Die Macher der Träume – Teil 2

Es ist nicht alles Opel, was Astra heißt.

Gerade noch sind wir durch den hanseatischen Regen gefahren und haben eine epische Fotoserie über vier Klassiker aus Rüsselsheim für die Februarausgabe der TRÄUME WAGEN abgelichtet – da steht schon der nächste Termin in Hamburg an. Und einen verschmitzten Blick in den Redaktionsalltag möchte ich Ihnen nicht vorenthalten! Ein eher silbergraues Leserauto in einem komplett grauen Hamburg unter einem extrem grauen Januarhimmel und seine Besitzerin… die wiederum alles andere als grau ist.

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Die Macher der Träume – Teil 1

Da haben wir einen völkerrechtlich vertretenden Regierungsbeauftragten, gefolgt von einer kleinen Stadt in der Lombardei, nördlich von Mailand. Und nach einem Offiziersanwärter kommt am Ende ein Kurort am Ufer des Lago Maggiore. Sie verstehen es nicht? Ich rede von einer Zeit, als die Markennamen von Opel noch kreativ waren. Und ich rede von einer Fahrzeugreihenfolge in einem Tagesablauf in meinem Leben, einem Tag, den ich Ihnen einmal kurz skizzieren möchte. Nicht im Ergebnis. Aber im exklusiven, neugierig machenden MAKING OF – BEHIND THE SCENES :-)

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Das Ende der Rast

Das Ende der Rast

Das Ende der Rast

Fast wäre ich gegen die Schranke gefahren. Das war doch mal ein Rastplatz? Ich bin unterwegs in meinem fast 20 Jahre alten Audi V8 auf der A7 von Kiel nach Hamburg, einem dringenden körperlichen Bedürfnis nachgeben müssend. Doch der Rastplatz ist weg. Oder zumindest gesperrt? Also umfahre ich die rot weiß gestreifte Absperrung (verbotenerweise) über den Grünstreifen und stehe auf dem, was von dem Parkplatz noch übrig geblieben ist. Gräser und Wildkräuter arbeiten sich mutig und respektlos durch rissigen Asphalt, Bänke und Tische existieren nicht mehr, das Astwerk der Bäume ragt weit in die Fahrbahnen herein. Eigentlich stehe ich nur auf einem wegrationalisierten, stillgelegten Fragment aus früheren Zeiten. Und denke über Veränderungen im Reiseverhalten nach. Von damals nach heute.

Den ganzen Artikel finden Sie auf der TRÄUME WAGEN Seite, wo ich mich wie immer an einer regen, kommentierenden Teilnahme erfreue :-)

Sandmann

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Single goes Crazy…Radio

… von SenineKleineSchwester


Das Singledasein ist doch ein immerwährendes Abenteuer. Gerade vor nichtmal ganz 2 Monaten bin ich eher zufällig auf eine kleine Gruppe von Singles aufmerksam geworden, die mir mittlerweile schon so ans Herz gewachsen sind, als wären wir seit Jahrzehnten befreundet und nun? Nun soll SeinekleineSchwester ins Radio! Crazy…

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Okay, WUNDERBAUM!

Ja, was riecht denn da jetzt schon wieder?

Ich habe mich schon zu früheren Zeiten als Freund der künstlichen Aromen geoutet. Seit ich im Paläozoikum des anfänglichen Zwanzigeralters bei einem Fähnchenhändler an der B76 in einen wahnwitzig großen Amischlitten glitt, der nicht nur plüschig und holzfurnierig war, sondern auch nach Vanille-Wunderbaum roch, bin ich den olfaktorischen Erlebnissen im Auto verfallen. Seit ich wiederum auf der Mercedes-Benz “Senses” Veranstaltung im Herbst erfahren habe, dass die handelsüblichen Riech-Derivate durchaus gesundheitsschädlich sein können stehe ich vor einem Dilemma: Wie ein Neuwagen werden meine Gebrauchs-Höhlen sowieso nie riechen, und der Supermarkt-Dufter ist nun verpönt. Also was mache ich jetzt?

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Ein Licht aufgehen lassen

Und das mir, in dieser dunklen Jahreszeit.

Bekanntlich geht uns Männern immer ein bisschen langsamer ein Licht auf. Manchmal muss die Damenwelt uns regelrecht einen Spaten des Bemerkens vor den Kopf donnern, manchmal kommt eine gewisse Erkenntnis mit steigendem Alter und manchmal leuchten die Lämpchen der Wahrheit schlicht erst dann, wenn schon alles zu spät ist. Wenn wir andersrum einmal etwas sehr schnell begreifen, werden wir polemisch als Blitzmerker verlacht. Wie mann’s macht… :-( Umso wichtiger, dass es wenigstens in meinem Winter-Rudolf, wenn schon mir kein Licht, dann ihm eine Tür aufgeht. Mit Licht. Und am Tacho ist es auch leicht duster.

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