Der Biss ins Pony

So sehen Mustangs aus…

Die zweite Version des Ford Mustang rollte mit reduziertem Vollgas in das Ölembargo. Das Mittelklasse Pony verkaufte sich dennoch gut, und nach Jahren der Häme leckt sich die Fangemeinde inzwischen die Finger nach Lee Iacoccas Wurf. Vor allem, wenn es ein so seltenes Exemplar wie die King Cobra von Alex Westbom aus Schweden ist. Aufkleber, Plüsch und ein 5.0 Liter V8 sind die Zutaten für eines der seltensten Pferdchen auf diesem Planeten. Yeah. Wir ziehen den Cowboyhut auf die Birne und cruisen durch Schweden!

Dieser Moment fühlt sich an wie eine Gegenüberstellung mit Clint Eastwood. Der Schauspieler ist eigentlich nur ein Mensch aus Fleisch und Blut, aber hey, es ist Eastwood!

Schwedische Königscobra

Das braune Auto hier ist eigentlich auch nur ein Auto aus Stahl und Kunststoff, aber hey, es ist eine King Cobra! Und dann trägt der junge Mann am Steuer auch noch einen Cowboyhut, wir sind mitten in Schweden in der Nähe von Stockholm, die Sonne brät vom Himmel und alles ist ein bisschen unwirklich. Der jugendlicher-als-er-ist aussehende Mann strahlt noch breiter als die schwedische Sonne, steigt aus, öffnet mit der einen Hand die Motorhaube und hält dem Fotografen mit der anderen Hand unerwartet eine Schlangenfigur aus Plastik vor die Kamera. Huch? Eine Cobra! Vermutlich eine Königscobra.

Hier ist viel aus Plastik, auch die Accessoires!

2013 hatte Alex schon einmal einen Mustang der 2. Generation, einen Ghia. Das war sein erstes Auto, und wie sich das gehört wurde der Erwerb und parallel der 50. Geburtstag seiner Mutter mit der ganzen Familie in Las Vegas gefeiert! Auf dem Freeway sah sich der junge Schwede von ungezählten Mustangs umringt und glaubte sich im Ponyhimmel. Einer stach raus, in einem Dunkelbraun Metallic mit wilden Aufklebern und einem 5-Liter-V8: Eine King Cobra. Alex suchte und fand William, dem Besitzer, und verstrickte ihn in ein langes Gespräch. Für einen Mustang Fan ist die King Cobra so etwas wie das lange verschollene Paar goldene Sporen für Clint Eastwood. Die beiden verabredeten sich für den folgenden Tag noch einmal, William tauchte aber nicht bei seinem Auto auf. Also hinterließ Alex seine Mailadresse auf einem kleinen Schnippsel Papier am Auto und reiste mit seiner Familie wieder heim.

Lange Zeit belächelt. Heute nicht mehr.

Schweden ist ein Ponyhof

Zu Hause fiel kurz darauf sein geliebter 2er Ghia einem Kabelbrand zum Opfer. Hoffentlich war er gut versichert. Seid ihr es mit eurem Klassiker? Klickt mal auf diesen Link und schaut euch die Angebote der Oldtimerversicherungen bei Hiscox an. Ohne Mustang ging es für Alex nicht. Schon eine Woche später stand ein 75er Mach 1 vor seiner Tür. Und damit es nicht langweilig wird – weitere zwei Monate später meldete sich William aus Las Vegas, der seine King Cobra verkaufen wollte und sich fragte, ob Alex sie vielleicht haben möchte. Alex wollte. Er kaufte das braune Auto wie gesehen am Telefon, hatte es drei Monate später vor der Tür und schickte den Mach 1 in den vorläufigen Ruhestand.

Alex ist mächtig stolz auf sein Schlangenpony

Zurück zu den Wurzeln

Was ist so cool an diesem braunen, kleinen Auto, was auf den ersten Blick noch lustiger aussieht als die Hot Wheels Autos in der Sandkiste unserer Nachbarskinder? Es ist seine Geschichte, seine Ausstattung und nicht zuletzt sein Motor. Als Lee Iacocca 1970 Präsident der Ford Motor Company wurde, war die Glanzzeit der Pony Cars schon am Verblassen. Der ursprünglich schlanke, leichte und preiswerte Mustang war zu einer Mittelklasse Limousine verspeckt, viele Neuwagenkäufer griffen deshalb nach preiswerteren, sparsameren Autos.

Kleine Details eines Autolebens.

Also startete Ford eine rückwärts gerichtete Offensive, um den Mustang wieder zu dem zu machen, was er einst war. Die Basis für die zweite Generation sollte der kleine „Pinto“ werden, damit hatte das neue Pony eine noch kompaktere Grundlage als der Ur-Mustang mit dem „Falcon“.

Downsizing wurde hip

Damit ließ sich der neue Wurf nicht mehr in die Liga der Pony Cars einordnen, vielmehr stellten die Tester ihn neben Kompaktsportler wie den Chevy Monza, den Pontiac Sunbird oder den Buick Skyhawk! Und wer hätte das gedacht: Der Mustang II trat sogar gegen europäische Importfahrzeuge wie den Ford Capri, den VW Scirocco, den Datsun 240 Z oder den Toyota Celica an. Mit seinem 2.3 Liter Reihenvierzylinder oder dem 2.8 Liter Cologne V6 war er für viele der Untergang einer amerikanischen Legende.

Für Kenner ein epischer Name

Für andere war der 2er eine richtige Reaktion auf die Ölkrisen und die Wünsche der Neuwagenkäufer. Und die kauften. Während im letzten Jahr des Mustang 1 nur noch rund 130.000 Stück die Werkshallen verließen, griffen im ersten Jahr des Mustang 2 schon über 380.000 Käufer zu. In nur vier Jahren verkaufte Ford über 1 Millionen Mustangs und legte damit die erste Grundlage des Downsizing innerhalb der „Big Three“ in Detroit.

Überall ist die Schlange zu sehen

Das Beste zum Schluss

Im letzten Produktionsjahr 1978 wollte man es dann noch einmal wissen. Bevor der Nachfolger Mustang III auf den Markt geworfen wurde, gestalteten die Designer ein Options Paket der Extraklasse. Tief gezogene Spoiler, Seitenstreifen, ein riesiger Cobra Schlangenaufkleber auf der Haube (wie beim Trans Am das Screeming Chicken) und eine Bestückung ausschließlich mit den 5.0 Liter Windsor V8 Motoren. Die Ausstattung war vergleichbar mit der gehobenen BOSS 429 Ausstattung, mehr Mustang für’s Geld gab es damals nicht zu kaufen. Genau 4.313 Fahrzeuge dieser Art wurden gebaut.

Das Screaming Chicken von Ford

Prominente Autogramme

Eins davon hat jetzt Alex. Der junge Mann liebt seinen originalen Wagen und kann im braunen Inneren gleich eine ganze Reihe von Besonderheiten präsentieren. Die mechanische Drehzahlenuhr – funktioniert! Wer kennt noch irgend ein altes amerikanisches Auto, in dem die Uhr funktioniert?

8-Track Stereo. Heute unfassbar selten.

Unter den runden Zusatzinstrumenten steckt ein originaler Eight-Track Spieler, für den Alex sogar noch ein paar Tapes hat. Und der Deckel vom Handschuhfach ist seine braune Mauritius. Darauf haben unterschrieben:

  • Dick Nesbitt (Mustang II Hardtop Entwurf)
  • Buck Mook (Chefdesigner und Mustang II Fastback)
  • Ara Ekizian (Cobra II Design)
  • Howard Payne (Interior Design)
  • Wayne Tanner und Al Carpenter (Mustang II Modeling)
  • Gale Halderman (Mustang I und II)

Deckelprominenz. Und zwar die ECHTE!

Mustang’s Who is Who

Sportlich mit Plüsch

Wow. Ein Deckel of Fame in einer Hall of Plüsch. Hier drin ist nichts jugendlich-sportlich, wie es einst geplant war. In der King Cobra sitzt es sich wie ein einem Cadillac Brougham, nur ein wenig schmaler. Diese Brauntöne überall, abgesetzt mit schwarzem Kunststoff und gebürstetem Edelstahl sind eine Wohltat für das Auge des neuen Jahrtausends.

Ein braunes Wunder

Und man möchte kaum glauben, dass die Schlange einmal so etwas wie ein Sportwagen war. Oder? Oh doch. Vielleicht ist ein Vierzylinder ein wenig zu schlapp, aber die Szene hat genau diesen Body für sich entdeckt, weil er klein, leicht und agil ist. Steckt dann wie hier noch der V8 drin, wenn auch nicht der leistungsstärkste – dann geht das Pony ungezügelt nach vorn!

Nicht der größtmögliche – aber ein V8!

Alex Westbom dreht mit uns im braunen Schlangenpony eine Runde über die Landstraßen. Der Wagen sieht klasse aus, er klingt gut und er springt durch die Kurven wie ein Gokart. Vor den silbernen und dunkelblauen Neuwagen auf dem Baumarkt-Parkplatz sind diese Form und diese Farben so belebend wie ein Café Americano. Mit Créma. Vielleicht sind deshalb auch gerade kleine Kinder so begeistert, wenn sie das Auto sehen. Hot Wheels.

Kombi? Braucht man nicht

Alex ist das alles egal. Er stellt die Schlange wieder auf die Haube. Wollt ihr wissen was so ein Mustang (oder euer eigener Wunschklassiker) beim Spezialversicherer Hiscox im Jahr kostet? Klickt einmal diesen Link! Alex‘ Mustang II ist die einzige King Cobra in Schweden und eine von weltweit nur drei Stück in dieser Farbkombination mit Automatikgetriebe und ohne T-Top. Ein braunes Juwel. Und ein polarisierendes Auto in einer immer gleicher aussehenden Masse von reinen Fortbewegungsmitteln.

Sandmann

Ford Mustang II King Cobra

Baujahr: 1978
Motor: V8 Windsor
Hubraum: 4.942 ccm
Leistung: 141 PS bei 3.600 1/min
Max. Drehmoment: 339 Nm bei 1.600 1/min
Getriebe: Dreigang Automatik C4
Antrieb: Hinterrräder
Länge/Breite/Höhe: 4.445/1.783/1.270mm
Leergewicht: 1.365 kg
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,4s
Top Speed: 152 km/h
Neupreis 1978: 6.738 $

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Über Sandmann

Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein. Ich pendel zwischen Liebe, Leben und Autos und komme nicht zur Ruhe. Aber ich arbeite daran.

10 Antworten zu Der Biss ins Pony

  1. Haschek sagt:

    Ich hab 1978 viel Autoquartett gespielt.
    Auf diese Karte hätte ich damals schon keinen Bock gehabt – mitleiderregend in allen Kategorien, ausser dem Hubraum (aus dem zu schöpfen leider versäumt wird)!

    • Sandmann sagt:

      Ay Haschek,
      stimmt, als Blitztrumpf beim Quartett kann der nichts. Aber wenn man erstmal aus dem Quartett Alter raus ist – so ein bisschen wie die Erkenntnis dass ein echtes Auto viel geiler ist als der Autoscooter auf dem Jahrmarkt – kommen die Underdogs gut. Und in Deutschland ist das einer. Und er hat alles, was ein Ur-Mustang haben musste. Er war leicht, kompakt, preiswert und mit V8. Dass er nicht jedem GEFÄLLT… das macht ihn mir nur sympathischer 😉 Ich hatte schon einen Scorpio II und einen Mazda 121. Ich ertrage das.
      Rock’n Roll trotzdem!
      Sandmann

  2. Bronx. 1965 sagt:

    The Mustang betrayal!

    Darf formal keineswegs als geglückt gelten. Ein Baguette auf Möbelrollen könnte man sagen. Viel zu kleine Räder in viel zu kleinen Radkästen, umgeben von zu viel Blech. Gegenüber der ersten Ausgabe keinerlei Dynamik in der Form. Da reißt es auch der V 8 nicht raus.
    Mustang? Eher Plowhorse…

    • Sandmann sagt:

      Ay Bronx,
      geschmacklich bin ich auch eher beim Vorgänger oder beim Nachfolger (der ist so schön eckig). Trotzdem mag ich den hier, seit ich ihn gefahren bin. Braun, plüschig, konsequent. Und er klingt so gut 🙂
      Ich würde privat keinen fahren wollen. Aber ich kann die Entstehungsgeschichte nachvollziehen und finde, er hat seinen Platz in der Pony Galerie. Ponies waren nie zwangsläufig kraftvoll. Die ersten hatten nur diesen versoffenen Reihensechser….
      Gruß ins Maisland
      Sandmann

    • Reisetraktorfreak sagt:

      Nee

      Ich mag diese Karren nich, mehr Rad als Blech.

      Wie die ganzen neu scheiss Dinger! Baeh! Auto is Blech, nicht Raeder.

      Meinen fast letzten Eigenwagen, 93er Seat Toledo, hab ich mit Zuzahlung auf 13 zoeller rueckumgeruestet. Sah kacke aus mit 14ern. Versteh nicj den Riesenradwahn!

      Das sieht so BOESE aus. Weg da! ICH BIN AUTO. nee.

      Aus Umweltschutz Gruenden fahr ich seit Jahren moeglichst wenig und moeglichst unauffällig. Hab frueher uebertrieben, aus Langeweile nur zum Fahren jedes Wochenende 1000 bis 2000 km nur so..

      Mein co2 Konto is voll; -(

      Hoffe.. Das is neutralisiert.. Nach 15 Jahren ohne eigenes Fahrzeug. Ich benutze scheiss Autos nur noch fuer notwendige sinnvolle Zwecke! ( ich warte auf mein Vanlife hippie Wohnmobil , egal was.. Nur alt.. Kein neu spielzeug computer Raumschiff Elektronik Dreck. Zum Leben isses ok! Nur zum fahren ohne Zweck isses Suende an Mutter Natur. )

      War mehr der Gokart Typ, polo 86c mit Mini Gummi Wuerfel 🙂 igitt.. Riesen Show Raeder..

  3. Ah, endgeil, Jens!

    Solche Fahrzeuge, zu denen es keine geschmackliche Mitte gibt, die faszinieren mich. Hassen, oder lieben. Fertig. In dem Fall hier schlage ich mich auf die Seite der Liebhaber, ganz klar. Und toll beschrieben ist die Begebenheit ja auch, echt fein, die Situation. Ist zwar bei der Cobra alles etwas dicker aufgetragen, aber so ein bisschen erinnert mich das Heck ja an die allererste Coupé-Generation vom Mazda 626. Und Alex in seinem Schlangen-Pony, mit Hut, haha, mega! Falcon Crest war ein Dreck dagegen. Stilechter und authentischer kriegt man sowas eigentlich nicht vor die Linse.
    Klasse, dass Exemplare in dem Zustand bei solchen tollen Leuten ihren Platz haben, und wirklich schön, dass du sie aufgestöbert hast!
    Danke für den Beitrag, und herzliche Grüße,

    Dirk Trampedach

    • Sandmann sagt:

      Ay Dirk!
      Danke für deine Begeisterung, nach so vielen “Das ist kein Mustang!” Meinungen dachte ich schon, ich wäre der einzige, der den mag 😀
      Mit diesem Pony ging es mir ein bisschen wie mit einer Kunstausstellung… manche Werke erschließen sich einem erst, wenn man die Geschichte der Entstehung oder die Gegebenheiten der Zeit damals kennt. Plötzlich eröffnen sich andere Welten. Und wer sich nicht drauf einlassen will – der hängt sich halt die IKEA Seerosen von Monet fertig gerahmt übers Sofa. Auch schön. Nur ein bisschen sehr oft… zitiert 😉
      In diesem Sinne
      Sandmann

  4. Bronx. 1965 sagt:

    “manche Werke erschließen sich einem erst, wenn man die Geschichte der Entstehung oder die Gegebenheiten der Zeit damals kennt. Plötzlich eröffnen sich andere Welten. Und wer sich nicht drauf einlassen will – der hängt sich halt die IKEA Seerosen von Monet fertig gerahmt übers Sofa. Auch schön. Nur ein bisschen sehr oft… zitiert 😉”
    ————————————————
    Nanana! Wenn man hier nur seine Meinung kundtun darf bei Erreichung irrtümlich angenommener Platzreife der ‘Wissenden’ dann bedaure ich zutiefst! 😀
    Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Hintergrundgeschichte hin oder her. Das entschuldigt den verwursteten Entwurf nicht, erklärt ihn höchstens.
    FÜR MICH bleibt das Ding hässlich. Punkt!
    Grüße an den Gardasee. 😉

    • Sandmann sagt:

      Ay Bronx,
      du Erbsenzähler 😉 Aber nein. Natürlich darf jeder seine Meinung haben, und es ist völlig legitim irgend ein Auto einfach nicht zu MÖGEN. Das wollte ich dir nicht ausreden.
      Ich zog nur den Vergleich zur Kunst. Manchmal mag man was nicht, aber versteht es zumindest. Und dann reift es im Kopf. Die “Fettecke” von Beuys würde ich mir nach wie vor nicht in die Küche legen, “Guernica” von Picasso auch nicht über das Sofa hängen. Aber ich verstehe sie jetzt, und ich bin beeindruckt 🙂

      Zurück zum Niva. Den mag ich 🙂
      Sandmann

  5. Bronx. 1965 sagt:

    Ay Künstler, 😉
    Das es Autos gibt die erstmal ‘reifen’ müssen, da geh ich mit. Meine Präzedenzfälle: der erste Renault Kangoo, Twingo C 06 und der erste Espace. Anfangs fand ich die unglaublich hässlich. Läßt man sich dann darauf ein ändert sich was. Raumausnutzung, Monospacekonzept, plötzlich erkennt man was die Entwickler da Geniales umgesetzt haben. Ich weiß, du magst keinen der Drei. Legitim, wie gesagt, über Geschmack diskutieren ist müßig und in Zeiten von ausuferndem “Design” eh obsolet. 😉 Ich bin da immer noch bei Paolo Tuminelli: “achten Sie mal auf die aktuellen SUV-Modelle. Ich nenne so etwas Kartoffel-Design.” Recht hat der Mann.
    Der Twingo übrigens, die Idee sicherte sich Patrick le Quement vom polnischen Designer Krzysztof Meissner, dessen Prototyp Beskid 106 bereits Zehn Jahre zuvor die Grundstruktur der Formensprache vorweg nahm. Gewiss mit weniger Eleganz gesegnet aber die Idee des Mono-Box Konzepts war geboren.
    Tragisch war nur, FSM und Bosmal fehlte das Geld um die Patente schützen zu lassen. Von dem Konzept (und dem Mut) bin ich bis heute beeindruckt.
    Aber ich schweife ab. 😉
    Niva: mein Angebot steht. Ein paar Geschichten von Petr Prussov zur Entstehung kann ich beisteuern. Ebenso die Erklärung des Namens.
    Beste Grüße nach KI oder HH. 🙂

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