht machen. Nein nein nein…..

          Warum muss ich dich eigentlich immer aus dem Spam fischen? Hast du irgendwann mal einen User angelegt und logst dich jetzt faul ohne Anmeldung ein, seit das geht? Irgendwie sowas muss es sein…

          Grüße aus dem verregneten Norden
          Sandmann

          • Marc says:

            Gute Frage
            Liegt ev. an meinem Geschäfts-PC, der meint ich sollte arbeiten
            statt Deinen Blog zu geniessen. 🙂
            Oder es liegt an meiner unseriösen Herkunft ausserhalb
            Europas. :-))

            • Sandmann says:

              Haha 😀

              Nein, ich habe eigentlich einen sehr entspannten Spamfilter hier. Generell muss ich Kommentare nicht freigeben, schon gar nicht von den „üblichen Verdächtigen“ hier. Aber dich muss ich immer rausfischen.
              Das war jüngst bei einem anderen User auch so, da lag es daran, dass er sich zwei Mal registriert hatte. Soll ich mal nach deinem Login suchen? Und den löschen? Und du legst einen neuen an oder ziehst vielleicht doch aus der Schweiz weg?? 😀

              Sandmann

              • Marc says:

                Wenn Du das vereinfachen kannst, gerne 🙂

                Nene, ich liebe die freie Welt und bleibe noch hier. Du weisst ja, wir Schweizer dürfen Patrioten sein und sind es auch 😀 😀 Ich hoffe, ich werde nach dem Spruch nicht ganz gesperrt 😉

                • Sandmann says:

                  Ach weißt du….

                  … wenn ich jeden sperren würde, der sich in meiner Gegenwart mal als „Patriot“ bezeichnet hat, dann wäre hier wenig los. Übertreib’s nur nicht, dann sperrt dich auch das Internet nicht aus Versehen 😉 Ich werde es nicht tun. Gleichwohl ich vermutlich andere Ansichten in ein paar Themen habe. Aber das ist ja hier im Blog zum Glück nicht relevant, hier kloppen wir uns maximal über Autos….

                  Sandmann

  3. Jauser!! Klasse, endlich mal was Sehenswertes aus MEINEM Baujahr!

    Nicht nur, dass in 1964 die Geburtenrate so hoch war,
    wie seit der Vertreibung aus dem Paradies überhaupt,
    nein, die Amerikaner begegnen der Menschenschwemme
    mit familienfreundlichen 5.2-Liter-Underdogs… geil!

    Aber mal im Ernst,
    mich erinnert dieses herrliche Stückchen Blech
    an einen deutschen Wagen, der sogar äußerlich
    als Pendant zum Dodge gelten dürfte,
    und zwar den 1965er OPEL Diplomat 5.4 Liter, V8 Coupé.
    Schaut euch mal Bilder an…Ami made in Germany…

    Danke, Sandmann, super Beitrag!

    • Sandmann says:

      Ay Dirk,

      na da schiebst du ja wieder Bilder in meinen Kopf!
      Ich bin in Rüsselsheim einen Admiral V8 gefahren, der ist NOCH seltener als der Diplomat, der ja sowieso einen V8 drin hat. Was für wundervolle Autos! Amerikanischer waren die deutschen Limousinen nie mehr.

      Ich schreibe nicht so oft über die 60er, weil sowohl ich selbst als auch mein automobiles Weltbild ja aus den frühen 70ern kommen. Viele Autos aus der Zeit davor sind mir ein bisschen zu „nackt“, oder ich kann mit ihnen nichts anfangen, weil sie mein Leben nicht begleitet haben. So der blaue Ford P4, der einst mein Eigen war und jetzt in überglücklichen Händen an der Westküste fährt.
      Aber es gibt Ausnahmen… 😀

      Rock on
      Sandmann

  4. Kann ich gut nachvollziehen.
    Mit Autos der 60er bis Anfang 70er verbinde ich auch „nur“ den Verbleib auf der Rücksitzbank, vornehmlich auf Urlaubsreisen.
    Kindliche Erinnerungen an Simca 1501 special und so…
    Meine automobile Denke geht mit der eigenen (Auto-) Mobilität Anfang der 80er einher. also Führerschein, ab in den C-Kadett, und geträumt von Gruppe-B und VW Bulli… 😉

    So Ami-Schlitten sah man zu den Zeiten hier bei uns ja quasi gar nicht. Höchstens mal bei Derrick & Co. Da durften kriminelle Zuhälter mit fetten Goldkettchen und Zigarre rauchend mit so Schiffen vor der Kamera rumprotzen..

    Coole Sache mit so Kontakten, wie du sie hast. In den Genuss, mit sowas zu fahren und drüber zu schreiben, das hat was !

    • Sandmann says:

      Ay Dirk,

      ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht, das sollte jeder tun. Das reinigt die Seele 🙂
      Was du hier über einzelne Modelle zu lesen bekommst ist alles schon mal irgendwo gedruckt worden. Mit dem Blog verdiene ich ja kein Geld. Obwohl auch gerade von interessanter Stelle aus ein wenig Aufmerksamkeit auf meine selbst erlebten Geschichten hier gelegt wird. Mal sehen, was man daraus noch machen kann.

      Meine allerersten Rücksitz Erinnerungen sind übrigens der blick auf den Aschenbecher eines K70 und später die Armaturen des Audi 100 Typ 43. Besonders die Heizungsregler und das Econometer. Aber das sind andere Geschichten.

      Den Simca 1501 hatte unser Nachbar damals in Uelzen. Irgendwie ein echt tolles Auto. Aber genau wie der von mir verehrte Fiat 131 gibt es die fast nicht mehr 🙁

      Sandmann

  5. karl berger says:

    Mir macht spass hier die Artikeln zu lesen …. Finde es auch sehr interessant…

    • Sandmann says:

      Hallo Karl,

      das freut mich. Es sind ja inzwischen so einige geworden…… Viel Freude weiterhin, ich freue mich auch immer über Kommentare!

      Sandmann

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